15.09.2021

Warum ein US-Player das Linzer Mobility-Startup Carployee kauft

In der aktuellen Ausgabe von "Editor’s Choice" spricht Carployee Co-Founder und CEO Albert Vogl-Bader über die Hintergründe des Exits von Carployee an das US-amerikanische Unternehmen RideAmigos. Außerdem starten wir gemeinsam mit unserem Sponsor BUX eine monatliche Serie zu Finanzthemen. Zum Auftakt ist Nils-Hendrik Höcker zu Gast, der Country Manager des Neobrokers für Österreich und Deutschland.
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Das Linzer Startup Carployee bietet seit 2018 eine Mitfahr-App an, damit Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit ihren Kollegen:innen einfacher Fahrgemeinschaften bilden können. Am Dienstag gab das Startup bekannt, dass ein Exit an den US-amerikanischen Anbieter RideAmigos erfolgte. Über den Kauspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Bei „Editor’s Choice“ spricht Carployee Co-Founder und CEO Albert Vogl-Bader erstmalig über die Hintergründe des Exits. Laut dem Gründer soll das Team von Carployee erhalten bleiben und wird weiterhin von Linz aus agieren. „Die Marke bleibt, aber wir werden gemeinsam ein neues Produkt auf den Markt bringen. In diesem Zuge wird ein Rebranding stattfinden“, so Vogl-Bader im Podcast. Gemeinsam sollen neue Produkte im Mobilitätsmanagement und Carpooling entstehen und neue europäische Märkte erschlossen werden.

BUX Österreich & Deutschland Chef Nils-Hendrik Höcker im Interview

Im zweiten Teil der Folge ist Nils-Hendrik Höcker zu Gast. Er ist Country Head für Österreich und Deutschland beim niederländischen Neobroker BUX, der eine neue monatliche Finanzserie im “Editor’s Choice”-Podcast als Sponsor unterstützt.

Zum Auftakt stellen wir BUX vor. Der Neobroker ist mit seiner App “BUX Zero” im vergangenen Sommer auch am österreichischen Markt gestartet. Europaweit hat das Unternehmen mehr als eine halbe Million Kunden. Im April wurde bei einer Finanzierungsrunde 80 Millionen US-Dollar aufgenommen, investiert hat unter anderem der chinesische Internetriese Tencent. Wir sprechen im Interview darüber, an wen sich “BUX Zero” richtet, wie die App funktioniert und was in Zukunft alles geplant ist – etwa im Bereich Sparpläne, Teilaktien oder Kryptowährungen.

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Innovation Circle
© Technisches Museum Wien/APA-Fotoservice/Heinz Tesarek.

Das Technische Museum Wien (TMW) hat sich seit jeher den Auftrag gegeben, Innovationen zu fördern, sie zu zeigen und technischen Fortschritt in die Gesellschaft zu tragen. Diese Mission steht auch im Mittelpunkt der Arbeit eines neu gegründeten Netzwerks: Am 18. Juni 2026 fand die Auftaktveranstaltung des Innovation Circle im TMW statt.

Innovation Circle

Der Innovation Circle lädt zum Perspektivwechsel ein, um gemeinsam zukunftsweisende Formate zu entwickeln, die insbesondere der Förderung junger Talente aus Wissenschaft und Technik zugutekommen, heißt es per Aussendung: „Die Mitglieder des Innovation Circle verbindet die Leidenschaft für technische Innovation und Forschung“, präzisiert TMW-Generaldirektor und Begründer des Innovation Circle Peter Aufreiter. „Der Gedanke war naheliegend, das Museum nicht nur als Vermittler zwischen Technik und Gesellschaft zu sehen, sondern auch einen direkten, nachhaltigen Austausch von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu etablieren, um so das ganze Potenzial innovativen Denkens in Österreich sichtbar zu machen und zu fördern.“

Für Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria und Gründungsmitglied des Innovation Circle, entsteht Innovation nicht im Alleingang: „Sie braucht Exzellenz, offene Zugänge und echten Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Innovation Circle im Technischen Museum Wien will genau dafür einen Rahmen schaffen und dazu beitragen, Technik verständlich zu machen, Begeisterung zu wecken und damit Zukunftskompetenz zu stärken.“

Ein entscheidender Faktor dabei ist das gesellschaftliche Standing des Museums. Laut Aufreiter genießt das TMW hohes Vertrauen in der Öffentlichkeit. Diese Verantwortung wolle man nutzen, um „Interessierten die Werkzeuge in die Hand zu geben, innovativ zu denken und zu handeln, mutig zu sein und sich einzubringen.“

Vorteile für Mitglieder

Für Unternehmen, Investor:innen und innovationsgetriebene Privatpersonen soll der Circle zudem nicht nur eine Möglichkeit für CSR (Corporate Social Responsibility) und Nachwuchsförderung sein, sondern auch Vorteile fürs Business und Networking bieten.

Mitglieder erhalten Zugang zu einem exklusiven Kreis an Entscheidungsträger:innen aus Wirtschaft und Forschung. Neben dem ganzjährig freien Eintritt lockt das TMW mit speziellen „Members only“-Events oder kuratierten Blicken hinter die Kulissen der Ausstellungen. Wer Teil des neuen Netzwerks werden will, kann zwischen vier Stufen wählen, die sich in erster Linie durch den Grad der Sichtbarkeit und die inkludierten B2B-Vorteile unterscheiden.

Schnittstelle von Mensch und Maschine

„In Zeiten des Wandels ist die Bereitschaft, immer wieder Neuland zu betreten, unverzichtbar“, sagt Markus Hengstschläger, Vorstand des Instituts für Medizinische Genetik an der Medizinischen Universität Wien und Gründungsmitglied des Innovation Circle. „Die Zukunft wird wesentlich von Innovationen geprägt sein, die an der Schnittstelle von Mensch und Maschine entwickelt werden. Wo könnte man die innovative Wirkung der kooperativen Intelligenz von Mensch und Maschine besser zeigen und diskutieren als in einem technischen Museum.“

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