05.07.2017

CODING WEEKEND (WIEN)

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Lerne die Grundlagen für Website Entwicklung mit HTML und CSS. Dieser zweitägige Programmierkurs ist geeignet für AnfängerInnen.

Was werde ich lernen?

  • Wie man eine Website Struktur mit HTML erstellt
  • Wie man eine Website mit CSS gestaltet
  • Wie man Website Elemente mit CSS-Layouts gruppiert und anlegt
  • Wie man Entwickler-Tools im Browser verwendet
  • Wie man Brackets, einen beliebten Code-Editor, nutzt

Klingt das alles neu für dich? Keine Sorge, dieser Kurs ist für AnfängerInnen geeignet. Unsere TrainerInnen werden alle Themen klar und einfach erklären.

Hast du Fragen? Oder bist du dir nicht sicher, welcher Kurs der richtige für dich ist? Schreibe uns ein Mail oder besuche unsere Info Session und du erhältst einen kompakten Überblick über SmartNinja und unser Kursangebot.

Womit kann ich nach diesem Kurs angeben?

Du wirst drei Websites während dieses Kurses erstellen, die du deinen FreundInnen zeigen kannst. Was aber viel wichtiger ist: Du wirst herausfinden, ob du dich aus in Zukunft mit dem Programmieren beschäftigen möchtest (als Hobby oder als Beruf). Am Ende des Kurses erhalten alle Kursabsolvent/innen eine Kursbestätigung.

Agenda

Samstag (26.08.2017)

  • HTML Einführung
  • HTML Übungen
  • Mittagessen
  • Erstes Projekt: Fakebook
  • CSS Einführung
  • CSS Übungen

Sonntag (27.08.2017)

  • CSS Layouts
  • Layout Übungen
  • Mittagessen
  • Zweites Projekt: Boogle
  • Drittes Projekt: Deine eigene Homepage
  • Zusammenfassung und SmartNinja Gesc

Was brauche ich für den Kurs?

Das Einzige was du brauchst ist ein Laptop und eine große Portion Neugier für Coding 🙂

Preis

Der Kurs kostet 599,00 EUR, aber wenn du dich bis am 12.08.2017 registrierst und bezahlst, bekommst du das spezielle Early Bird um nur 299,00 EUR (50% Rabatt auf den Normalpreis).

Was ist im Preis inkludiert?

  • 2x 8 Stunden Coding (jede/r TeilnehmerIn erstellt drei Websites während des Kurses),
  • Snacks und Getränke,
  • ein interessantes und lustiges Coding Wochenende in guter Gesellschaft,
  • eine Bestätigung, dass du an dem Kurs teilgenommen hast
  • tolle SmartNinja Geschenke für jede/n Teilnehmer/in am Ende des Kurses.

Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist limitiert auf 10 Plätze. Sichere dir jetzt deinen Platz für diesen Kurs!

Zahlung

Nachdem du unser Anmeldeformular ausgefüllt hast, bekommst du eine Rechnung von uns, die innerhalb einer Woche zu begleichen ist. Je schneller, desto besser – weil wir die limitierten Plätze in den Kursen nach dem First Come – First Served Prinzip vergeben.

Hard Facts:

Wann? 26.08.2017 und 27.08.2017,  zwischen 10:00 und 18:00 Uhr. Dazwischen stellen wir dir ein Mittagessen zur Verfügung.
Wo? Smart Ninja Coding Weekend

 

 

 

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Vlnr: Mag. Markus Manz (CEO SCCH Innovations GmbH) und die Gründer*innen von LUML, Nikita Gonchar, Oleh Kostromin und Iryna Kondrashchenko | (c) SCCH

Das Software Competence Center Hagenberg forscht als COMET-Zentrum seit Jahren für Industriepartner wie Siemens, Bosch oder Fronius. Mit der SCCH Innovations GmbH will das oberösterreichische Forschungszentrum seine Ergebnisse zusätzlich auch selbst in Unternehmen überführen, statt sie ausschließlich an Auftraggeber weiterzugeben. „Es war mir immer ein besonderes Anliegen, dass die Ergebnisse unserer Forschung nicht mit dem Abschluss eines Forschungsprojekts enden, sondern ihren Weg in die wirtschaftliche Anwendung finden“, sagt Markus Manz, CEO der SCCH Innovations GmbH.

Rund 30 Unternehmen als Ziel

Im Gespräch mit brutkasten formuliert Manz ein ambitioniertes Zielbild: Rund 30 Beteiligungen sollen bis 2030 und darüber hinaus realisiert bzw. aufgebaut  werden. Die Vision beschreibt er als Unendlichsymbol (∞), welches das Forschungs- und das Gründerökosystem iterativ verbindet. Tiefe Technologien aus der angewandten Forschung sollen in Unternehmensgründungen überführt werden, die Rückflüsse daraus wiederum die Forschung speisen. Es gehe dabei nicht darum, eine App zu entwickeln, betont Manz, sondern darum, tiefe Technologien aus der eigenen Forschung mit Industriepartnern und Universitäten in Unternehmensgründungen zu bringen. Ein vergleichbares Modell, bei dem ein angewandtes Forschungszentrum eine eigene Beteiligungsgesellschaft betreibt, kenne er aus seiner Recherche nicht.

Die Gesellschaft soll zu Beginn mit rund 500.000 Euro kapitalisiert werden. Große Einzelinvestments sind damit nicht geplant: Die Ticketgröße für Erstinvestments liegt laut Manz bei maximal 100.000 Euro. Das Startkapital soll Gründer:innen helfen, die erste Phase zu überbrücken, Förderungen einzureichen und das Produkt weiterzuentwickeln. Noch heuer sind drei weitere Beteiligungen geplant, zwei davon im Deep-Tech-Bereich und eine im Dienstleistungsbereich, um schneller rekapitalisieren zu können.

Die Wege in den Markt

Die SCCH Innovations GmbH verfolgt mehrere Beteiligungsmodelle. Bei klassischen Spinoffs aus Forschungsprojekten setzt das Forschungszentrum bewusst auf externe, erfahrene Gründer:innen statt auf die eigenen Forscher:innen. Diese erhalten die Mehrheit der Anteile, während sich das SCCH einen bis zu einem vereinbarten Unternehmenswert nicht verwässerbaren Minderheitsanteil sichert. Dazu kommen Joint Ventures mit Unternehmenspartnern, etwa die gemeinsam mit TÜV AUSTRIA gegründete TRUSTIFAI, der österreichische Prüf- und Zertifizierungshub für KI-Systeme, sowie strategische Beteiligungen ohne Kapitalfluss.

Das vierte Modell heißt Research for Equity: Das SCCH bringt Forschungs- und Entwicklungsleistungen in ein Startup ein und erhält dafür, ganz oder teilweise anstelle einer klassischen Vergütung, Unternehmensanteile. „Mit diesen unterschiedlichen Modellen schafft die SCCH Innovations GmbH neue Möglichkeiten für den Transfer von Forschungsergebnissen in die Wirtschaft“, so Manz.

Erste Beteiligungen

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt die erste Beteiligung der neuen Gesellschaft. Oleh Kostromin, Data Scientist am SCCH, hat gemeinsam mit Iryna Kondrashchenko und Nikita Gonchar die LUML FlexCo gegründet. Die entwickelte Plattform soll Data Scientists helfen, Machine-Learning-Modelle schneller in die Praxis zu bringen, und ist von Anfang an darauf ausgelegt, dass Menschen und KI-Agenten gemeinsam an ML-Projekten arbeiten. „LUML läuft auf der Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens. Die Daten und Modelle verlassen die Unternehmensumgebung nicht“, sagt Kostromin.

An LUML hält die SCCH Innovations GmbH auf brutkasten-Nachfrage fünf Prozent, als reine strategische Beteiligung ohne Kapitalfluss. Laut Manz bringt das SCCH dafür vor allem Zugang zu seinem Industrienetzwerk, eine gemeinsame Vermarktungskampagne und Mitarbeiterstunden ein und setzt die Plattform in eigenen Forschungsprojekten ein. Zusätzliches Kapital habe das Startup nicht benötigt, weil das Produkt bereits fertig entwickelt war. Der bewusst niedrige Anteil soll LUML für spätere Investoren attraktiv halten. Das Wachstum soll vorerst gebootstrapped erfolgen, je nach Entwicklung sind laut SCCH aber auch eigene Finanzierungsrunden denkbar.

Das SCCH gehört als Mitglied des UAR Innovation Network zu den Beteiligungsgesellschaften der Upper Austrian Research GmbH und beschäftigt derzeit rund 130 Mitarbeiter:innen. Bereits im Jänner hatte sich das Forschungszentrum am KI-Spin-off Responsible Annotation Services beteiligt (brutkasten berichtete) und hält weitere Beteiligungen, die zukünftig auf die SCCH Innovations GmbH übertragen werden sollen.

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