05.02.2025
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Cleevio-AI-Gründer: Vom Stuntman zum Entrepreneur

Cleevio AI-Co-Founder Mathias Tagwerker schlug in jungen Jahren einen "akrobatischen Weg" ein, bis er später sein unternehmerisches Denken entwickelte und auf KI traf. Er berichtet über seinen Werdegang, erzählt vom Verlust von Freundschaften und was er für den Rapper Raf Camora tat.
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Cleevio AI
© zVg - Mathias Tagwerker und Larry Liu von Cleevio AI.

Mathias Tagwerkers Geschichte beginnt in Liesing, dem 23. Bezirk Wiens. Als kleines Kind strotzte er vor Energie und war seinen eigenen Worten nach „schwer zu bändigen“ – Eigenschaften, die er retrospektiv als bedeutend für seinen Weg ins Unternehmertum sieht. Bevor es den Cleevio AI-Co-Founder ins Entrepreneurship verschlug, fand er in jungen Jahren im bis dato wenig bekannten französischen Sport „Parkour“ (eine Sportart, bei der man ohne Hilfsmittel über Hindernisse wie Geländer, Treppen, Mauern und Häuser läuft) seine Leidenschaft.

Er war sofort fasziniert von den akrobatischen Sprüngen und entschied sich, diesen Weg konsequent einzuschlagen. Trotz des Unverständnisses von Lehrern und kritischer Reaktionen seines Umfelds verließ er die Schule, um sich voll auf seine neu entdeckte Vorliebe zu konzentrieren. Und sammelte erste Erfahrungen als Stuntman und Parkour-Coach, womit er gutes Geld verdiente.

Cleevio
© zVg – Mathias Tagwerker bei seiner alten Tätigkeit.

Neuorientierung des Cleevio AI-Founders

Doch nach einigen Jahren erkannte Tagwerker, dass ein Leben als Sportler nicht nachhaltig sein würde. So studierte er Marketing und Design in Wien und arbeitete im Anschluss in der Werbebranche. Er übernahm sofort Verantwortung und trat in eine Phase ein, die sein unternehmerisches Denken prägte.

Ein, wie er erwähnt, entscheidender Wendepunkt in seiner persönlichen Entwicklung war das Lesen von Büchern zur Selbstverbesserung. Werke wie „A Millionaire’s Mind“ von T-Harv Ecker und „Die Kunst Hindernisse zu überwinden“ von Andreas Kalteis eröffneten ihm neue Perspektiven in Bezug auf Erfolg, Geld und persönliche Visionen. Hier begann Tagwerker zum ersten Mal, seine eigenen Denkmuster und Glaubenssätze zu hinterfragen – ein Prozess, der seinen weiteren Lebensweg maßgeblich beeinflusste, wie er erzählt.

Sein nächster Schritt führte ihn in das Network-Marketing. Zunächst verkaufte er gesunde Zimtzuckerl und baute ein kleines Team auf. Obwohl das Unternehmen letztlich scheiterte und er Kritik sowie den Verlust von Freundschaften hinnehmen musste, brachte ihn diese Erfahrung nicht zum Aufgeben. Kurz darauf engagierte er sich bei Vemma, einem Anbieter eines „gesunden Energydrinks“. Er organisierte Home-Events, baute ein Team von über 1.000 Mitgliedern auf und erzielte erste Erfolge; doch auch dieses Unternehmen wurde schlussendlich nach Vorwürfen, ein Pyramidensystem zu sein, eingestellt.

Larry Liu gefunden

Nach diesen Erfahrungen kehrte er vorübergehend in die klassische Arbeitswelt zurück, fand aber schnell den Weg in den E-Commerce. Als Grafiker lernte er seinen zukünftigen Geschäftspartner Larry Liu kennen. Gemeinsam starteten sie mit Dropshipping-Onlineshops – beginnend bei „We Are Wilderness“ – und entwickelten zahlreiche Projekte im digitalen Handel.

Dann kam Corona und beeinträchtigte stark die E-Commerce-Aktivitäten der beiden. Also stiegen Tagwerker und Liu in den Import und Vertrieb medizinischer Artikel ein. Diese Phase war von großen Erfolgen geprägt, etwa als sie eine Lieferung von 33 voll beladenen LKWs organisierten und einen Deal im Wert von 53 Millionen Euro mit der deutschen Bundesregierung abwickeln konnten.

Parallel dazu erweiterte Tagwerker sein Netzwerk in der Immobilienbranche. Über gezielte Kontaktaufnahmen baute er langfristige Beziehungen zu essentiellen Akteuren im DACH-Raum auf. Dies führte zur Gründung der exklusiven Beratungsgesellschaft für hochvolumige Investmentimmobilien, „4 Keys Real Estate“, die Investor:innen mit Eigentümern vernetzt.

Tagwerkers Fähigkeit, relevante Kontakte zu knüpfen, zeigte sich auch in Projekten rund um NFTs und Medien: Er brachte Raf Camoras NFT-Projekt in die Medien, sorgte für umfassende PR-Aktivitäten und half beim Launch eines Parfums, das über Deutschlands größte Online-Parfümerie vertrieben wurde.

Cleevio AI entsteht

Dann trat KI in sein Leben. Und zwar in einer Phase, in der die Immobilienbranche mit Herausforderungen zu kämpfen hatte. Ein Kollege machte Tagwerker erstmals auf KI-Lösungen wie DALL-E und ChatGPT aufmerksam. Fasziniert von den Möglichkeiten, begann der Founder, Geschäftsprozesse mithilfe von KI zu automatisieren. Dieser Impuls führte ihn schließlich zu einem Joint Venture mit dem Softwareunternehmen Cleevio, das 2008 gegründet wurde und Standorte in Prag, Dubai und San Francisco hat.

Gemeinsam gründeten er und Liu Cleevio AI – ein Wiener Unternehmen, das maßgeschneiderte KI-Lösungen für Unternehmen anbietet. Mit rund 120 Mitarbeitern verfolgt das Startup einen bestimmten Ansatz: Es entwickelt individuelle End-to-End-Lösungen für Großunternehmen.

Der Autor vergleicht den Einsatz von KI mit einem 1.000 PS starken Motor in einem Auto: „Auch wenn nicht jeder einen solchen Motor benötigt, ermöglicht er doch, schneller und effizienter ans Ziel zu kommen“, sagt er. „Cleevio AI kombiniert modernste Technologien – etwa Deep Learning, Transfer Learning und Reinforcement Learning – mit einem tiefen Verständnis für die Realität in Unternehmen. Dieser einzigartige Mix aus technologischem Know-how und langjähriger Branchenerfahrung schafft echten Mehrwert: Routineaufgaben werden automatisiert, sodass sich Menschen auf kreative und strategisch wichtige Aufgaben konzentrieren können.“

KI soll entlasten

Dementsprechend bietet Cleevio AI Custom-End-to-End Lösungen, die für Konzerne und größere Mittelständler entwickelt und an ihre spezifischen Systeme, Prozesse und Anforderungen angepasst wurden. Dazu gehören „komplexe Integrationen, hohe Skalierbarkeit und maximale Anpassung, begleitet von intensiver Beratung, Implementierung und Betreuung“.

Auch übernimmt eine KI die Vorsortierung und Beantwortung von Standardanfragen, führt eine Sentiment-Analyse durch und leitet komplexe Fälle an menschliche Mitarbeiter weiter. Die KI könne hierbei sogar die Emotionen des Kunden erkennen.

Zudem analysiert die Künstliche Intelligenz Kundendaten, erkennt Cross- und Upselling-Potentiale und gibt dem Vertrieb Handlungsempfehlungen. „Sie übernimmt die Vorqualifizierung der Leads, kommuniziert mit den Interessenten bis zur Terminbuchung, analysiert Online-Meetings und erstellt individuelle Follow-up-Strategien“, erklärt Tagwerker und betont: „KI soll Unternehmen dabei helfen, effektiver zu werden und bessere Produkte zu entwickeln, während Mitarbeiter zufriedener und erfolgreicher werden. Die KI soll als Werkzeug dienen, das den Menschen unterstützt und nicht als Konkurrenz.“

Tipps für Unternehmen

Das Joint Venture mit Cleevio bietet Zugang zu über 120 Top-Entwicklern und Data Scientists, was Tagwerker nach einer einzigartige Mischung aus Kompetenz und Agilität darstelle. Dabei halte man sich an höchste Standards für den verantwortungsvollen und rechtskonformen Umgang mit Daten und verwende synthetische Daten, um die Vorteile von KI zu nutzen und gleichzeitig die Compliance sicherzustellen.

Als Tipps für Unternehmen für die künftige Arbeitswelt meint der Founder: „Unternehmen sollten strategisch vorgehen und klar definieren, wo KI den größten Mehrwert bringen kann. Ein Partner sollte nicht nur technische Expertise, sondern auch wirtschaftliches Verständnis mitbringen. Zudem ist ‚Change Management‘ entscheidend, um Mitarbeiter einzubinden und Ängste zu nehmen. Insgesamt empfehle ich klein anzufangen und dann Schritt für Schritt zu skalieren.“

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Cyber-Attacken, Cybersecurity, KI-Scam
© KPMG/Eva Kelety - (v.l.) Andreas Tomek, Michael Höllerer und Robert Lamprecht.

Cyberangriffe auf heimische Unternehmen sind in den vergangenen zwölf Monaten – auch wenn diese bereits auf hohem Niveau waren – noch einmal mehr geworden. 25 Prozent der Befragten in einer aktuellen KPMG-Studie sagen, dass Cyberangriffe auf ihr Unternehmen stark bzw. eher zugenommen haben. Jeder achte registrierte Cyberangriff war dabei erfolgreich und überwand die Sicherheitsbarrieren der Unternehmen. Der Trend, der sich abzeichnet: Cyberangriffe werden effizienter, nicht harmloser. Heute dominieren unauffällige und mit KI strategisch orchestrierte Angriffe das Bild.

Diese Erkenntnisse aus der KPMG-Studie lassen sich mit einem konkreten Beispiel der jüngsten Vergangenheit gut belegen und zeigen, wie gefährlich Unachtsamkeit in so einem Fall sein kann.

Niederösterreichisches Startup als jüngstes Beispiel

Letzte Woche wurde – wie brutkasten berichtete – das NÖ-Kindermöbel-Startup poptop Opfer eines KI-Scams. Und überwies 41.000 Euro an eine dubiose US-Firma. Dabei wurden interne Zahlungsfreigaben per KI-generierter Mail täuschend echt imitiert. Man konnte den überwiesenen Betrag mithilfe der Bank zurückbekommen.

Doch KI- und Cyberangriffe kommen nicht nur über E-Mail, wie die Untersuchung weiter ausweist.

Die Top-Angriffsarten sind in diesem Jahr Malware über E-Mail-Anhänge (von 78 Prozent der Unternehmen berichtet), (Spear-)Phishing über Links (69 Prozent), die Ausnutzung von Hardware-/Software-Schwachstellen (58 Prozent), Business-E-Mail-Compromise, also CEO-/CFO-Fraud (57 Prozent), sowie Scam-Anrufe (52 Prozent).

Abgenommen haben im Vergleich zum Vorjahr Denial-of-Service-Attacken, Scam-Anrufe und (Spear-)Phishing-Angriffe. Gestiegen sind unter anderem die Umgehung der Multifaktor-Authentifizierung (MFA) sowie Angriffe gegen Industriesteuerungsanlagen (OT).

Neu hinzugekommen ist das Ausnutzen von Hardware-/Software-Schwachstellen, was verdeutlicht, dass KI die Art der Angriffe in den letzten zwölf Monaten wesentlich verändert hat.

  • Die Hälfte aller Angriffe (50 Prozent) lässt sich auf organisierte Kriminalität zurückführen.
  • Jeder zehnte Angriff wird von staatlich unterstützten Akteuren ausgeführt.
  • Jedes vierte von Ransomware betroffene Unternehmen gibt an, die Lösegeldforderungen bezahlt zu haben.
  • In 40 Prozent der Angriffsfälle war ineffektives Patch-Management das Einfallstor.

Künstliche Intelligenz verändert die Spielregeln

„Wir stehen mit KI an einem Wendepunkt und bewegen uns weg von einer Welt, die auf klaren Regeln, bekannten Mustern und nachvollziehbaren Reaktionen basiert, hin zu Systemen, die Entscheidungen zunehmend autonom treffen und die wir nicht immer vollständig nachvollziehen können. Die zentrale Frage ist daher nicht nur, ob KI eingesetzt wird, sondern ob sie steuerbar bleibt“, beschreibt KPMG-Partner und Studienautor Robert Lamprecht die aktuelle Lage.

Besonders kritisch sei zudem die Verkürzung der Zeitspanne zwischen dem Auffinden von Schwachstellen und deren Ausnutzung durch die Angreifer. Was früher Tage oder Wochen gedauert hat, kann heute in wenigen Stunden passieren. Gleichzeitig herrsche in Unternehmen eine spürbare Skepsis, ob KI tatsächlich zur Verbesserung der Cybersicherheit beiträgt (nur 33 Prozent Zustimmung), da die Vorteile aktuell stärker aufseiten der Cyberkriminellen gesehen werden.

  • Für jedes zweite befragte Unternehmen (50 Prozent) stellen KI-unterstützte Cyberangriffe die größte Herausforderung dar.
  • 47 Prozent geben an, dass bei Cyberangriffen gegen ihr Unternehmen verstärkt KI eingesetzt wird. 28 Prozent haben sich mit dem Einsatz von KI zur Verbesserung der eigenen Cybersicherheit beschäftigt.
  • Bei 61 Prozent führten Anwender:innenfehler bei der Nutzung von KI zu Cybersicherheits- und Datenschutzvorfällen sowie Know-how-Abfluss.

Laut der, zum elften Mal in Folge veröffentlichten, Studie bringen zudem KI-Systeme und zunehmende Vernetzung Unternehmen unter Druck, da Kontrolle und Überblick über komplexe Abhängigkeiten schwinden. Besonders die Lieferkette gilt als kritisches Einfallstor: Angreifer nutzen gezielt schwache Glieder im IT-Ökosystem, wodurch ganze vernetzte Strukturen gefährdet werden.

So waren bei 39 Prozent der Unternehmen die eigenen Dienstleister oder Lieferanten innerhalb der letzten zwölf Monate Opfer eines Cyberangriffs; bei weiteren 14 Prozent gab es zumindest einen entsprechenden Verdacht. Derartige Vorfälle bleiben oft nicht ohne direkte Konsequenzen für die Auftraggeber: Mehr als jedes fünfte Unternehmen (22 Prozent) berichtet, dass ein Vorfall bei einem Dienstleister oder Lieferanten in der Folge auch zu einem Angriff auf das eigene Haus geführt hat. Dementsprechend groß ist die Verunsicherung hinsichtlich der IT-Sicherheit in der Lieferkette. 31 Prozent der Betriebe treibt die Sorge um, dass ihre Zulieferer nicht dieselben hohen Sicherheitsstandards einhalten wie sie selbst und dadurch zu einem gefährlichen Einfallstor für Angreifer werden.

„Es geht nicht darum, Lieferanten als Risiko zu sehen. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass unsere Vernetzung unsere größte Stärke und gleichzeitig unsere größte Verwundbarkeit ist“, betont KPMG-Partner Andreas Tomek.

Digitale Souveränität als Antwort auf Cyber-Attacken

Digitale Souveränität – so der Bericht weiter – sei ein Eckpfeiler wirksamer Cybersicherheit: Nur wer Kontrolle über Daten und Infrastruktur behalte, könne Abhängigkeiten reduzieren und im Ernstfall handlungsfähig bleiben. Laut Studie sind jedoch 70 Prozent der Unternehmen stark von digitalen Technologien aus dem Ausland abhängig, 69 Prozent beziehen Cybersicherheitsanwendungen von dort – und mehr als die Hälfte könnte im Ernstfall nicht länger als drei Monate ohne diese auskommen.

Außerdem ende Cybersicherheit nicht bei technischen Schutzmaßnahmen: Fallen Cloud-Lösungen oder Plattformen plötzlich aus, geraten Unternehmen schnell in reale Existenzprobleme. Andreas Tomek dazu: „Für digitale Souveränität ist es notwendig, dass Unternehmen ihre strategische Ausrichtung neu denken und Abhängigkeiten klar identifizieren und analysieren.“

Staat doch gefragt

All dies sowie steigende Komplexität und Dynamik der Bedrohungslage führen den Autoren zufolge zu einer zentralen Erkenntnis: Cybersicherheit sei nicht länger ein optionales Investitionsthema, sondern eine Voraussetzung für stabile Geschäftsmodelle in einer digitalisierten Wirtschaft.

Unternehmen sehen hierbei den Staat zunehmend als aktiven Partner in Sachen Cybersicherheit: „Wir brauchen nicht nur das Miteinander von Unternehmen, Behörden sowie Forschungs- und Technologieeinrichtungen auf nationaler Ebene: Vielmehr braucht es eine gemeinsame europäische Kraftanstrengung in einem geopolitisch volatilen Umfeld, um die digitale Sicherheit von Unternehmen zu unterstützen“, sagt Michael Höllerer, Präsident des KSÖ (Kompetenz­zentrum Sicheres Österreich) und aktuell noch Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien.

„Eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell verwundbar wir sind“

Und Robert Lamprecht ergänzt: „Es ist eine Welt, in der wir den Angreifern gezeigt haben, wie schnell wir heute verwundbar sind. Im Wettlauf gegen die Cyberkriminellen sind wir um viele Plätze zurückgefallen, und das Momentum liegt eindeutig auf der Seite der Angreifer. Angriffe werden dort erfolgreicher, wo Verteidigung zu spät, zu langsam oder zu bequem ist. Das ist kein Grund für Alarmismus, aber ein guter Grund für Cybersecurity. Wer hier noch auf Zeit spielt, wird irgendwann überholt. Nicht die Bedrohung ist neu. Neu ist nur die Geschwindigkeit. Die entscheidende Frage für Unternehmen lautet heute nicht mehr, ob sie in Cybersicherheit investieren sollen, sondern ob sie es sich leisten können, es nicht zu tun.“

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