21.09.2021

Bumpli: Dieser Gründer bringt Kinderflaschen zum Leuchten

Die Dunkelheit kann für Kinder was Erschreckendes sein. Besonders beim Einschlafen. Das Startup bumpli hat dafür eine Lösung parat.
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(c) bumpli - bei bumpli handelt es sich um ein Nachtlicht für Kindertrinkflaschen.

Enis Ayari ist ein Tüftler. Als vor rund zwei Jahren die Nachricht kam, dass er bald Vater werden würde, packte ihn der Vorsatz, etwas zu erfinden, dass sein bevorstehendes Leben mit seinem Sohn nachhaltig verbessere. Somit entstand bumpli, ein Produkt, das aus handelsüblichen Kindertrinkflaschen ein leuchtendes Nachtlicht erschafft.

LED-Einheit bei bumpli dabei

Die Idee dahinter war, dass bumpli Eltern bei der Fläschchenzubereitung als Lichtquelle dienen soll oder Kindern dabei hilft, das Schlafen angstfrei zu erlernen. So geht’s: Eine LED-Einheit wird in eine elastische Silikonhülle gelegt und alles über den Boden der Flasche gestülpt. Dann eingeschaltet. Die Lichtquelle hält bis zu 100 Stunden, bevor sie wieder aufgeladen werden muss.

Mittlerweile hat Ayari mehr als nur das Nachtlicht im Sortiment seines Online-Shops. Auf der Webseite finden sich Spielzeuge (Pop it), Flaschen und Lunchboxes. Auf seinem Blog thematisiert er Fragen zu Schadstoffen in (Silikon-)Spielzeug, beschreibt das Trinkverhalten von Kindern und Geschwisterbeziehungen.

Wer mehr von bumpli und Ayari sehen will, hat heute Abend bei „2 Minuten 2 Millionen“ die Gelegenheit dazu. Weiters dabei: Gleam, KrenBlem, Jausengeld und Phönix.

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Das R-Space-Team mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (8. v.l.) © R-Space

Das 2021 gegründete NewSpace-Unternehmen R-Space schließt die Vorbereitungen für seine erste kommerzielle Satellitenmission ab. Wie das Startup bekannt gab, soll der Satellit „AT-Astra“ im Herbst 2026 an Bord einer Spectrum-Rakete von Isar Aerospace, die erst kürzlich 270 Millionen Euro einsammelten, vom norwegischen Weltraumbahnhof Andøya abheben. „Es zeigt, dass Österreich kommerzielle Satelliten eigenständig entwerfen, bauen und fliegen kann“, zeigt sich CEO Carsten Scharlemann stolz.

IOD (In-Orbit Demonstration) Satellit AT-Astra © R-Space

Ride-Share-Modell und Technologie-Tests

R-Space, das vor kurzem seinen neuen Firmensitz am Flughafen Wien bezog, bietet einen durchgängigen Service für sogenannte In-Orbit-Demonstrationen an, um die Wartezeit auf Tests im All zu verkürzen, ein Konzept, das bereits beim Firmenstart im Fokus stand. Beim aktuellen Erstflug werden Experimente von drei Kund:innen befördert.

Konkret testen die beiden österreichischen Unternehmen Enpulsion (flüssiges Indium-Metall für Antriebe) und SunBooster (mikrometeoritenresistente Solarmodule) ihre Technologien im Orbit. Ebenfalls mit an Bord ist ein kompakter Sternsensor zur Trümmererkennung des portugiesischen Partners Synopsis Planet. Durch dieses „Ride-Share“-Modell liege der Preis laut dem CEO „deutlich unter den anderen kommerziell angebotenen Services.“ Konkrete Zahlen nennt das Startup nicht.

Auslastung und Markthürden

Schwarze Zahlen schreibt das rund zehnköpfige Team derzeit noch nicht. Laut Scharlemann sei es dafür noch zu früh, da in den kommenden Jahren weiter in die Servicekette investiert werden müsse.

Die Nachfrage für Folgemissionen ist dennoch vorhanden: Für das Jahr 2027 plant R-Space bereits zwei weitere Satellitenstarts, deren Kapazitäten bereits zu zwei Dritteln ausgebucht sind. Mehr Starts wären theoretisch denkbar, scheitern aktuell jedoch an den unflexiblen Rahmenbedingungen der Raumfahrtindustrie. „Hierfür ist der Launcher-Markt zu langsam und unflexibel“, so Scharlemann. Raketenstarts müssten meist 12 bis 24 Monate im Voraus gebucht werden, kurzfristige Slots seien eine Seltenheit.

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