07.11.2019

bimspot: Das sind die nächsten Pläne des Wiener PropTech-Startups

Das Wiener Startup bimspot hat eine cloudbasierte BIM-Software entwickelt, mit der sich digitale Gebäudemodelle managen lassen. Dadurch sollen bei der Planung, Errichtung und dem Betrieb alle beteiligten Unternehmen miteinander vernetzt werden. Der brutkasten hat mit dem Gründer und CEO Christoph Degendorfer über das weitere Wachstum seines Startups gesprochen.
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bimspot
Gründer und CEO Christoph Degendorfer
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Die Digitalisierung der Baubranche ist voll im Gange – Stichwort Building Information Modeling (BIM). Dabei handelt es sich um die vernetzte Planung, Errichtung und Bewirtschaftung von Gebäuden mithilfe einer digitalen Software.

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Mit BIM sollen alle relevanten Daten von Bauwerken zunächst erfasst werden, um anschließend ein virtuelles Modell zu erstellen. Mit diesem Modell sollen alle Unternehmen, die an der Planung, Errichtung und später beim Betrieb des Gebäudes beteiligt sind, miteinander vernetzt werden.

Ziel ist es, dass zwischen den Beteiligten der Informationsaustausch optimiert wird. Nimmt ein Architekt beispielsweise eine Änderung während der Planung vor, sollen darüber auch die beteiligten Baufirmen informiert werden, damit sie zeitnah die Kostenkalkulation und Mengenermittlung anpassen können.

Voraussetzung dafür ist, dass alle Firmen die gleiche Datensprache sprechen. Klingt auf den ersten Blick einfach, ist aber in der Durchführung mit vielen Herausforderungen verbunden, da der Grad an Standardisierung noch sehr gering ist. Genau hier möchte das Wiener PropTech-Startup bimspot rund um Gründer und CEO Christoph Degendorfer ansetzen.

Zentrales Gebäudedatenmodell

bimspot hat eine cloudbasierte Methode entwickelt, die den Onlinezugriff auf ein zentral verwaltetes Gebäudedatenmodell ermöglicht. Dabei können die von den beteiligten Firmen benutzten Programme angebunden werden. Wie bimspot Gründer Degendorfer erläutert, soll so ein “Single Point of Truth” geschaffen werden. Im Idealfall werden somit Architekten, Baufirmen aber später auch die Gebäudeverwalter auf den gleichen Wissensstand gebracht. “Die Lösung beschränkt sich nicht nur auf die Planung und Errichtung der Gebäude, sondern umfasst dessen gesamten Lebenszyklus. Dazu zählt auch der spätere Betrieb des Gebäudes”, so Degendorfer.

Das Geschäftsmodell von bimspot

Im Rahmen des Geschäftsmodell verfolgt das Startup ein modulbasiertes Pricing. Einzelne Module starten bei 19 Euro pro User/Monat, die Plattform selbst ist in einem Basisumfang kostenlos zu verwenden. Für Enterprise-Kunden soll des Weiteren ein projektbasiertes Pricing möglich sein, dass im Monatsabo zehn Cent pro Quadratmeter kostet für rund 1000 Euro kann die Software von BIM Spotbimspot für ein 10.000 Quadratmeter großes Gebäude eingesetzt werden. Dafür erhalten alle beteiligten Firmen Zugriff, um ihre eigenen Programme  an die Plattform anzubinden. Degendorfer über die Funktion der Plattform: „Wir übernehmen die einzelnen Modelle der Spezialisten und führen diese auf der Plattform zu einzelnen Datenmodellen zusammen. Dabei übernehmen wir unter anderem das Model-Management und überprüfen, wer für was zuständig ist.“

aws PreSeed und Investment

Wie Degendorfer erläutert, hat das Startup für die Entwicklung des Prototypen eine aws PreSeed-Förderung aufgenommen. “Die aws PreSeed-Förderung war die wesentliche Finanzierungsquelle für den Start der Produktentwicklung. So konnten wir mehrere Prototypen bauen, um das Produkt für weitere Investoren verständlich zu machen.“

Diese sollten nicht lange auf sich warten lassen. Im Juli 2019 holte sich bimspot eine Kapitalspritze vom deutschen VC BitStone Capital, der sich auf Immobilien-Lösungen spezialisiert hat. Zudem sprang die Haselsteiner Familienprivatstiftung, i5invest und weitere Technologieinvestoren aus der Immobilienbranche ein. Neben dem Investment erhielt das Startup eine Forschungsförderung der FFG. Die genaue Summe des Investments und die Höhe der Förderung wurde damals nicht bekanntgegeben, lag aber im siebenstelligen Bereich – der brutkasten berichtete.

Herausforderungen und die nächsten Pläne

Die Software von bimspot wird derzeit global ausgerollt, wobei das Startup hierfür auf  Online-Marketing setzt. Aufgrund der Tatsache, dass es sich um ein reines Software-Produkt handelt, seien laut Degendorfer der Skalierung kaum Grenzen gesetzt. Als Kernmärkte nennt er neben Europa die USA, Südamerika und Australien.

In Bezug auf die Skalierung gebe es allerdings eine Herausforderung zu meistern. Diese liegt auf den länderspezifischen Unterschieden des Bauens. “Das Bauen funktioniert überall auf der Welt ein bisschen anders. Dabei besteht die Herausforderung eine möglichst allgemeingültige Lösung für unterschiedliche Märkte zu schaffen.” Alleine in Österreich gibt es neun unterschiedliche Bauordnungen.

Abschließend nennt Degendorfer ein ambitioniertes Ziel, das nicht nur sein eigenes Startup betrifft: “BIM soll künftig zu einer nicht zu hinterfragenden Methode des Bauens werden. Daher muss es das Ziel sein, dass es von jedem Gebäude einen digitalen Zwilling gibt.”


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Q.ANT-Gründer und CEO Michael Förtsch beim World Venture Forum in Kitzbühel | (c) Martin Pacher / brutkasten

Photonic Computing gilt als eine der großen Wetten auf die nächste Generation der Recheninfrastruktur: Statt mit Strom wird mit Licht gerechnet – was drastisch weniger Energie verbraucht und in Zeiten explodierender KI-Rechenlast zum entscheidenden Faktor werden könnte.

Mit Q.ANT hat sich ein Stuttgarter Deep-Tech-Startup an die Spitze dieses Feldes gesetzt: Nach eigenen Angaben ist es weltweit das einzige Unternehmen, das photonische Prozessoren bereits in Rechenzentren ausliefert. Für Gründer und CEO Michael Förtsch ist die Technologie mehr als ein Effizienzversprechen. Sie ist für ihn eine der wenigen realistischen Chancen, mit denen Europa im nächsten KI-Zyklus doch noch eigene Champions hervorbringen kann. Getroffen haben wir Förtsch beim World Venture Forum in Kitzbühel.


brutkasten: Michael, für alle, die sich mit Photonic Computing noch nie beschäftigt haben – wo steht Q.ANT aktuell?

Michael Förtsch: Wir sind im Moment die einzige Firma weltweit, die Prozessoren basierend auf dieser Technologie liefern kann. Könnten wir heute die Stückzahlen eines Nvidia stemmen? Nein. Aber wir sind in kleineren Stückzahlen genau in den Rechenzentren verbaut, wo Nvidia in größeren Mengen installiert ist. Auf der Skala der Technology Readiness Levels würde ich uns zwischen sieben und acht eingruppieren – unsere Serversysteme kann man inzwischen per Cloud-Service buchen. Das funktioniert nicht nur im Labor unter zwangsbeatmeten Konditionen, sondern im regulären Rechenbetrieb als Co-Processing-Unit im Rechenzentrum. Was uns noch fehlt, um zu den ganz Großen aufzuschließen, ist die Produktionsfähigkeit. Das werden wir nicht alleine hinkriegen, sondern mit Partnern aus der Halbleiterindustrie.

Mit den ganz Großen meinst du Nvidia – oder auch Lightmatter aus den USA?

Lightmatter ist kein Competitor. Wenn man Photonik und Computing zusammenbringt, gibt es zwei Strömungen. Die erste ist das Interconnect-Thema: Da geht es nur darum, Licht zu nutzen, um Datenpakete schneller an den klassischen Prozessor heranzubringen – die sogenannten Co-Packaged Optics. Dort ist Lightmatter unterwegs, genauso Ayar Labs oder Intel. Der zweite Bereich ist der Prozessor-Markt: Da wird mit Licht statt Strom tatsächlich gerechnet. Wir waren 2024 weltweit die Ersten, denen es gelungen ist, einen Prozessor aufzubauen, der wirklich rechnen konnte – und diese Führungsposition haben wir bis heute gehalten. Wir führen das Feld im photonischen Computingbereich an, nicht im Datentransport.

Ihr challengt also Nvidia?

Nuanciert betrachtet: Ich sehe nicht, dass wir die Grafikkarte ergänzen. Stell dir den Computer als Fuhrpark vor. Die Host-CPU ist der VW Passat – das universellste Teil im Stack, kann alles, aber nichts besonders schnell. Die GPU ist der Viertelmeilen-Dragster: Sie kann genau eine Rechenoperation brutal gut, die Vektor-Matrix-Multiplikation, mehr nicht. Wir sind das Formel-1-Auto. Wir beherrschen deutlich mehr Befehle als die GPU – auch hochkomplexe mathematische Zusammenhänge in einem Takt. Mit uns solltest du nicht zum Bäcker fahren, aber am Nürburgring sind wir die Schnellsten. Und der Quantencomputer ist das Boot: Der fährt gar nicht auf der Straße.

Ihr steht bereits in Rechenzentren. Was heißt das konkret für die Effizienz?

Das schönste Beispiel ist das Hochleistungsrechenzentrum in München. Dort stehen unsere Server direkt neben denen von Nvidia. Vor deren Grafikkarten-Rechenschrank herrschen sechzig Grad Innentemperatur – so viel Hitze entsteht da drin. Bei uns stehst du davor und es ist kühl. Da laufen keine Wasserleitungen zum Kühlen rein, du siehst einfach nur Server, die rechnen. Man erlebt die Effizienz physisch. Und wir haben in den letzten drei Jahren gezeigt, dass wir von Prozessorgeneration zu Prozessorgeneration hundertmal schneller geworden sind – das entspricht zehn Jahren Digitalindustrie pro Jahr. Nächstes Jahr werden wir in bestimmten Anwendungen den State of the Art der Digitalindustrie überholt haben.

Welche Anwendungen sind das?

Erstens Bilderkennung: Wie viele Bilder identifizierst du korrekt pro Sekunde – und wie viel Strom hat es gekostet? Ob Robotics oder Autonomous Driving, überall werden Bilddaten verarbeitet. Zweitens Next-Level-LLMs. Der weltweite Strombedarf von LLMs wird bald so groß sein wie der von Japan; skaliert man das weiter, wären wir 2035 beim weltweiten Energiebedarf. Das wird nicht funktionieren. Es braucht die Revolution in der Revolution – Ende des Jahres zeigen wir, wie wir uns das vorstellen. Und drittens Physical AI: Wenn du einen Roboter mit KI versorgen willst, willst du ihm keinen seitenlangen Text geben, sondern das Problem auf Signalebene beschreiben – so wie wir Menschen. Da werden wir als einer der heißesten Kandidaten für den effizienten Einstieg gehandelt.

Das Rennen um generative KI hat Europa gegen die USA verloren. Ist Physical AI das Feld, wo Europa noch mitspielen kann?

Alle haben Sorge, wir hätten im KI-Zeitalter alles verloren. Aber jede neue KI-Welle bietet Europa die Chance auf eigene Champions. Nur weil OpenAI und Anthropic heute gut sind, heißt das nicht, dass sie die nächste Welle automatisch gewonnen haben. Wir haben jüngst gemeinsam mit NXAI, dem österreichischen Startup von Sepp Hochreiter, ein erstes TiRex-Modell auf unserer photonischen Hardware gezeigt. Wir haben Hochreiter und Björn Ommer, die mit Time Series Prediction und Diffusion Models Weltstandards gesetzt haben. Wir haben Mistral, Aleph Alpha, Black Forest Labs, wir haben Q.ANT – Europa hat eigentlich alles in der Hand, um vom Prozessor bis zum KI-Modell alles zu machen. Man muss nur sagen: Wir investieren jetzt eher in der Kategorie zehn Milliarden in dieses Ökosystem, um wirklich einen großen Schuss zu landen. Während die Amerikaner Milliardenbeträge in ihre AI Factories gesteckt haben, hieß es bei uns: Fünfhundert Millionen sind schon ein Haufen Geld. Wenn deine Kapitalisierung um Faktoren unterschiedlich ist, hast du keine Chance in dem Rennen.

Fehlt das Kapital in Europa?

Das Kapital ist da – der Mut muss kommen. Venture Capital ist kein High-Risk-Gambling, sondern hochstrategisches Investment in die innovative Zukunft dieser Region. Was Europa nicht verstanden hat, ist die Geschwindigkeit. Bei einem großen US-VC liegen zwischen Erstgespräch und Datenraumzugang zwei Wochen. Wir haben in den USA ungelogen null Pitchdeck gebraucht: Fünfzeiler per E-Mail, dann sitzt dir jemand gegenüber, der brutaler Experte ist, selbst schon zwei Firmen im Halbleiterbereich groß gemacht hat und dich im Erstgespräch technologisch grillt. In drei, vier Wochen redet man über ein Termsheet. In Europa ist man dagegen oft sehr Governance-getragen: Der Erste hat keine Entscheidungsbefugnis, dann entscheidet ein Board, das gar nicht weiß, worum es geht.

Trotzdem habt ihr fast ausschließlich europäische Investoren – untypisch für Deep Tech.

Genau das ist ein Signal für ein Wiedererwachen Europas. Wir haben international gesucht und international Zuspruch bekommen. IMEC, Xpand, Cherry Ventures, UVC und Venionaire waren wirklich schnell und gut und so haben wir die Series A in Europa zusammenbekommen – mit der nötigen Geschwindigkeit und dem technologischen Zutrauen. Europa hat äquivalente Optionen geboten wie die USA, also blieb ich in Europa. Aber eben nicht im Selbstaufgabemodus, sondern nur, weil Europa die besten Konditionen geboten hat.

Wie sieht die weitere Roadmap aus – kauft euch irgendwann Nvidia?

Ich habe die Firma gegründet, um sie an die Börse zu führen und einen neuen Weltmarktführer in der Prozessortechnologie zu bauen. Einen Verkauf schließe ich nicht kategorisch aus – als Gründer muss man in Varianten denken. Aber das Ziel ist: ein, zwei Finanzierungsrunden, dann ein IPO zum richtigen Zeitpunkt. Mein Wunsch ist, dass diese Firma ihr Headquarter in Europa hat und in Europa gelistet ist. Aber immer mit wirtschaftlichem Rational: Warum soll ich Geld aus patriotischen Gründen liegen lassen? Aktuell ist die Valuation bei einem europäischen IPO gerade im Deep-Tech-Bereich nicht so gut wie in den USA. Gleichzeitig erlebe ich, dass Europa aufwacht – es fängt an, seine eigene Technologiegeschichte wieder schreiben zu wollen. Bis zum Ende der Dekade soll Photonic Computing jedenfalls ein ganz normaler, integraler Bestandteil des Compute Stacks sein – wie die Grafikkarte heute.

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