03.07.2020

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

Collaboration und Remote Work sind Trends, die auch nach der Coronakrise bleiben werden. Cisco zeigt, wie auch KMU davon profitieren können.
/artikel/collaboration-und-remote-work-sollten-auch-fur-kmu-keine-fremdworte-sein
Die Arbeitswelt wird sich verändern, diese Trends kommen nun auf uns zu.
Collaboration sollte auch für KMU kein Fremdwort sein. (c) Adobe Stock / BullRun
sponsored

„Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist“, sagte Chintan Patel, Chief Technologist von Cisco, zuletzt auf der Cisco Live 2020 – jenem Megaevent, auf dem Cisco-Experten jährlich über aktuelle Technologietrends debattieren (und die dieses Jahr, wie so viele andere Events, online stattfand). Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.

Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU. Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.

Vernetzung und Verbindung in einem modernen Unternehmen

Prägend wurde in dieser Zeit vor allem der Trend zu Homeoffice, beziehungsweise zum ortsunabhängigen Arbeiten von jedem möglichen Ort der Welt – gemeinhin als „Remote Work“ bezeichnet. Dies erhöht die Widerstandsfähigkeit eines Teams gegen Krisen und ermöglicht die Fortführung des Geschäfts auch in schwierigen Zeiten, zudem kann es die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen – vorausgesetzt, es wird richtig umgesetzt.

Die Basis dafür sind ein stabiles Netzwerk, die richtigen Collaboration-Tools und Vorkehrungen in Sachen Sicherheit, wie Cisco auf einer Micropage erläutert, die sich speziell an KMU richtet. Das Netzwerk sollte dabei einfach zu betreiben, verwalten und gegen Angriffe zu schützen sein – zudem sollte man es einfach skalieren können, wenn sich die Größe des Unternehmens und der Projekte ändern. Collaboration-Tools wiederum sind die Soft- und Hardware, welche Mobilität und flexible Teamarbeit gewährleisten.

Die Vorteile eines Small Business Network

Dieses Netzwerk für KMU, das mit der Zeit wachsen kann, wird gemeinhin als „Small Business Network“ bezeichnet – es senkt die Betriebskosten und erhöht die Flexibilität. Und: Es ermöglicht, rascher und besser auf Anforderungen der Kunden zu reagieren. Konkret  bietet ein Small Business Network dabei die folgenden Vorteile.

Standortunabhängiges Arbeiten

Technologien, wie z. B. Virtual Private Networks (VPN), ermöglichen auch mobilen Mitarbeitern und Telemitarbeitern ein sicheres Arbeiten von zu Hause, unterwegs oder beim Kunden.

Verbesserte Sicherheit

Unternehmen minimieren Risiken und schützen wertvolle Geschäftsinformationen durch einer vernetzte Lösung mit Switches und Routern. Router verfügen z. B. über eine integrierte Firewall oder ein Intrusion Prevention System (IPS), eine spezielle Software, die eingehende Daten überprüft und vor Angriffen schützt.

Geringere Betriebskosten

Routing- und Switching-Technologien können einen positiven Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben. Die Unternehmen sparen Kosten, indem sie beispielsweise Drucker, Internetzugang, Server und Services teilen. Ein zuverlässiges Netzwerk passt sich an das Wachstum des Unternehmens an: Ändern sich die Anforderungen, so muss man kein neues Netzwerk einrichten.

Schnellerer Zugriff auf Informationen

Genaue und zeitnahe Informationen sind für die Entscheidungsfindung in Unternehmen unerlässlich. Routing und Switching ermöglichen detaillierte Echtzeiteinblicke in Geschäftsinformationen und somit eine solide Grundlage für eine effektive Entscheidungsfindung.

Verbesserter Kundenservice

Kunden erwarten heute bei jedem Kontakt mit einem Unternehmen eine schnelle Reaktion und personalisierte Services. Ein reaktionsschnelles und zuverlässiges Small Business Network ermöglicht den Mitarbeitern schnellen Zugriff auf Kundeninformationen.

Zugriff auf Kundendaten – überall und jederzeit

Ein sicheres Small Business Network ermöglicht die Eingabe, Aktualisierung und Anzeige von Kundeninformationen in einer Datenbank.

Bereit für die Zukunft

Die Planung eines sicheren und flexiblen Small Business Network ermöglicht das einfache und kosteneffektive Hinzufügen neuer Anwendungen, wie z. B. Sprach- oder Videoanwendungen. Das stärkt die Wettbewerbsposition des Unternehmens gegenüber der Konkurrenz.

Die Vorteile von Sprach- und Wireless-Funktionen

Das Hinzufügen von Sprach- und Wireless-Funktionen zu einem sicheren Small Business Network bietet zusätzliche Vorteile:

Optimierung des Netzwerkmanagements

Die Kombination aus Sprach-, Daten- und anderen Anwendungen in einem Netzwerk vereinfacht die Installation und das Management des Netzwerks.

Effektivere Kommunikation

Mit einem sicheren Fundament für ein Sprach- und Datennetzwerk kann das Unternehmen E-Mails, Voicemails und Faxe aus einem einzelnen Posteingang abrufen. Bei Anruf einer einzelnen Rufnummer klingeln gleichzeitig mehrere Geräte, wodurch ein Weiterleiten von Anrufern an die Voicemail verhindert wird. Dank verbesserter Kommunikation kann das Unternehmen leichter weltweit expandieren.

Kostensenkung

Durch die Konsolidierung der gesamten Kommunikation auf ein einziges Netzwerk sparen Unternehmen laut dem Marktforschungsinstitut IDC durchschnittlich 46 % der Netzwerkkosten.

Nutzen Sie Ihr Telefon als Computer – und Ihren Computer als Telefon

Die Mitarbeiter können sich mit ihren Handys auf der Verkaufsfläche, im Lager, im Büro oder auf dem Campus bewegen und bleiben stets vernetzt. Sie können ihre Wireless-Telefone nutzen, um Kundendaten nachzuschlagen, Zugriff auf das Unternehmensverzeichnis erlangen, Aktienkurse im Auge behalten und andere Aufgaben ausführen. Auf Geschäftsreisen können Mitarbeiter am Laptop mithilfe des Telefonsystems Anrufe tätigen und empfangen als wären sie im Büro.

Die Förderung von Zusammenarbeit in KMU

Der Arbeitsplatz hat sich also verändert – und flexible Mitarbeiter arbeiten besser als im traditionellen Umfeld. Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen. Und auch dafür hat Cisco ein Handbuch mit nützlichen Tipps für KMU geschaffen.

So wird unter anderem empfohlen, aktiv an der internen Kommunikation zu arbeiten sowie sich auf Ziele und Ergebnisse zu fokussieren. Auch wird dargelegt, dass flexible Teams schnelle Meetings halten, wobei wiederum Tools wie Cisco Webex helfen.

Zugleich ermöglicht Webex das Arbeiten von überall, mit einer entsprechenden Flexibilität und Effizienz: In persönlichen virtuellen Meeting-Räumen können schon vor, während und nach einem Meeting Ideen ausgetauscht und Aufgaben erledigt werden. So entsteht ein kontinuierlicher Arbeitsablauf. Und selbstverständlich sind in Webex neben Videoanrufen auch Tools wie Messaging, Telefonie, Datenfreigabe und virtuelle Whiteboards integriert – damit ist das Unternehmen unter Umständen mit einem räumlich verstreuten Team sogar effizienter als wenn alle im gleichen Raum sitzen.

==> Mehr zu Ciscos Lösungen für KMU

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
16.10.2026

Mehr Spinoffs und weniger Transfer-Personal? ECN warnt vor finanziellen Kürzungen beim Wissenstransfer

530 Startups und Spinoffs haben die Partnerhochschulen des Entrepreneurship Center Network im Vorjahr betreut, um 16 Prozent mehr als 2024. Bei der 6. ECN-Konferenz haben die Hochschulen einen Maßnahmenplan erarbeitet. Im brutkasten-Talk warnen ECN-Gründer Rudolf Dömötör und Sara Matt von der Universität Innsbruck zugleich davor, ausgerechnet jetzt beim Transfer zu kürzen.
/artikel/mehr-spinoffs-und-weniger-transfer-personal-ecn-warnt-vor-finanziellen-kuerzungen-beim-wissenstransfer
16.10.2026

Mehr Spinoffs und weniger Transfer-Personal? ECN warnt vor finanziellen Kürzungen beim Wissenstransfer

530 Startups und Spinoffs haben die Partnerhochschulen des Entrepreneurship Center Network im Vorjahr betreut, um 16 Prozent mehr als 2024. Bei der 6. ECN-Konferenz haben die Hochschulen einen Maßnahmenplan erarbeitet. Im brutkasten-Talk warnen ECN-Gründer Rudolf Dömötör und Sara Matt von der Universität Innsbruck zugleich davor, ausgerechnet jetzt beim Transfer zu kürzen.
/artikel/mehr-spinoffs-und-weniger-transfer-personal-ecn-warnt-vor-finanziellen-kuerzungen-beim-wissenstransfer
(c) Ruiz Cruz
(c) Ruiz Cruz

Zwei Tage lang haben die Entrepreneurship-Verantwortlichen der österreichischen Hochschulen am 13. und 14. Oktober an der Universität Wien und der WU Wien darüber beraten, wie Ausgründungen aus der Wissenschaft leichter gelingen können. Das Entrepreneurship Center Network (ECN), das inzwischen 36 Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen verbindet, hat rund um seine sechste Konferenz auch neue Zahlen veröffentlicht: 2025 wurden 530 studentische Startups und akademische Spinoffs an den Partnerhochschulen betreut, ein Jahr davor waren es 457.

Strategiearbeit im Fokus

Auch die Konferenz selbst ist gewachsen. „Als wir 2021 die erste ECN-Konferenz hier in Wien organisiert haben, hatten wir so 25 bis 30 Teilnehmer, und heuer waren über 80 Teilnehmende dabei”, sagt Rudolf Dömötör, Direktor des WU Entrepreneurship Center und Gründer des Netzwerks, im brutkasten-Talk. Statt Keynotes und Workshops gab es heuer Strategiearbeit: In Kleingruppen wurden zuerst die größten Probleme bei Ausgründungen gesammelt, dann ein Wunschzustand formuliert und daraus Maßnahmen abgeleitet.

(c) Ruiz Cruz

Mehr Role Models?

Diskutiert wurde dabei auch, wen das Thema überhaupt erreicht. Sara Matt, Leiterin der Transferstelle Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft der Universität Innsbruck, sieht die bisherigen Role Models fast ausschließlich im MINT-Bereich. „Ganz viele helle Köpfe kommen nicht aus der Technik, sondern aus den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften. Die muss man auch abholen.“ Und nicht jede Person mit unternehmerischen Fähigkeiten müsse ein eigenes Unternehmen gründen: „Die könnten zum Beispiel Betriebsnachfolgen übernehmen oder in bestehenden Unternehmen Innovation vorantreiben.”

Im Rahmen der Konferenz wurde – in Anwesenheit von Sektionschef Elmar Pichl aus dem BMFWF – auch der neue Ausgründungsrahmen für diese sog. SHAPE-Disziplinen vorgestellt. SHAPE steht für Social Sciences, Humanities and the Arts for People and the Economy, also für Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften sowie die Künste. Dieser Rahmen ergänzt den 2024 erarbeiteten Ausgründungsrahmen für den technischen und naturwissenschaftlichen Bereich.

Die Frage des Budgets?

Die Ergebnisse der Konferenz treffen auf einen schwierigen Moment. Wie sich das Universitätsbudget in den nächsten Jahren entwickelt, ist offen, mehr Geld wird es nach Einschätzung von Dömötör wohl nicht geben. Die Frage sei, wo gespart werde: bei etablierten Bereichen oder im Transfer, „der noch nicht so etabliert ist und auch keine starke Lobby in Budgetdiskussionen hat”. Das Budget sei deshalb ein Leitmotiv der Konferenz gewesen: „Was können wir tun, um dieses weiterhin zwar größer werdende, aber immer noch zarte Pflänzlein, das in den letzten fünf bis zehn Jahren entstanden ist, zu schützen?”

(c) Ruiz Cruz

Matt beobachtet die Folgen bereits. An einigen Universitäten sei das Personal im Transferbereich zurückgefahren worden. „Das finde ich einen falschen Ansatz, weil gerade jetzt müssen wir darauf achten, Innovation voranzutreiben.” Dass überall gespart werden müsse, sehe sie ein, „aber für die langfristige Sicht eines Wirtschaftsstandortes ist es nicht die richtige Entscheidung, an der Innovation zu sparen”.

Konkret bedauert Matt, dass es im Herbst keine Fellowship-Ausschreibung gab. Eine Handvoll Forscher:innen an ihrer Universität hätte gerne eingereicht. Wenn man in dieser Situation doch die akademische Karriere wähle, sei das nachvollziehbar, weil man es sich auf dem Weg dorthin kaum leisten könne, ein paar Jahre für einen unternehmerischen Versuch liegen zu lassen. Eine bei der Konferenz diskutierte Maßnahme sei deshalb ein Forschungsfreisemester, „damit diese Entscheidung nicht so früh fallen muss: Unternehmertum oder Forscherkarriere”.

Gründen soll in der akademischen Laufbahn zählen

Genau an diesem Punkt setzt der Maßnahmenplan an, den das ECN aus der Konferenz ableitet und Ende des Jahres veröffentlichen will. Gründen soll ein gleichwertiger Karriereweg werden, der auch in der akademischen Laufbahn anerkannt wird. „Kulturwandel bedarf auch der entsprechenden Incentives”, sagt Dömötör. „Wie wird es von meiner Uni gewürdigt, wenn ich gründe? Werde ich nur für die traditionellen Kernaufgaben einer Universität belohnt, Forschung und Lehre, oder wird auch die Third Mission stärker berücksichtigt?” In den letzten Jahren habe es eine positive Entwicklung gegeben, „aber da ist immer noch Luft”.

Der zweite Kernpunkt richtet sich an den Gesetzgeber: Das ECN fordert einen klaren Rechtsrahmen für Ausgründungen im Universitätsgesetz (UG) und im Fachhochschulgesetz (FHG). Dazu kommen österreichweite Standards für IP und Beteiligungen sowie Entrepreneurship Education für alle Studierenden. Die Details sollen im Plan Ende des Jahres folgen.

Verbündete in der Politik?

Unterstützung erhofft sich das ECN aus der Politik. Elisabeth Zehetner, Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, stellte sich bei einem Kamingespräch den Fragen der Community. Für Dömötör „ein sehr wertschätzendes Signal”. Man nehme aus dem Gespräch mit, „in ihr eine Verbündete zu haben”. Für die Änderungen an UG und FHG, die das ECN anstrebt, ist allerdings nicht ihr Ressort zuständig, sondern das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Collaboration und Remote Work sollten auch für KMU keine Fremdworte sein

  • Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass jedes Unternehmen auf die eine oder andere Art eine Tech-Company geworden ist.
  • Denn während des Lockdown wurde deutlich, dass Unternehmen sich verändern müssen, wenn sie überleben wollen.
  • Die Pandemie war hier ein Katalysator, der den Trend zur Digitalisierung beschleunigt – und das gilt nicht nur für mächtige Großunternehmen und für innovative Startups, sondern auch für den unternehmerischen Mittelstand, also die KMU.
  • Zudem ist klar, dass der Trend zur Digitalisierung nicht verschwinden wird – sondern dass er gekommen ist, um zu bleiben.
  • Es gilt jedoch: Wer eine Innovationskultur haben will, der muss sie sich selbst im eigenen Unternehmen schaffen.