13.04.2022

ClimateLaunchpad: Jetzt für den weltweit größten Ideenwettbewerb für nachhaltiges Unternehmertum bewerben

Das ClimateLaunchpad geht in die nächste Runde. Startup-Gründer:innen können sich mit ihrer nachhaltigen Geschäftsidee beim weltweit größten Wettbewerb für nachhaltiges Unternehmertum noch bis zum 30. April bewerben.
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Der Klimawandel erfordert innovative Lösungen. ClimateLaunchpad – der weltweit größte Ideenwettbewerb für nachhaltiges Unternehmertum – fördert Early Stage Startupgründer:innen bei der Weiterentwicklung ihrer Idee. Seit 2016 organisiert das [sic!] – students‘ innovation centre das ClimateLaunchpad in Österreich.

Das Ziel ist das Potenzial von nachhaltigen Gründer:innen in den Bereichen, Greentech, Mobilität, Landwirtschaft, Bildung, Energie, Bauwesen, Umwelttechnik, etc. zu entfachen. Gesucht werden innovative unternehmerische Ansätze, die Antworten auf die negativen Auswirkungen der Klimakrise bieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob bereits ein Startup gegründet wurde, oder die Idee erst ausformuliert werden muss. Jede Innovation ist willkommen. 

Hast du eine Idee? 

ClimateLaunchpad hilft dir, diese Idee schnell in ein Unternehmen umzuwandeln und alle möglichen Stolpersteine auf dem Weg dorthin zu umgehen. Du erfährst, wie du deine Idee finanzieren und auf den Weg bringen kannst, und hilft dir dabei, dich selbst und deine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

Bei einem zweitägigen Bootcamp (am 28-29.05.) und zwei Follow-Up Workshoptagen (11.06. & 25.06.) wirst du deine Zielgruppe und dein Angebot definieren, pitchen, Kund:innenbefragungen durchführen, lernen, deinen CO2-Ausstoß zu messen und vieles mehr – immer unter der Anleitung von Expert:innen aus den jeweiligen Bereichen und in einer unterstützenden Gemeinschaft.

Am 28.06. ist es dann soweit – die Ideen werden im Österreich-Finale vor einer Jury und einem Publikum gepitcht. Die drei Gewinner:innen des österreichischen Finales kommen in das europäische Finale und haben dort die Chance sich für das Grand Global Final zu qualifizieren. 

Zu gewinnen gibt es auf nationaler Ebene weitere Unterstützungs-, Beratungsleistungen und Marketingmöglichkeiten der Partner:innen des [sic!] – students‘ innovation centre, u.a. von beeanco, Brutkasten und BDO Österreich. Auf globaler Ebene können bis zu 10.000 Euro gewonnen werden. Die globalen Top-16 nehmen automatisch am Climate-KIC Accelerator teil.

+++ Jetzt bis zum 30. April 2022 bewerben +++

Weitere Informationen findest du auch hier

Das ClimateLaunchpad 2022 wird von AWS – Austria Wirtschaftsservice, ERGO Österreich, Climate-KIC, BOKU, Ökobusiness Wien, BDO Österreich, Wirtschaftsagentur Wien, tech2b, Impact Hub Vienna, der Brutkasten, Blue Minds Company und beeanco unterstützt.

Die bisherige Bilanz

ClimateLaunchpad wurde 2014 gegründet und ist Teil des Entrepreneurship Angebots des Climate-KIC, unterstützt von der Europäischen Union. Seit 2016 wird es von [sic!] in Österreich organisiert. Das Projekt wird durch die Europäische Union gefördert und findet mittlerweile in über 50 Ländern statt.

2021 waren alle drei österreichischen Teams, Sleepify, REEDuce und Plantika, im Global Final vertreten. Sleepify konnte sogar den 1. Platz in Europa für sich entscheiden.  

Von 2016 bis 2021 inkubierte das [sic!] 62 Startupteams aus ganz Österreich, vorrangig in Wien, mit über 100 Teilnehmer:innen. 70 Prozent der Teams arbeiten auch nach dem CLP noch weiter an ihren Ideen. Sieben der CLP Alumni (beeanco, uptraded, Kern Tec, Epiclay, Revo Foods, inoqo, KeineMaerchen) sind im Climate Tech Landscape Austria – Karte des GreenTech Cluster gelistet, das 150 innovative Lösungen abbildet.

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Florian Prucker und Erik Podzuweit teilen sich die Rolle des CEOs bei Scalable Capital © Scalable/Fabian Zapatka
Florian Prucker und Erik Podzuweit teilen sich die Rolle des CEOs bei Scalable Capital © Scalable/Fabian Zapatka

Die Münchner Bank Scalable Capital ist seit heute in Wien mit einer Bankniederlassung vertreten. Anleger:innen in Österreich profitieren damit laut dem Fintech von einer steuereinfachen, automatischen Abführung der Kapitalertragsteuer. Die KESt werde direkt an der Quelle ermittelt, einbehalten und an das Finanzamt weitergeleitet. Ein lokales Team in Wien solle die österreichische Bankniederlassung verstärken.

„Wir positionieren uns an der Spitze dieses Wandels“

„Wir sehen auch in Österreich eine massiv wachsende Nachfrage nach einem diversifizierten und langfristigen Vermögensaufbau. Mit der Eröffnung unserer Bankniederlassung und dem Start der Steuereinfachheit positionieren wir uns an der Spitze dieses Wandels“, erklärt Florian Müllner, Leiter der österreichischen Bankniederlassung von Scalable Capital.

2014 gegründet, mehr als 800 Mitarbeitende

Scalable Capital, vor zwölf Jahren in München gegründet, ist mit heute neben Bayerns Hauptstadt in Berlin, Wien und Mailand tätig. Das Fintech startete mit dem Ziel, „Zugang zum Kapitalmarkt durch smarte Technologien, einfache Bedienbarkeit und niedrige Kosten zu ermöglichen“, wie es von Scalable Capital heißt. Mittlerweile hätten über eine Million Kund:innen über 60 Milliarden Euro auf der Plattform investiert, über 800 Personen seien beschäftigt. An der Spitze stehen die beiden CEOs Florian Prucker und Erik Podzuweit, die an einer „neuen Generation von Finanzservices“ arbeiten.

Agentic Investing und Zukunftsdepots

Die Münchner Bank biete seit Ende August dieses Jahres Agentic Investing mit allen gängigen KI-Assistenten wie ChatGPT, Claude oder Grok an. Scalable Capital habe damit „als erste Bank in Europa seine Plattform für alle gängigen KI-Assistenten (..) geöffnet“. Kund:innen können mittels der KI neben Trading und dem Setzen von Preis-Alerts u. a. auch nach Aktien, Derivaten und Echtzeitkursen suchen. Der KI-Chatbot „Insights“ biete zudem Antworten zu Märkten, Strategien oder zur Nutzung des Brokers.

Das von der österreichischen Bundesregierung angedachte Zukunftsdepot unterstützt das Fintech. Scalable Capital möchte den Bogen zur kapitalmarktbasierten, privaten Altersvorsorge ab der Geburt schlagen. „Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung zur Einführung eines Zukunftsdepots. Sobald der Gesetzgeber den notwendigen Rahmen geschaffen hat, plant Scalable Capital Zukunftsdepots anzubietenˮ, sagt Müllner.

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