15.07.2020

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

Das spanische Startup Colvin konnte mit einer Series B-Finanzierungsrunde 14 Millionen Euro an Kapital für sich gewinnen. Damit möchte man nicht nur den Blumenhandel digitalisieren, sondern sich auch am deutschen und österreichischen Markt festsetzen, wie Co-Founder Sergi Bastardas erzählt.
/artikel/colvin-14-millionen-euro-fur-spanisches-blumen-startup
Colvin, Cester, Bastards, Blumen, Schnittblumen, Blumen digital
(c) Colvin - Die Colvin-Gründer Sergi Bastardas, Andrés Cester und Marc Olmedillo wollen den Blumenmarkt stärker digitalisieren.

Colvin ist ein spanisches Startup, das eine Finanzierungsrunde der Serie B im Wert von 14 Millionen Euro abgeschlossen hat. Die Kapitalisierung wird vom italienischen Investmentfonds MIP (Milano Investment Partners) geleitet.

Österreich und Deutschland und vice versa

„Wir möchten in Deutschland, einem der größten Märkte in Europa, wachsen, indem wir unsere Service- und Logistiklösungen tiefer in den Markt adaptieren und mit lokalen Produzenten arbeiten“, sagt Sergi Bastardas, Co-Founder und COO bei Colvin. Auch Österreich ist in sein Visier geraten.

Er sagt: „Wir haben bemerkt, dass viele deutsche Kunden Blumen nach Österreich schicken möchten und umgekehrt. Deshalb werden wir in den nächsten Monaten die Lieferoption für Österreich etablieren. Es macht großen Sinn in beiden Märkten vertreten zu sein.“

Blumenmarkt: Jährlich 100 Milliarden Euro bewegt

Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandels laufen über holländische Auktionen. Da möchte Colvin ansetzen.

+++ Was die Österreicher in der Coronakrise online kaufen +++

„Wir versuchen, den Markt von Grund auf zu verbessern. Die neue Finanzierungsrunde gibt uns die Möglichkeit, unser Blumen Einkaufs- und Verkaufsmodell ohne Zwischenhändler zu verstärken und weiter auszubauen. Wir erreichen das durch Investitionen in Technologien, die eine Digitalisierung der Prozesse und eine Optimierung der Abläufe vom Produzenten bis zum Käufer ermöglichen“, erklärt Co-Founder Andres Cester.

Colvin: Eine Million am Tag

Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette erreicht wird, wie es heißt. Das Hauptziel ist, eine größere Liefereffizienz, wettbewerbsfähigere Preise und eine bessere Produktqualität zu erreichen. So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag wurde sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.

Einzelhandel mit großen Verlusten

Schätzungen zufolge wird der globale Blumenmarkt bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro aufweisen. Bedingt durch die letzten Monate während der Corona-Krise wurde aber der Einzelhandel im Schnittblumenmarkt sehr hart getroffen – mit einem Verlust von 1,5 Milliarden US-Dollar.

„Diese Tatsache verstärkt die Notwendigkeit eines Wandels, nicht nur eine Änderung des Verbrauchsmodells, sondern auch auf dem gesamten Handelssektor. Eine Umstellung, die bereits an der Basis, den Produzenten, ansetzt, die Zwischenhändler reduziert und damit die Lieferkette hin zu größerer Nähe und Produktqualität optimiert“, so Bastardas.

Bereits 24 Millionen Euro lukriert

Der Online-Blumenhändler wurde 2017 gegründet und versteht sich als vertikaler Markt, der auf die Digitalisierung des Blumen- und Pflanzensektors in Europa setzt. Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren.

Menschenrechtsaktivistin Claudette Colvin als Namensgeberin

„Colvin entspringt dem Wandel. Wir haben unseren Namen Claudette Colvin gewidmet, die erste Afroamerikanerin, die sich in den USA für die Menschenrechte der Afroamerikaner einsetzte. Diese Repräsentation von Claudette Colvin, als Sinnbild für den Wandel in der Gesellschaft, gibt uns die Kraft und Bedeutung, weiterhin daran zu arbeiten, das Leben in unserer Gemeinschaft zu verbessern, die Existenz unserer Produzenten aufzuwerten und dank unserer Produkte glückliche Momente in den Häusern unserer Kunden schaffen, die auf besondere Weise mit ihren Lieben in Kontakt bleiben wollen“, sagt Bastardas abschließend.


⇒ Zum Blumenhändler

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
vor 20 Stunden

Public Venture Clienting: Der Staat als Startup-Kunde

Im Gastbeitrag behandelt Corporate-Venturing-Expertin Viktoria Ilger die Chancen, die Public Venture Clienting bieten kann.
/artikel/public-venture-clienting-der-staat-als-startup-kunde
vor 20 Stunden

Public Venture Clienting: Der Staat als Startup-Kunde

Im Gastbeitrag behandelt Corporate-Venturing-Expertin Viktoria Ilger die Chancen, die Public Venture Clienting bieten kann.
/artikel/public-venture-clienting-der-staat-als-startup-kunde
Viktoria Ilger
Viktoria Ilger | Foto: Viktoria Ilger/Adobe Stock (Hintergrund)

Dieser Text ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von Mai 2026 „Die nächste Stufe“ erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


Österreich beschafft jährlich Güter, IT-Leistungen und Dienstleistungen im Wert von rund 67 ­Milliarden Euro – etwa 18 Prozent des BIP. Gleichzeitig erwirtschaften laut Austrian Startup Monitor 2023 gerade einmal fünf Prozent der heimischen Startups Umsätze mit öffentlichen Organisationen.

Dieses Missverhältnis ist kein Zufall und kein Versagen einzelner Akteure. Es ist das Ergebnis zweier Welten, die aneinander vorbeireden – und eine Chance, die Österreich systematisch liegen lässt.

Warum Innovation heute Partnerschaften braucht

Unsere Welt wird zunehmend komplexer: Neue Technologien entstehen schneller, als Organisationen sie intern entwickeln können. Lieferketten werden vernetzter, Kundenanforderungen anspruchsvoller, regulatorische Rahmenbedingungen vielschichtiger. In diesem Umfeld ist es weder möglich noch sinnvoll, alles selbst zu entwickeln. Was es braucht, sind smarte Partnerschaften – mit Unternehmen, die genau das lösen, wofür intern Zeit, Team, Ressourcen oder Kernkompetenzen fehlen.

Startups sind dafür prädestiniert: Sie arbeiten mit starkem Problemfokus, entwickeln schlanke Lösungen und bringen eine Geschwindigkeit mit, die etablierte Organisationen strukturell nur schwer erreichen. Viele große Unternehmen im DACH-Raum haben das längst erkannt.

Doch einfach bei Startups einzukaufen funktioniert nicht – klassische Einkaufsprozesse, Rechtsabteilungen und Risikomanagement-Strukturen sind auf Stabilität ausgelegt: bewährte Lieferanten, lange Referenzlisten, geprüfte Bilanzen. Ein Startup mit 18 Monaten Geschichte fällt durch dieses Raster; nicht, weil die Lösung schlecht ist, sondern weil die Prozesse keine Ausnahme kennen. Das Ergebnis: Startups scheitern nicht am Produkt, sondern an der Bürokratie.

Ein Modell, das in der Praxis bereits funktioniert

Venture Clienting wurde als strukturierte Antwort auf genau dieses Problem entwickelt. Kein Fördermodell, keine Beteiligung, kein Accelerator-Programm – sondern ein klarer Prozess: Problemstellungen aus den Fachabteilungen werden identifiziert, passende Startups gescoutet und strukturiert evaluiert. Dann folgt ein Pilotprojekt unter realen Bedingungen, mit definierten Hypothesen und messbaren KPIs. Das Ziel ist nicht das Pilotprojekt selbst, sondern die fundierte Entscheidung danach: skalieren, stoppen oder weiter iterieren?

BMW hat den Ansatz mit der Startup Garage salonfähig gemacht; mittlerweile setzen viele Unternehmen im DACH-Raum und darüber hinaus darauf. Gerade in einer Zeit knapper Budgets gewinnen Effizienzgewinne aus der Zusammenarbeit mit Startups strategisch an Bedeutung.

Public Venture Clienting überträgt diesen Prozess auf die öffentliche Hand: Öffentliche Organisationen und staatsnahe Unternehmen treten als frühe zahlende Kund:innen auf. Die öffentliche Organisation bekommt eine funktionierende Lösung für ein konkretes Problem, das Startup bekommt das Wertvollste, was es in einer frühen Phase bekommen kann: einen zahlenden Kunden, einen Markttest, eine Referenz; und damit offene Türen zu weiteren Märkten und Investoren.

Warum Public Venture Clienting gerade jetzt an Bedeutung gewinnt

Die öffentliche Hand steht unter Druck: Digitalisierung, Klimawende, Versorgungssicherheit und Effizienzsteigerung müssen gleichzeitig vorangetrieben werden – bei begrenzten Ressourcen und steigenden Erwartungen von Bürger:innen und Politik. Startups liefern hier schnelle, digitale und nutzerzentrierte Lösungen für Verwaltung, Mobilität, Klima, Energie und Bürgerdienste; Lösungen, die der öffentliche Sektor in dieser Geschwindigkeit oft nicht selbst entwickeln kann.

Startups stehen unter einem anderen, aber gleichwertigen Druck – Risikokapital-Finanzierungen sind zurückgegangen, der Druck von Investor:innen wegen früher Umsätze ist gestiegen. Hier liegt ein fundamentales Paradox: Österreich hat einen der größten potenziellen Märkte direkt vor der Haustür (67 Milliarden Euro Beschaffungsvolumen), und doch ist dieser Markt für die meisten Startups praktisch nicht zugänglich. Ein öffentlicher Pilotkunde ändert das schlagartig: Cashflow, Stabilität – und eine Referenz, die kein Investor kaufen kann.

Hinzu kommt die dritte Dimension: der Standort. Ein Ökosystem, in dem öffentliche Organisationen systematisch als frühe Kunden auftreten, stärkt heimische Startups auf dem Weg zur Skalierung – und macht Österreich als Innovationsstandort attraktiver. Nicht als Schlagwort, sondern als messbarer Wettbewerbsvorteil im europäischen Vergleich.

Österreich hat eine sehr gute öffentliche Frühphasenfinanzierung für Startups geschaffen und mit dem Dachfonds entsteht Wachstumskapital für Skalierung und Internationalisierung. Das ist richtig und wichtig – und reicht trotzdem nicht. Denn Kapital allein macht aus einer guten Idee noch keine Innovation. Was eine Idee zur Innovation macht, ist die Marktannahme: der Moment, in dem ein echter Kunde echtes Geld bezahlt. Erst dieser Beweis macht aus einem Produkt ein skalierbares Unternehmen. Public Venture Clienting ist damit eine notwendige Ergänzung. Die Kombination aus Kapital und Marktzugang ist der entscheidende Hebel.

Wo die Zusammenarbeit heute an ihre Grenzen stößt

Für das Whitepaper „Public Venture Clienting“ wurden ausführliche Gespräche mit Führungskräften und Mitarbeitenden aus Verwaltung, staatsnahen Unternehmen und der Startup-Szene geführt. Die Herausforderungen sind strukturell tiefer verwurzelt als oft angenommen – und lassen sich in vier Bereiche unterteilen.

Kulturelle Unterschiede

Startups agieren schnell, iterativ und mit hoher Fehlertoleranz. Öffentliche Organisationen sind durch strenge Regulierungen, formale Prozesse und Verantwortlichkeit geprägt – jede Entscheidung muss öffentlich verantwortet werden können. Diese unterschiedlichen Betriebssysteme erzeugen täglich Reibung und Missverständnisse. Ohne bewusste Brückenbauer:innen auf beiden Seiten führt das zu Stillstand.

Fehlende Schnittstellen und Silostrukturen

Für Startups ist oft unklar, wer innerhalb der Organisation zuständig ist, wer entscheidet, wer Budget hat. Bedarfsträger:innen, Einkauf und Rechtsabteilung agieren in Silos mit unterschiedlichen Zielsystemen und ohne gemeinsame Verantwortung für Innovationsprojekte. Diese Fragmentierung erzeugt Reibungsverluste und macht es schwer, eine Tür zu finden, die wirklich aufgeht.

Unterschiedliche Budgethorizonte

Startups operieren mit begrenzter Liquidität und brauchen rasche Entscheidungen sowie zeitnahe Zahlungen. Öffentliche Organisationen planen in Jahreshaushalten. Selbst kleine Beträge für erste Pilotierungen unterliegen langen internen Freigabeprozessen – ein strukturelles Missverhältnis, das Kooperationen abbremst, noch bevor sie begonnen haben.

Rechtliche Unsicherheit und Vergaberecht

Das Vergaberecht ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint – in beide Richtungen. Für Startups ist es eine strukturelle Hürde: Vergabeverfahren verlangen Eignungsnachweise wie Mindestumsätze, Bonitätsnachweise oder Referenzprojekte, die junge Unternehmen kaum erfüllen können. Ein überzeugendes MVP reicht formal nicht aus. Auf der anderen Seite existieren Spielräume: funktionale Leistungsbeschreibungen, Innovationspartnerschaften, Direktvergaben bis 143.000 Euro. Das Problem ist oft nicht das formale Erlaubtsein, sondern die Prüfrealität dahinter: Vergabeentscheidungen müssen ex post gegenüber Kontroll- und Prüfstellen – insbesondere dem Rechnungshof – tragfähig begründet werden können. Diese Anforderung prägt das tatsächliche Entscheidungshandeln oft stärker als der gesetzliche Spielraum selbst. Das Ergebnis: Innovative Beschaffungsansätze werden vor allem dort genutzt, wo sie in standardisierte, intern abgestimmte Prozesse eingebettet sind. Wo das fehlt, entscheiden Einkauf, Recht und Fachabteilungen mit unterschiedlichen Zielen und ohne gemeinsame Verantwortung für das Innovationsprojekt als Ganzes.

Vom Einzelfall zur Struktur

Public Venture Clienting ist ein Lernprozess für alle Beteiligten. Öffentliche Organisationen entwickeln ein besseres Verständnis für iterative Innovationsprozesse; Startups lernen, wie Vergabe- und Entscheidungslogiken im öffentlichen Bereich funktionieren. Beide Seiten gewinnen Sicherheit in der Zusammenarbeit.

Was es dafür braucht, zeigen die Interviews deutlich: klare Zuständigkeiten. Wer ist verantwortlich für die Zusammenarbeit mit Startups? Wer begleitet den Übergang vom Pilotprojekt in die Skalierung? Öffentliche Organisationen, die das intern klar regeln – mit einer zentralen Anlaufstelle, interdisziplinären Teams aus Bedarfsträger:innen, Einkauf und Recht sowie definierten Prozessen –, schaffen die Grundlage, auf der alles andere aufbaut.

Das Vergaberecht muss dabei kein Feind sein. Statt Einzelentscheidungen fallweise abzusichern – oft mit externen Gutachten, die Zeit und Geld kosten –, braucht es standardisierte Schablonen: Begründungstexte für Direktvergaben, Checklisten für funktionale Ausschreibungen, klare Pilotklauseln.

Wenn öffentliche Beschaffung konsequent als Innovationsinstrument verstanden wird, verwandelt sie sich vom bürokratischen Pflichtprogramm in einen Motor für Fortschritt, Digitalisierung und Standortentwicklung. Nicht vom Einzelfall zur Ausnahme – sondern vom Einzelfall zur Struktur.

Wie das konkret gelingen kann – mit Handlungsempfehlungen, Best Practices und einem detaillierten Blick auf das Vergaberecht –, zeigt das vollständige Whitepaper, das im Juni erschienen ist.


Dieser Text ist ein Sneakpeek aus dem Whitepaper „Public Venture Clienting“, veröffentlicht in Kooperation mit Viktoria Ilger und Venture Clienting Austria (VCA).

Viktoria Ilger unterstützt mit ihrem Unternehmen Sustainable Transformers Organisationen dabei, Innovation strukturiert in die Anwendung zu bringen – mit besonderem Fokus auf Corporate Venturing und der Zusammenarbeit mit Startups. Zuvor hat sie über mehrere Jahre die Open-Innovation-Aktivitäten eines internationalen Technologieunternehmens aufgebaut. Sie ist Mitgründerin und Vorstandsmitglied von Venture Clienting Austria (VCA), einem Verein, der den Austausch rund um Venture Clienting in Österreich fördert und Best Practices zwischen Unternehmen, öffentlicher Hand und Startups sichtbar macht.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Colvin: 14 Millionen Euro für spanisches Blumen-Startup

  • Das Startup Colvin arbeitet ohne Zwischenhändler und möchten nun in Deutschland und auch Österreich durchstarten.
  • Im globalen Blumenmarkt werden jährlich 100 Milliarden Euro bewegt und 65 Prozent des weltweiten Blumen- und Pflanzenhandelslaufen laufen über holländische Auktionen.
  • Seit seiner Gründung im Jahr 2017 arbeitet Colvin an einem Marktmodell, mit dem der Wegfall einzelnen Stufen der Wertschöpfungskette, in der gesamten Branche von Anfang bis Ende – von den Landwirten bis zum Online-Verkauf – erreicht wird, wie es heißt.
  • So hat sich in diesem Jahr der weltweite Umsatz von Colvin im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bisher vervierfacht und an einem einzigen Tag sogar ein Liefervolumen von einer Million Euro erreicht.
  • Schätzungen zufolge wird der globale Markt in dieser Branche bis 2027 einen Wert von 120 Milliarden Euro erreichen.
  • Seit seiner Gründung und nach der neuen Kapitalspritze hat Colvin bereits insgesamt 24 Millionen Euro an Finanzmitteln erhalten, die es ermöglichen sollen, den Blumenhandel weiter zu verbessern und noch zu digitalisieren