13.12.2017

Bitcoin unter den Top Fünf Google-Suchbegriffen in Österreich

Google Österreich präsentiert seit heute den Such-Jahres-Rückblick für Österreich. Ganz oben in den Such-Trends findet sich auch Bitcoin.
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Google Österreich Top Suchbegriffe

Ein aufregendes Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Aus diesem Anlass präsentierte Google Österreich die diesjährigen Such-Trends von Frau und Herr Österreicher. Das Jahr 2017 war in der Google-Suche stark politisch geprägt. Die heurige Nationalratswahl ist der meistgesuchte Begriff des Jahres. Aber auch der Hype um den Fidget Spinner, Hurrikan Irma und die Krisen in Katalonien und Nordkorea sorgten für Schlagzeilen.

Spannend in diesem Ranking ist auf jeden Fall der Umstand, dass sich die Österreicher immer mehr für Kryptowährungen interessieren. Immerhin erscheint der Suchbegriff „Bitcoin Kurs“ auf Platz Vier in der Rubrik „Schlagzeilen des Jahres“, was ein generelles und starkes Interesse an dem Thema vermuten lässt. In der weltweiten Statistik und etwa auch im Nachbarland Deutschland ist Bitcoin allerdings sogar auf Platz zwei im Bereich „News“.

+++ Rund 40 Prozent der Bitcoins gehören 1000 Personen +++

Die Google Österreich Schlagzeilen des Jahres

1) Nationalratswahl
2) Fidget Spinner
3) Hurrikan Irma
4) Bitcoin Kurs
5) Katalonien Unabhängigkeit
6) Nordkorea Konflikt
7) Manchester Attentat
8) Las Vegas Attentat
9) Wahl Deutschland
10) G20 Gipfel

+++ Bitcoin knackt die 10.000 Dollar-Marke – eine Analyse +++

Die Top 10 Suchbegriffe des Jahres von Google Österreich wollen wir euch natürlich auch nicht vorenthalten:

Die Top 10 Suchbegriffe des Jahres in Österreich

1) Nationalratswahl
2) iPhone 8
3) Donauinselfest
4) iPhone X
5) Dschungelcamp
6) Chester Bennington
7) Falco
8) Sebastian Kurz
9) Stiwoll
10) Ski WM

Alle weiteren Rankings aus Österreich findet ihr hier beim Google Jahresrückblick 2017.

Google erstellt die Jahrestrends ”Year in Search”-Übersicht auf Basis von über einer Billion Suchanfragen, die jedes Jahr stattfinden. Neben dem “Year in Search”-Jahresabschluss, der die beliebtesten Top-Trends des Jahres 2017 unterstreicht, hat Google auch verschiedene Tools, die einen Einblick in globale, regionale, vergangene und gegenwärtige Suchtrends gewähren. Google-Year in Search-Tools können nicht verwendet werden, um einzelne Benutzer zu identifizieren, denn sie stützen sich auf anonymisierte und gesammelte Auszählungen, wie oft bestimmte Suchanfragen im Laufe der Zeit auftreten. Man kann diese Tools das ganze Jahr hindurch erforschen und nutzen: Year in Search 2017.

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Die digitale Souveränität ist in Europa aktuell in aller Munde. Doch auch in Sachen Payment hat Europa ein Souveränitäts-Thema, wie brutkasten bereits berichtete. US-Anbieter dominieren mit ihren Payment-Schemes auch den europäischen Markt. Ein Gegenentwurf dazu kommt von der European Payments Initiative (EPI) mit Wero. Die Account-to-Account-Zahlungslösung wird nach Angaben von EPI bereits von 55 Millionen Nutzer:innen in Deutschland, Frankreich und Belgien genutzt und expandiert aktuell in weitere europäische Märkte.

Fünf neue EPI-Anteilseigner aus Österreich

Ursprünglich wurde EPI von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern als Anteilseigner gegründet. Nun kommen mehrere Anteilseigner aus Österreich hinzu, womit auch die Expansion mit Wero ins Land erfolgt. Mit der Erste Bank und der Raiffeisen Bank International (RBI) steigen die beiden größten Banken des Landes ein. Hinzu kommen die Raiffeisen-Landesbanken Niederösterreich-Wien, Oberösterreich und Steiermark, bei denen aktuell noch die Zustimmung der Aufsichtsräte aussteht.

„Neue Wachstumsphase in Europa“

Das Engagement der neuen Anteilseigner aus Österreich stärke „die Dynamik hinter Wero zu einem Zeitpunkt, an dem unsere Expansion in Europa weiter an Fahrt gewinnt“, kommentiert Martina Weimert, CEO von EPI. „Mit inzwischen mehr als 55 Millionen Nutzerinnen und Nutzern und weiterem erwarteten Wachstum durch die laufende Expansion in Luxemburg, den Niederlanden und nun auch Österreich tritt Wero in eine neue Wachstumsphase in Europa ein. Die Beteiligung von Erste und der Raiffeisen Bankengruppe stärkt unsere Mission zusätzlich, ein widerstandsfähiges und wirklich paneuropäisches Zahlungsnetzwerk aufzubauen“, so die EPI-Chefin.

Man werde Wero in das Leistungsangebot aufnehmen, sagt Erste-Bank-CEO Gerda Holzinger-Burgstaller: „Als Anteilseignerin von EPI wollen wir diese Lösung nicht einfach nur zur Verfügung stellen, sondern auch aktiv an ihrer Gestaltung mitwirken.“ RBI-CEO Johann Strobl schlägt in dieselbe Kerbe: „Wir sind entschlossen, den Ausbau und die Nutzung dieser Lösungen in unseren Märkten aktiv voranzutreiben.“

Wero-Zahlungen im Einzelhandel schrittweise ausgerollt

Wero unterstützt bislang Zahlungen zwischen Privatpersonen und will in Kürze Zahlungen an Gewerbetreibende (P2Pro) einführen. In Deutschland kann man bereits seit 2025 damit im Einzelhandel bezahlen. Dieses Jahr folgen schrittweise Frankreich und Belgien.

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