02.01.2020

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl können am diesem Winter nicht nur snowboarden und skifahren, sondern auch mit einem Mini-Schneemobil namens Bobsla in der Gegend herumdüsen. Erfinder Sergey Ignatyev erläutert dem brutkasten die Hintergründe seines Startups.
/artikel/bobsla-schneemobil-obergurgl
Schneemobil Bobsla in Obergurgl
(c) Bobsla

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde.

Bobsla: Elektrisches Winter-GoKart aus Tirol

„Die Idee kam mir, weil ich Rennen, Schnee und die Berge liebe, aber selbst nicht sportlich genug für Skifahren oder Snowboarden bin“, sagt Ignatyev zum brutkasten. Im Jahr 2018 kündigte er seinen Corporate-Job, um sich Vollzeit dem Startup zu widmen und zog von Moskau nach Tirol: „Denn Österreich ist ein sehr startup-freundliches Land, und Innsbruck ist der ‚Place-to-be‘ für Innovationen im Wintersport.“ Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte.

+++Crystal Clear Air: Tiroler verkauft Luft in Dosen+++

Mit wenig privatem Geld fokussierte man sich somit darauf, eine Nische zu bedienen: Wintersport-Unterhaltung, die mit einem Outdoor-Gokart vergleichbar ist und elektrisch betrieben wird – also ohne Motorenlärm und lokale Emissionen. Sicherheit, Einfachheit und Haltbarkeit sind dabei die wichtigsten Faktoren: Bobsla hält laut Ignatyev G-Kräften von 3,5 G stand. Ein Teil des Spaßes ist auch der Tatsache geschuldet, dass der Fahrer nahe am Boden sitzt. „Dadurch ist das Gefühl der Geschwindigkeit noch viel beeindruckender“, sagt der Bobsla-Erfinder.

Wenig Kapital für das Tiroler Schneemobil

Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. Obergurgl ist dabei das erste Ressort in Österreich, zudem gibt es B2B-Kunden in Skandinavien.

+++Die größten Startup-Investments in Österreich 2019+++

Die Founder haben dabei keine großen Summen benötigt. „Wir hatten lediglich ein paar hunderttausend Euro von Freunden und Familie, sowie von einem Angel Investor“, sagt Ignatyev. Das Team arbeitet sehr kosteneffizient und kann daher noch eine Zeit lang ohne weiteres fremdes Geld arbeiten. „Zugleich ist die Idee aber auch zu großartig, um sie ohne die Hilfe anderer umzusetzen“, sagt er weiters. Mit anderen Worten: Nun werden Investoren gesucht. Unter anderem geht es dabei um die Bearbeitung des nordamerikanischen Marktes: Schon jetzt kommen die ersten Anfragen aus den USA, und die USA und Kanada machen laut Ignatyev gemeinsam rund 80 Prozent des Schneemobil-Weltmarktes aus.

Bobsla für Kinder und den Sommer

Derzeit liegt der Fokus noch auf dem B2B-Segment: Das Team adressiert Skiressorts, die mit dem Bobsla ihre Gäste unterhalten können. Mit zunehmendem Kapitalpolster und mehr Aufmerksamkeit für das Produkt will man aber auch den B2C-Markt ansprechen – zuerst die Sport-Enthusiasten, und später auch zum Beispiel Kinder. Dabei zieht der Founder Parallelen zum mehrere hundert Millionen Euro schweren eBike-Markt: Hier fährt man elektrisch den Berg hinauf, um anschließend wieder hinunter zu rasen. „Wir werden das Gleiche bieten, aber im Schnee“, sagt er: „Und außerdem möchte ich als Vater von drei Kindern einen Schlitten entwickeln, den Eltern nicht den Berg hinauf zerren müssen.“

Zudem wurde bereits eine Sommer-Version des Bobsla getestet. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

==> zur Website des Startups

==> zur Facebook-Seite

Redaktionstipps
Deine ungelesenen Artikel:
13.07.2026

„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum

Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
/artikel/innovation-in-isolation-ist-eine-illusion-baurek-karlic-ueber-zwoelf-jahre-world-venture-forum
13.07.2026

„Innovation in Isolation ist eine Illusion“: Baurek-Karlic über zwölf Jahre World Venture Forum

Beim World Venture Forum in Kitzbühel trafen sich Investor:innen aus 33 Nationen. brutkasten war vor Ort und sprach mit Gründer Berthold Baurek-Karlic über die Anfänge als Golfrunde, die neue Stiftung und die Frage, warum zehn Jahre Dachfonds-Diskussion zehn verlorene Jahre für den Wirtschaftsstandort sind.
/artikel/innovation-in-isolation-ist-eine-illusion-baurek-karlic-ueber-zwoelf-jahre-world-venture-forum
Initiator Berthold Baurek-Karlic eröffnet das World Venture Forum, im Hintergrund Bitcoin Suisse CEO Andrej Majcen – Foocredit: World Venture Forum

Wenn sich Anfang Juli Investor:innen aus 33 Nationen in Kitzbühel versammeln, dann nicht für Pitch-Marathons, sondern für Gespräche am Berg: Das World Venture Forum (WVF) ging heuer von 6. bis 11. Juli in seine zwölfte Ausgabe – unter dem Motto „Vectors of Change“. Den heutigen Namen trägt die Veranstaltung seit vier Jahren, davor lief sie als Venture Week. Das Format ist bewusst klein gehalten: Rund 200 Teilnehmer:innen, die laut Veranstalter ein Kapital von mehr als 40 Milliarden Euro repräsentieren, verteilen sich über eine Woche auf Themen-Chalets zu Web3, Family Offices, Corporate Innovation und Impact. Dazu kommen ein Golfturnier, eine Trekking-Tour auf die Streif und die Gala im K3 KitzKongress samt Award-Verleihung. Am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm traditionell mit dem Business Angel Summit, dem Jahrestreffen der österreichischen Angel-Szene.

Hinter dem Event steht Berthold Baurek-Karlic, Gründer und CEO von Venionaire Capital, der das Forum vor zwölf Jahren mit ins Leben gerufen hat. brutkasten traf ihn vor Ort zum Gespräch – über die Anfänge als Golfrunde, die Philosophie hinter dem Format, die neu eingetragene gemeinnützige Stiftung und die Frage, warum Österreich seiner Ansicht nach zehn Jahre in der Standortdebatte verloren hat.


brutkasten: Das World Venture Forum geht mittlerweile in die zwölfte Ausgabe. Wie ist das Ganze entstanden – und wie hängt es mit dem Business Angel Summit zusammen?

Berthold Baurek-Karlic: Vor zwölf Jahren gab es hier in Kitzbühel eine kleine Golfrunde – gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der Standortagentur Tirol. Wir haben gesagt: Wir bringen informell lokale und ein, zwei internationale Investoren zusammen und reden darüber, wie wir mehr Kapital mobilisieren und international mehr Augen auf unseren Heimatmarkt und die EU bringen. Das Feedback war sehr gut, es gab Folgeveranstaltungen. Dann hat sich herauskristallisiert, dass es Bedarf an einem Jahrestreffen der Business Angels gibt – stark auf Österreich fokussiert, mit Bayern und Südtirol als Umfeld. Daraus wurde der Business Angel Summit, den wir bis heute in Partnerschaft und Freundschaft begleiten. Wir selbst haben daraus eine europäische Venture Week in Kitzbühel entwickelt – das heutige World Venture Forum. Es beginnt bereits am Montag; am Donnerstag und Freitag verschmilzt das Programm dann mit dem Summit, unserem Partnerevent.

Was ist die DNA des Forums?

Wir machen ein Event von Investoren für Investoren. Unser Versprechen ist: Hier sitzt du am Tisch und nicht am Menü. Du gehst nicht in einen Raum, wo auf einen Investor zehn Startups kommen, die Geld wollen. Stattdessen hast du eine entspannte Atmosphäre über mehrere Tage, in der du Vertrauen aufbauen kannst, um international zu co-investieren. Kitzbühel ist dafür wunderbar geeignet: Wir machen den Content am Berg – dort kann keiner weglaufen, und es gibt wenig Ablenkung. Im zwölften Jahr haben wir 33 Nationen versammelt und repräsentiertes Kapital von weit über 40 Milliarden. Gleichzeitig sind wir bewusst klein geblieben, knapp über 200 Teilnehmer – Qualität ist wichtiger als Quantität.

Berthold Baurek-Karlic bei der Eröffnung des Gala Dinners am Mittwoch | (c) World Venture Forum

Seit dem Vorjahr gibt es auch eine Stiftung.

Ja, die World Venture Forum Stiftung, eine gemeinnützige Stiftung nach Bundesstiftungsrecht. Es war unglaublich schwierig, sie zu bekommen – zwei Jahre und zehn Monate. Sie kann nicht wieder aufgelöst werden, sie hat den Anspruch, ewig zu bestehen. Wir mussten aber lernen, dass sie ein Jahr eingetragen sein muss, bis die Spendenabsetzbarkeit greift. Das letzte Jahr war deshalb in Wahrheit die Hölle. Heuer konnten wir mit unserer Charity Auction erstmals Kapital einsammeln – knapp 60.000 Euro. Dazu haben wir mittlerweile Chapter Presidents in 19 Ländern, die das ganze Jahr die lokale mit der internationalen Community vernetzen. Die Stiftung lebt nach einem einfachen Prinzip: Innovation in Isolation ist eine Illusion.

Im Fokus der Stiftung steht Bildung. Was heißt das konkret?

Es geht um Innovations- und Entrepreneurship-Empowerment. Einerseits Capacity Building: Investoren die Skills zu geben, um lokal einen guten Job zu machen und internationale Standards einzuhalten. Andererseits haben wir mit der Hochschule Fresenius ein Programm entwickelt, das Scaleup-Gründern die Werkzeuge gibt, international zu raisen. Am Anfang hast du Friends, Family, Fools und lokale Angels – aber irgendwann brauchst du internationale Investoren, die dir neue Märkte aufmachen. Dort helfen wir.

Der Vorstand der World Venture Forum Stiftung: Alexander Rapatz und Berthold Baurek-Karlic | (c) World Venture Forum

Es sind auch Startups vor Ort. Welche Regeln gelten für sie?

Die Oberregel ist: Hier wird nichts verkauft. Es sind ausschließlich Scaleups vor Ort, in der Regel im Windschatten eines Sponsors – und jeder Founder, der hier ist, hat selbst schon investiert. Ein gutes Beispiel ist Florian Wimmer von Blockpit, der seit Jahren auch als Business Angel aktiv ist. Am Ende soll es keine Verkaufsveranstaltung sein. Die Leute sollen nach Hause gehen und sagen: Ich habe etwas gelernt.

Beim Business Angel Summit wurde viel über die politischen Rahmenbedingungen in Österreich diskutiert. Ist das auch hier Thema?

Wir haben ganz bewusst Martin Ohneberg als Festredner eingeladen und ich bin sehr glücklich über seine Rede. Er hat zu hundert Prozent recht: Wir labern viel zu viel und tun viel zu wenig. Politischer Diskurs ist wichtig, aber wenn wir zehn Jahre über einen Dachfonds diskutieren, haben wir zehn Jahre verloren. Ursprünglich wurde an einem Fund of Funds mit fünf bis zehn Milliarden gearbeitet – heute reden wir über einen Scaleup-Fonds mit 500 Millionen. Wir haben also weniger und zehn Jahre verloren. Am Panel kam die Frage, ob der Staat nicht mehr Geld in Fonds stecken sollte. Die Antwort eines deutschen Scaleup-Gründers war treffend: Viel gescheiter wäre, der Staat würde die Produkte kaufen, die in Europa entstehen – Umsatz ist besser als Eigenkapital.

Disclaimer: brutkasten ist Medienpartner des World Venture Forum

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Startup Bobsla entwickelt „Mini-Schneeraupe“ für mutige Wintertouristen

Touristen in Obergurgl im Ötztal können sich neben dem herkömmlichen Skifahren und Snowboarden mit einer weiteren Attraktion die Zeit vertreiben: Bobsla – ein Gerät, das optisch an eine Mischung aus Schneepflug und Go-Kart erinnert und von den Gästen über einen Schnee-Parcours gesteuert wird. Hinter dem Konzept steht die Bobsla GmbH, welche von österreichischen und russischen Ingenieuren rund um Founder und CEO Sergey Ignatyev gegründet wurde. Unter anderem gewann Bobsla das Interesse der Austrian Business Agency und diverser Tiroler Institutionen,  wodurch das Produkt in Innsbruck gelaunched werden konnte. Die Einfachheit des Bobsla erlaubte es den Gründern, ihr Produkt in sehr kurzer Zeit zu launchen: Die Erfindung wurde 2018 gemacht, das Unternehmen im Sommer 2019 gegründet und schon im Dezember verschickte man die ersten vier Exemplare. „In den Tests hat sich herausgestellt, dass die Nutzung den Usern wirklich viel Spaß macht“, sagt Ignatyev übere eine getestete Sommer-Version: „Wir hoffen, schon im kommenden Sommer die ersten Auslieferungen machen zu können.“