07.06.2018

A1 investiert auch 2018/2019 in den Esport

Die A1 eSports League Austria war 2018 eines der größten Lebenszeichen im heimischen Esport. Nun hat Österreichs größter Mobilfunker verlautbart, dass man die Liga in eine zweite Saison bringen und sogar ausbauen will.
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A1 eSports League

Nach dem imposanten Finale der A1 eSports League Austria am „4Gamechangers Festival“ war es ein paar Wochen still im A1-Hauptquartier. Fragen, ob man die erst dieses Jahr eingeführte Liga fortsetzen will, blieben bis jetzt unbeantwortet. Bis jetzt.

+++Red Bull kündigt Esports-Event „Red Bull pLANet one“ an +++

In einer offiziellen Pressemitteilung bzw. live auf dem 15seconds Europe 2018 bestätigt A1 nun, dass man mit dem Verlauf der ersten Saison sehr zufrieden war und mit rund 1.000 Teilnehmern einen guten Grundstein für zukünftige Projekte gelegt hat. Bereits im Sommer will man deshalb in die zweite Saison der A1 eSports League Austria starten. Neben den Games der vorigen Saison (League of Legends und Project Cars 2), wird ein drittes Game auf einer neuen Plattform hinzukommen. Mit insgesamt drei Spielen wird sich auch der Preispool erhöhen, der in der ersten Saison bei 25.000 Euro lag.

A1 eSports League: Investitionen in den Bundesländern

Aber nicht nur in die eigene Online-Liga wird investiert, sondern auch offline. In der Pressemitteilung heißt es: „regionale Gaming-Schwerpunkte in ganz Österreich setzen“. Übersetzt könnte das Investitionen in regionale Ligen oder auch die Bereitstellung von Räumlichkeiten bedeuten. Mehr dazu will A1 in den nächsten Wochen verlautbaren. Zusätzlich wird man auf kommenden Esport-Veranstaltungen vertreten sein und etwa beim Red Bull pLANet one im November als Partner auftreten.

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Rosemarie König | (c) EY/Christina Häusler
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Er ist international und auch in Österreich eine der renommiertesten Auszeichnungen für Unternehmer:innen: der „Entrepreneur of the Year“ von EY – brutkasten berichtete erst vor Kurzem über die diesjährigen Sieger. Nun bekommt das Programm hierzulande mit Rosemarie König eine neue Leiterin. Sie übernimmt zudem die Leitung von EY Private.

Seit 2005 bei EY

König ist bereits seit 2005 in unterschiedlichen Rollen für EY Österreich tätig. Die Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin ist auf die Prüfung und Beratung internationaler und kapitalmarktorientierter Unternehmen spezialisiert. Bereits 2022 stieg sie zur Partnerin auf, zudem leitet die Steirerin den Standort Graz. Als solche koordiniert sie die Prüfungs- und Beratungsleistungen sämtlicher Kund:innen mit Sitz in der Steiermark und soll deren Anbindung an das österreichweite und globale EY-Netzwerk sicherstellen.

Fokus auf Familienunternehmen

In ihrer neuen Rolle als Leiterin von EY Private soll König insbesondere Familienunternehmen bei zentralen unternehmerischen Fragestellungen begleiten. „Familienunternehmen zählen zu den wichtigsten Trägern der österreichischen Wirtschaft und stehen gleichzeitig vor besonderen Herausforderungen, etwa bei Wachstum, Unternehmensnachfolge, Internationalisierung, Transformation oder Vermögenssicherung über Generationen hinweg“, heißt es dazu von EY.

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