18.02.2020

BKS Bank wird neuer Corporate-Partner bei weXelerate

Seit Jänner 2020 hat weXelerate mit der BKS Bank einen weiteren Corporate Partner.
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BKS
weXelerate Geschäftsführer Awi Lifshitz und BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer freuen sich auf die Zusammenarbeit. © Viktoria Emilie Morgenstern / weXelerate
kooperation

Mit der BKS Bank ist Anfang 2020 ein neuer Corporate Partner bei weXelerate an Bord gegangen – die Bankengruppe mit rund 1.100 Mitarbeitern wird somit Teil der Community, zu der auch weitere Corporate Innovation Abteilungen – etwa jene von Uniqa, Palfinger und RHI Magnesita – gehören.

+++RHI Magnesita eröffnet Standort im Wiener weXelerate+++

Die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt betreibt das Bank- und Leasinggeschäft nicht nur in Österreich, sondern auch in Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Neben dem Filialgeschäft setzt die BKS Bank auch auf ein starkes Digitalangebot und ist somit „ein perfekter Corporate Partner für weXelerate“, wie es in einer Presseaussendung heißt. Mit dem Gewinn des Staatspreises für Unternehmensqualität 2019 oder dem von der international anerkannten Nachhaltigkeitsratingagentur ISS-ESG verliehenen Status „Prime“ zeigt die Bank außerdem, dass sie zu den globalen Branchenleadern in Sachen Nachhaltigkeit zählt, heißt es weiters.

weXelerate und BKS Bank als Partner

„Die BKS Bank sieht die digitale Transformation als eine große Zukunftschance. Damit diese gut gelingt, ist es von hoher Bedeutung, dass auch unsere Mitarbeiter gut darauf vorbereitet werden. Arbeitsabläufe und Aufgaben ändern sich und erfordern oft andere Kenntnisse als bisher“, sagt BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer. Ziel der Partnerschaft mit weXelerate ist daher, „viele neue Impulse für unsere Mitarbeiter und Führungskräfte zu generieren, um sie für die digitale Transformation zu begeistern. Wir hoffen, so dass Innovationspotenzial voll ausschöpfen zu können.“

„weXelerate ist bereits heute das größte und stärkste Innovationsnetzwerk Österreichs, international ein weit sichtbareres Zeichen für Innovation mit über 20 Top-Unternehmen in zwei Hubs“, ergänzt weXelerate-Geschäftsführer Awi Lifshitz: „Und an diesem Innovationsnetzwerk bauen wir ständig weiter. So freuen wir uns, dass wir mit der BKS Bank einen interessanten Corporate Partner mit an Bord haben. Der Beginn für weitere spannende Innovationen.“

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Rivero
© Rivero - (v.l.) Stephan Wächter, Fatemeh Nikayin und Thomas Müller.

Rivero, die europäische Plattform für Zahlungsoperationen, hat heute bekanntgegeben, dass Elevator Ventures, der Corporate-Venture-Capital-Fonds der Raiffeisen Bank International (RBI), als Investor beim Schweizer Fintech eingestiegen ist. Die Partnerschaft soll Riveros weitere Expansion in Europa unterstützen, mit besonderem Fokus auf die Märkte in Zentral- und Osteuropa. Über die genaue Summe ist nichts bekannt.

Rivero: Kajo und Amiko

Rivero wurde von Thomas Müller, Fatemeh Nikayin und Stephan Wächter gegründet, um Intelligenz und Automatisierung in einige der besonders komplexen operativen Herausforderungen der Zahlungsbranche zu bringen. Die Technologie soll es Finanzinstituten ermöglichen, stark regulierte und ressourcenintensive Zahlungsprozesse zu modernisieren und manuelle Arbeitsabläufe durch intelligente Automatisierung zu ersetzen.

Die Compliance-Plattform von Rivero heißt Kajo und soll die Compliance in Zahlungsnetzwerken vereinfachen, indem sie Updates automatisch verteilt, eine Übersicht auf einen Blick liefert und fragmentierte Dokumente und Anforderungen der Zahlungsnetzwerke in ein KI-gestütztes Wissensverzeichnis verwandelt.

Die KI-gestützte Anwendung Amiko indes bringt agentische KI in das Streitfallmanagement (Dispute Management) und die Betrugsrückgewinnung. Die Lösung sortiere Fälle intelligent vor, koordiniere die nächsten sinnvollen Schritte und automatisiere Dispute-Workflows vom Eingang bis zur Lösung, während sie Agent:innen bei komplexen Fällen anleitet, die menschliche Spezialist:innen erfordern. Das soll Instituten helfen, Gelder schneller zurückzuholen, den operativen Aufwand zu reduzieren und ein besseres Erlebnis für Karteninhaber:innen zu bieten.

„Elevator Ventures von strategischer Relevanz“

Während Rivero in Europa expandiert, konzentriert sich das Unternehmen zunehmend nicht nur auf den Ausbau seiner Technologie, sondern auch auf die Stärkung seiner Position im breiteren europäischen Bankenökosystem. Für die nächste Entwicklungsphase von Rivero sei Elevator Ventures von besonderer strategischer Relevanz: Durch die Verbindung zur RBI Group und das Netzwerk in Zentral- und Osteuropa verfüge Elevator Ventures über umfangreiche Erfahrung darin, Technologieunternehmen, die Finanzinstitute bedienen, zu unterstützen und ihnen bei der Orientierung und Expansion in europäischen Bankenmärkten zu helfen, heißt es.

„Europas Finanzinstitute suchen nach besseren Wegen, zunehmend komplexe Zahlungsoperationen zu managen, und wir sehen eine große Chance, Riveros Technologie zu vielen weiteren Instituten auf dem Kontinent zu bringen“, sagt Thomas Müller, CEO von Rivero. „Da wir nun in die nächste Wachstumsphase eintreten, wollen wir Investor:innen am Tisch haben, die sowohl die Komplexität des Bankgeschäfts als auch die Märkte verstehen, in denen wir tätig sind. Die Expertise von Elevator Ventures im Finanzdienstleistungsbereich und ihr besonders starkes Netzwerk in Zentral- und Osteuropa machen sie zu einem hoch relevanten strategischen Partner für Rivero.“

Maximilian Schausberger, Managing Director bei Elevator Ventures, ergänzt: „Rivero adressiert eine Reihe operativer Herausforderungen, die für Banken und Zahlungsinstitute in ganz Europa immer wichtiger werden. Das Team verbindet tiefgehende Zahlungsverkehrsexpertise mit Technologie, die speziell auf die Anforderungen regulierter Finanzinstitute ausgelegt ist. Wir sehen eine starke Übereinstimmung zwischen Riveros Ambitionen und unserer Erfahrung und unserem Netzwerk im europäischen Bankwesen und freuen uns darauf, das Unternehmen bei seiner weiteren Expansion zu unterstützen.“

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Mit der BKS Bank ist Anfang 2020 ein neuer Corporate Partner bei weXelerate an Bord gegangen – die Bankengruppe mit rund 1.100 Mitarbeitern wird somit Teil der Community, zu der auch weitere Corporate Innovation Abteilungen – etwa jene von Uniqa, Palfinger und RHI Magnesita – gehören. Die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt betreibt das Bank- und Leasinggeschäft nicht nur in Österreich, sondern auch in Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Mit dem Gewinn des Staatspreises für Unternehmensqualität 2019 oder dem von der international anerkannten Nachhaltigkeitsratingagentur ISS-ESG verliehenen Status „Prime“ zeigt die Bank außerdem, dass sie zu den globalen Branchenleadern in Sachen Nachhaltigkeit zählt, heißt es weiters. „Die BKS Bank sieht die digitale Transformation als eine große Zukunftschance. Damit diese gut gelingt, ist es von hoher Bedeutung, dass auch unsere Mitarbeiter gut darauf vorbereitet werden.

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Mit der BKS Bank ist Anfang 2020 ein neuer Corporate Partner bei weXelerate an Bord gegangen – die Bankengruppe mit rund 1.100 Mitarbeitern wird somit Teil der Community, zu der auch weitere Corporate Innovation Abteilungen – etwa jene von Uniqa, Palfinger und RHI Magnesita – gehören. Die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt betreibt das Bank- und Leasinggeschäft nicht nur in Österreich, sondern auch in Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Mit dem Gewinn des Staatspreises für Unternehmensqualität 2019 oder dem von der international anerkannten Nachhaltigkeitsratingagentur ISS-ESG verliehenen Status „Prime“ zeigt die Bank außerdem, dass sie zu den globalen Branchenleadern in Sachen Nachhaltigkeit zählt, heißt es weiters. „Die BKS Bank sieht die digitale Transformation als eine große Zukunftschance. Damit diese gut gelingt, ist es von hoher Bedeutung, dass auch unsere Mitarbeiter gut darauf vorbereitet werden.

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