11.07.2018

Call: Puls4 sucht Startups für die sechste Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“

„2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show" geht in die sechste Runde. Talentierte Jungunternehmer bekommen die große Chance, sich bei dem Erfolgsformat auf PULS 4 zu beweisen. Bis 15. August bewerben und schon bald um ein Investment vor einer hochkarätigen Jury kämpfen!
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2 Minuten 2 Millionen
(c) Gerry Frank. Ab sofort sind Bewerbungen für die sechste Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" möglich.

Jetzt heißt es schnell sein, um an der bekannten Show aus dem Fernsehen teilnehmen zu können! Die Bewerbungsphase für Staffel 6 von „2 Minuten 2 Millionen – Die PULS 4 Start-Up-Show“ befindet sich in der heißen Phase und läuft nur noch bis 15. August 2018. Allein in der letzten Staffel wurden über 9,4 Millionen Euro Cash in heimische Startups investiert – so viel wie bisher noch nie in einer Staffel.

+++ Refurbed: Hinter den Kulissen von 2 Minuten 2 Millionen +++

PULS 4 sucht smarte und ehrgeizige Startups, die ihre Business-Idee präsentieren wollen. Wie auch in den vergangenen Staffeln haben sie zwei Minuten Zeit, um die Investoren zu überzeugen – die Jungunternehmer sollen bereits eine Firma gegründet haben und gegebenenfalls einen Prototyp besitzen.

 

Hard Facts

Bis wann? 15. August 2018
Wo? Überall aus Österreich!
Weitere Informationen und Bewerbung hier.

 

 

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notarity-Gründer: Alexander Gugler, Sebastian Wodniansky, Jakobus Schuster, Max Pointinger
Die notarity-Gründer (vlnr.): Alexander Gugler, Sebastian Wodniansky, Jakobus Schuster, Max Pointinger | (c) Alexander Schindler

Im Sommer 2021 ging das Wiener LegalTech-Startup notarity mit einem klaren Produktversprechen an den Start: die Online-Abwicklung notarieller Dienstleistungen einfacher und angenehmer zu machen. Damit konnte im Heimatmarkt Österreich bald ein signifikanter Anteil der Notariate überzeugt werden, nicht aber die Notariatskammer, die über eine Tochtergesellschaft ein eigenes Angebot in dem Bereich hat. Es kam zu einem jahrelangen Rechtsstreit – brutkasten berichtete zuletzt über das Urteil in zweiter Instanz.

Rund 2.000 internationale Unternehmen als Nutzer

Unter anderem deswegen fokussiert notarity seit Jahren auf das internationale Geschäft. Schon Anfang 2024 verkündete man, mehr als die Hälfte des Umsatzes im Ausland zu erzielen. Mittlerweile sind es mehr als 70 Prozent, wie es nun vom Startup heißt. Dabei lege man einen besonderen Fokus auf internationale Konzerne.

Aktuell würden knapp 2.000 internationale Unternehmen mit großteils mehr als 500 Beschäftigten notarity für digitale Notariatsakte nutzen. Dazu zählen internationale Wirtschaftskanzleien wie DLA Piper und Baker McKenzie. Die Zahl digitaler Dokumenten-Beglaubigungen für internationale Unternehmen, Kanzleien und institutionelle Kunden über die Plattform habe sich im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht.

Mit Umsatzverdopplung Break-even erreicht

So sei zuletzt auch eine Verdopplung des Umsatzes im Jahresvergleich gelungen. „Damit haben wir den Break-even erreicht und den entscheidenden Schritt vom wachstumsstarken Startup zum profitablen Global Champion gemacht“, kommentiert Co-Founder und CEO Jakobus Schuster. Rund 400 Notar:innen hätten mittlerweile mehr als eine Viertelmillion digitale Beglaubigungen über die Plattform abgewickelt, monatlich seien es derzeit rund 10.000.

Zu den wichtigsten Märkten außerhalb der EU zählen das Vereinigte Königreich, die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate und die Schweiz. „Mit dem Erreichen der Gewinnzone schaffen wir die Grundlage, um unsere internationale Expansion künftig aus einer Position finanzieller Stärke voranzutreiben“, so Schuster.

Novelle der Notariatsordnung 2020 als Anstoß

Möglich hat das alles auch die heimische Rechtslage gemacht. Mit einer 2020 beschlossenen Novelle der österreichischen Notariatsordnung wurde die Basis für Online-Notariatsdienstleistungen im Inland geschaffen. Mittlerweile gelten elektronische Beglaubigungen von Unterschriften über notarity in mehr als 100 Ländern. „Unser Produkt entstand unter hohen regulatorischen, datenschutzrechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen.

Genau diese Standards werden heute international immer wichtiger und haben uns den Eintritt in regulierte Märkte erheblich erleichtert“, sagt Schuster und gibt das Ziel aus: „die weltweit führende Infrastruktur für digitale Beglaubigungen internationaler Unternehmen bereitzustellen und diese Position in weiteren Märkten auszubauen.“

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