02.04.2020

Deutsches InsurTech Clark startet in Österreich

In Deutschland hat Clark über 200.000 Kunden. Nun startet das InsurTech in Österreich - ein gutes Timing, inmitten der Coronakrise.
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N26
(c) Clark

Clark, laut Eigenangabe der „führende digitale Versicherungsmanager“ in Deutschland, startet nun auch in Österreich. Das Konzept des InsurTechs: Hier können die User per App oder am PC ihre Versicherungen managen und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen. Die Gespräche finden per Chat, E-Mail oder Telefon  statt.

Online-Gespräche in Zeiten des Coronavirus

Das ist vor allem in Zeiten des Coronavirus reizvoll – zumal derzeit der physische 1:1-Kontakt zu Versicherungsvertretern nicht ratsam ist. „Wir stehen in diesen Wochen gerade alle vor großen Herausforderungen, aber gerade dort wo es möglich ist, sollte die Normalität aufrecht erhalten werden. In unserem konkreten Fall ist das möglich und gerade für unsere 200.000 Kunden ist die Online-Beratung ein großer Vorteil“, sagt Christopher Oster, Mitgründer und CEO von Clark in Deutschland.

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„Für Kunden ist es heutzutage normal, alles online und von unterwegs zu erledigen. Den Versicherungsberater Zuhause sitzen zu haben, ist umständlich. Clark vereint eine moderne App mit persönlicher Expertise“, ergänzt Philip Steiner, Geschäftsführer von Clark in Österreich: „Wir kombinieren erstmals diese beiden Leistungen und bieten damit einen echten Mehrwert.“ Steiner ist selbst seit mehr als 20 Jahren in der Versicherungsbranche tätig.

Clark mit mehr als 200.000 Kunden

Clark wurde 2015 von Christopher Oster, Steffen Glomb, Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Ziel: Verbrauchern einen besseren Zugang und mehr Transparenz beim Thema Versicherungen zu bieten.

Mittlerweile hat das Insurtech zahlreiche Banken und Marken als Partner gewonnen. Unter anderem nutzen die Deutsche Kreditbank (DKB), die Online-Bank N26 sowie das Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More den Versicherungsmanager. In den ersten fünf Jahren hat Clark über 200.000 Kunden gewonnen.

Clark soll auch in Österreich schnell wachsen

„In Deutschland haben wir unser Potenzial in den vergangenen fünf Jahren unter Beweis gestellt und jetzt wollen wir auch in Österreich diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben. Unser Ziel ist es langfristig, Kunden europaweit einen einfacheren Zugang zu Versicherungen zu ermöglichen“, sagt Oster.

In Österreich soll die App ähnlich schnell wachsen wie in Deutschland. Zu diesem Zweck wird unter anderem auch TV-Werbung geschaltet. Außerdem wurde zum Austro-Launch der Versicherungsmanager an die Bedürfnisse der österreichischen Verbraucher und der österreichischen Rechtslage angepasst.

Über sechs Versicherungen in Österreich

Das Marktpotenzial ist jedenfalls auch in Österreich groß, wie es in einer Presseaussendung von Clark heißt: Österreichische Verbraucher haben im Schnitt 6,1 Versicherungsverträge und zahlen jährlich rund 2.000 Euro Versicherungsprämien.

Die CLARK App ist ab sofort sowohl im Google Play Store als auch im iOS Store verfügbar. Darüber hinaus können Verbraucher CLARK auch am Computer nutzen, indem sie sich direkt auf goclark.at registrieren.

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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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Deutsches InsurTech Clark startet in Österreich

  • Clark, laut Eigenangabe der „führende digitale Versicherungsmanager“ in Deutschland, startet nun auch in Österreich.
  • Das Konzept des InsurTechs: Hier können die User per App oder am PC ihre Versicherungen managen und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen.
  • In den ersten fünf Jahren hat Clark über 200.000 Kunden gewonnen.
  • In Österreich soll die App ähnlich schnell wachsen wie in Deutschland.
  • Zu diesem Zweck wird unter anderem auch TV-Werbung geschaltet.
  • Außerdem wurde zum Austro-Launch der Versicherungsmanager an die Bedürfnisse der österreichischen Verbraucher und der österreichischen Rechtslage angepasst.

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Deutsches InsurTech Clark startet in Österreich

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  • In Österreich soll die App ähnlich schnell wachsen wie in Deutschland.
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