ChatGPT beantwortet bekannterweise nicht jede Frage richtig. Fragt man den KI-Chatbot beispielsweise über Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz aus, kommen zum Teil dreiste Lügen heraus. Dies könnte sich nun zumindest für jene verbessern, die Premium-Version ChatGPT Plus nutzen.
Wie von Open AI verkündet, können jene nämlich ChatGPT mit Bing suchen lassen. Das „Browsing“-Feature soll umfassende Antworten und aktuelle Einblicke bei Ereignissen und Informationen ermöglichen, die über die ursprünglichen Trainingsdaten hinausgehen. Ist die Funktion deaktiviert, endet das Wissen der KI im Jahr 2021. Die neue Funktion wird in den Einstellungen der App von iOS- und Apple-Endgeräten aktivierbar sein. Im Laufe der nächsten Woche soll allen Plus-Kund:innen die Option zugänglich gemacht werden.
Wieso nicht Google bei ChatGPT?
Einige dürften sich die Frage stellen, wieso die Kooperation nicht mit der Google-Dachorganisation Alphabet stattfindet. Zumindest aus Nutzer:innen-Perspektive ist die Suchmaschine deutlich beliebter. Vergangenen Mai lag der Marktanteil bei rund 93 Prozent, während Bing nicht einmal 3 Prozent einnimmt (Quelle: Statcounter).
Aus geschäftlicher Perspektive liegt es allerdings auf der Hand. Der Tech-Gigant Microsoft hat rund zehn Milliarden Dollar in Open AI investiert, wie der brutkasten berichtete. Außerdem soll die Kooperation beiden Parteien nutzen. So bietet Bing seit wenigen Monaten einen Chatbot, der auf ChatGPT basiert.
Von der Gastronomie zum Lokführer und schließlich zur eigenen Bahn: Wie Patrick Kröll Silverstar Railways aufbaut
Mit Silverstar Railways hat sich der ehemalige ÖBB-Lokführer Patrick Kröll selbstständig gemacht. Ohne externe Investoren baute er ein Geschäft mit Dienstleistungen für andere Bahnbetreiber auf. Ab Mai 2027 soll ein eigener Reisezug ins Salzkammergut folgen.
Von der Gastronomie zum Lokführer und schließlich zur eigenen Bahn: Wie Patrick Kröll Silverstar Railways aufbaut
Mit Silverstar Railways hat sich der ehemalige ÖBB-Lokführer Patrick Kröll selbstständig gemacht. Ohne externe Investoren baute er ein Geschäft mit Dienstleistungen für andere Bahnbetreiber auf. Ab Mai 2027 soll ein eigener Reisezug ins Salzkammergut folgen.
Gründer und CEO von Silverstar Railways: Patrick Kröll | (c) Lea Baumgartner / brutkasten
Langsam nimmt das Büro von Silverstar Railways im vierten Wiener Gemeindebezirk Form an. Einige Arbeitsplätze sind bereits eingerichtet, auch ein Besprechungsraum steht bereit. In den großzügigen Altbauräumen ist außerdem Platz für ein weiteres Vorhaben: einen Lokführersimulator. Denn Gründer Patrick Kröll will künftig nicht nur Züge betreiben, sondern auch selbst Lokführer:innen ausbilden.
Seine Begeisterung für die Eisenbahn reicht bis in die Kindheit zurück. Gemeinsam mit seinem Großvater verbrachte er Stunden am Bahnhof und beobachtete die ein- und ausfahrenden Züge. Dass er einmal ein eigenes Bahnunternehmen führen würde, hätte der heute 33-Jährige weder als Kind noch als Lokführer bei den ÖBB gedacht.
Beruflich führte ihn sein Weg zunächst in die Gastronomie. Nach einer Lehre zum Hotel- und Gastgewerbeassistenten arbeitete er auf Saison und leistete anschließend Zivildienst bei der Rettung. Zum Lokführer wurde er schließlich eher zufällig: Kröll bewarb sich gleichzeitig bei der Berufsrettung, der Polizei und den ÖBB. Letztere meldeten sich zuerst.
Eine Marktlücke auf Schiene
Bei den ÖBB arbeitete Kröll zunächst als Lokführer, später in der Disposition und Ausbildung. Während der Coronapandemie wechselte er zum privaten Bahnbetreiber RegioJet und half als Operations Manager, dessen österreichischen Betrieb aufzubauen. Durch seine Erfahrungen hatte Kröll eine Marktlücke erkannt: Vielen Bahnbetreibern fehlt es an qualifiziertem Personal und Unterstützung bei der Organisation ihrer Verkehre. Im August 2024 gründete er deshalb Silverstar Railways.
Das Wiener Unternehmen beschäftigt Lokführer:innen, die für andere Eisenbahnunternehmen Züge fahren. Hinzu kommen Dienstleistungen wie Disposition und die Planung von Verkehrskonzepten. Besonders im Güterverkehr, wo kurzfristige Änderungen und lange Verspätungen den Alltag prägen, sei Flexibilität gefragt. Im Frühjahr 2026 nahm Silverstar außerdem zwei geleaste Lokomotiven in seinen Fuhrpark auf. Kund:innen können damit sowohl Personal als auch Lokomotiven buchen.
Ohne Investoren zur eigenen Bahn
Kröll verfolgt dabei einen schrittweisen Ansatz. Ein Eisenbahnunternehmen zu gründen, sei mit hohen Kosten verbunden, lange bevor überhaupt der erste Zug fahren könne. Deshalb baute er zunächst das Dienstleistungsgeschäft auf und arbeitete parallel an den erforderlichen Genehmigungen. „Wir haben im B2B-Bereich zuerst Geld verdient, bevor wir es investiert haben“, erklärt er.
Nach eigenen Angaben war Silverstar bereits im ersten Geschäftsjahr profitabel. Für 2026 erwartet Kröll aufgrund größerer Investitionen allerdings ein negatives Jahresergebnis. Das operative Geschäft sei weiterhin positiv. Bislang finanziert sich Silverstar ohne externe Investoren. Dass das so lange möglich sein würde, habe ihn selbst überrascht. „Ich habe mir gedacht, dass wir früher an Investoren denken müssen.“
Seit September verfügt Silverstar über die Voraussetzungen für einen eigenständigen Bahnbetrieb in Österreich. Den ersten Zug auf eigener Lizenz führte das Unternehmen bereits ein Monat später durch. Für den Wiener Sonderzuganbieter B&B Blue Train übernahm Silverstar die Beförderung eines Charterzugs mit einer Reisegruppe von Wien bis zum Grenzbahnhof Spielfeld.
Am 23. Oktober 2026 fuhr Silverstar Railways erstmals unter eigener Lizenz von Wien nach Spielfeld. | (c) Silverstar Railways
Ein Zug, der bewusst langsamer fährt
Ab Mai 2027 soll mit dem STAR-Blue Train das nächste Geschäftsfeld folgen: ein touristischer Reisezug zwischen Wien und dem Salzkammergut. Von Mai bis September sind zunächst dienstags und donnerstags jeweils eine Hin- und Rückfahrt geplant. „Wir sehen uns nicht als Wettbewerb zur ÖBB oder zur Westbahn“, betont Kröll. Während die großen Anbieter auf schnelle Verbindungen setzen, will Silverstar das Reisen selbst wieder zum Erlebnis machen.
Der STAR-Blue Train soll deshalb bewusst rund eine Stunde länger unterwegs sein als bestehende Verbindungen. Geplant sind ältere, komfortable Personenwagen, Service am Platz und frisch zubereitete Mahlzeiten. Die Wagen und das Servicepersonal stellt B&B Blue Train bereit, Silverstar verantwortet den Bahnbetrieb.
Für die erste Saison kalkuliert Kröll mit rund 10.000 Fahrgästen bei 88 geplanten Zugfahrten und durchschnittlich 200 bis 210 Sitzplätzen. Ob die Rechnung aufgeht, muss sich erst zeigen. Die Ticketpreise seien bereits kalkuliert und sollen sich ungefähr am Niveau der ersten Klasse der ÖBB orientieren. Ende November soll eine eigene Buchungsplattform online gehen.
Zwischen Personalmangel und großen Zukunftsplänen
Eine Herausforderung bleibt der Personalmangel. Kröll schätzt, dass österreichweit 400 bis 500 Lokführer:innen fehlen. Die ÖBB erhöhten 2025 ihre jährlichen Ausbildungskapazitäten von 480 auf 640 Plätze. Hinzu kommt, dass Lokführer:innen auch nachts und am Wochenende gebraucht werden, was die Personalsuche zusätzlich erschwert. Silverstar will deshalb ab 2027 selbst Lokführer:innen ausbilden. Der dafür geplante Simulator soll im neuen Wiener Büro Platz finden.
Auch darüber hinaus hat Kröll große Pläne. Langfristig denkt er über internationale Verbindungen und einen Einstieg in den regionalen Personenverkehr nach. „Wir haben gewisse Pläne in den Schubladen liegen, die wir zur richtigen Zeit einfach rausziehen“, sagt er. Welche davon umsetzbar sind, hängt auch von den regulatorischen Bedingungen in Österreich ab.
Bei allen Zukunftsplänen ist der Gründer seiner ursprünglichen Leidenschaft treu geblieben. Ein- bis zweimal pro Woche sitzt er nach eigenen Angaben weiterhin selbst im Führerstand. „Ich selbst fahr irrsinnig gern“, sagt er.
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1. Open AI hat angekündigt, dass die Premium-Version von ChatGPT, namens ChatGPT Plus, die Möglichkeit bietet, ChatGPT mit Bing suchen zu lassen, um umfassendere Antworten und aktuelle Einblicke zu erhalten.
2. Nutzer:innen können das „Browsing“-Feature aktivieren, um Informationen zu Ereignissen und aktuellen Informationen über das Jahr 2021 hinaus zu erhalten.
3. Obwohl Bing einen geringen Marktanteil im Vergleich zu Google hat, hat die Zusammenarbeit mit Microsoft, dem Eigentümer von Bing, Geschäftsvorteile für beide Parteien und ermöglicht die Integration eines Chatbots auf der Basis von ChatGPT in Bing.
Artikel roasten
Der Artikel erwähnt, dass ChatGPT nicht immer korrekte Antworten gibt und sogar dreiste Lügen erzählen kann. Aber hey, jetzt können Premium-Nutzer ChatGPT mit Bing suchen lassen! Wow, welch eine bahnbrechende Neuigkeit. Natürlich hätte man auch Google als Kooperationspartner wählen können, aber hey, Microsoft hat ja ein paar Milliarden in Open AI investiert, also warum nicht Bing verwenden? Mit einem Marktanteil von gerade mal 3 Prozent ist Bing sicherlich die bessere Wahl, oder etwa nicht? Eigentlich ist der ganze Artikel nur eine Werbebroschüre für ChatGPT Plus und Bing. Eine Inhaltsroastung besteht hier wohl eher aus einer Aneinanderreihung von „WTF“-Ausdrücken.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es um eine KI-Chatbot-Software namens ChatGPT. Es wird gesagt, dass ChatGPT manchmal falsche Antworten gibt, wenn man bestimmte Fragen stellt, zum Beispiel über den ehemaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz. Aber jetzt gibt es eine verbesserte Version namens ChatGPT Plus, die die Funktion hat, mit der Internet-Suchmaschine Bing nach Antworten zu suchen. Dadurch kann ChatGPT umfassendere und aktuellere Informationen geben. Allerdings fragt man sich, warum die Zusammenarbeit nicht mit Google, sondern mit Microsofts Bing stattfindet. Das liegt daran, dass Microsoft rund zehn Milliarden Dollar in das Unternehmen Open AI investiert hat und beide Parteien von der Kooperation profitieren sollen. Ich hoffe, das war verständlich für dich!
Liebe Grüße
Startup Pitch
Sehr geehrte Investorinnen und Investoren,
Ich möchte Ihnen heute eine einzigartige Gelegenheit vorstellen, in die Zukunft der künstlichen Intelligenz zu investieren. ChatGPT, ein bahnbrechender KI-Chatbot, hat eine neue Funktion eingeführt, die es den Nutzern ermöglicht, mit Bing zu suchen und somit umfassendere Antworten und aktuelle Informationen zu erhalten.
ChatGPT Plus, die Premium-Version des Chatbots, bietet seinen Benutzerinnen und Benutzern einen erweiterten Wissensschatz, der über die ursprünglichen Trainingsdaten hinausgeht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Antworten nicht nur richtig, sondern auch auf dem neuesten Stand sind. Diese neue Funktion wird in den Einstellungen der iOS- und Apple-Endgeräte aktiviert und ist ein absolutes Novum in der Welt der KI-Assistenten.
Warum hat sich ChatGPT für eine Zusammenarbeit mit Bing entschieden und nicht mit der beliebteren Suchmaschine Google? Die Antwort liegt auf der Hand. Microsoft, der Tech-Gigant hinter Bing, hat enorme Investitionen in Open AI getätigt, wodurch eine Win-Win-Situation für beide Parteien geschaffen wurde. Bing selbst bietet seit kurzem einen Chatbot an, der auf ChatGPT basiert, was die Zusammenarbeit noch synergistischer macht.
Diese Investitionsmöglichkeit ermöglicht es Ihnen, von den Fortschritten in der künstlichen Intelligenz zu profitieren. ChatGPT hat bereits bewiesen, dass es ein bahnbrechendes Potenzial hat und den Markt für KI-Assistenten revolutioniert. Mit der Integration von Bing wird die Leistungsfähigkeit des Chatbots weiter gesteigert und seine Zuverlässigkeit verbessert.
Seien Sie einer der ersten Investorinnen und Investoren, die von dieser revolutionären Entwicklung profitieren. Investieren Sie jetzt in die Zukunft der künstlichen Intelligenz mit ChatGPT und Bing.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam den Weg in eine Zukunft der KI zu beschreiten.
Herzliche Grüße,
[Name]
Emojis
🤖🔍 ChatGPT + Bing = 😊
🔍🔢 Mehr Antworten & Einblicke
➡️ Aktivierbar in den Einstellungen 📱
👥 Option für Plus-Kunden
💡 Warum nicht Google? Microsoft-Investition 💰
Gangster
Yo, check mal diesen Artikel, es geht um den KI-Chatbot, ganz fett,
ChatGPT is‘ der Name, doch es hat ’nen Mangel, ganz nett,
Fragste nach dem Kurz, dem Ex-Kanzler, dann kommt nur Lügen raus,
Doch für Premium-Nutzer ändert sich was, hör mal genau!
Open AI hat verkündet, ChatGPT lernt jetzt von Bing,
Mit dem „Browsing“-Feature, da geht’s richtig ab, Mann, das ist King,
Aktuelle Infos, Einblicke in die News, nicht nur bis 2021,
Mit der neuen Funktion kriegt ChatGPT Plus richtig Schwung.
Warum nicht Google? Fragste dich vielleicht, doch hier ist das Rätsel,
Alphabet, das ist die Mutter, Google ist da nur das Kätzchen, Schnäuzel,
Bing hat zwar wenig Marktanteil, nur rund 3 Prozent, das stimmt,
Aber Microsoft hat Open AI zehn Milliarden Dollar verliehn.
Die Kooperation macht Sinn für beide Parteien, das ist klar,
Microsoft investiert, Open AI profitiert, alle fahr’n gut da,
Und Bing hat auch ’nen eigenen Chatbot auf ChatGPT-Basis,
Da rockt die Zusammenarbeit, für alle eine klasse Sache, ganz basis.
Jetzt weißt du Bescheid, was beim ChatGPT abgeht,
Mit Bing-Suche auf Plus-Niveau, das ist ganz lässig und steht,
Informier dich über alles Mögliche, hol dir die frischen Infos rein,
Dank ChatGPT Plus und Bing, bist du immer up to date, ganz fein.
Ende, check meinen Rap, jetzt is‘ vorbei der Spaß,
Der Artikel handledt ChatGPT und Bing, das war der krass,
Bleib dran, wenn es was Neues gibt, hier kriegste die News schnell präsentiert,
Egal ob Kurz, Bing oder ChatGPT, mein Rap hat dich informiert.
GenZ
ChatGPT, ein KI-Chatbot, kann jetzt mit der Premium-Version ChatGPT Plus nach Informationen suchen. Dadurch soll es bessere Antworten und aktuellere Informationen geben. Die Funktion kann in den Einstellungen von iOS- und Apple-Geräten aktiviert werden. Allerdings ist es interessant, dass die KI mit Bing und nicht mit Google sucht, obwohl Google bei Nutzern beliebter ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass Microsoft in Open AI investiert hat und Bing einen Chatbot anbietet, der auf ChatGPT basiert.
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die gesellschaftspolitischen Auswirkungen dieses Artikels könnten vielfältig sein.
1. Verbesserung der ChatGPT-Funktionalität: Die Tatsache, dass ChatGPT mit Bing durchsucht werden kann, könnte zu einer verbesserten Leistung des KI-Chatbots führen. Dadurch könnten Nutzer:innen genauere und umfassendere Antworten auf ihre Fragen erhalten. Dies könnte die Nutzererfahrung verbessern und die Akzeptanz und Nutzung von KI-Chatbots fördern.
2. Verbreitung von Fehlinformationen: Da ChatGPT nun auf Bing zugreifen kann, besteht das Risiko, dass der Chatbot auch Fehlinformationen liefert, die auf der Suchmaschine zu finden sind. Dies könnte zu einer weiteren Verbreitung von Fehlinformationen führen und die Herausforderungen im Umgang mit Desinformation verstärken.
3. Marktmacht von Bing: Die Zusammenarbeit zwischen Open AI und Microsoft könnte die Position von Bing im Suchmaschinenmarkt stärken. Indem Bing als Standard-Suchmaschine in ChatGPT integriert wird, könnten mehr Nutzer:innen auf die Plattform aufmerksam gemacht und zum Wechsel von anderen Suchmaschinen wie Google animiert werden.
4. Potenzielle Abhängigkeit von Microsoft: Da Microsoft einen bedeutenden Anteil an Open AI besitzt und an der Weiterentwicklung von ChatGPT beteiligt ist, könnte dies zu einer stärkeren Abhängigkeit von Microsoft-Produkten und -Technologien in der KI-Entwicklung führen. Dies könnte Auswirkungen auf den Wettbewerb in der KI-Branche haben.
Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur potenzielle Auswirkungen sind und weitere Entwicklungen und Faktoren berücksichtigt werden müssen, um eine umfassende Analyse der gesellschaftspolitischen Auswirkungen zu ermöglichen.
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Die Kooperation zwischen Open AI und Microsoft, bei der ChatGPT mit Bing suchen kann, hat sowohl wirtschaftliche Auswirkungen für die beiden Unternehmen als auch potenzielle Vorteile für die Nutzer:innen. Durch die Investition von rund zehn Milliarden Dollar von Microsoft in Open AI stärkt Microsoft seine Position im Bereich der künstlichen Intelligenz und kann von den technologischen Entwicklungen profitieren. Gleichzeitig erweitert Open AI mit der Integration von Bing als Sucheoption das Funktionsangebot von ChatGPT, was zu einer verbesserten Benutzererfahrung führen kann. Die Kooperation ermöglicht es beiden Parteien, ihre Marktpositionen zu stärken und von den jeweiligen Stärken und Ressourcen des anderen zu profitieren.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in könnten die verbesserten Funktionen von ChatGPT, insbesondere die Möglichkeit, die Suchmaschine Bing zu nutzen, von Relevanz sein. Dadurch erhalten Sie Zugang zu umfassenderen Antworten und aktuellen Einblicken, die über die standardmäßig verfügbaren Trainingsdaten hinausgehen. Dies kann Ihnen dabei helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen und innovative Lösungen zu entwickeln, indem Sie auf umfassendere Informationen zurückgreifen können. Zudem könnte die Kooperation zwischen Open AI und Microsoft auch auf andere innovative Entwicklungen und Technologien hindeuten, die in zukünftigen Projekten von Interesse sein könnten.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in könnte die Möglichkeit, ChatGPT Plus zu nutzen und die Bing-Suche zu aktivieren, relevant sein. Das „Browsing“-Feature erweitert das Wissen des KI-Chatbots über die ursprünglichen Trainingsdaten hinaus und ermöglicht umfassendere Antworten und aktuelle Einblicke. Dies könnte dabei helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen, indem aktuellere Informationen und Ereignisse einbezogen werden. Außerdem ist die Kooperation zwischen Open AI und Microsoft, dem Eigentümer von Bing, interessant, da Microsoft ein großer Investor von Open AI ist. Dies zeigt potential für zukünftige Entwicklungen und Innovationen in diesem Bereich.
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant sein, da er aufzeigt, dass ChatGPT, ein KI-Chatbot, nicht immer korrekte Antworten liefert und manchmal sogar falsche Informationen verbreitet. Das Browsing-Feature von Bing, das nun in der Premium-Version von ChatGPT verfügbar ist, ermöglicht jedoch umfassendere Antworten und aktuelle Einblicke, die über die Trainingsdaten der KI hinausgehen. Dies könnte Ihnen helfen, sich besser über Themen und Ereignisse zu informieren und fundierte Aussagen zu treffen. Zudem verdeutlicht der Artikel die Zusammenarbeit zwischen Open AI und Microsoft, die möglicherweise weitere Chancen und Möglichkeiten bietet, von denen Sie als Politiker:in profitieren könnten.
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Das Bigger Picture dieses Artikels liegt in der Weiterentwicklung und Verbesserung von ChatGPT, einem KI-Chatbot, der jetzt mit Hilfe von Bing nach Informationen suchen kann. Obwohl Bing im Vergleich zu Google einen viel geringeren Marktanteil hat, hat die Kooperation zwischen ChatGPT und Bing wahrscheinlich geschäftliche Vorteile für Microsoft, da das Unternehmen in Open AI investiert hat. Die Integration von Bing ermöglicht es ChatGPT-Nutzer:innen, umfassendere und aktuellere Antworten zu erhalten, die über die ursprünglichen Trainingsdaten hinausgehen. Dieser technologische Fortschritt könnte dazu führen, dass KI-Chatbots noch effektiver und zuverlässiger werden.