06.10.2022

BrunchBag: Berliner Startup entwickelt Kühltasche im Business-Look

Die Eventmanagerin Sabrina Döbler hat mit BrunchBag eine Kühltasche im Business-Look entwickelt. Primäre Zielgruppe seien Working Moms, so die Gründerin.
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BrunchBag Gründerin Sabrina Döbler
Mit BrunchBag entwickelte Sabrina Döbler eine Business-Lunchbox mit Kühl- und Warmhaltefunktion. (c) roadsandskies.com

Sabrina Döbler, Eventmanagerin und Mutter zweier Kinder, hatte nach ihrer Elternzeit wenig Zeit, um in der Arbeit zu essen. Dank täglichem Meal Prepping fand sie zu einer gesunden Ernährungsroutine zurück. Für den Essenstransport ins Büro hat die Halb-Spanierin einen speziellen BrunchBag entwickelt: Die moderne Kühltasche soll ausreichend Platz für ein Mittagessen, Snacks, Getränke und passendes Besteck bieten.

Business-Kühltasche aus veganem Leder

Die Innovatorin soll bei der Entwicklung des BrunchBags sowohl auf Design als auch auf Funktionalität Wert gelegt haben. Das vegane Leder sorge, Döbler zufolge, für einen eleganten Business-Look, während die Isolierschicht die Temperatur des Tascheninhalts konstant halten soll. Die Kühltasche sei in schwarzem oder beigem veganen Leder im Saffiano-Look erhältlich. Goldfarbene Beschläge, ein abnehmbarer, 150 Zentimeter langer Schultergurt und eine Außentasche zur Smartphone-Bewahrung würden die Kühltasche vielseitig einsetzbar machen, so die Innovatorin.

Roads and Skies: Produkte für den Business-Alltag

2010 ist die Eventmanagerin von Spanien nach Berlin gezogen. Gemeinsam mit ihrer Business-Partnerin Henny Lena hat sie anschließend das Unternehmen Roads and Skies gegründet: Die beiden Innovatorinnen entwickeln modische Accessoires für den Business Alltag. Im Sortiment finden sich neben den neuen BrunchBag-Produkten auch der sogenannte Onde Bag Belt, ein Gürtel zur Befestigung von Taschen an Koffern, sowie Clever Gadgets, die Alltagsgegenstände an Taschen festmachen sollen.

Vertrieb und Marketing in Planung

Der BrunchBag wird aus recycelten Materialien produziert und bestehe aus wasserdichtem, abwaschbarem thermoplastischem Kunststoff. Sabrina Döbler bietet ihre Kühltasche über die unternehmenseigene Webseite an. In Planung stehe außerdem der Ausbau weiterer Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Zur Expansion und Marktdurchdringung möchte die Innovatorin ein Investment über 30.000 Euro für 30 Prozent der Firmenanteile in der Höhle der Löwen erreichen.

Mehr zu BrunchBag gibt es kommenden Montag, den 10. Oktober, in der Höhle der Löwen um 20.15 Uhr auf VOX. Weiters dabei sind Triggid, Ople Props, Taste Like und enteron.

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Ubitec
© Ubitec

Es war 2024, als sich in einer Ausschreibung der Bundesrepublik Deutschland das 2016 gegründete Linzer Startup Ubitec gemeinsam mit den Partnerunternehmen Materna Information & Communications SE und PwC Deutschland durchsetzte. Die Unternehmen schlossen damals einen Rahmenvertrag mit einem Volumen von 45 Millionen Euro über eine Laufzeit von vier Jahren mit ITZB (Informationstechnikzentrum Bund), dem IT-Dienstleister der deutschen Bundesverwaltung, ab.

Ubitec mit modell-agnostischer KI-Plattform

Etwas mehr als zwei Jahre später schließt sich die Ubitec GmbH mit aicx, einem KI-Unternehmen aus Deutschland, zusammen, um eine „der leistungsfähigsten souveränen KI-Plattformen im deutschsprachigen Raum“ zu schaffen.

Beide Unternehmen bündeln künftig ihre Kompetenzen und treten gemeinsam am Markt auf. Ubitec bringt seine modell-agnostische KI-Plattform sowie Chat- und Voicebot-Lösungen ein, die on-premise und in abgeschotteten (air-gapped) Umgebungen betrieben werden können. Eine Referenzinstallation von KIPITZ ist im Umfeld der deutschen Bundesverwaltung im Einsatz. Das deutsche Unternehmen indes bringt mit der Plattform „Heart“ Enterprise-Agenten ein, die nativ in Microsoft Teams, E-Mail und Messengerdiensten integriert sind und Geschäftsprozesse über natürliche Sprache automatisieren können.

Native Mobile-App

Zeitnah soll zudem eine native Mobile-App für agentisches Arbeiten hinzukommen, die mobiles Arbeiten niederschwellig ermöglicht. Auf der Plattform von Ubitec ergänzen dagegen die Multi-Agenten-Fähigkeiten und Systemintegrationen von aicx – etwa in ERP-, CRM- und Kommunikationssysteme – die bestehenden Einsatzfelder in Verwaltung, Finanzwesen und kritischer Infrastruktur, heißt es per Aussendung.

Die Lösungen von Ubitec und aicx können künftig für unterschiedliche Anwendungsfälle eingesetzt werden – vom RAG-gestützten Wissensmanagement über die automatisierte Angebotserstellung bis hin zu durchgängigen Geschäftsprozessen. Je nach Anforderungen lassen sich die Anwendungen in abgeschotteten, streng regulierten Umgebungen oder in bestehenden Cloud- und Systemlandschaften betreiben.

Ubitec mit Fokus auf öffentlichem Sektor

Durch den Zusammenschluss möchten beide Unternehmen ihre gemeinsame Marktabdeckung erweitern. Ubitec konzentriert sich auf den öffentlichen Sektor und regulierte Branchen in der DACH-Region sowie den Nordics, während aicx Unternehmen aus dem Mittelstand und dem Enterprise-Umfeld adressiert.

„Mit aicx liefern wir gemeinsam das europäische KI-Fundament – für Organisationen, die KI zu ihren eigenen Bedingungen nutzen wollen und für die Datensouveränität, Sicherheit und verlässlicher Betrieb nicht verhandelbar sind“, sagt Dieter Perndl, Geschäftsführer der Ubitec GmbH.

Und David Rizek, Geschäftsführer von aicx, ergänzt: „Ubitec bringt mit seiner souveränen, bis in die Bundesverwaltung erprobten KI-Plattform genau das sichere Fundament ein, das unsere praxiserprobten KI-Agenten auch in regulierten Umgebungen einsatzfähig macht – souveräne Infrastruktur und Enterprise-KI aus einer Hand.“

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