19.06.2023

Call: GO TOKYO is open until August 6th

The Global Incubator Network Austria, in cooperation with AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA, is looking for Austrian mid- & later-stage startups in microelectronics & semiconductorson that aim to enter Japan with GO TOKYO 2023. The Call is open until August 6th.
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GO TOKYO 2023 is the ideal preparation for Austrian mid – & later stage startups focusing microelectronics & semiconductors to take the next steps of their Japan-expansion. The program supports startups strategically (flexible onboarding, IP coaching, workshops, networking, 1:1 business meetings, etc.) and financially (travel grant of up to 20,000 EUR) to give them the best expierence during a 2-week ecosystem tour in Tokyo  including a breakout session to Kansai region  from December 4th to 15th, 2023.

This Year, the GO TOKYO program takes place during TechBIZKON, a cross-border startup event featuring top speakers from around the globe, and Innovation Leaders Summit, Asia’s largest open innovation & matchmaking conference. The selected startups will also have the unique opportunity to participate at SEMICON Japan, an international exhibition offering the latest insights into Japan’s largest semiconductor supply chain. 

PROGRAM OUTLOOK

To give you the best support in your expansion to the Japan Market:

PART I | GO TOKYO 2023 ONBOARDING: FLEXIBLE

Get first-hand insights into the japanese market and benefit from a flexible digital onboarding to prepare your internationalization strategy. The selected startups will receive 3h of free and individual IP coaching sessions and exclusive unlimited access to our GIN video masterclasses with valuable expert tips for their market entry. At the kick-off event in Vienna you will also valuable last-minute preparation tips for your physical presence in Tokyo, while getting to know the GO TOKYO 2023 startup batch. 

PART II | GO TOKYO 2023 PHYSICAL: EXPANSION TRAVEL

Part II of GO TOKYO 2023 is a 2-week ecosystem tour in Tokyo from December 4th to 15th, 2023 and offers the selected startups 1:1 business meetings organized by AußenwirtschaftsCenter Tokyo, as well as the opportunity to generate international leads (corporates, potential clients, business partners, etc.) at customized pitch and networking events. In addition, startups can benefit from further on-site activities, e.g. TechBIZKON (see further information below). For the phyiscal trip to Tokyo incl. a breakout session to the Kansai region, GIN covers 90% of all expenses including flight and accommodation costs up to EUR 20,000.- per startup.

THE MAIN EVENT OF GO TOKYO 2023

TechBIZKON is a cross-border startup event with panel discussions featuring top speakers from Austria, Belgium, Germany, Italy and Japan as well as startup-pitches from startups of all participating member countries. This year’s TechBIZKON is focused on Microelectronics & Semiconductors. The general aim of our event is to connect our startup-ecosystems, provide 1-on-1 meetings and networking opportunities, as well as a voting competitions.

REQUIREMENTS

THE PROGRAM GO TOKYO 2023 IS MOST SUITABLE FOR STARTUPS MEETING THE FOLLOWING CRITERIA:

  • Vertical: Microelectronics & Semiconductor 
  • Austrian mid- or later-stage startup (beyond PoC and seed stage)
  • Established in the last 7 years (no k.o. criterion)
  • Raised at least seed-stage investment
  • Unique product/solution 
  • Working prototype/MVP
  • A proven business model with traction (clients, revenue)
  • Interest in connecting to relevant stakeholders (corporates, business partners)
  • Looking to develop further internationally with a focus on Japan/Asia 

APPLICATION & SELECTION PROCESS

READY FOR JAPAN? IT ONLY TAKES 3 STEPS!

1. Application on aws Connect | latest by August 6th, 2023:

  1. Log in on aws Connect or register and create an account
  2. Fill out the online form and upload your recent pitch-deck
  3. Start your application now: click HERE

2. Online Pitch Event | July 25th, 2023:

The GIN-Team informs all applicants whether or not they are chosen for the Online Pitch via e-mail. The pre-selected startups will receive an e-mail with all log-in details for the Online Pitch on the 25th of July (09.00 – 11.00 am) as well as a 10-minute time-slot. Each startup has 3 minutes to pitch in English followed by a short Q&A session by the jury of national an international GIN-partners. Please block this event in your calendar preliminary!

3. Final Decision – Congratulations! 

After the Online Pitch the jury will select the GO TOKYO 2023 finalists. The selected startups for GO TOKYO 2023 will receive an e-mail with the next steps from the GIN-Team latest within a week after the Online Pitch. 


The Global Incubator Network (GIN) is managed by the public funding agencies Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) and Österreichische Forschungs-Förderungsgesellschaft (FFG). You can find more information about GIN and other programs here.


CONTACT

Chiara Witzemann
Program Manager GO ASIA

[email protected] | [email protected]

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18.09.2026

Aus Tausendundein Dach wird Tausendundein Speicher – Gründerin Cornelia Daniel erklärt den Wandel

Die Initiative Tausendundein Dach, die seit 2014 gemeinsam mit rund 400 österreichischen Betrieben Photovoltaik auf Gewerbedächer gebracht hat, ging mit ihrer Fortsetzung Tausendundein Speicher an die Öffentlichkeit. Gründerin Cornelia Daniel teilt ihre Gedanken, die zu ihrer neuen Initiative geführt haben.
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Tausendundein Speicher
© Dachgold e.U - Cornelia Daniel, Initiatorin von Tausendundein Speicher, vor dem dritten Speicher der Initiative in Himberg, Niederösterreich.

Um Tausendundein Dach war es etwas ruhig geworden in letzter Zeit. Das Unternehmen wurde 2014 von Cornelia Daniel, Inhaberin der Solarberatung Dachgold, und dem Photovoltaikspezialisten 10hoch4 gegründet. Vor über drei Jahren erreichte man – Nomen est Omen – ein langgehegtes Ziel und enthüllte das 1001. Photovoltaik-Dach auf der Interspot Film GmbH in Wien, brutkasten berichtete.

Der Weg von Tausendundein Dach bis zu Tausendundein Speicher

2025 folgte erstmals die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einem denkmalgeschützten Gebäude, am Schloss Rodaun, und damit das 1.235. Dach. Nun widmet man sich mit dem neuen Namen Tausendundein Speicher der Errichtung von 1.001 dezentralen Gewerbespeichern bis 2033.

„Nach dem Kraftakt von Tausendundein Dach fangen wir noch einmal von vorne an“, erklärt Cornelia Daniel gegenüber brutkasten. „Wenn man so ein großes Ziel erreicht hat, dann bleibt die Frage, was kommt danach?“

Daniel hatte darauf nicht gleich die richtige Antwort, gesteht sie, als sie nach ihren nächsten Zielen, der nächsten Vision gefragt wurde: „2.000 Dächer bzw. 10.000 Dächer klangen langweilig.“ Zudem merkte die Founderin, dass in der aktuellen Rezession die Investitionsbereitschaft in PV trotz bleibender Nachfrage sank.

So sprach Daniel mit Kunden, hörte zu, erkannte ihren Bedarf und merkte, dass sich im Dezember 2024 ein Schlüsselmoment entfaltete. „Die Batteriepreise hatten sich halbiert und die Strompreise waren gestiegen“, erklärt sie. „Plötzlich rechneten sich Speicher, was vorher nicht der Fall war.“

Start 2025

Ab Anfang 2025 beschäftigte sich die Gründerin somit intensiv mit dem Thema, entwickelte (gemeinsam mit einem deutschen Partner) Tools zur Berechnung und plötzlich war der Moment da. „Es war irgendwie einfach logisch. Etwas, wo man später denkt, warum sind wir nicht schon vorher darauf gekommen.“

Also startete Daniel Tausendundein Speicher und setzte erste Projekte um, damit sie bereits etwas vorweisen konnte, noch bevor sie an die Öffentlichkeit ging.

Erste Speicher in Betrieb

So laufen bereits die ersten Gewerbespeicher: Elf Anlagen mit zusammen rund 900 Kilowattstunden sind in Betrieb, sechs in Wien und fünf in Niederösterreich. Das Spektrum reicht derzeit von 14 bis 240 Kilowattstunden.

„Alle bleiben mit ihrer Anschlussleistung unter 250 Kilowatt und fallen damit in die einfachste Anschlusskategorie, ohne teure Netztechnik und erweiterte Nachweise. Der Fokus liegt bewusst auf dieser Größenklasse. Eine Beschränkung ist das nicht: Größere Anlagen werden auf Wunsch samt Verfahren umgesetzt“, heißt es per Aussendung. Anm.: Mit der nächsten Stufe des Elektrizitätswirtschaftsgesetzes dürfen Unternehmen ab 1. Oktober Strom zwischen eigenen Standorten teilen und direkt an andere Betriebe liefern.

© Dachgold e.U – Cornelia Daniel in Himberg, Niederösterreich.

Tausendundein Speicher simuliert

Laut eigenen Angaben braucht Österreich bis 2040 8,7 Gigawatt Batteriespeicherleistung, davon 6,0 Gigawatt dezentral bei Haushalten und Gewerbe. Nur gehe, so Daniel, der Ausbau zäh voran.

„Ich sehe Großspeicherprojekte, die seit drei bis sechs Jahren in Planung sind und noch immer nicht am Netz. Unsere Anlagen stehen in wenigen Monaten.“ Mittelgroße, betriebsintegrierte Speicher hinter dem Zählpunkt einer bestehenden PV-Anlage seien nämlich „genehmigungsarm und, wenn keine baulichen Maßnahmen nötig sind, schneller am Netz“.

Jede Anlage wurde vorab anhand des tatsächlichen Viertelstunden-Lastprofils des Betriebs simuliert, nicht „einfach überschlagen“. Ein Gewerbespeicher rechnet sich, so die Gründerin, selten über einen einzigen Effekt. Entscheidend sei das sogenannte Profit-Stacking: Mehrere Erlösquellen werden kombiniert. Dazu gehört zunächst, mehr vom selbst erzeugten Solarstrom zu nutzen. Hinzu kommen die Kappung von Lastspitzen, die den Leistungspreis bestimmen, und ein intelligenter Stromeinkauf, bei dem der Speicher in günstigen Stunden geladen wird, erklärt sie.

„Speichern durfte man immer. Was sich ändert, ist, dass es sich jetzt rechnen lässt“, erklärt Daniel. „Weil Viertelstundenwerte für viele Zählpunkte verfügbar sind, können wir einem Betrieb ziemlich genau sagen, was es ihm bringt, seine Verbräuche zu verschieben. Das war jahrelang Bauchgefühl. Jetzt ist es eine Rechnung, und sie geht auf.“

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AI Summaries

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Aus dem Artikel geht hervor, dass das GO TOKYO 2023-Programm österreichischen Startups in den Bereichen Mikroelektronik und Halbleiter dabei hilft, ihre Expansion nach Japan vorzubereiten. Diese Initiative hat Potenzial für gesellschaftspolitische Auswirkungen, da sie dazu beiträgt, den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen österreichischen Startups und japanischen Unternehmen zu fördern. Dies könnte zu einer Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern führen und den Technologietransfer unterstützen. Die Förderung von Innovation und wirtschaftlichem Wachstum kann auch positive Auswirkungen auf die Beschäftigungssituation haben und die Attraktivität Österreichs als Standort für Startups erhöhen. Darüber hinaus kann die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Ländern und Kulturen dazu beitragen, den internationalen Austausch und das Verständnis zu fördern.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

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Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Der Inhalt des Artikels deutet darauf hin, dass das GO TOKYO 2023 Programm österreichischen Start-ups im Bereich Mikroelektronik und Halbleiter dabei helfen soll, erfolgreich in den japanischen Markt einzutreten. Das Programm bietet finanzielle Unterstützung in Form von Reisekostenzuschüssen sowie strategische Unterstützung durch Coaching, Workshops, Vernetzung und Geschäftstreffen. Die Teilnahme an hochkarätigen Veranstaltungen wie TechBIZKON und SEMICON Japan bietet den ausgewählten Start-ups außerdem die Möglichkeit, internationale Kontakte zu knüpfen und wertvolle Einblicke in Japans größte Halbleiter-Lieferkette zu erhalten. Dieses Programm könnte daher potenziell positive wirtschaftliche Auswirkungen haben, indem es österreichische Start-ups bei der Expansion in den japanischen Markt unterstützt und ihnen Zugang zu neuen Geschäftsmöglichkeiten und Innovationen bietet.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Als Innovationsmanager:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant sein, wenn Sie österreichische Startups im Bereich Mikroelektronik und Halbleiterbetreuung unterstützen oder mit ihnen zusammenarbeiten möchten. Das GO TOKYO 2023-Programm bietet diesen Startups die Möglichkeit, ihren Expansionsprozess in Japan vorzubereiten und umzusetzen. Das Programm umfasst strategische Unterstützung, finanzielle Hilfe und die Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen wie TechBIZKON und SEMICON Japan. Durch die Förderung von Geschäftstreffen, Netzwerkaufbau und Pitch-Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeit, Startups zu identifizieren, die in Ihr Innovationsökosystem passen könnten und neue Kooperationsmöglichkeiten zu entdecken.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Als Investor:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie relevant sein, da er Informationen über das GO TOKYO 2023 Programm und seine Vorteile für österreichische Startups im Bereich Mikroelektronik und Halbleiter bietet. Das Programm unterstützt Startups strategisch und finanziell bei ihrer Expansion nach Japan und bietet Möglichkeiten für Networking, Geschäftstreffen und die Teilnahme an wichtigen Veranstaltungen wie dem TechBIZKON und SEMICON Japan. Wenn Sie also in Startups im Bereich Mikroelektronik und Halbleiterinvestieren und am japanischen Markt interessiert sind, könnte dieses Programm potenziell vielversprechende Investitionsmöglichkeiten bieten.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Als Politiker:in spielt die Förderung von Startups und die Stärkung der heimischen Wirtschaft eine wichtige Rolle. Der Artikel erwähnt das Programm GO TOKYO 2023, das österreichischen Startups im Bereich der Mikroelektronik und Halbleiter dabei unterstützt, ihre Expansion nach Japan voranzutreiben. Durch flexible Onboarding-Maßnahmen, IP-Coaching, Workshops, Networking und finanzielle Unterstützung bietet das Programm den Startups die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und ihr Geschäft international auszubauen. Als Politiker:in können Sie dieses Programm als Beispiel für erfolgreiche Initiativen zur Förderung von Innovation und internationaler Zusammenarbeit nutzen und sich für ähnliche Maßnahmen in Ihrem eigenen Zuständigkeitsbereich einsetzen.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Das Bigger Picture dieses Artikels ist, dass das GO TOKYO 2023 Programm österreichischen Startups aus dem Bereich der Mikroelektronik und Halbleiter die Möglichkeit bietet, ihre Expansion nach Japan vorzubereiten und umzusetzen. Das Programm unterstützt die Startups sowohl strategisch als auch finanziell und bietet ihnen die Chance, wichtige Kontakte zu knüpfen und an führenden Veranstaltungen und Ausstellungen der Branche teilzunehmen. Durch diese intensive Unterstützung sollen die Startups die bestmögliche Erfahrung machen und erfolgreich in den japanischen Markt eintreten können.

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

  • Chiara Witzemann – Program Manager GO ASIA

Call: GO TOKYO is open until August 6th

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Die relevantesten Organisationen und Unternehmen in diesem Artikel sind:
  • GO TOKYO
  • TechBIZKON
  • Innovation Leaders Summit
  • SEMICON Japan
  • AußenwirtschaftsCenter Tokyo
  • GIN (Global Incubator Network)
  • Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws)
  • Österreichische Forschungs-Förderungsgesellschaft (FFG)

Call: GO TOKYO is open until August 6th