29.01.2021

Neue „Climate Tech Landscape“ zeigt 150 „grüne Startups“ in Österreich

Die neue „Climate Tech Landscape“ vom Green Tech Cluster und dem Wiener Startup Glacier bietet einen Überblick zu "grünen Startups" in Österreich. Über 70 der insgesamt 150 aufgelisteten Startups wurden in den letzten 36 Monaten gegründet.
/artikel/climate-tech-landsape-jaenner-2021
Climate Tech Landscape
Die neue Climate(c) GreenTech-Cluster & glacier

Sie wächst und wächst: Österreichs Climate Tech Landscape ist auf 150 Startups angewachsen. Die neue Übersichtskarte entstand auf Initiative des Green Tech Clusters und des Wiener Impact Startups Glacier, das Unternehmen bei der Reduktion ihres CO2-Fußabdrucks unterstützt. Österreichweit wurden 150 Climate Tech Startups erfasst, die durch ihre Technologien und Geschäftsmodelle einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Climate Tech Landscape: 6 Kategorien

Die Landschaft zeigt österreichweit Startups mit Lösungen in den Sektoren Energie, Mobilität, Gebäude, Produktion, Lebensmittel und Kreislaufwirtschaft. Hier ein Überblick:

(c) Green Tech Cluster & Glacier

Höchste Dichte in der Steiermark

Über 70 der 150 gelisteten Startups wurden laut den Initiatoren in den letzten 36 Monaten gegründet, 40 Prozent davon in Wien, 25 Prozent in der Steiermark und 14 Prozent in Niederösterreich. Am stärksten war der Zuwachs österreichweit mit 28 Gründungen im Jahr 2020. Die höchste Dichte grüner Startups findet sich mit Abstand in der Steiermark, mit mehr als doppelt so vielen grünen Startups als in den anderen Branchen. 

Startups können sich online registrieren

Die Landschaft enthält auf 50 Seiten alle Startups samt Kurzbeschreibung. Sie ist über die Website des Green Tech Clusters verfügbar. Startups, die künftig gelistet werden wollen, können sich online registrieren.

„Die Climate Tech Landscape zeigt die aktuell hohe Dynamik bei grünen Startups in Österreich auf“, sagt Bernhard Puttinger, Geschäftsführer des Green Tech Clusters. Andreas Tschas, CEO und Co-Founder von Glacier sieht für Österreich eine große Chance darin, noch mehr auf das Thema Nachhaltigkeit zu setzen: „Spätestens dann, wenn eine CO2 Bepreisung kommt, wird Climate Tech zu einem eigenen Wirtschaftszweig werden.“

Archiv: Andreas Tschas im Live-Talk


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Invisible-Light Labs
@ Romana Maalouf Photography - (v.l.) Hajrudin Besic, Silvan Schmid, Josiane P. Lafleur und Niklas Luhmann.

Invisible-Light Labs (ILL), ein Spin-off der TU Wien, das Infrarot-Analysetechnologie für Nanomaterialien entwickelt, hat eine Pre-Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen Euro abgeschlossen.

Die Runde wurde gemeinsam von XISTA Science Ventures und dem aws Gründungsfonds angeführt, unter Beteiligung von Fund F.

Invisible-Light Labs ermöglicht chemische Analyse von Nanomaterialien

Das Kapital soll die internationale Kommerzialisierung des Flaggschiffprodukts des Unternehmens, das Analyse-Tool EMILIE, beschleunigen und die Entwicklung neuer Produkte für die Umweltüberwachung, die pharmazeutische Analyse und Nanotechnologie-Anwendungen unterstützen.

Gegründet von Silvan Schmid, Josiane P. Lafleur, Niklas Luhmann und Hajrudin Bešić, kombiniert Invisible-Light Labs nanoelektromechanische Sensortechnologie mit Fourier-Transformations-Infrarotspektroskopie (FTIR). Dies ermöglicht die chemische Analyse von Nanomaterialien und Substanzen, die nur in extrem geringen Mengen zur Verfügung stehen – und das über verschiedene Branchen hinweg, von der Pharmazie bis zur Umweltüberwachung, heißt es per Aussendung.

EU-Grant 2022

Bereits im Jahr 2022 zeichnete der Europäische Innovationsrat (EIC) Invisible-Light Labs mit einem EIC Transition Grant in Höhe von 2,22 Millionen Euro für das Projekt NEMILIES aus, um deren NEMS-Technologie aus dem Labor auf den Markt zu bringen. EMILIE wurde schließlich 2024 kommerziell eingeführt und vom Fachmagazin „The Analytical Scientist“ sogar zur Innovation des Jahres 2024 ernannt. Im Jahr 2025 ging Invisible-Light Labs eine strategische Partnerschaft mit Bruker Optics ein, um die weltweite Verfügbarkeit des gemeinsam gebrandeten EMILIE-Systems auszubauen.

Wissenschaftlich bestätigt

Die technologische Leistungsfähigkeit der Plattform wurde im April 2026 durch zwei Peer-Review-Publikationen wissenschaftlich bestätigt:

Im Fachjournal ACS Nano (Timarac-Popović et al. 2026) dokumentierte das Forschungsteam die präzise chemische Identifizierung von Nanoplastik im Pikogrammbereich. Die Validierung erfolgte unter anderem anhand des Nachweises von Nanoplastikpartikeln, die von einem einzelnen Nylon-Teebeutel freigesetzt wurden.

Eine weitere Studie in Science Advances (Surdu et al. 2026) belegt, dass die Plattform in der Lage sei, die chemische Zusammensetzung atmosphärischer Aerosole im Submikrometerbereich quantitativ zu bestimmen. Die Nachweisgrenzen liegen hierbei um das rund 1.000-Fache unter denen herkömmlicher Analyseverfahren.

Rollout geplant

„EMILIE verbindet die hohe Empfindlichkeit nanomechanischer Sensorik mit der breiten Verfügbarkeit von Infrarotspektrometern. Diese Finanzierung wird es uns ermöglichen, diese neue Technologie mehr Anwendern zugänglich zu machen – von Forschern, die neue medikamentöse Nanopartikel und Nanomaterialien entwickeln, bis hin zu Atmosphärenwissenschaftlern, die an den Polen der Erde arbeiten“, sagt CEO und CO-Founderin Josiane P. Lafleur.

Und Alexander Schwartz, Partner bei XISTA Science Ventures, kommentiert: „Wir sind zutiefst beeindruckt davon, wie das Gründerteam von ILL fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse in eine außergewöhnliche Technologie und ein hervorragendes Produkt übersetzt hat, das nun gemeinsam mit Bruker, dem Marktführer auf diesem Gebiet, vertrieben wird. Dies mit begrenzten Ressourcen zu erreichen, spricht für die Fähigkeiten, den Fokus und die Entschlossenheit des Teams.“

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Neue „Climate Tech Landscape“ zeigt 150 „grüne Startups“ in Österreich

  • Die neue „Climate Tech Landscape“ vom Green Tech Cluster und dem Wiener Startup Glacier bietet einen Überblick zu „grünen Startups“ in Österreich.
  • Über 70 der insgesamt 150 aufgelisteten Startups wurden in den letzten 36 Monaten gegründet.
  • Die „Climate Tech Landscape“ zeigt österreichweite Startups mit Lösungen in den Sektoren Energie, Mobilität, Gebäude, Produktion, Lebensmittel und Kreislaufwirtschaft.
  • Die höchste Dichte grüner Startups findet sich mit Abstand in der Steiermark, mit mehr als doppelt so vielen grünen Startups als in den anderen Branchen.
  • Die Climate Tech Landscape enthält auf 50 Seiten alle Start-ups samt Kurzbeschreibung und direktem Link und ist über die Website des Green Tech Clusters verfügbar.
  • Startups, die künftig Teil der Landscape werden wollen, können sich online registrieren.

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