03.03.2022

Coinpanion wird neuer Sponsor des Bundesligisten Sturm Graz

Coinpanion, das österreichische Krypto-Startup, ist ab sofort offizieller Krypto-Asset-Manager des SK Puntigamer Sturm Graz.
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Coinpanion, Sturm graz, neuer Sponsor sturm graz,
(c) SK Sturm/Coinpanion - Krypto und Fußball finden zusammen.

Coinpanion ist ein Fintech Unternehmen, das 2019 in Wien gegründet wurde. Durch die Bereitstellung und automatisierte Verwaltung von Portfolios über die Coinpanion-App hat sich das Unternehmen darauf spezialisiert, das Investieren in die Kryptowelt für jeden zugänglicher und transparenter zu machen.

Hansmann und Gschwandtner bei Coinpanion dabei

Im Sommer des Vorjahres konnte das Startup mit Florian Gschwandtner und Hansi Hansmann zwei prominente Investoren für sich gewinnen. Die 1,8 Millionen Euro-Seed-Runde wurde dabei vom deutschen High-Tech Gründerfonds als Leadinvestor angeführt. Nun betritt man die Welt des runden Leders.

Aus dem Archiv: 1,8 Millionen Euro Investment: Gschwandtner und Hansmann steigen bei Coinpanion ein

„Wir freuen uns, mit dem SK Sturm Graz einen waschechten Fußball Traditionsklub bei seinen Erfolgen begleiten zu dürfen. Konstante Leistungen auf einem Top-Niveau sowie die Fähigkeit, unzählige Menschen zu begeistern – das sind Werte, mit denen wir uns eindeutig identifizieren und die wir auch aktiv unterstützen wollen“, sagt Alexander Valtingojer, Gründer und CEO von Coinpanion.

Zukunftswege des SK Sturm Graz

Thomas Tebbich, Geschäftsführer Wirtschaft bei SK Sturm Graz, begrüßt ebenfalls die Partnerschaft und erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort mit Coinpanion zusammenarbeiten. Mit dem ersten Partner aus dem Krypto-Segment geht der SK Puntigamer Sturm Graz neue, zukunftsorientierte Wege und verknüpft Tradition mit Innovation.“

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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