Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
Sharing is caring. Bei Leckerlis für unsere liebsten Vierbeiner wird das aber schwer. Ein Münchner Startup erfindet die Zweisamkeit beim Snacken neu und hat ein veganes Leckerli für Besitzer:in und Vierbeiner entwickelt.
Die Better Bites des Münchner FoodTechs Best Foodies sind knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfel und sind darüber hinaus noch vegan mit dem Nutriscore A. Angaben des Startups zufolge sollen die Better Bites sogar weniger Fett als herkömmliche Chips haben. der Unique Selling Point: Sie eignen sich zum Snacken für Mensch und Vierbeiner.
Best Foodies: Gesunde Zweisamkeit beim Snacken
Geschmack und Qualität der Better Bites richten sich nach Menschen-Standards. Für Hunde seien die gesunden Snacks aber genauso bekömmlich, heißt es vonseiten des Startups. Das Best Foodies-Sortiment umfasst neben den hundefreundlichen Better Bites auch klassische Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles. Die Better Bites gibt es in den Geschmacksrichtungen Curry und Kräuter, die Gewürze sind als Kräuter- und Currymischung gesondert erhältlich.
Soft-fried und bis zu 60 Prozent weniger Fett
Das Unternehmen wirbt mit der universellen Einsetzbarkeit seiner Bites: Die Produkte würden sich als Topping für Salate, Bowls oder als Snack für Zwischendurch eignen. Darüber hinaus würden Konsumierende bis zu 60 Prozent an Fett im Vergleich zum Verzehr von herkömmlichen Chips sparen. Grund dafür sei das besondere Herstellungsverfahren des Unternehmens. Laut eigenen Angaben sollen die Best Foodies-Produkte unter einem “soft-fried” Vakuumverfahren gebacken werden.
Best Foodies: „Jeder Kauf unterstützt Tierschutzverein“
Pro verkaufter Packung wird die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt. Wie Gründerin Sepp auf der Unternehmenswebsite kommuniziert, soll der Verein durch Aufklärung und Hilfestellung das Leben von Tieren in Partnertierheimen verbessern und aktive Tierschutzarbeit leisten.
Zu den Kernaufgaben des Vereins zählen unter anderem die Vermittlung von Tieren, die tierärztliche Versorgung von kranken und verletzten Tieren sowie Kastrationsaktionen von Hunden und Katzen vor Ort und im Ausland. Der Verein übernimmt darüber hinaus auch das Sammeln von Futter und Sachspenden für Tiere in Not.
Zuerst bei deutscher Gründershow, jetzt in Österreich
Gründerin Daniela Sepp hat ihre Best Bites schon bei der deutschen Gründershow “Die beste Idee Deutschlands” vorgestellt. Nun will Sepp bei “2 Minuten 2 Millionen” in Österreich durchstarten.
Mehr zu Best Foodies gibt es in der 10. und letzten Folge von “2 Minuten 2 Millionen”, kommenden Dienstag, den 4. Juli, um 20.15 Uhr auf PULS 4. Weiteres mit dabei sind Geniale Sandale, Seifenhörnchen und Nukkuaa.
KOKUYO-Manager:“Der innovativste Raum ist nicht der technisch fortschrittlichste“
Das japanische Unternehmen KOKYUO denkt Arbeitsumgebungen seit mehr als 120 Jahren vom Menschen her, nicht vom Schreibtisch. Im schriftlichen Interview spricht Kentaro Imai, Global Marketing Division von Kokuyo, über Life-Based Working, die Rolle von Brückenbauern zwischen Innovationsökosystemen und darüber, was österreichische und japanische Organisationen voneinander lernen können.
KOKUYO-Manager:“Der innovativste Raum ist nicht der technisch fortschrittlichste“
Das japanische Unternehmen KOKYUO denkt Arbeitsumgebungen seit mehr als 120 Jahren vom Menschen her, nicht vom Schreibtisch. Im schriftlichen Interview spricht Kentaro Imai, Global Marketing Division von Kokuyo, über Life-Based Working, die Rolle von Brückenbauern zwischen Innovationsökosystemen und darüber, was österreichische und japanische Organisationen voneinander lernen können.
Kentaro Imai leitet die Global Marketing Division von Kokuyo | (c) Kokuyo
Wenn über die Zukunft der Arbeit gesprochen wird, geht es meist um Technologie. Bei KOKUYO geht es zuerst um den Menschen. Das japanische Unternehmen wurde im Oktober 1905 in Osaka gegründet, damals als kleiner Betrieb, der Umschläge für Rechnungsbücher herstellte. Daraus wurde über 120 Jahre hinweg ein Konzern, der Schreibwaren, Büromöbel, Raumgestaltung und Beratung verbindet. Im Alltag bekannt ist KOKUYO vor allem durch die Campus-Notizbücher, die seit 1975 zum Standard in japanischen Schulen und Büros gehören.
Prägender für die Arbeitswelt-Debatte ist allerdings ein anderer Strang der Firmengeschichte: KOKUYO nutzt die eigenen Büros seit Jahrzehnten als Labor. Bereits 1969 machte das Unternehmen sein damals neues Headquarter öffentlich zugänglich und startete damit die Live-Office-Initiative. 2021 folgte The Campus im Tokioter Stadtteil Shinagawa, wo Teile des Bürogebäudes für die Nachbarschaft geöffnet wurden, samt Park, Shop und Coffee Stand. Im Mai 2026 eröffnete KOKUYO in Osaka ein neues globales Headquarter, ebenfalls als offener Experimentierraum angelegt.
Dazu kommt die Forschungsseite: Das hauseigene Workstyle Research Lab stützt sich auf eine jährliche globale Befragung von rund 5.000 Personen sowie auf Arbeitsplatzforschung in 30 Ländern und an mehr als 1.000 Standorten.
Wie KOKUYO dieses Denken auf europäische Märkte überträgt, verantwortet Kentaro Imai. Als General Manager der Global Marketing Division im Global Workplace Business ist er erster Ansprechpartner für Hersteller und Händler in Europa und Nordamerika. Was Life-Based Working bedeutet, warum es Brückenbauer zwischen den Innovationsökosystemen braucht und was sich Österreich und Japan gegenseitig abschauen können, erzählt Imai hier im Interview.
brutkasten: Herr Imai, was bedeutet es bei KOKUYO, an der Zukunft zu arbeiten?
Für uns bedeutet es nicht, eine einzige, endgültige Zukunft vorherzusagen. Es bedeutet, mögliche Zukünfte so greifbar zu machen, dass Menschen sie über ihre eigene Neugier erfahren können.x
Bei unseren Produkten heißt das, über den Gegenstand hinauszudenken. Ein Sessel ist nicht nur ein Sessel, er kann Bewegung, Konzentration, Interaktion und Wohlbefinden beeinflussen. Bei unseren Räumen heißt es, Umgebungen zu gestalten, die sich mitverändern, wenn sich Tätigkeiten und Erwartungen der Menschen verändern. In unseren Teams heißt es: Menschen genau beobachten, empathisch zuhören, Ideen prototypisch bauen und aus dem lernen, was tatsächlich passiert.
Unsere Büros, Forschungseinrichtungen und Räume wie The Campus funktionieren deshalb als lebende Labore. Wir testen neue Verhältnisse zwischen Arbeit, Leben, Lernen, Gemeinschaft und Technologie in realen Situationen, statt sie nur theoretisch zu diskutieren. Unser Anspruch ist es, ein Morgen zu zeigen, auf das man nicht warten will. Das verlangt Neugier, Experimentierfreude und den Mut, Zukunft sichtbar zu machen, bevor jede Antwort feststeht.
Wie prägen „Be Unique“ und Life-Based Working das Zukunftsverständnis von KOKUYO?
„Be Unique“ beginnt mit der Überzeugung, dass Individualität eine Wertquelle ist und nichts, was Organisationen wegstandardisieren sollten.
Menschen haben unterschiedliche Körper, Persönlichkeiten, Verantwortlichkeiten, kulturelle Hintergründe, Arbeitsrhythmen und Denkweisen. Life-Based Working bedeutet, bei diesen Realitäten des menschlichen Lebens anzusetzen, statt bei den traditionellen Annahmen des Büros.
Statt den einen idealen Arbeitsplatz zu entwerfen oder die eine richtige Art zu arbeiten vorzuschreiben, schaffen wir Ökosysteme der Wahlmöglichkeiten. Menschen brauchen Orte für konzentriertes Arbeiten, für Zusammenarbeit, für Gespräche, für Lernen, für Erholung, für Bewegung und für soziale Verbindung. Und sie brauchen die Autonomie, jene Umgebung zu wählen, die zu ihrem jeweiligen Vorhaben passt.
Gleichzeitig darf Individualität nicht Isolation bedeuten. KOKUYOs langfristige Vision ist eine selbstbestimmte, kooperative Gesellschaft: eine, in der Menschen ihre Einzigartigkeit ausdrücken können, andere respektieren und gemeinsam neuen Wert schaffen. Die Zukunft der Arbeit sollte den Menschen also mehr Handlungsspielraum geben und zugleich ihre Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen, zu Communities und zur Gesellschaft stärken.
Wie wichtig sind Brückenbauer zwischen Kulturen und Innovationsökosystemen?
Sie sind unverzichtbar, weil Ideen sich nicht einfach von einem Land in ein anderes kopieren lassen. Sie müssen übersetzt werden, nicht nur sprachlich, sondern kulturell und organisatorisch, hinein in den Kontext der jeweiligen Community.
Ein Konzept, das in Japan funktioniert, muss für Österreich oder einen anderen europäischen Markt womöglich neu gerahmt werden. Erwartungen an Hierarchie, Entscheidungsfindung, Privatsphäre, Zusammenarbeit, Risiko und individuelle Autonomie können sich unterscheiden. Brückenbauer helfen beiden Seiten zu verstehen, welche menschlichen Bedürfnisse universell sind und welche Annahmen lokal geprägt.
Sie verbinden außerdem Organisationen, die einander sonst nie begegnen würden: etablierte Unternehmen, Startups, KMU, Forschende, Designerinnen und Designer, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen und lokale Communities. Organisationen wie We Are Unicorns, CIC und Venture Café liefern dafür die Beziehungen und die gemeinsame Sprache.
KOKUYO hat ein wachsendes internationales Netzwerk. Unser Ziel sollte aber nie sein, eine japanische Lösung zu exportieren oder eins zu eins zu übersetzen. Die eigentliche Chance liegt darin, japanisches Wissen mit lokaler europäischer Erfahrung zu verbinden und gemeinsam etwas zu entwickeln, das keine der beiden Seiten allein hervorgebracht hätte.
Warum sind physische Begegnungsorte für Innovation wichtig?
Digitale Technologie erlaubt Kommunikation über enorme Distanzen. Aber Kommunikation allein erzeugt nicht automatisch Vertrauen, Zugehörigkeit oder Zusammenarbeit.
Innovation beginnt oft mit Beobachtung, informellen Gesprächen, unerwarteten Begegnungen und Co-Creation. Menschen bemerken etwas, tauschen Perspektiven aus, fordern einander heraus und entwickeln nach und nach das Zutrauen, gemeinsam zu experimentieren. Physische Orte schaffen die Bedingungen dafür.
The Campus ist deshalb mehr als ein Showroom oder ein Büro. Es ist ein Experimentierfeld für die Zukunft von Arbeit, Leben und Lernen. Indem Teile des Arbeitsplatzes für die Nachbarschaft geöffnet werden, begegnen einander Mitarbeitende, Gäste, Kreative und Anrainerinnen und Anrainer auf andere Weise.
Wir verstehen solche Räume als soziale Infrastruktur. Ihr Zweck ist nicht, Menschen unterzubringen, sondern Neugier, Beteiligung und neue Beziehungen zu ermöglichen. Der innovativste Raum ist nicht zwangsläufig der technisch fortschrittlichste. Es ist jener, in dem Menschen, die einander sonst nie treffen würden, beginnen, gemeinsam etwas zu denken und zu bauen.
Wie wichtig sind internationale Zusammenarbeit und das Lernen von anderen Perspektiven?
Internationale Zusammenarbeit ist keine Zusatzaktivität am Rand von Innovation. Sie wird zu einer ihrer zentralen Voraussetzungen.
Die Zukunft der Arbeit wird in Tokio, Wien, Mumbai, Shanghai oder Sydney nicht dieselbe sein. Demografie, Wohnen, Mobilität, Technologie, Führungspraktiken und gesellschaftliche Erwartungen prägen, wie Menschen Arbeit und Leben erfahren.
Unser Workstyle Research Lab stützt sich auf eine jährliche globale Befragung von rund 5.000 Personen und auf Arbeitsplatzforschung in 30 Ländern und an mehr als 1.000 Standorten. Das hilft uns, Muster zu erkennen. Es erinnert uns aber auch daran, dass es weder den einen globalen Mitarbeiter noch die eine universelle Arbeitsplatzlösung gibt.
Internationale Kooperation erlaubt uns, die eigenen Annahmen infrage zu stellen. Manchmal hilft eine andere Kultur dabei, etwas wieder zu sehen, das man selbst längst nicht mehr wahrnimmt, weil es normal geworden ist. Unsere Aufgabe ist deshalb nicht, die eine globale Best Practice zu bestimmen und überall zu wiederholen. Sie besteht darin, einen globalen Lernprozess zu schaffen: Evidenz teilen, Ideen lokal testen und Lösungen gemeinsam mit jenen anpassen, die sie am Ende nutzen.
Was können österreichische und japanische Organisationen voneinander lernen?
Wir sollten aufpassen, keines der beiden Länder auf ein Klischee zu reduzieren. Dennoch gibt es einander ergänzende Stärken, aus denen sich wertvolle Lernprozesse ergeben können.
Mehr über We Are Unicorns
We Are Unicorns wurde von Marie-Therese Barth und Florian Moosbeckhofer in Wien gegründet. Die beiden arbeiteten zuvor knapp sieben Jahre lang gemeinsam in der Wirtschaftskammer Österreich im Digitalisierungsbereich, unter anderem an der Innovation Map. Ihr Unternehmen versteht sich als „Innovationsabteilung as a Service“ für kleine und mittlere Unternehmen, die für aufwendige Strategieprozesse meist weder Zeit noch eigene Ressourcen haben.
Kern des Angebots ist der Future Radar, ein kostenfreies digitales Werkzeug, das Betrieben 55 konkrete Chancen für den eigenen unternehmerischen Erfolg aufzeigt. Ein eigens entwickelter KI-Assistent ordnet die Themen ein und leitet daraus nächste Schritte für das jeweilige Unternehmen ab. Mehr dazu im brutkasten-Talk: „Lust auf Zukunft machen“: Wie We Are Unicorns KMU unterstützen will
Tipp der Redaktion:
Wer sich selbst ein Bild von KOKUYO Zugang zur Arbeitswelt machen will, hat dazu im Herbst Gelegenheit: Der japanische Konzern stellt auf der Orgatec aus, der internationalen Leitmesse für Arbeits- und Objekteinrichtung, die von 27. bis 30. Oktober 2026 in Köln stattfindet. Die Messe steht heuer erstmals unter einem Leitthema, „From rooms to relationships“, und rückt damit die Beziehungen zwischen Menschen im Arbeitsumfeld in den Mittelpunkt.
Disclaimer: Dabei handelt es sich um eine Themenpartnerschaft, die Teil des brutkasten-Magazins „Aufbrechen“ ist – in Kooperation mit WeAreUnicorns.
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1. Das Münchner FoodTech-Startup Best Foodies bringt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln auf den Markt, die sowohl vegan als auch hundefreundlich sind und den Nutriscore A haben.
2. Die Better Bites eignen sich nicht nur als Snack für Mensch und Hund, sondern können auch als Topping für Salate und Bowls verwendet werden. Sie haben bis zu 60 Prozent weniger Fett als herkömmliche Chips, da sie unter einem speziellen „soft-fried“ Vakuumverfahren hergestellt werden.
3. Pro verkaufter Packung der Better Bites unterstützt Best Foodies die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell, die sich für den Tierschutz einsetzt. Die Gründerin hat das Produkt bei verschiedenen Gründershows vorgestellt und will nun auch in Österreich durchstarten.
Artikel roasten
Der Inhalt dieses Artikels könnte als ziemlich banal und wenig originell bezeichnet werden. Hier haben wir also ein Münchner FoodTech-Unternehmen namens Best Foodies, das knusprige Snacks aus Hülsenfrüchten und Kartoffeln herstellt. Wow, wie innovativ! Es wird auch betont, dass die Snacks vegan und gesund sind, mit einem Nutriscore A. Aber Moment mal, sie behaupten auch, dass diese Snacks weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips. Ja klar, das glauben wir sofort!
Das Unternehmen versucht auch, sein Produkt vielseitig einzusetzen. Es kann als Topping für Salate verwendet werden, oder einfach als Snack zwischendurch. Und hey, hier kommt der Unique Selling Point: Die Snacks sind auch für Hunde geeignet. Also, wenn Sie jemals das Verlangen haben, Ihren Vierbeiner mit einem Snack zu verwöhnen, haben Sie hier die Lösung!
Aber das ist noch nicht alles – jedes verkaufte Produkt unterstützt den Tierschutzverein Cats & Dogs in Not. Das ist natürlich eine noble Sache, aber es scheint, als würden sie hier versuchen, das Mitgefühl der Menschen auszunutzen, um mehr Produkte zu verkaufen.
Und dann haben wir noch die Gründerin, Daniela Sepp, die anscheinend schon bei Gründershows in Deutschland und Österreich aufgetreten ist. Vielleicht sollte sie ihre Zeit lieber dafür nutzen, ihr Produkt weiterzuentwickeln, anstatt es in Fernsehshows zu präsentieren.
Insgesamt scheint der Inhalt dieses Artikels nicht gerade besonders interessant oder innovativ zu sein. Es ist nur eine weitere Geschichte über ein Unternehmen, das versucht, gesunde Snacks auf den Markt zu bringen und dabei den Tierschutz als Marketingstrategie nutzt. Nicht gerade aufregend, oder?
Oma erklären
Dieser Artikel handelt von einem Münchner FoodTech-Unternehmen namens Best Foodies, das in Österreich durchstarten möchte. Das Unternehmen stellt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln her, die auch vegan sind und einen hohen Nutriscore A haben, was bedeutet, dass sie als gesund eingestuft werden. Die Besonderheit dieser Snacks ist, dass sie sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Neben den Hundefreundlichen Snacks bietet Best Foodies auch klassische Gemüsechips, Gewürze und andere Produkte an. Die Best Foodies-Produkte werden durch ein besonderes Herstellungsverfahren hergestellt, das sie zu einer gesünderen Alternative zu herkömmlichen Chips macht, da sie bis zu 60 Prozent weniger Fett enthalten. Für jeden verkauften Snack unterstützt das Unternehmen die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell. Die Organisation kümmert sich um Tiere in Not und leistet aktiv Tierschutzarbeit. Die Gründerin von Best Foodies hat schon in einer deutschen Gründershow ihre Produkte vorgestellt und möchte nun auch in Österreich erfolgreich sein.
Startup Pitch
Liebe Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute ein innovatives und vielversprechendes Start-up aus dem FoodTech-Bereich vorstellen: Best Foodies. Das Münchner Unternehmen hat mit ihren knusprigen Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, den Better Bites, eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Chips entwickelt. Aber das ist noch nicht alles! Die Better Bites sind nicht nur vegan und haben den Nutriscore A, sondern enthalten auch weniger Fett als traditionelle Chips.
Der einzigartige Verkaufspunkt dieser Snacks liegt darin, dass sie nicht nur für Menschen geeignet sind, sondern auch für unsere vierbeinigen Freunde. Ja, Sie haben richtig gehört! Die Better Bites sind auch für Hunde bekömmlich und bieten somit eine gesunde Zweisamkeit beim Snacken.
Aber das Angebot von Best Foodies geht noch weiter. Neben den hundefreundlichen Better Bites umfasst das Sortiment auch klassische Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles. Die Produkte lassen sich nicht nur als Snack für Zwischendurch genießen, sondern auch als Topping für Salate und Bowls verwenden.
Was das Herstellungsverfahren betrifft, so setzt Best Foodies auf ein besonderes „soft-fried“ Vakuumverfahren, das zu einer Fettersparnis von bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Chips führt.
Aber das ist noch nicht alles. Mit jedem Verkauf einer Packung unterstützen wir die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell. Unser Ziel ist es, das Leben von Tieren in Partnertierheimen zu verbessern und aktive Tierschutzarbeit zu leisten. Wir vermitteln Tiere, kümmern uns um ihre tierärztliche Versorgung und führen Kastrationsaktionen von Hunden und Katzen durch. Zusätzlich sammeln wir Futter und Sachspenden für Tiere in Not.
Best Foodies hat bereits große Erfolge vorzuweisen. Die Gründerin Daniela Sepp hat ihre Produkte bereits in der deutschen Gründershow „Die beste Idee Deutschlands“ präsentiert und möchte nun bei „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich durchstarten.
Investor:innen, wir laden Sie ein, Teil dieser spannenden Erfolgsgeschichte zu sein. Investieren Sie in die Zukunft des gesunden Snackens und des Tierschutzes. Gemeinsam können wir eine gesunde Zweisamkeit beim Snacken schaffen und gleichzeitig Tieren in Not helfen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name des Unternehmens]
Emojis
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Gangster
Yo, check mal den Artikel, es geht um Best Foodies
Das Münchner FoodTech will in Österreich richtig abgehn
Sie haben knusprige Snacks aus Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln gemacht
Vegan und Bio, das ist der Nutriscore A, wie es sich’s gehört
Sogar weniger Fett als normale Chips haben diese Bites
Und das Beste daran, sie schmecken auch den Hunden richtig nice
Neben den Snacks gibt’s auch noch Gemüsechips in der Auswahl
Gewürze, Fanartikel und Bundles für jeden Geschmack, das ist famos
Egal ob als Topping für Salate oder einfach so als Snack
Mit den Best Foodies Produkten bleibt man immer auf Zack
Und im Vergleich zu herkömmlichen Chips spart man bis zu 60 Prozent Fett
Das besondere Verfahren des Unternehmens macht’s möglich, versteht?!
Und hier kommt der Clou, bei jedem Kauf wird Gutes getan
Die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs bekommt Geld, Mann
Sie verbessern das Leben von Tieren in den Partner-Tierheimen
Und kümmern sich um Vermittlung, tierärztliche Versorgung und Kastration, das muss man sich merken
Gründerin Daniela Sepp hat ihre Bites schon in Deutschland präsentiert
Jetzt will sie bei „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich durchstarten, das wird gefeiert
Schau dir die letzte Folge an, um mehr über Best Foodies zu erfahren
Und auch Geniale Sandale, Seifenhörnchen und Nukkuaa sind am Start, das solltest du nicht verpassen, Alter!
Photocredits für’s Beitragsbild gehen an Best Foodies, das ist klar
So, das war’s von mir, ich hoffe, ihr seid amazed von meiner Rap-Version des Artikels hier!
Yeah!
GenZ
Das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies hat knusprige Snacks namens Better Bites entwickelt. Diese Snacks bestehen aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, sind vegan und haben laut dem Startup weniger Fett als herkömmliche Chips. Das Besondere an ihnen ist, dass sie sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Neben den Better Bites bietet Best Foodies auch Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles an. Die Produkte können als Topping für Salate und Bowls oder als gesunder Snack zwischendurch verwendet werden. Beim Konsumieren der Better Bites kann man bis zu 60 Prozent Fett im Vergleich zu herkömmlichen Chips einsparen. Zusätzlich unterstützt jeder Kauf der Snacks die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not. Die Gründerin von Best Foodies, Daniela Sepp, hat ihre Snacks bereits in der deutschen Gründershow „Die beste Idee Deutschlands“ vorgestellt und will nun in Österreich durchstarten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht hervor, dass das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies gesunde Snacks entwickelt hat, die aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln bestehen und zudem vegan sind. Diese Snacks sollen weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips und können sowohl von Menschen als auch von Hunden verzehrt werden. Das Unternehmen unterstützt zudem die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell.
In Bezug auf gesellschaftspolitische Auswirkungen kann man sagen, dass dieser Artikel das Bewusstsein für gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion fördert. Die Tatsache, dass die Snacks vegan sind und aus Bio-Zutaten hergestellt werden, spricht für eine umweltfreundlichere und ethischere Ernährungsweise. Die Unterstützung der Tierhilfsorganisation trägt zur Förderung von Tierschutz und Wohlbefinden bei. Durch solche Initiativen werden gesellschaftliche Werte wie Nachhaltigkeit, Tierwohl und Gesundheit gefördert und können zu einem positiven Wandel in der Gesellschaft beitragen.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt des Artikels zeigt, dass das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies mit seinen gesunden und veganen Snacks in Österreich durchstarten möchte. Durch die Einführung der Better Bites, die weniger Fett als herkömmliche Chips enthalten, und die Einsetzbarkeit der Produkte als Topping für Salate oder Bowls, versucht das Unternehmen sich einen Marktanteil zu sichern. Zudem wird pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt, was für potenzielle Kunden eine zusätzliche Kaufmotivation sein könnte. Die Teilnahme an Gründershows wie „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich bietet Best Foodies außerdem die Möglichkeit, ihre Produkte einem größeren Publikum vorzustellen und ihre Bekanntheit zu steigern. Somit könnten sich durch den Erfolg von Best Foodies in Österreich positive wirtschaftliche Auswirkungen ergeben, wie beispielsweise Umsatzsteigerungen für das Unternehmen und Unterstützung für die Tierhilfsorganisation.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in könnten Sie sich für den Inhalt dieses Artikels interessieren, da er Möglichkeiten für neue innovative Snackprodukte aufzeigt. Das Münchner FoodTech-Startup Best Foodies präsentiert seine „Better Bites“, knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, die zudem vegan und fettärmer als herkömmliche Chips sind. Das Unternehmen nutzt ein besonderes Herstellungsverfahren und betont die Eignung der Snacks für Mensch und Tier. Zudem unterstützt jede verkaufte Packung den Tierschutzverein Cats & Dogs in Not. Diese Innovation und die nachhaltige Ausrichtung könnten für Sie relevante Impulse für neue Produktentwicklungen und Marketingstrategien bieten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in könnte dieser Artikel für Sie von Interesse sein, da er Einblicke in das Potenzial und die Zielgruppe eines Münchner FoodTech-Startups namens Best Foodies gibt. Das Unternehmen stellt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln her, die sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Die Snacks haben einen hohen Nutriscore und enthalten weniger Fett als herkömmliche Chips. Best Foodies wirbt zudem mit einem besonderen Herstellungsverfahren, das den Fettgehalt um bis zu 60 Prozent reduziert. Durch den Kauf der Produkte unterstützt man auch eine Tierhilfsorganisation. Der Artikel erwähnt zudem, dass die Gründerin von Best Foodies bereits bei deutschen Gründershows aufgetreten ist und nun in Österreich Fuß fassen möchte. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Unternehmen auf Expansionskurs ist und potenziell neue Investitionsmöglichkeiten bietet.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie von Relevanz sein, da er über einen Münchner FoodTech berichtet, der gesunde Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffeln produziert. Das Unternehmen wirbt damit, dass die Snacks weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips und auch für Hunde geeignet sind. Es werden zudem Gewürze, Fanartikel und Produktbundles angeboten. Eine Besonderheit des Unternehmens ist, dass pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not unterstützt wird. Diese Informationen könnten relevant sein, wenn Sie sich mit Themen wie gesunde Ernährung, Tierschutz oder Start-up-Unternehmen beschäftigen und Ihre politische Arbeit in diesen Bereichen ausrichten möchten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Artikel stellt das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies vor, das knusprige, gesunde Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffeln anbietet. Die Produkte sind nicht nur vegan und haben weniger Fett als herkömmliche Chips, sondern sind auch für Hunde geeignet. Das Unternehmen betont zudem die vielseitige Verwendbarkeit der Snacks als Topping für Salate oder Bowls. Ein weiterer Aspekt der Best Foodies-Produkte ist ihre Unterstützung für den Tierschutz, da pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt wird. Eine Gründerin des Unternehmens möchte ihr Produkt nun auch in Österreich präsentieren. Insgesamt kann das Bigger Picture dieses Artikels als die Kombination von gesunder Ernährung, Tierliebe und Expansion in neue Märkte gesehen werden.