13.10.2025
"MULTI-WASCH-WÜRFEL"

Chrambl: Leondinger Startup verspricht 5 Mal Wäsche waschen ohne Nachfüllen

Der "Multi-Wasch-Würfel" von Chrambl kommt in einem Baumwollsäckchen ins Dosierfach der Waschmaschine und soll dort fünf Waschgänge lang halten.
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Chrambl-Gründer Alexander Kraml bei
Chrambl-Gründer Alexander Kraml bei "Die Höhle der Löwen" | © RTL / Bernd-Michael Maurer

„Kein Plastik, kein Überdosieren, kein permanentes Nachfüllen, weniger Emissionen“ – das sind einige der Produktversprechen des Leondinger (Oberösterreich) Startups Chrambl. Der von Gründer und Erfinder Alexander Kraml entwickelte „Multi-Wasch-Würfel“ erinnert optisch an ein Stück Kernseife. In einem wiederverwendbaren Baumwollsäckchen ins Dosierfach der Waschmaschine gelegt, soll es dort ganze fünf Waschgänge brauchen, bis ein neuer Würfel nachzufüllen ist – natürlich bei guten Waschergebnissen, so das Versprechen.

Chrambl verspricht Reinigung von Ceranfeldern bis Felgen

Doch damit nicht genug: Mit der jeweils richtigen Würfel-Dosis aufgelöst in Wasser verspricht Chrambl als Reiniger für nahezu jeden Zweck genutzt werden zu können – von Ceranfeldern und Backöfen über Fensterscheiben und Fußböden bis hin zu Swimmingpools und Fahrzeugfelgen.

Der Markenname Chrambl leitet sich übrigens vom Familiennamen des Gründers ab – in dieser Form sei der Name in der ältesten bekannten Erwähnung im Jahr 1631 aufgeschienen. Die Jahreszahl wiederum scheint auch auf der Verpackung der Multi-Wasch-Würfel auf.

Nach 10 Jahren zum zweiten Mal bei „Die Höhle der Löwen“

Mit seinem Produkt ist Alexander Kraml nun auch in der deutschen Investment-Show „Die Höhle der Löwen“ zu sehen. Tatsächlich ist es für den Oberösterreicher bereits der zweite Auftritt dort. Schon 2015 trat er vor den „Löwen“ an, damals mit einem veganen Badezusatz. Dabei fiel er durch eine Kaiser-Uniform und die Selbstbezeichnung als „Seifenkaiser von Österreich“ auf, was auch die deutsche Bild-Zeitung zu einem Artikel veranlasste.

Chrambl-Gründer Alexander Kraml als Seifenkaiser bei
Alexander Kraml als Seifenkaiser bei „Die Höhle der Löwen“ | © RTL / Bernd-Michael Maurer

Auch diesmal zog Kraml für seinen Auftritt wieder die Uniform an. Bei seinem ersten Auftritt bekam der Gründer vor laufender Kamera übrigens eine Investment-Zusage. Der Deal platzte aber und später folgte sogar die Insolvenz des Unternehmens. Hinzu seien private Schicksalsschläge in der Zwischenzeit gekommen, sagt Kraml, der dazu meint: „Umfallen ist kein Problem. Aufstehen muss man“.

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Podero-Gründerduo Moritz Schrader (l.) und Chris Bernkopf (r.) © Podero

Anfang 2025 schloss das Wiener Startup Podero eine überzeichnete Seed-Runde über 5,5 Millionen Euro ab (brutkasten berichtete). Heuer folgte Ex-N26-Manager Christian Strobl als CCO, um das Wachstum voranzutreiben. Nun vermeldet man eine Kooperation mit dem Kärntner Energieversorger Kelag.

Podero entwickelt eine B2B-Software, die Energieversorgern helfen soll, die Kosten für flexible Verbrauchsgeräte zu senken – mit dem Ziel einer Win-Win-Situation für Anbieter und Verbraucher:innen zugleich. CEO Chris Bernkopf, der das Startup gemeinsam mit Moritz Schrader gegründet hat, beschrieb im April das Prinzip im brutkasten-Talk so: „Wir verbinden uns mit Wärmepumpen, Elektro-Autos, Batterien, also allen großen Geräten im Haushalt und wir steuern diese dann nach dem Strommarkt.“ Dadurch könne Podero Prognosen und Handlungsempfehlungen liefern, die es Energieversorgern ermöglichen, „ihre gebündelte Leistung auf den Energiemärkten zu handeln.“

Podero mit neuem Energieprodukt

Wie es heute mitteilt, brachte das Startup bereits Ende Mai das Energieprodukt „Kelag Smart Charging“ für Endkundinnen und Endkunden (allerdings nur im Energietarif „Kelag Strom Pro“) auf den Markt. Der Service steuert das Laden von Elektrofahrzeugen automatisch in jene Stunden, in denen die Day-Ahead-Preise an der Strombörse EPEX besonders niedrig sind, heißt es per Aussendung. Dabei werden sowohl die gewünschte Abfahrtszeit als auch der angestrebte Ladezustand berücksichtigt. Zusätzliche Hardware sei dafür nicht notwendig.

„Mit Kelag haben wir einen Partner gefunden, der die Anforderungen an ein modernes Energieprodukt sehr genau versteht – und der Beweis dafür steht: ein fertiges Produkt, weniger als einen Monat nach Projektstart. Gemeinsam ermöglichen wir es österreichischen Endkunden schon heute, die Energieprodukte der Zukunft zu erleben“, sagt Bernkopf.

Österreichweiter Rollout bis Ende Juni

Während die technische Plattform vom Wiener Software-Unternehmen bereitgestellt wird, erfolgt die Anmeldung über das Kundenportal der Kelag und führt direkt in eine App, in der Nutzerinnen und Nutzer ihr Elektroauto sowie weitere Geräte wie etwa Wechselrichter innerhalb weniger Minuten verbinden können sollen.

Für Haushalte mit Photovoltaikanlage und Smart Meter ist ein Home Energy Management integriert: Das Elektroauto wird bevorzugt mit selbst erzeugtem PV-Überschuss geladen, bevor Strom aus dem Netz bezogen wird. Das Angebot ist derzeit im Netzgebiet der KNG-Kärnten Netz GmbH verfügbar. Eine Ausweitung auf ganz Österreich ist bis Ende Juni 2026 geplant.

„Intelligentes Smart Charging in Kooperation mit Podero unterstützt unsere Kundinnen und Kunden im dynamischen Tarif ‚Kelag Strom Pro‘ dabei, ihr Elektrofahrzeug gezielt dann zu laden, wenn Strom an den Börsen besonders günstig ist“, sagt Alexander Jordan, Vertriebsleiter, Kelag. „Das spart bares Geld und zeigt die Möglichkeiten, die E‐Mobilität als integrierter Baustein des Energiesystems bereits heute bietet.“

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