27.04.2021

Christian Clerici: So möchte der TV-Star in der Startup-Welt durchstarten

In der achten Folge von "Solution statt Pollution – 15 Antworten für 1,5 Grad" ist Christian Clerici zu Gast. Der TV-Star ist Head of Content & Creation beim Wiener Startup vibe, das Österreichs erstes vollelektrisches Auto-Abo auf den Markt gebracht hat.
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Christian Clerici
©Gregor Schneider

Welche ClimateTech-Lösungen bieten Startups an, um Unternehmen bei der CO2-Reduktion zu unterstützen? Antworten darauf liefert das neue Podcast-Format ”Solution statt Pollution – 15 Antworten für 1,5 Grad Podcast” von Glacier und der brutkasten.

Jeden Dienstag beantworten Startup-Pioniere 15 Fragen rund um ihre ClimateTech Innovationen, die es für jedes Unternehmen ganz einfach machen sollen, einen Beitrag zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens zu leisten. In der achten Folge ist Christian Clerici zu Gast.

8. Folge | Christian Clerici von vibe

Der bekennende E-Auto-Enthusiast ist Head of Content & Creation beim Wiener Startup vibe, das Österreichs erstes vollelektrisches Auto-Abo auf den Markt gebracht hat. Wie bei Netflix, Spotify und anderen digitalen Diensten, können Nutzer zum monatlichen Fixpreis E-Autos verschiedener Marken online buchen. Im Programm hat vibe Hersteller, wie Audi, BMW, Mercedes- Benz, Tesla, VW, Mini, Opel, Smart, Peugeot, Renault, Kia, Hyundai sowie jungen Marken wie Polestar.

Versicherung, Reparaturen, Finanzierungskosten, Vignette, Reifenwechsel, Service sind im Preis inkludiert. Durch die Kooperation mit ausgewählten Energieversorgern kann vibe auch Ladekosten in seine Tarife einbinden. Die Mindestdauer eines Abos beträgt dabei sechs Monate. 

Im Podcast erläutert Clerici, welche Vision vibe verfolgt und wo die Vorteile im Abo-Modell gegenüber dem Kauf eines E-Autos liegen. Zudem spricht darüber, welchen Mehrwert E-Mobilität für Unternehmen hat. Neben Kosteneinsparungen, haben E-Autos laut Clerici eine starke Signalwirkung gegenüber Kunden, aber auch Mitarbeitern und potentiellen Job-Bewerbern. „E-Autos im Fuhrpark gehören mittlerweile zur Visitenkarte jedes Unternehmens“, so der TV-Star und E-Auto-Enthusiast.

Hier könnt Ihr den Startup-Podcast abonnieren

“Solution statt Pollution – 15 Antworten für 1,5 Grad” von Glacier und der brutkasten kann über Spotify und Anchor gehört und abonniert werden.


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Exit51
© Exit51 - Michael Jiresch, Gründer Exit51.

Mit der Entwicklung der österreichischen Startup-Szene wächst auch die Zahl profitabler Unternehmen, die sich mit einem möglichen Verkauf auseinandersetzen. Klassische M&A-Berater konzentrieren sich häufig auf größere Transaktionen, wodurch kleinere Unternehmen bei der Suche nach geeigneter Beratung vor Herausforderungen stehen, meint Exit51-Gründer Michael Jiresch. Deshalb richtet er sein Angebot gezielt auf dieses Marktsegment aus.

Exit51: Exit-Strategie und diskrete Käufersuche

Das Unternehmen aus Wien begleitet Unternehmer:innen beim Verkauf profitabler Unternehmen, die für klassische M&A-Berater häufig zu klein sind – von der Exit-Strategie über die diskrete Käufersuche bis zu Verhandlung und Closing. Typischerweise liegen die begleiteten Unternehmen bei einem EBIT von etwa 250.000 bis 1 Mio. Euro und einem Jahresumsatz bis rund 10 Mio. Euro, heißt es per Aussendung. Im Fokus stehen unter anderem SaaS, E-Commerce, Ed-Tech, digitale Gesundheitsangebote sowie Agenturen und technologiegetriebene Geschäftsmodelle.

„Für einen Unternehmer kann der Verkauf eines Unternehmens mit 250.000 oder 500.000 Euro EBIT eine der wichtigsten wirtschaftlichen Entscheidungen seines Lebens sein. Für viele klassische M&A-Berater ist eine solche Transaktion dagegen zu klein. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, sagt Jiresch.

Sell-Side-Beratung

Der Gründer verfügt über 15 Jahre Buy-Side-M&A-Erfahrung auf Konzernebene. Diese umfasst die Suche nach geeigneten Unternehmen, Due Diligence, Verhandlungen sowie die anschließende operative Führung übernommener Unternehmen. Seit 2024 begleitet er gemeinsam mit seinen Partnern auch Unternehmer:innen bei Unternehmensverkäufen. Mit Exit51 liegt der Fokus nun auf der Sell-Side-Beratung und der Begleitung von Unternehmer:innen beim Unternehmensverkauf.

Ein schlankes Setup und der Einsatz von KI für Recherche, Marktanalyse, Käufer-Matching und Due Diligence sollen eine effiziente und professionelle Begleitung auch bei kleineren Transaktionen ermöglichen. Exit51 setzt dabei auf die Kombination aus Technologie und persönlicher Erfahrung: KI übernimmt dort, wo sie Prozesse schneller und effizienter machen könne – etwa bei Recherche, Marktanalyse oder Käufer-Screening. In den entscheidenden Phasen des Verkaufsprozesses bleibe der persönliche Kontakt zentral, heißt es.

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