07.02.2025
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Climate Launchpad 2025: Thinkubator holt weltweit größten GreenTech-Wettbewerb nach Wien

Der weltweit größte Wettbewerb für GreenTech-Startups startet in eine neue Runde. Das Highlight: Thinkubator holt das diesjährige Finale des Climate Launchpad nach Wien zum Climate Innovation Festival.
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Thinkubator-Team © Matt Banton

Das Climate Launchpad ist einer der größten globalen Wettbewerbe für nachhaltige Geschäftsideen und fördert innovative Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Förderung einer nachhaltigeren Wirtschaft. Der Wettbewerb richtet sich an alle, die mit ihren Ideen einen positiven Beitrag für Klima und Umwelt leisten und gleichzeitig ihre unternehmerischen Fähigkeiten weiterentwickeln möchten. Voraussetzung ist, dass die Unternehmensgründung weniger als zwei Jahre zurückliegt – noch nicht gegründete Unternehmen dürfen ebenfalls teilnehmen.

Auch dieses Jahr will sich Österreich wieder als wichtiger Wirtschaftsstandort für nachhaltige Lösungen beweisen. Der Wiener Think Tank Thinkubator bringt das globale Finale des Climate Launchpad 2025 in die österreichische Hauptstadt zum Climate Innovation Festival.

Globale Bühne bietet Startups „einzigartige Möglichkeit“

Nach fünf Jahren kehrt das Climate Launchpad nun erstmals auf eine physische Bühne zurück. Zu diesem Anlass hat Thinkubator das Climate Innovation Festival (CIFE) 2025 ins Leben gerufen. Das CIFE bringt namhafte Innovator:innen, Investor:innen, Expert:innen und Partner:innen aus aller Welt zusammen, um gemeinsam wirkungsvolle Lösungen zu entwickeln, die sich an den Sustainable Development Goals (SDGs) orientieren.

Für die qualifizierten Teams bedeutet das eine einmalige Gelegenheit, ihre Geschäftsideen einem globalen Publikum zu präsentieren. „Das CIFE 2025 unterstreicht Wien als Hotspot für Klima-Innovationen und bietet Startups eine einzigartige Möglichkeit, sich global zu präsentieren und mit einem internationalen Netzwerk zu verbinden“, bestätigt Felix Ambros, Co-Founder von Thinkubator.

Der Pitching-Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) sowie Partner:innen wie der Wirtschaftsagentur Wien und BDO unterstützt.

Intensives Bootcamp-Training und Mentoring

Das Climate Launchpad wurde 2014 vom EIT Climate-KIC, der EU-Agentur für Klima-Innovationen, ins Leben gerufen. Inzwischen kooperiert die Initiative mit über 40 lokalen Partner:innen weltweit, die den Wettbewerb vor Ort organisieren und betreuen. Seither haben bereits 4.869 Teams aus 97 Ländern teilgenommen. Teilnehmende erhalten Zugang zu Schulungen, Coaching und wertvollen Vernetzungsmöglichkeiten.

Hierzulande unterstützt Thinkubator zehn auserwählte Startups mit einem intensiven Bootcamp-Training und Mentoring, um sie optimal auf den Pitching-Wettbewerb vorzubereiten. Gemeinsam werden Geschäftsmodelle weiterentwickelt, sodass sich die österreichischen Teilnehmenden auf globaler Ebene behaupten können. Die besten Teams aus jeder Region qualifizieren sich schließlich für das globale Finale in Wien und bekommen dort die Möglichkeit, ihre innovativen Ideen vor einer Expertenjury vorzustellen.

2024 gewann Joulzen den ersten Platz

Thinkubator ist ein führender Think Tank, der sich auf Kreislaufwirtschaft und nachhaltiges Wirtschaften spezialisiert. Das interdisziplinäre Team konzentriert sich auf drei zentrale Bereiche des Wissenstransfers: Bildung, Beratung und Forschung. Ziel ist es, das notwendige Know-how sowie praktische Werkzeuge bereitzustellen, um so positive Veränderungen für Umwelt und Gesellschaft zu erzielen.

Bereits im vergangenen Jahr organisierte Thinkubator den Climate Launchpad in Österreich – brutkasten berichtete. Dort sicherte sich das Wiener Startup Joulzen mit seiner Lösung, alte Öltanks in nachhaltige Wärmespeicher umzuwandeln, den ersten Platz in Österreich.

Infos zur Bewerbung

Das Bewerbungsfenster für das Climate Launchpad 2025 startete bereits am 1. Februar und endet offiziell am 31. März. Alle Informationen zur Bewerbung und zum Ablauf findet man hier.

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Bitpanda
Bitpanda Headquarter in Wien (c) Bitpanda GmbH

Das Wiener Fintech Bitpanda erweitert sein Angebot um Margin Trading für Aktien und ETFs. Nutzer:innen können damit mehr als 875 Wertpapiere mit einem Hebel von bis zu 20x handeln. Käufe sind ordergebührenfrei, beim Verkauf fällt eine pauschale Gebühr von einem Euro an. Für Kund:innen in Österreich und Deutschland übernimmt die Plattform zudem die steuerliche Abwicklung der Kapitalerträge.

Was „Hebel“ bedeutet

Beim Margin Trading leiht man sich Geld, um mit mehr Kapital zu handeln, als man besitzt. 20x heißt: Wer 500 Euro einsetzt, bewegt eine Position von 10.000 Euro. Gewinne wie Verluste vervielfachen sich entsprechend. Schon ein Kursrückgang von fünf Prozent zehrt den Einsatz komplett auf. Das Produkt richtet sich damit an kurzfristige, risikobewusste Trader:innen – nicht an langfristigen Vermögensaufbau.

Der eigentliche Clou: echte Aktien statt Derivate

Interessant ist, wie Bitpanda den 20x-Hebel möglich macht. Für gehebelte Aktienprodukte gilt in der EU eine strenge Grenze: Die Aufsicht ESMA deckelt Aktien-CFDs – Wetten auf Kursbewegungen ohne echten Aktienbesitz – für Privatkund:innen bei 5:1. Diese Obergrenze gilt jedoch nur für CFDs, und genau die bietet Bitpanda bei diesem Produkt nicht an. Auf Nachfrage von brutkasten stellt das Unternehmen klar: Kund:innen handeln echte Aktien, ETFs und ETCs. Sie setzen eigenes Kapital ein und leihen sich für den Rest den Euro-Stablecoin EURCV von Bitpanda. Weil es sich damit um klassisches Wertpapier-Margin und nicht um ein CFD handelt, gelten die CFD-Hebelgrenzen der ESMA hier nicht – und 20x wird darstellbar.

„Gebührenfrei“ heißt nicht kostenlos

Die beworbene „Zero Order Fee“ gilt nur für die Ordergebühr beim Kauf. Für das geliehene Geld fällt eine Finanzierungsgebühr an: In den ersten 60 Tagen sind es 0,18 Prozent pro Tag auf den geliehenen Betrag, danach sinkt sie schrittweise. Bei sehr kurzen Haltedauern fällt das kaum ins Gewicht – wer eine Position länger offen hält, zahlt spürbar drauf.

Das Risiko, das man kennen sollte

Der zentrale Punkt betrifft den Schutz nach unten. Anders als beim Crypto Margin Trading gibt es hier keinen garantierten Schutz vor einem negativen Kontostand. Reißt der Kurs stark aus – etwa durch eine Kurslücke oder geringe Liquidität – kann der Verkaufserlös das geliehene Geld nicht decken. Dann bleibt eine Restschuld, die Kund:innen begleichen müssen. Das steht in Spannung zur Ankündigung, die vor allem die Risikomanagement-Funktionen betont. Zugang gibt es zudem erst nach einem Angemessenheitstest zu Hebel, Margin und Liquidation, angeboten „execution only“ – also ohne Beratung.

Einordnung: ein Baustein Richtung Börsengang

„Anleger erwarten heute zunehmend dieselben professionellen Möglichkeiten, ihre Portfolios zu steuern und abzusichern, die bislang vor allem institutionellen Investoren zur Verfügung standen“, sagt CEO Lukas Enzersdorfer-Konrad. Man reagiere mit dem neuen Produkt „auf die steigende Nachfrage nach mehr Flexibilität und Möglichkeiten zur kurzfristigen Absicherung“.

Der Schritt passt zum Wandel vom Krypto-Broker zur Multi-Asset-Plattform – in einem Jahr, in dem am Markt über einen möglichen Bitpanda-Börsengang spekuliert wird. Und er reiht sich in einen breiteren europäischen Trend ein: Immer mehr Retail-Plattformen bringen gehebelte Produkte an ein breites Publikum. Die Gewinnchance ist real – das Verlustrisiko ebenso.

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