17.01.2020

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Die CES hat auch heuer wieder traditionell das Tech- und Innovations Jahr 2020 eingeläutet. Georg Fürlinger, Innovationsbeauftragter der Außenwirtschaft Austria in San Francisco hat sich für den brutkasten die wichtigsten Tech-Trends angesehen.
/artikel/ces-tech-trends-2020
CES
(c) fürlinger

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. 4400 Aussteller, davon 1200 Startups, aus 160 Ländern, auf ca. 255.000 Quadratmetern – ca. 36 Fußballfelder – und mehr als 170.000 Fachbesuchern machen die CES zur unangefochtene Weltleitmesse für Konsumelektronik.

Rapide Fortschritte in den zugrundeliegenden Technologien, wie 5G, künstlicher Intelligenz, Chipdesign und Internet of Things, ermöglichen neue Ansätze bei der Entwicklung innovativer Produkte. Auch heuer hat sich gezeigt, dass die CES für die Automobilindustrie immer mehr an Bedeutung gewinnt – siehe Beitrag zu Automotive-Innovation.

Aus österreichischer Sicht ist besonders erfreulich, dass auch heuer wieder etliche österreichische Firmen, seien es große Konzerne oder auch innovative Startups, den Weg auf die CES geschafft und ihre Innovationen der Weltöffentlichkeit präsentiert haben. 

Der CES Eureka Park, in der Sands Expo Halle des Hotel Venetian, ist die globale Bühne für Startups: Mehr als 1.200 Startups nutzten die CES 2020 als Plattform, um ihre Produkte und Innovationen vorzustellen und mit Kunden, Partnern und Investoren in Kontakt zu treten.

Von 5G bis Digital Health: die größten Trends und neuesten Technologien

Jedes Jahr findet vor der eigentlichen Messe der sogenannte Research Summit statt. Dort stellt die Consumer Technology Association (CTA), der Organisator der CES Messe, die Ergebnisse ihrer Forschung des vergangenen Jahres vor. Es werden die zu beobachtenden Trends im Daten-Zeitalter näher beleuchtet. 

„Internet of Things“

„Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Statt Internet of Things sollte jedoch eher von Intelligence of Things die Rede sein. Die letzten zehn Jahre hat die Menschheit damit verbracht Dinge mit dem Internet zu verbinden, in den nächsten zehn Jahren werden wir diese Dinge nun „intelligenter“ gemacht – es ist von „connected intelligence“ die Rede. 

Durch die exponentielle Zunahme von Daten, die von Menschen & Maschinen täglich generiert werden, wird auch künstliche Intelligenz einen immer wichtigeren Stellenwert einnehmen. Erst durch AI-unterstützte Systeme kann Sinn aus dieser riesen Datenflut abgeleitet und Entscheidungen getroffen werden. Es wird in Zukunft mit großen wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Veränderungen zu rechnen sein.

5G Mobilfunkstandard

Neue Mobilfunk Technologien und Standards, wie 5G, wird diesen Anstieg an Daten unterstützen. Diese neue Netzwerktechnologie wird eine Zeit lang neben den bisher bestehenden 4G Netzen parallel existieren, um einen schrittweisen Übergang zu ermöglichen. Die ersten 5G-fähigen Mobiltelefone sollen bereits in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Jedoch sehen Experten die ersten Einsatzgebiete eher im industriellen Bereich: Einerseits „massive IoT“ – viele Endpunkte, wie z.B. Sensoren, die für sich jeweils geringe Datenmengen kommunizieren und wenig Energie benötigen. Andererseits “critical – wenige Endpunkte, z.B. Anlagen oder Industrieroboter, die große Datenmengen von sich geben.

Ein spezieller Bereich, der von 5G revolutionieren wird, ist die Landwirtschaft. Auf der CES wurde u.a. von John Deere ein voll-automatisierter Mähdrescher vorgeführt. Das sich der Einsatz von dieser Technologie nicht nur auf Erntemaschinen beschränken wird, führt zu einem massiven Umbruch der Branche.

Des weiteren ist es durch die genaue Überwachung der Felder und den Einsatz von Drohnen möglich, z.B. Spritzmittel oder Düngemittel nur auf jenen Flächen aufzutragen, bei der es auch wirklich notwendig ist. Logische Konsequenz daraus sind Effizienzvorteile für den Landwirt und auch ökologische Vorteile aufgrund von geringerem Pestizideinsatz.

(c) Fürlinger

Des weitern war von neuen Content-Streaming-Services die Rede, die das Angebot weiter erhöhen werden. Vor allem auch neue Anbieter, die sich auf populäre Kurzformate spezialisieren werden (v.g. Quibi).

Auch im Bereich Virtual and Augmented Reality (VR/AR) ist mit neuen Entwicklungen zu rechnen: Mehr AR-Applikationen, vor allem im B2B Bereich, und neue Smart-Glasses, die sich nun im zweiten Anlauf durchsetzen sollen.

Robotik und Digital Health

Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Allen voran war ein Anstieg von „social robots“ zu beobachten (z.B. Tombot, Roybi, Pria), die sich nun immer mehr auf spezielle Anwendungsfelder spezialisieren werden.

Digital Health hat ebenso eine zentrale Rolle beim Research Summit und der CES Konferenz eingenommen. Über 150 Aussteller haben in speziellen Unterbereichen, wie SportsTech, SleepTech oder BabyTech, ihre neuen Errungenschaften vorgestellt. Oft ist von einem Ökosystem der Ökosysteme die Rede, deren Entwicklung durch neue Technologien wie AI und 5G weiter vorangetrieben werden. Man beobachtet auch einen starken Trend von der Symptom-basierten Medizin hin zur Evidenz-basierten Medizin und erwartet vermehrte Kooperation zwischen Mensch und Maschine. Krankenhäuser werden Datencenter.

(c) Fürlinger

Delta Airlines, Parallel Reality und Exoskelett

Die Eröffnungs-Keynote wurde dieses Jahr vom CEO von Delta Airlines gehalten. Mit knapp 200 Millionen Passagieren jährlich ist sie die zweitgrößte Fluglinie in den USA. Es wurden einige neue Kooperationen, zum Beispiel mit dem Fahrtdienstleister Lyft vorgestellt, sowie weitere Service Angebote innerhalb der Delta App.

Eines der Highlights der Präsentation war eine neue  Displaytechnologie namens “Parallel Reality”, die gemeinsam mit Misapplied Sciences vorgestellt wurde. Wer kennt sie nicht, die riesigen Displays am Flughafen mit einer überwältigenden Anzahl von Fluginformationen und deren Status-Updates. Delta Air Lines hat in Kooperation mit Misapplied Sciences eine Technologie entwickelt, bei der bis zu 100 Personen eine für sie individuell personalisierte Nachricht auf nur einem einzigen Display zur gleichen Zeit sehen können. Dies ist sogar ohne eine Augmented Reality Brille oder dem eigenen Smartphone möglich. 

Derzeit wird am Flughafen in Detroit in Beta-Test durchgeführt, um Rückschlüsse für die weitere Entwicklung zu gewinnen. Noch Ende des Jahres soll Parallel Reality dann auf den ersten Flughäfen ausgerollt werden. Leider nicht für Flugreisende, aber immerhin für Mitarbeiter hat Delta Airlines in Zusammenarbeit mit Sarcos Robotics ein Exoskelett vorgestellt. Dies soll genutzt werden, um schwere Gegenstände heben und leichter zu transportieren zu können. Derzeit finden erste Tests an ausgewählten Flughäfen statt.

IBM Quantum

Ein weiterer Kooperationspartner von Delta Air Lines ist IBM. Prominent vertreten in der Central Hall im Las Vegas Convention Center war der Quantum Computer von IBM ein regelrechter Blickfang. Auf der CES 2020 gab IBM bekannt, dass ihr neuester 28-Qubit Quantencomputer sein Ziel erreicht hat, das Quantenvolumen.

Wurde im Vorjahr noch ein Quantenvolumen von 16 erzielt waren es heuer 32. Bereits seit 2017 gelingt es IBM, das Quantenvolumen jedes Jahr zu – ein wichtiges Ziel der Quantenindustrie im Allgemeinen. Denn je höher das Quantenvolumen ist, desto komplexere Probleme können von Quantencomputern gelöst werden. Des Weiteren gab IBM bekannt, dass Delta Air Lines, Anthem, Goldman Sachs und Wells Fargo an ihrem Netzwerk IBM Q teilnehmen werden, um mit mehr als 100 anderen Unternehmen an praktischen Anwendungen für den Quantencomputer zu arbeiten.

(c) Fürlinger

Neon

Schon vor Beginn der CES gab es einen Hype um Neon, ein geheimnisvoller Avatar, entwickelt von der Samsung-Tochter Star Labs. Bei Neon handelt sich um virtuelle Personen, die vollständig am Computer erzeugt werden und in Echtzeit (Latenz ca. 20 Millisekunden) autonom reagieren sollen. Grundlage der Avatare ist die Software Core R3 und Spectra. Es wurde erklärt, dass die drei Rs für Reality, Realtime und Responsive stehen und eine erste Betaversion Ende 2020 auf der Neonwelt vorgestellt werden soll.

Erste Experimente in diese Richtung fanden bereits im Oktober 2018 statt, das Projekt Neon ist jedoch erst vier Monate alt. Aufbauend auf Unmengen von Daten von realen Personen mit diversen Hintergründen sollen Mimik, Gestik und andere Körperbewegungen in das System geladen werden. Ziel ist es eine lebensähnliche, virtuelle Version von Menschen zu erstellen, die durch Interaktion mit Menschen lernen und ihr Verhalten anpassen.

Derzeit besitzen die Avatare jedoch noch kein Memory oder Intelligenz und auch auch das Business Model hinter Neon steht auch noch nicht fest. Es wird spannend zu sehen sein, in welchen Bereichen die virtuellen Personen als erstes ihren Einsatz finden.

(c) Fürlinger

Tactsuit

Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Mit TactSuit können Gamer die Bewegungen, Vibrationen und Soundeffekte eines Spiels so erleben, als ob sie wirklich dort wären. Möglich wird dies aufgrund von 40 Vibrationsmotoren, welche auf der Vorder- und Rückseite des Anzugs verbaut sind. Mithilfe von Bluetooth wird der TactSuit mit einem PC oder Tablet verbunden und kann bis zu zehn Stunden genutzt werden, bevor man den verbauten Akku wieder aufladen muss. Aber nicht nur für Gamer bietet der TactSuit eine neue Erfahrungen, sondern auch für Musikliebhaber. bHaptics zeigte auf der CES eine Sairento VR Demo, welche es ermöglichen soll, Musik fühlbar wahrzunehmen.

 

Omron

Omron Automation, ein japanisches Unternehmen, hat auf der CES einen Tischtennis spielenden Roboter (Forpheus) vorgestellt, welcher auf einer neuen AI-Technologie basiert. Das System von Forpheus beobachtet während des Spiels seinen Kontrahenten und kann mit den gesammelten Informationen Rückschlüsse auf seine Fähigkeiten bzw. seinen körperlichen Zustand ziehen. Da der Roboter seine Fähigkeiten an das Gegenüber anpassen kann, ist der Bot sowohl für Experten, als auch für Anfänger geeignet. Schlussendlich handelt es sich bei Forpheus um einen Trainer, welcher nicht nur die technischen Fähigkeiten, sondern auch das emotionale Verhalten des Gegenspielers beurteilen kann.

Huawei Mate X

Neben einigen anderen Herstellern hat auch Huawei auf der CES ihr neuestes, faltbares Smartphone Mate X ausgestellt. Laut Huawei sollen seit Marktstart im November 2019 bereits mehr als 200.000 Stück des Smartphones verkauft worden sein. Erhältlich ist das Mate X derzeit nur in China, ob sich dies in den nächsten Monaten ändern wird gab Huawei nicht bekannt. Dies hängt wohl auch von der weiteren Entwicklung der Handelssituation zwischen China und der USA ab. Laut ersten Berichten arbeitet Huawei jedoch schon an einer überarbeiteten Version des Mate X, welches mit dem hauseigenen Kirin 990 Chipsatz ausgestattet werden soll. Ob bei der neuen Version die Google Services wieder on-board sein werden ist auch noch nicht bekannt.

Nreal

Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Die Brille ist etwas klobig, dennoch nicht so sperrig und schwer (88 Gramm) wie zum Beispiel eine HTC Vice Cosmos oder Oculus Go. Mithilfe der Brille kann man u.a. virtuelle Bildschirme aufrufen (bei Bedarf auch mehrere), sie nach Belieben verschieben und die Größe verändern. Besonders überraschend war die Bildqualität, welche durchaus mit einer Magic Leap 1 mithalten kann. Die Brille hat keinen eigenen on-board Prozessor verbaut.

(c) Fürlinger: Earl Schaffer, Aussenwirtschaft Austria, beim Ausprobieren der Nreal Brille

Focus Fun

Eine zunehmende Anzahl an Firmen beschäftigen sich mit sogenannter “Brain-Computer Interface” Technologie. Mithilfe dieser können Gehirnströme von Sensoren auf der Kopfhaut bzw. von ins Gehirn implantierten Sensoren aufgezeichnet und in digitale Signale transformiert werden.

BrainCo hat auf der CES ein Stirnband namens FocusFun präsentiert, mit dem man messen kann, wie stark sich jemand fokussiert. Vorgeführt wurde dies auf der CES mit Hilfe eines Carrera ähnlichen Autorennspiels. Dafür wurden den Testpersonen Mathematikaufgaben gestellt, je stärker man sich dann konzentrierte, um die Aufgabe zu lösen, desto schneller wurde das Auto auf der “Carrerabahn”. Als weiteres Einsatzgebiet für dieses Stirnband nennt BrainCo die Schulen. Lehrer sollen erkennen können, wann sich Schüler sehr stark anstrengen oder eher entspannt sind.


Über Georg Fürlinger

Georg Fürlinger.

Georg Fürlinger ist Technologiebeaufragter bei der Außenwirtschaft Austria, die Internationalisierungs- und Innovationsagentur der österreichischen Wirtschaft, sowie Co-Director des Open Austria Büros in San Francisco. Er unterstützt österreichische Startups und etablierte Unternehmen bei ihrer US-Markteintrittsstrategie sowie beim Technologie-, Partner- und Investoren-Scouting. Zuvor forschte er am Austrian Institute of Technology im Bereich innovativer Ökosysteme und arbeitet mit dem Startup Accelerator StartX der Stanford Universität zusammen. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

 

 

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
24.07.2026

Boris Nemšić:“Demokratie ist keine Ausrede dafür, dass alles so lange dauert“

„We are not fucked yet": Mit dieser Ansage sorgte Ex-Telekom-Austria-CEO Boris Nemšić beim Business Angel Summit in Kitzbühel für Aufsehen. Im brutkasten-Interview spricht er über den Standort Europa, überbordende Regulierung, das KI-Rennen und eine Idee, die er der Republik schon 2011 vorgeschlagen hat.
/artikel/boris-nemsic-interview
24.07.2026

Boris Nemšić:“Demokratie ist keine Ausrede dafür, dass alles so lange dauert“

„We are not fucked yet": Mit dieser Ansage sorgte Ex-Telekom-Austria-CEO Boris Nemšić beim Business Angel Summit in Kitzbühel für Aufsehen. Im brutkasten-Interview spricht er über den Standort Europa, überbordende Regulierung, das KI-Rennen und eine Idee, die er der Republik schon 2011 vorgeschlagen hat.
/artikel/boris-nemsic-interview
Ex-Telekom-Austria-CEO Boris Nemšić beim Business Angel Summit in Kitzbühel | Foto: Martin Pacher | brutkasten

Boris Nemšić zählt zu den prägenden Figuren der österreichischen Telekom-Geschichte. 1957 in Sarajevo geboren, kam er 1984 nach Wien, promovierte an der TU Wien und stieg 1997 bei der mobilkom austria ein, die er später als CEO zu einer der führenden Mobilfunkgruppen Zentral- und Osteuropas ausbaute. Bis Anfang 2009 stand er an der Spitze der Telekom Austria Group, danach wagte er den Sprung nach Russland und führte bis 2010 den Telekom-Konzern VimpelCom.

Heute lebt Nemšić in Dubai und ist längst fixer Bestandteil des Startup- und Investoren-Ökosystems: Er ist Industry Advisor bei KKR im Technologie-Bereich, Gründungsmitglied der Austrian Angel Investors Association (aaia) und Aufsichtsrat in mehreren Hightech-Unternehmen, darunter die börsennotierte Frequentis AG. Als Beiratsvorsitzender begleitete er den kroatischen Kommunikationsanbieter Infobip auf dem Weg zum ersten Unicorn des Landes. In Österreich ist er unter anderem am Drohnen-Software-Startup Dimetor, am Fintech Seasonax und am Grazer Video-Tech-Unternehmen eyeson beteiligt.

Beim Business Angel Summit in Kitzbühel saß Nemšić am Panel „Quo vadis Europa und Austria“, das mit der provokanten Frage „Are we fucked?“ eröffnet wurde. Seine Antwort dort machte die Runde, im Gespräch mit brutkasten führt er aus, was er damit meint, warum er das Rennen um generative KI noch nicht verloren gibt und woran seine eigene Initiative gegen SMS-Spam gescheitert ist.


brutkasten: Du bist heuer beim Business Angel Summit und bist in mehrere österreichische Startups investiert. Wie würdest du deine Rolle als Investor selbst beschreiben?

Boris Nemšić: Business-Angel-Investor wäre zu breit als Beschreibung. Was ich für mich selbst gemacht habe, waren frühe Investments, schon in den Zehner-Jahren, in Startups, die in meinem Gebiet tätig sind: Technologie, Telekommunikation, ICT. Dort bilde ich mir ein, dass ich mich ein bisschen auskenne, was nicht immer stimmt. Aber das mache ich mit vollem Herzen. Es geht nicht um ein Finanzinvestment als solches, sondern darum, ob ein Produkt einen Nutzen für die Kunden bringen kann und die Technologie weiterbringt. Und vielleicht ergibt sich auch eine Wertsteigerung.

Gab es in deiner Investorenlaufbahn schon erfolgreiche Exits?

Ich habe bis jetzt größte Misserfolge dokumentiert. (lacht) Die Erfolge kommen noch. Obwohl, ich hatte auch einige, allerdings hauptsächlich in Verbindung mit meiner Tätigkeit für KKR, wo ich Industry Advisor bin und mitinvestieren darf. Das waren durch die Bank hervorragende Investments.

Hast du einen spezifischen Branchenfokus? In welcher Phase steigst du ein?

Natürlich schaue ich, dass ich in einer frühen Phase einsteige, weil da die Tickets so sind, dass ich sie persönlich stemmen und die Chancen ergreifen kann. Es ist hauptsächlich ICT, alles, was sich um die Telekom- oder IT-Industrie dreht. Ich hatte auch positive Exits im Education-Bereich, aber wieder IT-getrieben. Das Gebiet, das mich derzeit sehr interessiert, sind Drohnen. Allerdings Drohnen im Sinne der Kommunikation mit Drohnen, nicht die Drohne selbst. Ein fliegendes Objekt kann fast jeder bauen. Die Frage ist, wie man Drohnen beyond line of sight, also auf lange Distanzen, reguliert und verkehrstechnisch richtig steuert. Man braucht Command and Control. Dass Drohnen inzwischen eher eine Dual-Use- und Defense-Geschichte geworden sind, hat die Geschichte ergeben.

Bei welchem Unternehmen bist du da engagiert?

Bei Dimetor in Österreich, dort bin ich Mitinvestor. Zwei meiner guten Freunde kommen von der gleichen Schule, der TU Wien, junge Doktoranden damals, als ich noch auf der Uni tätig war. Das ist eigentlich ein Brainpool, der fantastisch ist. Wir haben Produkte, die sowohl zivil als auch für Defense möglich sind. Zum Beispiel können wir fliegende SIM-Karten entdecken. Und wenn diese fliegende SIM-Karte in einer Drohne ist, dann kann es unangenehm werden. Wir können das detektieren, und dann kann man entscheiden: Ist das eine freundliche oder eine feindliche? Und dann tut man was damit.

Du lebst aktuell in Dubai. Schaust du dir von dort aus weltweit Startups an oder hast du dennoch einen Österreich-Fokus?

Ich habe vor allem einen Europa-Fokus. Ich habe in Kroatien sehr viel gearbeitet und das erste Unicorn Kroatiens mitbetreut, als wir diese Bewertung bekommen haben. Dubai ist natürlich ein unglaublicher Umschlagplatz. Dort gibt es sehr interessante Firmen, die aus irgendeinem Grund dort ansässig geworden sind. Ich glaube kaum, dass Leute hinkommen und sagen: Ich mache jetzt in Dubai ein Startup, weil Dubai. Das ist nicht der Fall. Dubai hat den Vorteil, sehr nahe an Indien, Bangladesch und Pakistan zu sein, mit einem großen Ingenieurs- und Wissenspool.

Beim Panel „Quo vadis Europa und Austria“ wurdest du gefragt: „Are we fucked?“ Deine Antwort?

Ich habe es ein bisschen frech ausgedrückt: We are not fucked yet. Wir sind im Vorspiel. Das heißt, es kann alles rauskommen. Was ich gemeint habe: Wir nehmen diese Dinge noch nicht ernst. Das ist ein Kritikpunkt, den ich mich traue, sehr laut zu sagen. Was ist Europa? Es ist ein Friedensprojekt. Wir sind reich, wir sind frei, wir sind eigentlich die beste Gegend der Welt. Jeder will zu uns kommen. Und was jetzt passiert, ist: Wir schlafen fast ein und reagieren nicht auf die Entwicklungen, die rund um uns sind. Sind das Kriege? Leider. Sind das Entwicklungen wie AI? Sind das Businessentwicklungen? Am Ende brauchen wir Wachstum, wir brauchen eine funktionierende Wirtschaft. Was wir als Europa machen, ist hauptsächlich Fokussierung auf Regulierung und Verlangsamung von allem Möglichen. Mich wundert nur, dass sie noch nicht sagen: Ein Fußball darf nicht schneller als sechzig Kilometer pro Stunde fliegen, weil sonst ist es nicht fair. Ich sage das bewusst überspitzt. Es ist traurig, dass wir unsere hervorragenden Ressourcen, unser Wissen, unsere Leute, unser Entrepreneurship verwalten, statt sie freizulassen. Das ist keine Kritik an Österreich. Österreich hat manchmal vernünftige, manchmal supergute Ansätze. Wir können nur als ganzes Europa erfolgreich sein in diesem Rennen.

Kannst du das konkretisieren?

Ich sage es in einer Metapher: In Wien habe ich in der Wohnung meines Sohnes leider fünfzehn Megabit pro Sekunde Internetverbindung. Und er ist weltweit in Competition mit Südkoreanern, die ein Gigabit haben. Wer wird gewinnen? Oder: Wir haben sechzehn Jahre gebraucht, um den Hochspannungsring in Österreich zu schließen. Gott sei Dank ist es, dank dem Verbund und den anderen, zu keinem Blackout gekommen. Wir waren ein paar Mal sehr nahe dran. Warum haben wir das nicht schneller gemacht? Weil wir alles schützen außer den Menschen. Wir schützen jede Pflanze, Hochachtung. Jede Schnecke, Hochachtung. Nur der Mensch, habe ich den Eindruck, ist nicht so wichtig. Ich überspitze ganz bewusst. Da soll man sehr viel pragmatischer sein. Wenn wir schauen, wer heute erfolgreich ist: Es sind die pragmatischen Zugänge, ob in Dubai, in den Emiraten, in China oder in den USA. Ein Problem wird erkannt und die Lösung wird gesucht. Und nicht der Prozess zur Lösung.

Fairerweise muss man sagen: Das sind unterschiedliche politische Systeme. Europa ist eine Demokratie mit 27 Mitgliedstaaten.

Du hast recht. Nur das politische System soll den Menschen dienen und nicht die Menschen behindern. Das ist der große Unterschied. Wir können uns nicht damit rühmen, dass wir ein besseres System haben. Ja, wir haben es. Nur wenn das System uns behindert, dann soll man das System so anpassen, dass es für uns gut ist. Das ist so banal. Aber wir verlieren uns in Parteien, in Strukturen, in Diskussionen. Und im Endeffekt: Ich will Strom haben. Ich will Internet haben. Ich muss Gesundheit haben, Education haben. Es ist keine Ausrede, dass es so lange dauert, weil wir eine Demokratie sind. Das ist eine faule Ausrede, die ich persönlich nicht akzeptieren kann. Noch einmal: Ich lobe keine Diktaturen und Königreiche, bei Gott nicht. Aber wenn man sich anschaut, was in den Emiraten passiert: Es wird ein Ziel gesetzt, das der Wirtschaft, den Menschen, der Entwicklung dient. Und dann wird das durchgezogen.

Wo siehst du das Problem, wenn nicht in einer Fehlkommunikation zwischen Industrie und Politik?

Du bist ja sehr nett. Wenn man Dinge falsch macht, dann sagt man, es ist falsche Kommunikation. Das lasse ich nicht gelten. Die Politik hat alle Möglichkeiten, sich beraten zu lassen, und muss das gesamtheitlicher sehen. Die Politik ist nicht blöd. Sie hat leider oft Partikularinteressen. Und es ist eine nachvollziehbare, aber schwierige Situation, dass immer irgendwo Wahlen sind. Wenn das Interesse an einer Partikularwahl das große ganze Ziel überwiegt, dann haben wir ein Problem. Wenn wir nicht in der Lage sind, das zu lösen, dann werden Systeme, die dieses Problem nicht haben, die Oberhand gewinnen. Schau, was China ist: eine Planwirtschaft, ein Einparteiensystem, alles, was wir eigentlich nicht wollen. Aber die wesentlichen Dinge machen sie richtig. Die haben uns innerhalb von dreißig Jahren in unheimliche Abhängigkeiten gebracht. Unglaublich. Und ich bin sicher, dass das viele Menschen in Europa erkannt haben, nicht heute, sondern vor zwanzig Jahren. Warum reagieren wir nicht? Weil wir kurzfristige Ziele setzen. Das Ziel ist das nächste Quartal, das Ziel ist die nächste Wahl. Statt das große Ganze zu sehen. Wir haben die Wissenschaft, wir haben Hirn, wir haben Geld, wir haben Ressourcen, um breiter und größer zu denken. Nur irgendwo am Weg verlieren wir uns.

Hast du ein Beispiel, wo du selbst an dieser Regulierung gescheitert bist?

Ich habe mich die letzten zwei, drei Jahre mit SMS-Spam beschäftigt. Jeder von uns bekommt irgendwelche blöden SMS, wo oben eine Bank steht, Unicredit oder Bitpanda oder was auch immer, und drinnen steht irgendein Scam. Ich habe mir zur Aufgabe gemacht: Wie kann man das verhindern? Weißt du, woran ich gescheitert bin? Am deutschen Briefgeheimnis. Das deutsche Briefgeheimnis wird auf SMS angewendet. Wie rückständig und ignorant muss man sein, um das anzuwenden? Es geht darum: Darf ich in den Header der SMS hineinschauen? Wenn dort Unicredit steht und ich erkenne, das ist die falsche Nummer, dann ist es Scam, und dann filtere ich es aus. Es ist so einfach. Die Erklärung ist: Das ist ein Verfassungsgesetz in Deutschland, es geht nicht. Und die Bevölkerung hat Millionen an Schaden. Wen schützen wir jetzt? Die armen Menschen, die auf das reinfallen und Millionen verlieren? Oder wen schützen wir da? Wenn ich krank bin, soll historisch gesehen auch ein Arzt kommen und mir Blut rauslassen statt eine CT zu machen. Ich meine, das ist absurd. Man muss mit der Zeit gehen.

Die Bundesregierung hat einige Maßnahmen für das Innovationsökosystem gesetzt, Stichwort Dachfonds. Wie bewertest du das?

Ich bewerte es positiv, eindeutig positiv. Ich habe mich 2011 als Chef der ÖIAG beworben. Bin es nicht geworden, Gott sei Dank. Eine meiner Thesen damals in meinen Bewerbungsunterlagen war, dass die ÖIAG-Companies, heute ÖBAG, einen Teil ihrer Dividende in einen Forschungsförderungsfonds oder Startup-Fonds einzahlen sollen, damit wir einen Geldpool haben, mit dem wir dieses Ökosystem stärken.

Das war vor fünfzehn Jahren. Jetzt wird genau das diskutiert.

Eben. Wenn eine Idee kommt und man sie fünfzehn Jahre später diskutiert, darf ich ein paar Fragezeichen stellen. Es gibt einen Punkt: Die Zeit kannst du nicht kaufen. Die Zeit kann man fast nie mit Geld erschlagen. Und ich glaube, wir gehen sehr sorglos mit der Zeit um. In der Wirtschaft ist das noch schlimmer.

Gibt es Tipping Points, die schon erreicht sind? In generativer KI etwa haben wir das Rennen doch verloren.

Nein, glaube ich nicht. Da bin ich anderer Meinung als einige Teilnehmer im Panel. Ich bin sicher, dass man das in drei Jahren aufholen kann. Weil das ist pure Force: Du nimmst so viel Geld, baust so viele Data Center. Wir haben die Wissenschaft, wir haben die Leute, die das können. In drei Jahren, so wie DeepSeek das gemacht hat, können wir es schaffen. Das Rennen ist nicht verloren. Es ist nur die Entscheidung, ob man es macht oder nicht. Mir wäre am liebsten, dass wir überhaupt nicht auf die Idee kommen müssen. Nur die Situation ist so, dass irgendjemand in den USA, China oder wo immer sagen kann: Mir gefällt überhaupt nicht, dass Österreich LLMs oder KI hat, ich drehe es ab. Das darf nicht passieren. Das heißt, wir brauchen einen gewissen Grad an Autonomie. Das heißt nicht, dass wir alles nachbilden und doppelt haben müssen. Aber man muss einen gewissen Grad an Selbstständigkeit haben oder mindestens Hebel, um diese Selbstständigkeit erhalten zu können.

In Europa ist nur ASML ein wichtiger globaler Player. Und nachdem er der Einzige ist, ist man erpressbar. Gott sei Dank haben wir das. Aber da sind wir nicht unbedingt die großen Meister. Ich habe noch die Hoffnung, dass sich die KI in eine Richtung entwickelt, dass die Industrievertikalen, die KI anwenden, so stark werden, dass sie sich selbstständig entwickeln. Eine wird in Europa sein, eine in Amerika, eine in Österreich, egal wo. Das wird sich ausgleichen. Aber die Infrastruktur muss man haben. Und auch damit gehen wir nicht besonders proaktiv um. Es ist blöd, dass ein Glasfaseranschluss in Österreich und Deutschland Pi mal Daumen dreitausend Euro kostet und gleichzeitig in Spanien zweihundertsechzig Euro. Es gibt ein paar Gründe dafür, ein paar sind legitim. Aber die Mehrzahl der Gründe ist einfach erfunden. Da sieht man, wie inkonsistent wir agieren.

Du hast sehr viel erreicht in deiner Karriere. Welche Ziele hast du dir noch gesteckt?

Ich habe mir in meiner Karriere, Karriere unter Anführungszeichen, nie persönliche Ziele gesetzt. Ich habe Business-Ziele gesetzt: Wenn ich Vorstand einer Firma bin, will ich diese und jene Ziele erreichen. Aber keine persönlichen Ziele, weil man so offen und so breit sein muss, dass man entscheiden kann, ob man eine Chance wahrnimmt oder nicht. Ich bin nach Russland gegangen, obwohl ich überzeugt bin, dass ich den besten Job in Österreich hatte, zehn Jahre lang.

Beim Summit haben zwölf Startups gepitcht, die noch am Anfang stehen. Was gibst du jungen Unternehmer:innen mit auf den Weg?

Es war interessant, dass die zwölf aus sehr verschiedenen Ecken kommen, was gut ist. Ich persönlich glaube an Startups, die entweder etwas sehr tangibles machen oder ein Businessmodell haben, das global anwendbar ist. Das kann eine kleine Sache sein, aber global anwendbar. Ich hoffe, sie denken in die Richtung, dass sie nicht nur ein kleines Problem lokal lösen, sondern dass ihre Plattform oder ihr Produkt eine globale Anwendung haben kann. Da gibt es viele Chancen, und auch viele Dinge, die man gut überlegen muss.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Das waren die Tech-Trends auf der CES 2020

Das Jahr 2020 begann mit einer Technologie-Explosion: Auf der „Consumer Electronics Show“ (CES) in Las Vegas zeigten unzählige Hersteller ihre neuesten Produktinnovationen, die das Jahr 2020 prägen werden. „Internet of Things“ wird die Entwicklung der Technologien in den nächsten zehn Jahren maßgeblich bestimmen. Robotik ist ein weiterer Bereich in dem neue Trends zu beobachten sind. Das im Bereich Virtual Reality Gaming führende Unternehmen präsentierte auf der CES seinen TactSuti. Nreal, ein in China gegründetes Unternehmen, hat auf der CES seine neue Light Mixed-Reality Brille vorgestellt. Georg ist Co-Autor des Buches „Abseits von Silicon Valley“.