18.12.2025
KRYPTO

Bitpanda Technology Solutions startet Partnerschaft mit Banco BS2

Wenige Monate nach der Expansion nach Lateinamerika, geht Bitpanda Technology Solutions (BTS) eine strategische Partnerschaft mit der brasilianischen Banco BS2 ein.
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Bitpanda
Bitpanda Headquarter in Wien (c) Bitpanda GmbH

Bitpanda Technology Solutions (BTS) gewinnt mit dieser Partnerschaft seinen ersten Bankpartner in Lateinamerika, nachdem das Unternehmen vor wenigen Monaten die Expansion in die Region bekannt gegeben hat.

Managing Director bei Bitpanda Technology Solutions: „Brasilien in neuer Phase“

Im Rahmen der Vereinbarung wird Banco BS2 die institutionelle digitale Asset-Infrastruktur von BTS integrieren – beginnend mit Fusion, der Trading- und Liquiditätsplattform von Bitpanda. Der Partnerschaftsrahmen soll darüber hinaus die Prüfung weiterer Infrastrukturkomponenten wie Verwahrtechnologie (Custody) und Tokenisierungslösungen ermöglichen, vorbehaltlich regulatorischer Anforderungen sowie der kundenseitigen Governance von Banco BS2.

„Brasilien tritt in eine neue Phase der Adoption digitaler Vermögenswerte ein, und Finanzinstitute benötigen Partner mit tiefgehender Erfahrung in genau diesen regulatorischen Umfeldern“, sagt Nadeem Ladki, Managing Director bei Bitpanda Technology Solutions zur Partnerschaft. „Die Vision von Banco BS2 für die digitale Asset-Ökonomie passt perfekt zu den Möglichkeiten unserer Infrastruktur. Wir sind stolz darauf, Banco BS2 als ersten Bankpartner in Lateinamerika auf diesem Weg zu begleiten.“

Services rund um das digitale Asset-Ökosystem

Carlos Eduardo T. de Andrade Jr., Executive bei Banco BS2, ergänzt: „Diese Partnerschaft stärkt die Strategie von BS2, seinen Kund:innen Finanzlösungen anzubieten, die sich an globalen Best Practices orientieren. Die Infrastruktur von Bitpanda ermöglicht es uns, sicher und effizient Services rund um das digitale Asset-Ökosystem anzubieten – im Einklang mit der regulatorischen Entwicklung und den Anforderungen des brasilianischen Marktes.“

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Eologix-Ping
© Eologix-Ping.

Eologix-Ping, ein Anbieter für kontinuierliche Rotorblattüberwachung, hat den größten Auftrag seiner Geschichte in den USA an Land gezogen: Fast 300 zusätzliche Windenergieanlagen werden künftig von den Steirern überwacht.

Eologix-Ping: Start mit Pilotprojekt

Angefangen hat alles mit einem Pilotprojekt, ein paar Überwachungssystemen und Betreibern, die erst einmal sehen wollten, ob kontinuierliche Rotorblattüberwachung auch unter echten amerikanischen Bedingungen hält – von Eisstürmen im Mittleren Westen bis zu Blitzeinschlägen an der Golfküste.

Dann wuchs die Kundenbasis, die sich heute über das ganze Land erstreckt, wie das Startup miteilt. Aus dieser Schritt-für-Schritt-Strategie ist dann der größte US-Auftrag der Firmengeschichte geworden: „Wir sind in den USA nicht mit einer großen Flotte gestartet. Wir haben sie uns verdient, eine Anlage, ein Standort, ein Erfolg nach dem anderen“, sagt Thomas Schlegl, CEO und Co-Founder von Eologix-Ping. „Dieser Auftrag ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit: Betreiber sehen, dass unsere Technologie funktioniert, erzählen es weiter und kommen zurück. Fast 300 Anlagen in einem Auftrag zu gewinnen, zeigt, dass aus dem Vertrauen von damals inzwischen echte Größe geworden ist.“

Blattschäden, Blitzeinschläge und Vereisung

Der Deal stehe vor allem dafür, zu demonstrieren, wie sich das Denken amerikanischer Windparkbetreiber verändert hat: Schäden an Rotorblättern und wetterbedingte Ausfälle zählen weiterhin zu den häufigsten Ursachen für ungeplante Stillstandszeiten in der US-Windflotte, so der Founder. Statt erst zu reagieren, wenn Probleme bereits aufgetreten sind, setzen nun immer mehr Betreiber auf eine „verlässliche, laufende Datenquelle“ zum Zustand ihrer Rotorblätter.

„Blattschäden, ein Blitzeinschlag, Vereisung, die sich nicht erklären lässt: Genau für solche Fälle gibt es uns. Wir wollen der erste Ansprechpartner sein, wenn an einem Rotorblatt etwas nicht stimmt, egal ob man es sieht, hört oder einfach spürt“, sagt Schlegl.

Und Matthew Stead, Co-Founder von Eologix-Ping, ergänzt: „Wachstum ist für uns das Ergebnis von disziplinierter, kontinuierlicher Produktverbesserung. Jeder Einsatz bringt neue Erkenntnisse: über Betriebsbedingungen, über Entscheidungen, die Betreiber treffen müssen, und darüber, wo wir unsere Erkennungsalgorithmen noch schärfen können. Dieses Wissen fließt direkt zurück in die Produktentwicklung. Dieser Auftrag bestätigt genau diesen Ansatz.“

Eologix-Ping baut US-Präsenz aus

Weil die US-Flotte wächst, baut das Unternehmen jetzt eine eigene Präsenz in den USA auf, um Betreiber direkt vor Ort zu unterstützen, begleitet von weiteren Investitionen in Überwachungstechnologie und Kundensupport für ganz Nordamerika. Der Rollout der fast 300 neuen Windenergieanlagen läuft in den kommenden Wochen.

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