Wunschliste ans Christkind: Last-Minute-Geschenke von Startups
Das kurzfristige Geschenke besorgen kann durchaus anstrengend sein und für unguten Stress in der besinnlichen Vorweihnachtszeit sorgen. Hier nun fünf Geschenk-Vorschläge für die Liebsten am Heiligen Abend.
Kurz vor Weihnachten beginnt für viele Menschen die Suche nach dem perfekten Geschenk für Freunde, Familie und Kollegen. Originell soll es meist sein und auch persönlich. Der Brutkasten hat ein paar Produkte von Startups zusammengetragen, die sich leicht verschenken lassen.
Mjom
(c) mjom
Ein besonderes Kartenspiel ist Web Trumps von MJOM Cards. Es funktioniert wie das klassische Quartett. Wer fürs besinnliche Zusammensitzen noch ein Spiel sucht, sollte sich dieses Geschenk überlegen. Hier kann man sein Wissen über die großen Internet-Unternehmen prüfen und diese gegeneinander antreten lassen. Ob Gründungsjahr, Homepage-Größe, Twitter-Follower oder etwa Facebook-Likes – das Wissen über die Internetgiganten steht auf dem Prüfstein.
Hinter MJOM Cards stehen vier Wiener, die das Kartenspiel in einer kleinen Wiener Druckerei sorgfältig in limitierter Auflage produzieren lassen. „Wir hatten unglaublichen Spaß die einzeln Karten zu gestalten. Viele der Websites und Dienste nutzen wir selbst täglich. Wir müssen immer wieder lachen, wenn wir sehen wie wir sie in Web Trumps interpretiert haben“, meint Oliver Schöndorfer, der Designer unter den vier jungen Männern. Die Karten gibt es im Webshop unter www.mjom.cards und werden sogar weltweit versandt.
Bloomy Days
(c) bloomy days
Das Berliner Startup „Bloomy Days“ versendet Blumen. In einer hübschen Box werden in auswählbaren Abo-Abständen Blumen-Variationen und Bouquets direkt vor die Haustür oder an den Bürotisch geliefert. Eine Grußkarte verrät auch den Absender. Kündigen kann man jederzeit. Die Blumen werden vom Team ausgewählt, bei der Abo-Buchung kann man sich allerdings entscheiden, ob man lange oder kurze Stiele bevorzugt. Ein Bouquet kostet 24,90 Euro. Hinter Bloomy Days steht die Hamburgerin Franziska von Hardenberg.
„Von Hand geputzt und liebevoll verpackt, versenden wir die Blumen direkt und national ganz einfach per Paket“, schreibt die Gründerin auf der Website. Eine Crowdfunding-Aktion auf Seedmatch hat das nötige Kapital am Anfang geliefert. Das Unternehmen hat sie 2012 gegründet.
Für alle, die ihre Liebsten regelmäßig überraschen wollen, aber nicht immer daran denken wollen, mag ein Bloomy-Days Abo eine gute Ideefürs Weihnachtsfest sein.
True Boxers
(c) True Boxers
Diese Boxershorts lässt Männerherzen höher schlagen. Das Label „True Boxers“ wurde von zwei Wienern ins Leben gerufen, die Unterwäsche nach ihrem Geschmack entworfen haben: fair produziert und mit Mustern, die aber nicht peinlich sind. „Herkömmliche Shorts sind viel zu monoton, „immer schwarz oder weiß, kariert oder gestreift“, erzählt Co-Gründer Alexander Bayer im Interview mit dem Brutkasten. Zusammen mit Marcus Stadler hat er das Unternehmen gegründet. Das Superman-Logo kommt allerdings nicht in Frage. Hergestellt werden die Shorts aus einem Poplin-Stoff aus 100% Baumwolle, der dünn ist und nicht knittert. Nachdem sie „True Boxers“ die ersten Monate mit ihrem Ersparten finanziert haben, konnten sie kürzlich nach ihrer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne die erste Produktion in Auftrag geben.
Der Web-Shop kommt zwar erst im Jänner, Gutscheine kann man aber trotzdem bereits unter den Weihnachtsbaum legen. Dafür einfach ein E-Mail an [email protected] schreiben. Die Shorts können übrigens auch von Mädchen getragen werden.
„Treats.„, ein junges Startup aus Wien, will dazu beitragen, den Lern- oder Büroalltag gesünder zu gestalten. Darum schicken sie gesunde Snacks für Zwischendurch in Boxen – und zwar per Post. Die Auswahl kann individuell zusammengestellt werden. Außerdem werden Nahrungspräferenzen und Intoleranzen berücksichtigt. Im Abo kommen Riegel, bunte Mischungen oder Chips direkt nach Hause oder ins Büro, die auch die Produktivität steigern sollen.
„Fast 25 Prozent der Bevölkerung ersetzen mit Snacks sogar eine Hauptmahlzeit“, weiß Co-Founderin Camilla Sievers. Im September 2014 wurden die drei Gründer mit „treats.“ in den Business-Inkubator INiTS aufgenommen. Das Motto? Naschen ohne Reue. Für Weihnachten hat man drei weihnachtliche Snack-Boxen zusammengestellt. Damit kann man gesund ins neue Jahr starten.
Die spanische Online-Brand „We are Knitters“ ist inzwischen auch im deutschsprachigen Raum bekannt. Gründungsmotivation der beiden Spanier María José Marín und Alberto Bravo war die Tradition des Strickens wieder aufleben zu lassen. Stricken sei nicht verstaubt und uncool, sondern hip.
2011 gründeten sie dann ihr Unternehmen, das bestimmt dazu beigetragen hat, dass „Do it yourself“- Mode im Trend liegt. In Metropolen wie in New York, in Paris oder Berlin sieht man Menschen in den U-Bahnen oder in Cafés ihr Strickgarn aus der Tasche nehmen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Auf We are Knitters kann man Stricksets bestellen (auch als Gutschein-Variante). Geliefert wird alles, was man braucht, um Pullover oder Mützen anzufertigen: Vom Wollballen bis zur Stricknadel und der Anleitung wird alles mitgeliefert.
Im Blog findet man übrigens auch witzige Ideen. Dort findet sich auch eine Anleitung, wie man ein Häuschen fürs Kätzchen häkelt. Oder diverse weihnachtliche Wollmuster.
„Der Transfer ist das Schwierigste“: Ex-BMW Tech-Scouting-Leiter Frank Möbius über Technologie-Früherkennung
Technologie-Trends zu erkennen ist heute einfach, sie ins Kerngeschäft zu übersetzen bleibt die eigentliche Hürde. Frank Möbius hat BMWs Tech-Früherkennung sechs Jahre verantwortet und erklärt im brutkasten-Gespräch, woran der Transfer scheitert und wie er gelingt.
„Der Transfer ist das Schwierigste“: Ex-BMW Tech-Scouting-Leiter Frank Möbius über Technologie-Früherkennung
Technologie-Trends zu erkennen ist heute einfach, sie ins Kerngeschäft zu übersetzen bleibt die eigentliche Hürde. Frank Möbius hat BMWs Tech-Früherkennung sechs Jahre verantwortet und erklärt im brutkasten-Gespräch, woran der Transfer scheitert und wie er gelingt.
Knapp 30 Jahre war Frank Möbius bei BMW. Zuletzt leitete er in der Konzernforschung den Bereich Technologiemanagement und -prognose und koordinierte das weltweite Netzwerk der BMW Technology Offices vom Silicon Valley bis Tokio. Seit 2023 gibt er seine Erfahrung als Senior Innovation Advisor bei der UnternehmerTUM GmbH in München, Europas größtem Gründerzentrum, weiter. Im Interview erklärt er, wie systematische Technologie-Früherkennung funktioniert, warum die meisten Unternehmen am Transfer der daraus gewonnenen Erkenntnisse scheitern und wie KI die Tech-Trenderkennung vereinfacht hat.
brutkasten: Sie waren fast 30 Jahre bei BMW. Wie sind Sie dort zum Thema Innovation gekommen?
Frank Möbius: Ich habe an der Uni Stuttgart Maschinenbau, Fachrichtung Fahrzeugtechnik studiert und nach dem Diplom Anfang 1990 meinen ersten Job bei der Lufthansa Technik in Frankfurt gefunden. Dort durfte ich die damals neuartigen stangenlosen Flugzeugschlepper mitentwickeln und 1992 den neuen Flughafen München damit ausrüsten – meine erste Berührung mit Innovationen und ihrer Einführung im Massengeschäft. Ich verließ die Lufthansa nach ein paar Jahren, um an der Uni Kaiserslautern über Robotik zu promovieren. Nach der Promotion kam ich 1996 zu BMW, meiner Wunschfirma in meiner Wunschstadt. Dort konnte ich viele unterschiedliche Funktionen übernehmen: erst arbeitete ich vier Jahre im Versuchsfahrzeugbau, dann vier Jahre im Personalwesen, ein lehrreicher “Side Step” für einen Ingenieur!
(c) BMW Group
Mitte 2004 durfte ich eine Abteilung für Vorentwicklung und Innovationsmanagement im Bereich Antriebsproduktion übernehmen. Daraus entstand meine Rolle im damals neuen elektrifizierten Antrieb für BMW – von der strategischen Inhouse-Entscheidung und fachlichen Befähigung der Firma bis zur Großserie: über zehn Jahre lang war ich für die Industrialisierung und später Entwicklung von Hochvoltbatterien verantwortlich, vom ersten A-Muster mit einem sehr kleinen Team bis zu 100 Mitarbeitenden. 2017 bin ich schließlich in die Forschung gewechselt und habe dort das Team “Technologiemanagement und -prognose” übernommen, das später in die Einheit “Open Innovation” integriert wurde.
Was macht so eine Open-Innovation-Einheit in einem Konzern konkret?
Mit Open Innovation Methoden erkennt und verwertet man frühzeitig innovative Signale und Trends, die außerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen stattfinden. Wir schauen bewusst in Branchen jenseits des Automobilbaus: Consumer Electronics, Luft- und Raumfahrt, Medizin, Computing, Biomaterialien, etc. Immer mit der Frage im Hinterkopf: Was können wir davon für das eigene Kerngeschäft nutzen? Konkret: Technologische Trends aus der Cross-Industrie frühzeitig erkennen, verstehen, bewerten, ein Proof-of-Concept-Projekt durchführen, z. B. mit einem Startup, einer Uni, einem Fraunhofer-Institut, etc. und diese Ergebnisse dann in die Firma für die eigenen Produkte, Services und Prozesse transferieren.
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BMW hat dafür eine eigene Abteilung aufgebaut. Wie hängen die einzelnen Bausteine zusammen?
2015 wurde die Technologie-Früherkennung mit dem Technologie-Trendradar ins Leben gerufen, fast gleichzeitig wurde die BMW Startup Garage gegründet. Das Radar ist zunächst ein Visualisierungs- und Kommunikationstool: wir platzieren die erkannten Technologien nach Kategorien und Reifegraden, um frühzeitig aufzeigen zu können, was sich technologisch weltweit tut. Aber diese Erkenntnisse stehen erstmal nur auf dem Papier. Entscheidend ist nach Bewertung und Priorisierung die Verwertung dieser Erkenntnisse, der sogenannte Transfer. Dieser erfolgt dann oft mit Startups.
Hier kommt die BMW Startup Garage zum Einsatz. Sie betreibt Venture Clienting, d. h. sie investiert nicht, sondern scoutet im Netzwerk der internationalen BMW Tech Offices die besten Startups und koordiniert Innovationsprojekte mit den betroffenen BMW-Fachbereichen, die meist das Budget dafür stellen. Diese Startups müssen schon reifer sein, also ein stabiles Team, eine robuste Finanzierung, ein fertiges Produkt – ggf in anderen Branchen – und am besten schon erste Kunden haben. Das Ziel dabei ist immer, dass das Startup ein regulärer Lieferant für BMW werden kann, wir nennen das “startup as a supplier”. Erst wenn die Lösung des Startups wirklich bei BMW zum Einsatz kommt – in Produkt, Service oder Prozess -, entsteht Impact!
Daneben gibt es das Team BMW iVentures als klassischer Risikokapital-Investor, der ebenfalls über das BMW Tech Office Netzwerk auch in ganz frühphasige Startups investiert. Außerdem gehört dazu ein BMW-interner Incubator und eine Crowd Innovation Plattform.
Wie läuft systematische Tech-Trenderkennung bzw. Tech-Scouting im Alltag ab?
Es gibt vier Prozessschritte: Scouten und Strukturieren, Diskutieren und Bewerten, Visualisieren und Vorbereiten und dann der Transfer in die passenden BMW-Fachbereiche und die dortige Umsetzung. Den ersten Schritt haben früher Mitarbeitende und Werkstudierende gemacht, heute erledigen das maßgeschneiderte KI-Agenten. Für den zweiten Schritt braucht man die Experten: Fachleute von intern und extern. Ggf wird zu einem bestimmten Tech-Trend eine Studie erstellt. Für den dritten Schritt sitzt man in Workshops zusammen und erarbeitet einen Vorschlag für das nächste Trendradar und mögliche Scouting- oder Prototypen-Projekte. Von einer Liste mit über hundert Themen bleiben dann vielleicht vierzig übrig, die auf das Trendradar kommen und fünf, die dann tiefergelegt werden.
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Und dann kommt der Teil, an dem viele scheitern.
So ist es! Die ganzen modernen Technologien und Trends kann man heute recht einfach im Netz recherchieren, Generative AI hilft dabei. Das Entscheidende aber ist am Ende: Was leitet das Unternehmen daraus ab? Nur neues Wissen, eine Produktverbesserung oder gleich ein neues Geschäftsmodell? Einfacher gesagt: was mache ich damit morgen besser als heute? Das ist das Schwierige, der Transferprozess. Dieser hat inhaltliche, strukturelle, finanzielle aber auch menschliche Aspekte. Der Transfer einer neuen, erstmal riskanten Technologie aus einer anderen Branche in die eigene Firma ist oft schwierig. Auch bei BMW hat es ein paar Jahre gedauert, bis erste Erfolge kamen und das Vorgehen akzeptiert war.
Was ist das Rezept, damit es funktioniert?
Man holt die Personen, die später die Erkenntnisse umsetzen sollen, frühzeitig in den Prozess mit hinein. Sie dürfen die Startups mit bewerten, sie erfahren sofort, wenn eine neue Technologie für ihren Fachbereich tiefergelegt werden soll, diese wird dann gemeinsam bewertet. Dafür gibt es in der BMW Startup Garage für jedes Ressort einen konkreten Schnittstellenpartner. Dann geht man gemeinsam in den betroffenen Fachbereich, organisiert die Ressourcen und plant das Projekt, damit das Startup den Prototypen bauen kann. Wichtig: für das Startup-Projekt wird oft das Geld des späteren Fachbereichs verwendet. Das erzeugt zusätzliches Commitment! Und das Zweite ist die Hierarchie: Wenn Du einen Bereichsleiter oder Geschäftsführer hast, der voll hinter Open Innovation steht und auch mal in oberen Etagen politisch unterstützt, dann funktioniert es deutlich besser, auch in Krisenzeiten mit Budgetknappheit.
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Was raten Sie einem Unternehmen, das ohne viel Budget mit Technologiemanagement starten will?
Man muss nicht gleich zehn Leute einstellen. Oft genügt erstmal eine Person mit den nötigen Ressourcen und Befugnissen, dazu evtl. einen Studierenden und ein paar Teilkapazitäten in den relevanten Fachbereichen als Unterstützung. Ggf hilft am Anfang auch eine externe Trendagentur oder ein passender Toolanbieter. KI-Kenntnisse sind wichtig, um einen KI-Agenten nutzen oder einen eigenen aufbauen zu können. Ein gutes, internationales Netzwerk in alle relevanten Industrien ist ebenso wichtig, denn inzwischen betreiben die meisten großen Firmen Technologie-Früherkennung im Rahmen von Corporate Foresight, man kann von ihnen lernen und Best Practices übernehmen. Ich habe aus meinen über 6 Jahren in dieser Rolle eine Liste mit den zehn wichtigsten Lessons Learned zusammengeschrieben. Da steht alles drin, was man braucht, man muss es halt nur noch machen.
Was machen Sie heute bei UnternehmerTUM?
UnternehmerTUM hat drei Zielgruppen: Talente, Startups und Unternehmen – vom großen Corporate und Mittelstand bis zum Familienunternehmen. Meine Hauptarbeit liegt in der Innovationsberatung, wo ich meine BMW-Erfahrung einbringen kann. Daneben bin ich Startup-Mentor, halte Vorlesungen, unterstütze die Internationalisierung der UnternehmerTUM und betreue Delegationen. Und ich baue gerade einen KI-gestützten Technologie-Trendradar-Prozess für die UnternehmerTUM, die TUM Venture Labs und ihre Partner und Kunden auf. Der ist nochmal deutlich umfangreicher als ein Radar für die Automobilindustrie. Wir haben dafür einen KI-Agenten gebaut, der weltweit schwache Tech-Signale erkennt, also Technologien, die noch kein messbarer Trend sind. Diesen KI-Agenten trainiere ich täglich. Gerade für Mittelständler und Familienunternehmen ist das sehr hilfreich, weil sie in der Regel nicht das Netzwerk und die Möglichkeiten großer Firmen haben.
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Gibt es ein Beispiel aus Ihrer BMW-Zeit, das zeigt, was Open Innovation bewirken kann?
Aus der Tech-Trenderkennung und der Startup-Arbeit wurden in den letzten Jahren schon viele Projekte zu Quantum Computing, Fahrzeug-Satelliten-Kommunikation, Gesundheitsdaten-Monitoring im Fahrzeug, Panorama-Displays, In-Car-Gaming u.v.m. erfolgreich transferiert. Einiges davon ist schon im Auto zu erleben, manches wird noch kommen. Mein Lieblingsbeispiel ist das farbwechselnde Auto: keine klassische Trenderkennung, aber ein erfolgreicher Cross-Industry-Transfer und vielleicht sogar ein Trendsetter! Eine Mitarbeiterin von mir hatte vor vielen Jahren die mutige Idee, die Display-Funktionen eines E-Readers aufs Auto zu übertragen. Sie hat sich die E-Ink-Panels besorgt, einen Prototypen entwickelt und damit nach vielen Experimenten mit einigen Helfern den BMW iX Flow aufgebaut – übrigens anfangs im MakerSpace der UnternehmerTUM. Mit diesem Auto war sie mit BMW 2022 in der Schwarz-Weiß-Version und ein Jahr später mit dem BMW i VISION Dee in der Farbversion mit großem Erfolg auf der CES in Las Vegas: The Color-Changing Car! Das ist für mich der perfekte Cross-Industry-Transfer: Ich übertrage eine erfolgreiche Technologie aus einer Industrie in eine völlig andere und habe einen Nutzen daraus. Ob das in irgendeiner Form mal in Serie kommt? Wer weiß …
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