01.12.2022

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

Die Business-Initiative “Better Great Together” anlässlich 20 Jahre “Great Place to Work®” lädt Interessent:innen zu hochkarätig besetzten Expert Talks ein. Am 6. Dezember findet der letzte Expert:innen-Talk rund um das Thema “Alles ist möglich, aber nichts ist von Dauer: Wie gewinnen und binden wir Millennials?” statt.
/artikel/better-great-together-expertinnen-talks-zu-wertschaetzung-transformation-und-millennials
Die Panelist:innen des zweiten Expert:innen-Talks zum Thema: "Wie gelingt nachhaltige Transformation?". (c) Great Place to Work
sponsored

Der aktuelle Arbeitskräftemangel setzt viele Unternehmer:innen in Österreich vor Herausforderungen, Innovation und Transformation voranzutreiben. Millennials legen zudem viel Wert auf das Thema Work-Life-Balance. Hierarchien fallen weg. Führungskräfte müssen den Umgang mit ihren Angestellten neu lernen und ihre Leadership-Skills adaptieren. Diese Veränderungen betreffen Mensch und Wirtschaft zugleich. Passend zu diesen Themen hat Great Place to Work® (GPTW) im Rahmen seines 20-jährigen Jubiläums unter dem Motto “Let’s do Better Great Together” eine Reihe von Expert:innen-Talks organisiert. In drei hochkarätig besetzten Diskussionsrunden werden die Herausforderungen rund um die Themen Mitarbeiter:innen-Bindung, nachhaltige Transformation sowie Rekrutierung von Millennials behandelt. 

Better Great Together setzte mit Focus-Days auf Nachhaltigkeit

Die Business-Initiative “Better Great Together” wurde erst im Sommer dieses Jahres von Great Place to Work® ins Leben gerufen. Bereits im September und Oktober fanden zahlreiche Focus-Days zu den Schwerpunkten Sustainable Employer-Branding, nachhaltige Ernährung, Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeitsgilde und stärkenorientierter Personaleinsatz statt. Ziel war es, die Better-Great-Together-Community sowie die Marktplatz-Mitglieder über Nachhaltigkeitsthemen und -möglichkeiten zu informieren und den aktiven Austausch zu fördern.

Nächster Expert:innen-Talk am 6. Dezember

Mit den Expert:innen Talks lässt Great Place to Work® das Jubiläumsjahr ausklingen. Die ersten zwei Expert:innen-Talks gingen bereits im November über die Bühne, wobei die letzte Expert:innen-Runde am 6. Dezember 2022 sich den Millennials widmet. “Alles ist möglich, aber nichts ist von Dauer: Wie gewinnen und binden wir Millennials?”, lautet das Thema der nächsten Diskussionsrunde.

Wie gelingt Mitarbeiter:innenbindung?

Am 8. November 2022 drehte sich im ersten Expert:innen-Talk alles rund um das Thema: “Net gschimpft ist globt gnua? Wie schaffen wir Mitarbeiter:innen-Bindung?”. Für diese Gesprächsrunde kamen Bernhard Gily, Geschäftsführer von Bauernladen.at, Doris Palz, Geschäftsführerin von Great Place to Work® und Initiatorin von Better Great Together, Harald Schopf, Gesamtleiter vom Kurhaus Schärding Barmherzige Brüder sowie Maximilian Wurm, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO von Count It, zusammen. 

Ein zentrales Element der ersten Diskussionsrunde – moderiert von Michael Köttritsch von Die Presse – war das Thema Wertschätzung am Arbeitsplatz. “Arbeitsplatzkulturen, in denen Wertschätzung gelebt wird, weisen eine um 325 Prozent höhere Innovationsfähigkeit in Bezug auf die Mitarbeitenden auf. Auch die Produktivität steigt um 128 Prozent. Zusätzlich herrscht eine viel höhere Bereitschaft, im Unternehmen zu bleiben – die wichtigste Waffe im Kampf gegen den Fachkräftemangel“, sagt Doris Palz in ihrem Eröffnungsstatement und verweist auf den New-Leadership-Report von GPTW. 

Darüber hinaus wurde betont, dass Wertschätzung und Dankbarkeit soziale Kompetenzen seien, die auch von Manager:innen erlernt, angewendet und verbessert werden müssen. “Anstatt stur ins Büro oder ins nächste Meeting zu laufen, sollten Führungskräfte sich einfach einmal die Zeit nehmen, ihren Mitarbeitenden ‘Guten Morgen’ zu sagen. Sie sollten ein Gefühl dafür entwickeln, wo die Mitarbeitenden gerade stehen, was sie leisten, welche Hindernisse sie überwinden müssen. Das geschieht im Gespräch und über die Wertschätzung der Person“, erklärt Maximilian Wurm während des Talks. 

Nachhaltigkeit und Transformation als Schwerpunkt des zweiten „Better Great Together“ Expert:innen-Talks

“Transformation hin, Veränderung her: Es geht um die Menschen, damit Unternehmen gut performen können”, so der Tenor beim zweiten Expert:innen-Talk, der am 22. November 2022 in Partnerschaft mit der IT Welt stattfand. Moderiert von “Great Place To Work”-CEO Doris Palz, lud die Initiatorin die Panelist:innen Maurice Franzl, Geschäftsführer von STI Consulting, Maria Geir, CEO und Founder von Octenticity, Nahed Hatahet, CEO von Hatahet productivity solutions,  Ruth Moss, Head of Marketing & Communications bei CRIF Österreich sowie Christoph Schmiedinger, Executive Consultant bei borisgloger professionals, zum Austausch ein. 

Die Diskussion orientierte sich rund um die Frage: “Wie unterstützen uns Technologien dabei, eine bessere Zukunft zu gestalten und wie nehmen wir Menschen mit?“. Im Laufe des Gesprächs setzten sich stets die Schwerpunkte Transformation, Nachhaltigkeit, Menschen und Fehlerkultur durch. “Veränderung heißt immer auch Angst. Wenn wir die Menschen nicht abholen und mitnehmen, bekommen sie Angst und  wehren sich“, sagt Moss. “Wir schaffen diese Angst nur wegzunehmen, wenn eine  Fehlerkultur bestehen darf. Wenn ich auch akzeptiert bin, wenn ich Fehler mache”, erklärt Franzl weiter. 


Der nächste Expert:innen-Talk findet am 6. Dezember um 15 Uhr zum Thema: “Alles ist möglich, aber nichts ist von Dauer: Wie gewinnen und binden wir Millennials?” statt.  Hier diskutieren Ursula Bazant, Leiterin Geschäftsbereich Aus- und Weiterbildung, ÖBB-Infrastruktur; Boris Gloger, Geschäftsführer, borisgloger professionals; Cornelia Schwaminger, Senior Managerin & Prokuristin, BDO Consulting; Ralf Schweighöfer, Geschäftsführer, DHL Express Austria und  #1 of the Best Workplaces for Millennials™ Liste über neue Ansprüche, neue Arbeitswelt und New Leadership.

Online-Zuseher:innen sind herzlich eingeladen, über die Chatfunktion Fragen zu stellen, die Teilnahme ist kostenlos, hier geht es zur Anmeldung:

Die Aufnahmen zu den Diskussionsrunden können unter www.greatplacetowork.at abgerufen werden.

Deine ungelesenen Artikel:
13.08.2026

Sind VCs out? – im Interview mit dem Bits & Pretzels Co-Founder

Seit 2014 zieht die Bits & Pretzels Startup- und Innovationsbegeisterte nach München. Heuer mit Steven Bartlett und Trevor Noah als Stargästen. Mitgründer Bernd Storm van's Gravesande erklärt, warum ein Ankerkunde für viele Startups eine starke Ergänzung oder Alternative zu VC-Kapital sein kann und warum ohne VCs trotzdem kein Startup-Ökosystem existieren würde.
/artikel/sind-vcs-out-im-interview-mit-dem-bits-pretzels-co-founder
13.08.2026

Sind VCs out? – im Interview mit dem Bits & Pretzels Co-Founder

Seit 2014 zieht die Bits & Pretzels Startup- und Innovationsbegeisterte nach München. Heuer mit Steven Bartlett und Trevor Noah als Stargästen. Mitgründer Bernd Storm van's Gravesande erklärt, warum ein Ankerkunde für viele Startups eine starke Ergänzung oder Alternative zu VC-Kapital sein kann und warum ohne VCs trotzdem kein Startup-Ökosystem existieren würde.
/artikel/sind-vcs-out-im-interview-mit-dem-bits-pretzels-co-founder
Bits & Pretzels Mitgründer und Managing Director Bernd Storm van's Gravesande © Bits & Pretzels

Weißwurst zum Frühstück, Brezn zur Beteiligungsverhandlung: Wenn München jedes Jahr im Herbst zur Wiesn bläst, verwandelt sich ein Teil der Stadt gleichzeitig in die größte Gründerbühne Europas. Seit 2014 zählt die Bits & Pretzels zu den wichtigsten Innovationsevents des Kontinents. Größen wie Barack Obama oder Arnold Schwarzenegger haben in München bereits ihre Weisheiten mit dem Publikum geteilt. Bei der dreitägigen Konferenz geht es aber nicht nur um Inspiration, sondern vor allem um Austausch und potenzielle Kundengewinnung. Genau darin sieht Bits-&-Pretzels-Mitgründer und Managing Director Bernd Storm van’s Gravesande eine relevante Alternative zur klassischen Kapitalaufnahme über VCs.


brutkasten: Die polarisierende These, mit der wir heute starten: VCs sind out, Corporates sind in. Wie kommst du dazu?

Bernd Storm van’s Gravesande: Ich möchte die zentrale und wichtige Rolle von VCs damit überhaupt nicht kleinreden – ohne Venture Capital gäbe es das ganze Startup-Ökosystem nicht, das muss uns klar sein. Aber die Überspitzung dient natürlich auch dazu, dass wir erkennen: Für viele Startups – nicht für alle – gibt es Alternativen. Nämlich, dass ein Ankerkunde manchmal passender ist als ein Ankerinvestor. Da muss man immer definieren: für wen, für welches Startup, in welcher Phase.

Aber ein Ankerkunde kann sehr wertvoll sein. Nehmen wir ein Beispiel, das gerade in aller Munde ist: Defense. Wir haben die Helsings, die Quantum Systems und so weiter. Das ist eine spezielle Branche, aber das Muster dahinter erkennen wir auch in anderen Branchen. Bei all diesen hast du nicht nur reine VCs, sondern etwa mit der Bundeswehr oder mit internationalen Staaten ganz konkrete Kunden, mit denen du nicht nur über potenzielle Umsätze sprichst, sondern über ganz konkrete.

Wenn du als Startup schon zahlende Kunden mitbringen kannst, ist das so viel mehr wert als jede Powerpoint oder Marktanalyse. Das ist der eigentliche Proof. Du hast einen Ankerkunden und das ist sehr viel wert, auch für künftige Partner- und Kundenbeziehungen oder spätere Finanzierungsrunden.

Ist das eine Entwicklung, die du erst in letzter Zeit beobachtest, oder war das eigentlich immer schon so?

Die Rahmenbedingungen haben sich verändert, es geht verstärkt in diese Richtung. Vor vier, fünf Jahren war Kapital sehr günstig, Venture Capital war auch leichter in höheren Bewertungsrunden aufzunehmen. Da war es nicht so zwingend notwendig, zähe Corporate Deals einzugehen. Diese Rahmenbedingungen haben sich geändert.

Gleichzeitig haben sich aus meiner Sicht auch die Corporates selbst entwickelt. Vor zehn Jahren war es fancy, Acceleratoren und Innovation Labs zu haben, Innovationsprogramme – ein bisschen Schaufensterdekoration. Daraus ist inzwischen ein existenzieller Druck geworden, vor allem im Bereich KI. Die Corporates sehen die Innovation von Startups nicht mehr als Nice-to-have, sondern stehen so stark unter Druck, dass sie darauf angewiesen sind und überlegen müssen, wie sie diese intern nutzen können. Das sind die zwei Hauptfaktoren, die sich geändert haben: die Rahmenbedingungen für die Kapitalaufnahme und die Dringlichkeit der Corporates, externe Innovation aufzunehmen oder mit Startups zusammenzuarbeiten.

Bei der Bits & Pretzels haben wir ja nicht nur Investoren und Kunden, sondern auch 500 CIOs, weil wir verstehen, dass diese künftige Kunden- oder Entwicklungsbeziehung in unserer Wirtschaft notwendig sein wird – wir reden über Europa, über Deutschland. Das ist keine temporäre Reaktion, nach dem Motto: Weil Kapital teurer ist, machen wir eben was anderes. Es geht klar in die Richtung, dass man idealerweise sehr früh im Rahmen der Produktentwicklung gemeinsam mit Ankerkunden erste Umsätze generiert und am Markt Fortschritte erzielt.

Gibt es Red Flags, bei denen du sagen würdest: Finger weg von dieser Corporate-Venturing-Beziehung?

Red Flag ist ein hartes Wort, aber vorsichtig wäre ich bei Innovationslaboren. Ich würde jedem empfehlen, direkt zum Bereichsleiter oder zur Bereichsleiterin mit Umsatz- und Kostenverantwortung zu gehen, weil man dann bei den Entscheider ist. Ich würde mich nur eng committen, wenn man einen Kontakt auf Vorstands- oder Bereichsvorstandsebene hat – einen C-Level-Sponsor, weil man sonst nicht alle Türen öffnen kann.

Man muss sich vor Augen halten: Wenn du ein Corporate als Kunden siehst, ist das ein toller Proof, aber auch ein Riesen-Pain. Ein häufiges Problem, ein Stolperstein, ist die Geschwindigkeit. Wenn ich als kleiner Gründer an einen DAX-Konzern herantrete, bin ich startklar, ich fange morgen mit der Entwicklung an. Aber die brauchen so viele Abstimmungen – Rechtsabteilungen, Bereichsleiter, Einkaufsprozesse, Integrationsschnittstellen, IT-Implementierungsbudgets. Das dauert. Das muss man als Gründer wissen, das geht nicht von heute auf morgen. Was ich aus eigener Erfahrung und von vielen anderen auf der Bits & Pretzels gehört habe, nenne ich „Pilotitis“: Lass uns mal einen kostenlosen Proof of Concept machen und dann weitersehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit geht das nie in den Echtbetrieb, das ist die falsche Herangehensweise.

Beim Thema Kundenrisiko: Wenn Corporates Exklusivität wollen, dann höchstens temporär, sechs, zwölf Monate, aber bitte nicht 24 Monate – sonst bist du gefangen und kannst nur hoffen, dass sie dir Folgeprojekte geben. Ein weiteres mögliches Warnsignal: Wenn sich der Einkaufsprozess so in die Länge zieht, dass etwa ein Betriebsrat zustimmen muss, sollte man sich fragen, ob das trotzdem der richtige Kunde ist – als Gründer hat man ja ohnehin schon Zeitdruck, etwas FOMO und ein bisschen Paranoia.

Wo passen die VCs in diesem Bild trotzdem noch rein? Wo macht es weiterhin mehr Sinn, auf VC zu setzen statt auf Corporates als Pilotkunden?

Grundsätzlich immer, wenn man ein skalierbares Tech-Business-Modell hat. Ich sage nur, dass VC nicht mehr die einzige Option ist. Die Anzahl der Finanzierungsrunden geht runter, die Anzahl der Gründungen geht hoch – also müssen sich Gründer zwangsläufig überlegen, wo sie außer von VCs Geld herbekommen. Umsatz ist das neue Risikokapital, plakativ gesagt. Das kann für viele funktionieren, weil nicht alle von Milliardenrunden wie bei Helsing oder von den gerade raisenden Health-Tech-Companies gesegnet sind. Wir reden auch über den Mittelstand der Gründungen, der ebenfalls Umsatz braucht – und kein VC-Geld zu bekommen heißt nicht automatisch, keinen Erfolg am Markt zu haben. Viele bekommen keinen VC. Und ich plädiere dafür, zu überlegen, dass Umsatz auch gutes, für viele sogar das passende Kapital sein kann.

Auf der Bits & Pretzels findet auch heuer wieder der CIO AI Summit statt, den ich intern kuratiere und hoste. Da kommen 500 CIOs aus dem deutschen Mittelstand, aus der deutschen Industrie und von Großunternehmen zusammen, tauschen sich zunächst untereinander aus, und dann öffnen wir den Raum, damit jeder Gründer und jede Gründerin mit ihnen in Kontakt treten kann. Genau das sind mögliche Kontaktpunkte, um Ankerkunden zu gewinnen – und auch für jedes österreichische Startup, das den deutschen Markt als relevant erachtet, eine sehr effiziente Möglichkeit, Industriekontakte zu knüpfen.

Wenn wir schon bei der Bits & Pretzels sind: Wie ist es euch eigentlich gelungen, Steven Bartlett heuer als Speaker zu gewinnen und auf welche Highlights darf man sich sonst noch freuen?

Beharrlichkeit. Es ist nicht das erste und nicht das zweite Mal, dass wir angefragt haben, das erste Mal ungefähr 2024. Wir haben als Veranstalter den Luxus, aber auch die Bürde, zu überlegen, wer passt, wer motiviert, wer inspiriert, wer den Leuten Energie im Raum gibt und die Gespräche entfacht. Und da waren wir uns immer einig, dass Steven Bartlett ein toller Mensch ist – selbst Gründer, und durch seine Empathie in seinen Interviews betont er immer wieder genau diesen menschlichen Aspekt hinter dem Unternehmen, hinter der Gründung. Das passt sehr gut zu unserem heurigen Motto „Human After All“. Dazu kommt seine enorme Expertise: Er ist ein sehr guter Speaker, ein bisschen Celebrity, aber eben auch ein fantastischer Fachexperte, der die Leute begeistern kann – und das wollen wir. Also leider keine wahnsinnige Story von einem zufälligen Treffen beim Kaffee in London, sondern schlicht Hartnäckigkeit, bis er endlich Zeit hatte.

Ein bisschen in dieselbe Richtung geht auch Trevor Noah, den wir ebenfalls dabei haben: Auch er ist Unternehmer, hat für Microsoft eine KI-Serie gemacht, ist also vom Fach. Ich glaube, solche Personen können unsere Themen nochmal ganz anders beleuchten, aus einer anderen Perspektive, und die Leute begeistern. Ein bisschen Out-of-the-box-Denken eben – deshalb holen wir sie.


Die Bits & Pretzels 2026 findet heuer von 28. bis 30. September 2026 wieder in München statt.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Better Great Together: Expert:innen Talks zu Wertschätzung, Transformation und Millennials