17.04.2025

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

Der gebürtige Österreicher Christoph Lengauer ist Mitgründer der US-Venture-Capital-Gesellschaft Curie.Bio, die über 1 Mrd. Dollar und über 30 Unternehmensbeteiligungen verwaltet. In einer Keynote in Wien gab er kürzlich Einblicke in die aktuelle Lage der Biotech-Branche und widmete sich der Frage, was Künstliche Intelligenz in der Medikamentenentwicklung leisten kann.
/artikel/christoph-lengauer-ki-medikamentenentwicklung
Christoph Lengauer bei seiner Keynote
Christoph Lengauer bei seiner Keynote | Foto: BIOTECH AUSTRIA / Alexander Felten

Wie steht es um die Biotech-Branche, warum ist die Kapitalbeschaffung derzeit so schwierig, und welche Rolle kann Künstliche Intelligenz (KI) bei der Entdeckung von Medikamenten spielen? Genau diesen Fragen widmete sich der Biotech-Unternehmer und Investor Christoph Lengauer in einer Keynote des von Biotech Austria in der Säulenhalle der Wiener Börse veranstalteten vierten “Biotech Circle Austria”.

Lengauer gilt als „Drug Hunter“: Er forschte als Associate Professor  am renommierten Vogelstein-Labor der Johns Hopkins University, wo er mehrere „Cancer Driver“-Gene mitidentifizierte, die heute wichtige Angriffspunkte für Krebstherapien bilden. Anschließend leitete er Wirkstoffforschungsabteilungen bei Sanofi und Novartis, bevor er selbst Biotech-Unternehmen wie Blueprint Medicines, Thrive, Celsius Therapeutics und MOMA Therapeutics mitgründete. 

2022 war er dann Co-Founder von Curie.Bio – einer Venture-Capital-Gesellschaft, die in therapeutikorientierte Startups investiert und insgesamt über 1 Mrd. US-Dollar an Investorengeldern eingesammelt hat. Aktuell umfasst das Portfolio von Curie.Bio über 30 Unternehmensbeteiligungen.

„Diese Zeiten sind nicht leicht“ – die Lage der Branche

Christoph Lengauer bei seiner Keynote
Christoph Lengauer | Foto: BIOTECH AUSTRIA / Alexander Felten

In seiner Keynote sprach Lengauer von einer “hässlichen Zeit”, die die Biotech-Branche aktuell erlebe. Zahlreiche börsennotierte Biotech-Firmen verfügen zwar noch über hohe Barreserven, würden jedoch am Aktienmarkt unter ihrem Kassenbestand bewertet. Nach den Hochphasen der Jahre 2020 und 2021 – mit jeweils über 70 Biotech-IPOs allein in den USA – ist das Zeitfenster für Börsengänge praktisch geschlossen. Für Investoren bedeutet das: keine Exits, große Zurückhaltung bei Neuinvestitionen und schwierige Finanzierungsrunden für die Branche.

Zusätzlich spiegele sich die Krise an konkreten Beispielen wie Moderna: Dieser ehemals gefeierte „Star“ notiert rund 90 Prozent unter dem historischen Höchstkurs. Andere Hoffnungsträger wie Ginkgo oder Editas stehen sogar bei Kursverlusten von weit über 90 %. Zusammenfassend urteilt Lengauer: „Das ist brutal für die Branche und schreckt Investoren natürlich ab.“

Die Unwägbarkeiten der Wirkstoffforschung

Dass Biotech kein simples Investitionsfeld ist, liegt in der Natur der Sache. Laut Lengauer ist Wirkstoffentwicklung „einen Schritt entfernt von unmöglich“. Von 100 Projekten in der präklinischen Forschung schafft es im Durchschnitt nur eines in die klinische Phase. Und selbst dann erreichen nur etwa 1–2 dieser Kandidaten am Ende die Marktzulassung.

Dieser enormen Risikolage steht ein hoher Kapitalbedarf gegenüber. Ein einzelner Entwicklungskandidat kostet Unternehmen rund 80 Millionen US-Dollar bis zur Phase , in der er überhaupt erst im Menschen getestet werden kann. Währenddessen sind Me-too-Entwicklungen in Ländern wie China laut Lengauer erheblich günstiger zu realisieren. „Wir sind hier oft zehnmal teurer – das macht uns unheimlich zu schaffen“, betont er.

Investoren und das Dilemma der Rendite

Trotz einer langanhaltend starken Innovationskraft sind Biotech-Investitionen aus rein finanzieller Perspektive schwierig. Lengauer rechnete vor, dass selbst bei sehr optimistischen Erfolgsquoten die Renditeerwartungen gerade einmal auf ein ausgeglichenes Niveau kommen. Für Investorinnen und Investoren, die in kurzer Zeit Gewinne maximieren wollen, ist das Feld somit weniger attraktiv. 

Dennoch gebe es gute Gründe für ein Engagement: Innovationen, die das Leben von Patientinnen und Patienten konkret verbessern.

Fixkosten runter, Erfolgschancen steigern

Christoph Lengauer in der Säulenhalle der Wiener Börse
Christoph Lengauer in der Säulenhalle der Wiener Börse | Foto: BIOTECH AUSTRIA / Alexander Felten

Um überhaupt eine Chance zu haben, empfiehlt Lengauer eine drastische Senkung der Fixkosten. Größere Biotech-Startups, die bereits nach einem Jahr ein volles Leitungsteam inklusive Personalchef und Rechtsabteilung vorhalten, bezeichnet er als „rezeptpflichtig fürs Scheitern“. 

Stattdessen plädiert er für maximale Flexibilität: Vieles könne heute über externe Dienstleister abgebildet werden, sodass Unternehmen im Zweifel rasch das Budget umschichten können. So sinkt das finanzielle Risiko gerade in der sensiblen Frühphase, in der Investorengelder teuer und knapp sind. 

KI als Schlüssel zur Effizienz – aber mit Grenzen

Der fünfte und letzte Schwerpunkt der Keynote lag auf der Künstlichen Intelligenz. Lengauer wies zunächst auf den historischen Ursprung des Begriffs hin – eine Maschine, die menschliche Intelligenz imitiert–, und beleuchtete, die in der Wirkstoffentwicklung gängige, Ausrichtung auf Machine Learning. Entscheidend sei die Qualität und Tiefe der verfügbaren Daten. „Ohne ausreichendes Trainingsmaterial kann die beste KI nur mittelmäßige Ergebnisse liefern“, so Lengauer.

Als Paradebeispiel führte er das von dem Google-Tochterunternehmen DeepMind entwickelte KI-System AlphaFold an, das mithilfe riesiger öffentlich verfügbarer Datenmengen Proteinstrukturen erstaunlich präzise vorhersagen kann. Dieser Durchbruch in der Strukturbiologie habe die Forschung und frühe Phase der Medikamentenentwicklung immens beschleunigt und demokratisiert, denn AlphaFold-Daten sind für jede und jeden zugänglich. Dennoch komme es auf die richtige Interpretation an: Proteine bewegen sich in der Realität, und für solch komplexe dynamische Prozesse müssten Modelle erst noch reifen.

De-novo-Wirkstoffforschung durch KI – also vollkommen neue Moleküle, die der Mensch so nie entworfen hat – bleibe bislang ein Versprechen, das noch nicht in Form echter zugelassener Arzneimittel eingelöst wurde. KI könne zwar in Sekundenschnelle potenziell vielversprechende Moleküle generieren, doch zahlreiche Faktoren wie Toxizität, Löslichkeit und Wirksamkeit im Körper erforderten weiterhin ein enormes Maß an empirischem Wissen und experimenteller Bestätigung.

„Glaube nicht, dass KI in der Lage sein wird, ein Medikament zu entwickeln“

Christoph Lengauer in der Säulenhalle der Wiener Börse
Christoph Lengauer in der Säulenhalle der Wiener Börse | Foto: BIOTECH AUSTRIA / Alexander Felten

Was die Entwicklung von Medikamenten angeht, bleibt Lengauer daher zurückhaltend: “Ich glaube, dass KI weinen können wird, dass sie sich verlieben können wird. Ich glaube nicht, dass sie in der Lage sein wird, ein Medikament zu entwickeln.” Denn Medikamentenentwicklung sei “ein Wunder”.

Im Gespräch mit brutkasten führte Lengauer den Gedanken aus: Medikamentenentwicklung habe „eine enorme Komplexität”. Es sei vorstellbar, dass KI physiologische Prozesse reproduzieren könne, aber die Frage dabei sei immer, in welcher Größenordnung sich das zu lösende Problem bewege. Medikamentenentwicklung liege “am extremen Spektrum dieser Komplexität”. 

Gleichzeitig stehe es aber außer Frage, dass Künstliche Intelligenz bestimmte Schritte in der Wirkstoffentwicklung beschleunigen und verbessern werde. “Aber der schwierige Teil ist das De-novo-Design – man kann es auch ‘Ideation’ nennen, dieser geniale Aha-Moment”, erläutert Lengauer. “Und da hat KI im Bereich der Medikamentenentwicklung bislang noch nicht viel erreicht.” Sie ist zwar sehr hilfreich für viele Teilschritte, aber eben nicht in diesem kreativen Erfindungsprozess.

Nase für Wert: Erfolgsfaktor Mensch bleibt

Christoph Lengauer und Biotech-Austria-Präsient Peter Llewellyn-Davies
Christoph Lengauer und Biotech-Austria-Präsient Peter Llewellyn-Davies | Foto: BIOTECH AUSTRIA / Alexander Felten

Somit bleibt der Mensch der entscheidende Faktor. In seiner Keynote zog Lengauer eine Analogie zum Fußball: „Lewandowski steht immer an der richtigen Stelle – wie Messi früher. Warum?“ Sein Fazit: Ein gewisses Bauchgefühl, Erfahrung und Intuition bleiben trotz aller Daten und Algorithmen entscheidend. So wie ein exzellenter Stürmer antizipiert, wo der Ball landen wird, so brauchen Biotech-Projekte Führungspersonen mit einem „Riecher für Wert“.

Gerade junge Talente sollten laut Lengauer die Nähe zu solchen erfahrenen Akteuren suchen. Dann erst seien sie in der Lage, langfristig selbst zu jenen Menschen zu werden, die die Branche prägen und große Erfolge feiern.

Deine ungelesenen Artikel:
11.06.2026

Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus

Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
/artikel/gegen-ineffizienz-im-glasfaserausbau-die-zero-touch-loesung-des-ooe-startups-fluctus
11.06.2026

Gegen Ineffizienz im Glasfaserausbau: Die „Zero-Touch“-Lösung des OÖ-Startups fluctus

Der weltweite Glasfaserausbau floriert – doch auf lokaler Ebene bleiben oft Lücken und ineffiziente Systeme bestehen. Das österreichische Startup fluctus von Anna Kurpierz und Christian Sattlecker hat eine „Zero-Touch"-Lösung entwickelt, die offene Netze zentralisiert managen und den Markt für neue Anbieter öffnen soll.
/artikel/gegen-ineffizienz-im-glasfaserausbau-die-zero-touch-loesung-des-ooe-startups-fluctus
fluctus, aws
© fluctus - Anna Kurpierz und Christian Sattlecker von fluctus.

Der Bedarf an Bandbreite und enormen Datenvolumina steigt rasant. Doch während der globale Ausbau der physischen Infrastruktur voranschreitet, hinkt die digitale Verwaltung oft hinterher. Gerade kleine Regionen und lokale Netzerrichter stünden vor großen Herausforderungen. Zudem arbeiten mittelständische und große Unternehmen häufig mit starren, unzureichenden Systemen, denen es an Flexibilität fehlt, so die Erfahrung des fluctus-Gründerduos Anna Kurpierz und Christian Sattlecker.

fluctus mit End-to-End

„Wir haben bei unseren Projekten festgestellt, dass der österreichische Ausbau oft große Lücken hinterlässt – kleinen Regionen und Netzbetreibern fehlt der Zugang zu zukunftsträchtigen Technologien“, sagt Kurpierz. Um diese Lücken zu schließen, hat das oberösterreichische Startup ein von Grund auf neues Management-System für „Open-Access-Netze“ entwickelt.

Dabei setzt fluctus auf ein „New-Generation Open-Access-Tool“, das den Datenaustausch zentralisiert abwickelt. Das System funktioniert als reine „Zero-Touch“-Anwendung.

„Wir sind derzeit die Einzigen, die am europäischen Open-Access-Markt eine komplett zentralisiert managebare End-to-End-Lösung (E2E) anbieten“, erklärt die Gründerin weiter. „Da sämtliche Marktbegleiter von den Kunden eine Implementierung der Logiken in deren Netz voraussetzen.“

Der entscheidende Vorteil für Kunden sei hierbei, dass im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten Netzbetreiber keine komplexen Logiken mehr selbst in ihr eigenes Netz implementieren müssten.

Wettbewerb steigern

„Ziel unseres Systems ist der Zugang zu einem offenen Netz für alle Breitbandteilnehmer“, so die Founderin weiter. „Einerseits wird damit der Wettbewerb unter den ‚Internet Service Providern‘ gesteigert und verbraucherseitig entsteht zudem ein Nutzen aus qualitativ hochwertigen Produkten, ein großer Pool aus Anbietern und Produkten sowie niedrigere Preise. Durch die Entstehung eines Polypols auf der Angebotsseite und den daraus entstehenden größeren Markt ergeben sich intensivere Preis- und Qualitätswettbewerbe.“

Zudem würden offene Netze einen fairen Zugang für alle Anbieter ermöglichen und an jedem Anschluss einheitliche Prozesse sowie technische Mindeststandards garantieren.

„Unser Produkt ist im Wesentlichen ein System für den Glasfaserausbau und -betrieb, welches als zero-touch Anwendung realisiert wird. Durch das ‚New-Generation Open Access Tool‘, welches den Datenaustausch zentralisiert abwickelt, kann eine vergleichbare Angebotslandschaft wie im Mobilfunk geschaffen werden – neben bestehenden Internet-Providern werden auch neue Anbieter im selben Netz entstehen“, erklärt Kurpierz. „Dies führt zu größerer Angebotsvielfalt, wettbewerbsfähigen Preisen und einer höheren Anschlussquote. Es entstehen somit auch neue Möglichkeiten für Discounter, Energy-Drink-Giganten bis hin zur kleinen IT-Firma, im Netz anzubieten.“

Zielgruppen von fluctus

Die Kernzielgruppe von fluctus umfasst Netzbesitzer (wie regionale Infrastrukturbetreiber) sowie große Technologieunternehmen. Ein typischer Use-Case ist der Zusammenschluss bislang getrennt strukturierter Regionen. Durch die Zentralisierung von Netz- und Betriebsprozessen sollen bestehende Infrastrukturen effizienter genutzt und neue Internet-Service-Provider nahtlos integriert werden.

Monetarisiert wird die Technologie über Dienstleistungs- und Wartungsverträge. Nach dem Prinzip „Grow with your business“ bietet fluctus drei flexible Modelle an, die ein E2E-Deployment und den laufenden Betrieb über das hauseigene OSS/BSS-Management-System umfassen. Die Preisgestaltung ist nach Unternehmensgröße gestaffelt. Zusätzlich wird pro Projekt beziehungsweise pro „Point of Presence“ (POP) eine Projektpauschale verrechnet, die sich nach der Größe des Projekts richtet.

Hürden überwunden

Die Entwicklung einer derart tiefgreifenden Technologie ist kapital- und ressourcenintensiv. Das Gründerteam stand beim Aufbau vor massiven Hürden, wie Kurpierz erklärt: „Die Entwicklung und Herstellung unseres Produktes hat hohe Investitionen, sogenannte CAPEX, erzeugt und unzählige Tests erfordert. Erschwerend kommt hinzu, dass es am Markt wenig ausgebildetes Personal in diesem Bereich gibt – die interne Weiterbildung in dieser Nische ist enorm zeitintensiv und führt daher zu höheren Kosten.“

© fluctus – Das fluctus-Team.

Einen entscheidenden Durchbruch hierbei brachte aws Seedfinancing – Deep Tech. Die Förderung der Austria Wirtschaftsservice (aws) trug maßgeblich zur Marktreife der Technologie bei, wie die Gründerin erklärt. Zudem konnte das Startup das aws-Netzwerk nutzen, um strategisch wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Mit einer fertigen Technologie im Rücken sind die nächsten Meilensteine klar definiert. In den kommenden Jahren möchte sich fluctus als etablierte Größe im DACH-Raum positionieren. Gleichzeitig treibt das Unternehmen die Erschließung weiterer internationaler Märkte voran.


Disclaimer: Der Artikel wurde in Kooperation mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) umgesetzt

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

„KI wird sich verlieben können, aber keine Medikamente entwickeln“