Die Startup Heatmap von DEEP Ecosystems vergleicht seit 2016 jedes Jahr Tech-Startup-Hubs in Europa. Die Top drei liefern sich bereits seit fünf Jahren ein Kopf an Kopf Rennen um Platz eins. Nachdem letztes Jahr erstmalig die deutsche Hauptstadt Berlin die Führung übernommen hat, steht 2023 wieder London an der Spitze. Die zwei Städte sind die beliebtesten Startup Hubs – 34 Prozent der Gründer:innen in Europa entscheiden sich demnach für einen der beiden Standorte. Eher enttäuschend fielen die Ergebnisse dieses Jahr für Wien aus. Der österreichische Hub rutschte dieses Jahr um fünf Plätze ab und wurde von Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar von der spanischen Stadt Málàga überholt.
Das sind die Top 20 Startup-Städte Europas
London (+1)
Berlin (-1)
Barcelona (+/-)
Amsterdam (+1)
Paris (+2)
Lissabon (-2)
München (+1)
Tallinn (-2)
Stockholm (+/-)
Zürich (+1)
Madrid (-1)
Dublin (+2)
Kopenhagen (+7)
Warschau (+2)
Mailand (-3)
Helsinki (+5)
Brüssel (+1)
Sofia (+9)
Málàga (neu dazugekommen)
Wien (-5)
Dabei ist Wien eigentlich beliebt als Standort – im „Popularity Score“ erhält es 79 von 100 möglichen Punkten. Sogar 100 Punkte erreicht Wien wie bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie „Female Founders“. Schlecht schneidet Wien bei den Exits ab, nur fünf von 100 Punkten erreicht die österreichische Hauptstadt in dieser Kategorie. Auch im Bereich „Developer Availability“ gibt es Aufholbedarf.
Das Ranking von DEEP Ecosystems basiert auf Meinungsumfragen von Startup-Gründer:innen – 10.000 Meinungen fließen ein, 117 Städte werden insgesamt berücksichtigt. Die Gründer:innen wurden gefragt, in welchen Städten sie ihre Startups gründen würden, wenn sie die freie Wahl hätten. Sie wurden jedoch nicht nur gefragt, welche Städte sie bevorzugen, sondern auch, wie sie die Gesamtsituation für Startups in Europa beurteilen.
Ukrainekrieg trübt die Stimmung
Wie bereits in den vergagenen Jahren wurden die Gründer:innen auch gefragt, wie sie die Zukunft sehen. Während die Stimmung zu Beginn der Corona-Pandemie einen Tiefpunkt erreichte, stieg sie 2022 wieder. Ein Jahr später trübt der Krieg in der Ukraine die Sicht auf die Zukunft wieder. Im Vergleich zum gesamteuropäischen Durchschnitt ist die Stimmung in Westeuropa, wo auch Österreich dazu zählt, jedoch am besten.
Außerdem wurden die Startup-Gründer:innen gefragt, ob sie – wenn sie die freie Wahl hätten – lieber in der USA oder in Europa ein Startup gründen würden. Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent würde sich 2023 für eine Unternehmensgründung in Europa entscheiden. Dieser Wert verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr, wo nur 58 Prozent Europa gegenüber der USA vorgezogen hätten. Im Jahr 2020 lag der Wert mit 69 Prozent allerdings noch ein bisschen höher.
Venture Capital und Accelorator-Programme
Für Startups sind bei der Standortwahl viele Faktoren ausschlaggebend. Etwa der Zugang zu Venture Capital. Die höchsten Seed-Investments gemessen am BIP werden in London und Estland vergeben – 1,3 Euro pro 100.000 Euro BIP.
Aber auch Accelorator-Programme können Standorte attraktiv machen. Wien bewegt sich hier laut Startup Heatmap im Mittelfeld. 50 Startups befinden sich demnach in Accelorator-Programmen. Allerdings wurden nicht alle existierenden Programme berücksichtigt, sondern lediglich eine Auswahl. Mit großem Abstand sticht hier die spanische Stadt Valencia hervor: Sagenhafte 229 Startupts werden hier „beschleunigt“.
Investments im ersten Halbjahr: „Je größer die Runden, desto internationaler“
Das aktuelle "EY Start-up Investment Barometer" zeigt: Der Aufschwung beim Investment-Volumen in Österreich im ersten Halbjahr auf 472 Millionen Euro wurde maßgeblich von ausländischen Investor:innen getragen. Während heimische Geldgeber die Frühphase dominieren, treiben internationale Fonds die großen Runden.
Investments im ersten Halbjahr: „Je größer die Runden, desto internationaler“
Das aktuelle "EY Start-up Investment Barometer" zeigt: Der Aufschwung beim Investment-Volumen in Österreich im ersten Halbjahr auf 472 Millionen Euro wurde maßgeblich von ausländischen Investor:innen getragen. Während heimische Geldgeber die Frühphase dominieren, treiben internationale Fonds die großen Runden.
Florian Haas (EY) und Daniela Haunstein (invest.austria) | Foto: EY & invest.austria
„Internationale Investor:innen sind zurück – und zwar nicht nur symbolisch, sondern mit substanziellen Tickets“, sagt Florian Haas, Head of Start-up bei EY Österreich. Nach dem „Start-up-Barometer“ vor zwei Wochen (brutkasten berichtete) veröffentlichte EY nun gemeinsam mit invest.austria auch das „Start-up Investment Barometer“ für das erste Halbjahr, das noch detailliertere Zahlen zu den Investor:innen der Finanzierungsrunden liefert.
„Der Vergleich zum Vorjahr zeigt eine massive Verschiebung: 2025 wurde der Markt noch stark von heimischen und gemischten Investor:innengruppen getragen, 2026 kommt der Großteil des Kapitals wieder aus rein internationalen Runden. Das ist ein starkes Vertrauenssignal für die Qualität österreichischer Startups und für die internationale Wahrnehmung des Standorts“, erklärt Haas.
64 Prozent des Investment-Volumens aus dem Ausland
Wie bereits im „Start-up Barometer“ zu lesen, verzeichnete der österreichische Venture-Capital-Markt in den ersten sechs Monaten des Jahres eine deutliche Erholung: Das Gesamtfinanzierungsvolumen stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 329 Prozent auf 472 Millionen Euro an, während die Zahl der Finanzierungsrunden mit 97 Abschlüssen einen neuen historischen Höchstwert erreichte.
Die detaillierte Analyse der Investorendaten zeigt nun, dass dieser Aufschwung in erster Linie durch ausländisches Kapital getragen wird. So flossen im ersten Halbjahr 2026 mindestens 300 Millionen Euro beziehungsweise 64 Prozent der Gesamtsumme von rein internationalen Investor:innengruppen nach Österreich – im ersten Halbjahr 2025 waren es lediglich rund 21 Millionen Euro beziehungsweise 27 Prozent gewesen. Der Anteil rein österreichischer Investorengruppen am Investitionsvolumen sank im selben Zeitraum von 17 auf nur noch fünf Prozent.
„Je größer die Finanzierungsrunde, desto internationaler wird die Kapitalbasis“
Trotz des gestiegenen Anteils an internationalem Kapital bilden inländische Investor:innen weiterhin das quantitative Fundament des österreichischen Ökosystems. Heimische Geldgeber waren an mindestens 61 der 97 registrierten Finanzierungsrunden (63 Prozent) beteiligt. Zudem wurden 39 Abschlüsse (40 Prozent) ausschließlich von österreichischen Kapitalgeber:innen finanziert. Auch personell stellen heimische Akteure die stärkste Gruppe: Von den mindestens 230 namentlich bekannten Investor:innen haben 116 (50 Prozent) ihren Hauptsitz in Österreich, gefolgt von Deutschland mit 49 (21 Prozent) und der Schweiz mit elf Geldgeber:innen.
Doch die Studie kommt einmal mehr zum Ergebnis: Mit steigenden Finanzierungssummen nimmt die Präsenz österreichischer Investor:innen kontinuierlich ab. Bei kleineren Deals bis zu einer Million Euro stellen sie noch 74 Prozent aller beteiligten Geldgeber:innen, bei mittelgroßen Runden (1,1 bis zehn Millionen Euro) sinkt der Wert auf 36 Prozent und bei Großfinanzierungen über zehn Millionen Euro liegt der heimische Anteil bei lediglich rund 13 Prozent. Im ersten Halbjahr 2025 lag dieser Anteil bei Deals über zehn Millionen Euro noch bei rund 80 Prozent. In der aktuellen Berichtsperiode kamen sieben der zehn größten Finanzierungsrunden ohne jegliche Beteiligung österreichischer Investor:innen zustande.
Daniela Haunstein, Managing Director von invest.austria, ordnet diese Abhängigkeit ein: „Die Zahlen zeigen sehr deutlich, dass internationales Kapital wieder bereit ist, größere Wachstumsfinanzierungen in Österreich zu begleiten. Das ist eine erfreuliche Entwicklung und ein wichtiges Signal für den Standort. Gleichzeitig macht die Analyse aber auch sichtbar, dass Österreich bei großen Finanzierungsrunden weiterhin stark von ausländischem Kapital abhängig ist. Um langfristig mehr Wertschöpfung, Wachstum und Skalierung im Inland zu ermöglichen, müssen wir zusätzliche heimische Kapitalquellen erschließen.“ Gerade institutionelle Investor:innen wie Pensionskassen, Versicherungen und Stiftungen würden dabei eine zentrale Rolle spielen. Deshalb sei die rasche und ambitionierte Umsetzung des angekündigten Dachfonds ein wichtiger Schritt, um privates Kapital stärker für Innovation und Unternehmertum zu mobilisieren.
„Flywheel-Effekt“
Diese ausgeprägte Abhängigkeit von ausländischen Kapitalgebern bei großen Runden birgt laut invest.austria langfristige Nachteile für das Ökosystem, die sich insbesondere bei Unternehmensverkäufen bemerkbar machen. Im ersten Halbjahr 2026 stachen neben den Finanzierungsrunden auch erfolgreiche Exits wie jener des oberösterreichischen Haustier-Tracking-Spezialisten Tractive oder die Übernahme des Linzer AI-Startups Emmi AI hervor.
Daniela Haunstein warnt jedoch davor, die Wertschöpfung solcher Exits ins Ausland zu verlieren, falls heimische Geldgeber bei der Skalierung außen vor bleiben: „Internationale Investor:innen bringen nicht nur Kapital, sondern auch Netzwerke, Erfahrung und Marktzugang. Österreichische Startups profitieren davon enorm. Gleichzeitig sollte es unser Ziel sein, künftig mehr dieser Wachstumsfinanzierungen gemeinsam mit heimischen Investor:innen darzustellen. Warum das so wichtig ist, zeigt sich ganz besonders im Exit-Fall: Wenn Aushängeschilder wie Tractive oder zuletzt Emmi AI erfolgreich verkauft werden, fließt das Geld nur dann in unseren Kreislauf zurück, wenn heimische Geldgeber:innen an Bord waren.“ Diese würden das freigewordene Kapital durch neue Investments wieder in das System zurückspielen – ein „Flywheel-Effekt“, der in anderen Startup-Nationen längst als Erfolgsmotor diene. „Je stärker unsere heimische Investor:innenlandschaft also wird, desto mehr Wertschöpfung und Know-how können wir durch diesen Kreislauf langfristig im Land halten“, so Haunstein.
Künstliche Intelligenz etabliert sich als zweitstärkster Sektor
Neben der Herkunft des Kapitals zeigt die Studie klare thematische Schwerpunkte im Verhalten der Investor:innen, wobei Künstliche Intelligenz (AI) eine herausragende Rolle einnimmt. Im ersten Halbjahr 2026 flossen insgesamt 93 Millionen Euro an österreichische Startups mit einem KI-Schwerpunkt. Dies entspricht dem zweithöchsten je in einem Halbjahr registrierten Wert seit Beginn der Auswertungen im Jahr 2023 – nur im ersten Halbjahr 2024 lag die Summe mit 117 Millionen Euro noch höher. Insgesamt entfielen 30 der 97 Finanzierungsrunden (31 Prozent) auf Unternehmen mit KI-Bezug.
Laut Florian Haas investieren Kapitalgeber in diesem Segment zunehmend zielgerichteter: „Künstliche Intelligenz ist der zentrale Innovationstreiber in nahezu allen Branchen. Investor:innen investieren heute nicht mehr nur in die Technologie selbst, sondern vor allem in konkrete Anwendungsfälle mit skalierbaren Geschäftsmodellen. Österreichische Startups können hier mit starken Lösungen in Bereichen wie Health, Cybersecurity, Enterprise Software oder Industrial Tech punkten“.
Die internationale Sichtbarkeit heimischer Entwicklungen werde zudem durch den Emmi-AI-Exit bestärkt: „Die erfolgreiche Übernahme von Emmi AI durch Mistral hat international für viel Aufmerksamkeit gesorgt und zeigt, dass Österreich im Bereich Künstliche Intelligenz nicht nur innovative Technologien hervorbringt, sondern Unternehmen mit internationaler Relevanz aufbauen kann. Solche Erfolgsgeschichten schaffen Sichtbarkeit, stärken das Vertrauen von Investor:innen und setzen wichtige Signale für die nächste Generation von AI-Gründer:innen“, so Haas.
Nachhaltigkeit: „Kapitalintensive und größere Wachstumstickets“
Ein noch größeres Finanzierungsvolumen als der KI-Bereich konnte das Querschnittsthema Nachhaltigkeit (Sustainability) für sich verbuchen. Mit insgesamt 170 Millionen Euro floss im ersten Halbjahr 2026 mehr als jeder dritte investierte Euro (36 Prozent) in Startups mit Nachhaltigkeitsbezug. Dies stellt laut der Studie den mit Abstand höchsten Betrag seit Beginn der Untersuchungen im Jahr 2022 dar.
Gleichzeitig steht diesem Rekordvolumen eine vergleichsweise geringe Anzahl an Transaktionen gegenüber: Lediglich 14 der 97 Finanzierungsrunden (14 Prozent) entfielen auf diesen Bereich. Florian Haas erklärt dieses Phänomen mit den spezifischen technologischen Anforderungen des Sektors: „Im Nachhaltigkeitsbereich beobachten wir, dass Investor:innen sehr gezielt in Unternehmen investieren, die bereits eine gewisse Größenordnung erreicht haben und Lösungen für zentrale Transformationsherausforderungen entwickeln. Themen wie nachhaltiges Bauen, Energie, Batterietechnologie oder Dekarbonisierung sind häufig kapitalintensiv und erfordern größere Wachstumstickets.“ Entsprechend konzentriere sich ein erheblicher Teil des verfügbaren Kapitals auf vergleichsweise wenige Unternehmen mit hohem Skalierungspotenzial und internationaler Relevanz.
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1. Die Stadt Wien ist in der Startup Heatmap von DEEP Ecosystems um fünf Plätze abgerutscht und wird von Málàga überholt.
2. Obwohl Wien bei Beliebtheit und weiblichen Gründer:innen punktet, erreicht es schlechte Bewertungen bei den Exits und der Verfügbarkeit von Entwicklern.
3. Die Stimmung der Gründer:innen wird durch den Krieg in der Ukraine getrübt, jedoch würden immer noch 66 Prozent der Befragten Europa gegenüber den USA als Standort für die Gründung eines Startups bevorzugen.
Artikel roasten
Ich werde den Inhalt nicht rosten, da er sachlich und informativ ist.
Oma erklären
Liebe Oma,
in diesem Artikel geht es um eine Untersuchung von Start-up Zentren in Europa. Es wird herausgefunden, welche Städte die beliebtesten Standorte für Start-ups sind. Dabei werden verschiedene Kriterien wie Beliebtheit, Verfügbarkeit von Entwicklern und Erfolgsaussichten berücksichtigt.
Leider schneidet Wien, die Hauptstadt von Österreich, dieses Jahr nicht so gut ab wie zuvor. Sie ist auf den 20. Platz abgerutscht und von anderen Städten wie Helsinki, Brüssel und Málàga überholt worden. Jedoch ist Wien immer noch beliebt und erhält hohe Punktzahlen in Kategorien wie Beliebtheit und Förderung von Unternehmensgründungen von Frauen.
Die Stimmung unter den Unternehmern wurde auch untersucht, und es wurde festgestellt, dass der Konflikt in der Ukraine die Zukunftsprognosen getrübt hat. Dennoch haben die meisten Unternehmer angegeben, dass sie lieber in Europa als in den USA ein Start-up gründen würden.
Es wird auch darauf hingewiesen, dass Zugang zu Kapital und Unterstützungsprogrammen wichtige Faktoren bei der Standortwahl für Start-ups sind. London und Estland haben die höchsten Investitionen pro BIP in Frühphasenfinanzierungen, während die spanische Stadt Valencia die meisten Accelerator-Programme für Start-ups hat.
Das waren die wichtigsten Punkte aus dem Artikel. Ich hoffe, diese Zusammenfassung hilft dir, den Inhalt besser zu verstehen.
Liebe Grüße,
[Dein Name]
Startup Pitch
Suchen Sie nach dem perfekten Standort für Ihr Startup? Dann haben wir die Antwort für Sie! Lassen Sie uns Ihnen die neueste Startup Heatmap von DEEP Ecosystems vorstellen.
Unsere Heatmap vergleicht seit 2016 Tech-Startup-Hubs in Europa und identifiziert die Top-Standorte für Gründer:innen. Berlin und London liefern sich seit Jahren ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz. Nachdem Berlin letztes Jahr den Thron eroberte, steht nun London wieder an der Spitze.
Aber das ist nicht alles – Wien, bekannt für seine Beliebtheit als Standort, hat in diesem Jahr leider an Boden verloren. Es ist um fünf Plätze abgerutscht und wurde von aufstrebenden Städten wie Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar Málàga überholt.
Dennoch gibt es viele Gründe, warum Wien immer noch ein attraktiver Standort ist. Mit einem Popularity Score von 79 von 100 Punkten und der Kategorie „Female Founders“ mit vollen 100 Punkten, hat Wien viel zu bieten.
Natürlich gibt es noch Raum für Verbesserungen. Das Ranking berücksichtigt auch Faktoren wie Exits und die Verfügbarkeit von Entwicklern, in denen Wien noch aufholen kann.
Die Zukunftsaussichten für europäische Startups sind ebenfalls vielversprechend. Trotz des ukrainischen Konflikts sehen Gründer:innen in Westeuropa, zu dem auch Österreich gehört, optimistisch in die Zukunft.
Und hier ist der Knaller: Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent der Gründer:innen bevorzugt 2023 die Gründung eines Startups in Europa im Vergleich zu den USA. Das ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr und zeigt das wachsende Potenzial Europas.
Bei der Auswahl eines Standorts sind viele Faktoren ausschlaggebend. Der Zugang zu Venture Capital und Accelerator-Programmen spielt eine wichtige Rolle. Hier ist Wien zwar im Mittelfeld, aber immer noch eine gute Wahl. Auch wenn nicht alle Programme berücksichtigt wurden, hat Valencia mit unglaublichen 229 Startups einen großen Vorsprung.
Investieren Sie in Wien, den aufstrebenden Startup-Hub Europas! Mit seiner Popularität, dem Potential zur Verbesserung und der positiven Zukunftsaussicht für europäische Startups ist Wien der perfekte Standort für Ihr nächstes Investment. Nutzen Sie diese Chance und seien Sie Teil des wachsenden Erfolgs von Wiens innovativer Unternehmenslandschaft.
Machen Sie den Sprung und lassen Sie Ihr Startup in Wien florieren! Kontaktieren Sie uns jetzt und profitieren Sie von den besten Geschäftsmöglichkeiten, die Wien zu bieten hat.
Emojis
🏢🔥 🔝 Wien rutscht auf Platz 20 ab und wird von Málaga überholt.
📊 Wien erhält gute Punktzahlen in den Kategorien „Beliebtheit“ und „weibliche Gründer“, aber schlecht in den Kategorien „Exits“ und „Entwicklereverfügbarkeit“.
🌍 Stimmung für Startups in Europa ist besser als in den USA.
💰 Venture Capital und Accelorator-Programme sind wichtige Faktoren bei der Standortwahl.
Gangster
Yo, checkt mal diesen Artikel aus, Leute, es geht um die Startup-Szene, ohne Frage.
Die Startup Heatmap vergleicht die Hubs in Europa, seit 2016 schon, das ist ziemlich clever.
Berlin hat letztes Jahr die Führung geholt, doch 2023 übernimmt London wieder den Bold.
Die beiden Städte sind die Beliebtesten, das ist klar, 34 Prozent der Gründer:innen entscheiden sich dafür.
Aber Wien hat dieses Jahr enttäuscht, ist um fünf Plätze abgerutscht.
Helsinki, Brüssel, Sofia und sogar Málaga haben Wien überholt, das ist hart, kein Witz.
Dabei ist Wien eigentlich beliebt, hat ne hohe Punktzahl im Popularity Score geschafft.
Auch bei Female Founders ist Wien top, doch bei Exits und Developer Availability gibt’s Verbesserungsbedarf, Halt.
Das Ranking basiert auf Meinungen von den Gründer:innen, 10.000 wurden befragt, das muss mal gesagt sein.
Sie wurden gefragt, in welchen Städten sie gründen würden, wenn sie frei wählen könnten, eine interessante Frage, mein Freund.
Auch wie sie die Situation für Startups in Europa sehen, wurde erfragt, dabei kann man viel lernen, echt.
Die Stimmung wurde beeinflusst von Corona und dem Ukraine-Krieg, das ist krass.
In Westeuropa ist aber die Stimmung am besten, das ist Fakt, da sind wir klar im Vorteil, keine Frage, Bruder.
Zudem wurde gefragt, ob sie lieber in den USA oder in Europa gründen würden, was war die Entscheidung?
66 Prozent würden Europa wählen, das ist echt ne Steigerung.
Venture Capital und Accelorator-Programme spielen auch ne Rolle bei der Standortwahl, das ist keine Gekröle.
London und Estland haben hier die höchsten Investments, das ist bekannt.
In Accelorator-Programmen ist Wien im Mittelfeld dabei, Valencia sticht hier echt raus, das ist krass, ei ei ei.
Yo, das war der Artikel, jetzt wisst ihr Bescheid.
Die Startup-Szene ist am Start, ich hoffe, ihr seid bereit.
Wien hat zwar Plätze verloren, doch es gibt noch viel Potenzial.
Mit Innovation und Engagement wächst die Szene sicher bald.
Lasst uns weitermachen, neue Ideen entwickeln.
Die Startup-Welt rocken und den Erfolg erwirken.
Peace out!
GenZ
Eine jährliche Studie hat die besten Startup-Städte in Europa ermittelt. London ist wieder auf Platz eins, gefolgt von Berlin. Allerdings ist Wien dieses Jahr um fünf Plätze abgerutscht und wurde von anderen Städten überholt. Wien ist bei Startup-Gründern immer beliebt, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial in Bereichen wie Exits und Verfügbarkeit von Entwicklern. Die Stimmung unter den Gründern wurde durch den Ukraine-Krieg getrübt, ist aber immer noch besser als im Rest Europas. Eine Mehrheit der Gründer würde lieber in Europa als in den USA gründen. Der Zugang zu Venture Capital und Accelerator-Programmen spielt auch eine Rolle bei der Wahl eines Standorts. Valencia in Spanien hat eine hohe Anzahl von Startups in Accelerator-Programmen.