17.03.2025
IN EIGENER SACHE

brutkasten startet neue Serie „From Science to Business“ – jetzt Partner werden

Unsere multimediale Serie vereint Expert:innen aus Wirtschaft, Forschung und Politik, die gemeinsam Strategien entwickeln, um die Wettbewerbsfähigkeit und das wirtschaftliche Wachstum Österreichs nachhaltig zu stärken.
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Mit „From Science to Business – Österreichs Zukunft gemeinsam gestalten“ startet brutkasten eine neue Serie, in der wir den Technologie-Transfer von Wissenschaft und Forschung in die Wirtschaft beleuchten. Denn nur durch den effektiven Austausch von Wissen und Innovationen können wir die Wettbewerbsfähigkeit in Österreich und das wirtschaftliche Wachstum langfristig stärken – ein entscheidender Faktor, um den globalen Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

Die Zielgruppe

brutkasten berichtet bereits seit über zehn Jahren über Innovation in Österreich. Mit unserem Netzwerk bringen wir in dieser neuen Serie Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen an einen Tisch – angefangen von Forschungsinstituten und akademischen Einrichtungen, Technologie- und Innovationsführer:innen in Unternehmen, politischen Entscheidungsträger:innen und Förderinstitutionen, Startups und Spin-offs sowie Investor:innen und Venture-Capital-Gesellschaften, die mit Kapital und Know-how den Innovationsprozess beschleunigen.

Das sind die Themen der Serie

Unsere Serie beleuchtet zentrale Themen, die den Technologietransfer und die Innovationskraft in Österreich maßgeblich beeinflussen:

  • Analyse der Forschungslandschaft in Österreich: Finanzierung, aktuelle Projekte und deren Herausforderungen
  • Strategien zur Förderung der Forschung und Technologieentwicklung
  • Rolle der Innovation in der Wirtschaft und deren Einfluss auf die Schaffung neuer Märkte
  • Bedeutung von öffentlich-privaten Partnerschaften und deren Beitrag zur Innovationsförderung
  • Auswirkungen von Forschung und Technologie auf die gesellschaftliche Entwicklung und Politikgestaltung

Multimediale Serie mit Whitepaper

Wie bei unseren beiden erfolgreich umgesetzten Serien zu Corporate Venturing und No-Hype KI wird auch die Serie „From Science to Business“ multimedial umgesetzt: Deep-Dive-Roundtables im brutkasten Studio, fundierte themenspezifische Artikel und Analysen in Print und online zu Schlüsselthemen. Ergänzt wird unser Angebot durch die Erstellung eines Whitepapers, das alle Ergebnisse und Erkenntnisse der Serie zusammenfasst, um eine breite Verbreitung und Nutzung durch alle Stakeholder zu ermöglichen.

Jetzt Partner werden – mit uns in Kontakt treten

Du möchtest die Serie aktiv mitgestalten? Werde strategischer Partner von „From Science to Business“ und trete mit uns in Kontakt. Hier kannst du mit uns ins Gespräch kommen.




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Tamburi-Geschäftsführer Paul Brandstätter (r.) und Dominic Allram. © Beatriz Hasler

Das 2019 in Wien gegründete Unternehmen Tamburi betreibt ein zustellerneutrales Paketkastennetz. Nun hat das Startup einen weiteren Schritt beim Ausbau seiner Infrastruktur gesetzt: In der Antonie-Lehr-Straße im Bezirk Wien-Floridsdorf wurde die tausendste Anlage in Österreich in Betrieb genommen.

300 Stationen in einem Jahr

Noch im vergangenen Jahr hielt das Unternehmen bei rund 700 Standorten, wie brutkasten berichtete. Innerhalb von einem Jahr kamen somit 300 neue Anlagen hinzu. Tamburi möchte sich mit diesen autarken Stationen als Alternative zu den geschlossenen Systemen etablierter Logistikkonzerne positionieren.

Die Anlagen finden sich in Wohnanlagen, bei Unternehmen sowie an Verkehrsknotenpunkten. Durch eine Kooperation mit den ÖBB stehen die Schließfächer zudem an den österreichischen Landeshauptstadtbahnhöfen zur Gepäckaufbewahrung bereit. Die modularen Schließfächer benötigen laut Unternehmen weder Fundament noch Stromanschluss und lassen sich dadurch flexibel aufstellen.

Nächste Wachstumsphase

Für die Zukunft plant die Geschäftsführung, das Netz gemeinsam mit Wohnbaugesellschaften, Gemeinden und Immobilieneigentümer:innen weiter zu verdichten. Gebündelte Zustellungen sollen dabei helfen, den Verkehr auf der sogenannten letzten Meile zu reduzieren.

Paul Brandstätter, Geschäftsführer der Tamburi Holding GmbH, skizziert die langfristige Ausrichtung der Firma: „Unser Anspruch ist es, eine Infrastruktur aufzubauen, die so selbstverständlich verfügbar wird wie der klassische Briefkasten.“ Der aktuelle Meilenstein von 1.000 Stationen sei dabei laut Brandstätter lediglich „der Ausgangspunkt für die nächste Wachstumsphase“.

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