Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
Sharing is caring. Bei Leckerlis für unsere liebsten Vierbeiner wird das aber schwer. Ein Münchner Startup erfindet die Zweisamkeit beim Snacken neu und hat ein veganes Leckerli für Besitzer:in und Vierbeiner entwickelt.
Die Better Bites des Münchner FoodTechs Best Foodies sind knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfel und sind darüber hinaus noch vegan mit dem Nutriscore A. Angaben des Startups zufolge sollen die Better Bites sogar weniger Fett als herkömmliche Chips haben. der Unique Selling Point: Sie eignen sich zum Snacken für Mensch und Vierbeiner.
Best Foodies: Gesunde Zweisamkeit beim Snacken
Geschmack und Qualität der Better Bites richten sich nach Menschen-Standards. Für Hunde seien die gesunden Snacks aber genauso bekömmlich, heißt es vonseiten des Startups. Das Best Foodies-Sortiment umfasst neben den hundefreundlichen Better Bites auch klassische Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles. Die Better Bites gibt es in den Geschmacksrichtungen Curry und Kräuter, die Gewürze sind als Kräuter- und Currymischung gesondert erhältlich.
Soft-fried und bis zu 60 Prozent weniger Fett
Das Unternehmen wirbt mit der universellen Einsetzbarkeit seiner Bites: Die Produkte würden sich als Topping für Salate, Bowls oder als Snack für Zwischendurch eignen. Darüber hinaus würden Konsumierende bis zu 60 Prozent an Fett im Vergleich zum Verzehr von herkömmlichen Chips sparen. Grund dafür sei das besondere Herstellungsverfahren des Unternehmens. Laut eigenen Angaben sollen die Best Foodies-Produkte unter einem “soft-fried” Vakuumverfahren gebacken werden.
Best Foodies: „Jeder Kauf unterstützt Tierschutzverein“
Pro verkaufter Packung wird die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt. Wie Gründerin Sepp auf der Unternehmenswebsite kommuniziert, soll der Verein durch Aufklärung und Hilfestellung das Leben von Tieren in Partnertierheimen verbessern und aktive Tierschutzarbeit leisten.
Zu den Kernaufgaben des Vereins zählen unter anderem die Vermittlung von Tieren, die tierärztliche Versorgung von kranken und verletzten Tieren sowie Kastrationsaktionen von Hunden und Katzen vor Ort und im Ausland. Der Verein übernimmt darüber hinaus auch das Sammeln von Futter und Sachspenden für Tiere in Not.
Zuerst bei deutscher Gründershow, jetzt in Österreich
Gründerin Daniela Sepp hat ihre Best Bites schon bei der deutschen Gründershow “Die beste Idee Deutschlands” vorgestellt. Nun will Sepp bei “2 Minuten 2 Millionen” in Österreich durchstarten.
Mehr zu Best Foodies gibt es in der 10. und letzten Folge von “2 Minuten 2 Millionen”, kommenden Dienstag, den 4. Juli, um 20.15 Uhr auf PULS 4. Weiteres mit dabei sind Geniale Sandale, Seifenhörnchen und Nukkuaa.
Zwischen Empathie und KI-Skills: Innox-Gründer Hans Sailer über den Wandel des Innovationsmanagements
Hans Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, das Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz branchenübergreifend zusammenbringt. Im Interview spricht er über den Wandel seiner Zunft, über Corporate Venturing zwischen Hype und langem Atem und darüber, warum Innovationsmanager:innen künftig KI-Agenten orchestrieren werden.
Zwischen Empathie und KI-Skills: Innox-Gründer Hans Sailer über den Wandel des Innovationsmanagements
Hans Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, das Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz branchenübergreifend zusammenbringt. Im Interview spricht er über den Wandel seiner Zunft, über Corporate Venturing zwischen Hype und langem Atem und darüber, warum Innovationsmanager:innen künftig KI-Agenten orchestrieren werden.
Innox-Gründer Hans Sailer. (c) brutkasten / Haris Dervisevic
Wer Innovationsmanagement hört, denkt an Methoden, an Design Thinking, Scouting, Stage Gates. Hans Sailer nennt etwas anderes zuerst: Empathie. Ohne Draht in die Fachabteilungen und in den Vorstand komme man nicht weit, weil dort das Wissen liege. Sailer hat mit Innox ein Netzwerk aufgebaut, in dem sich Innovationsmanager:innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz austauschen, und dabei beobachtet, wie sich ihre Rolle laufend verändert hat: von Ideenmanagement über Open Innovation bis zum Corporate Venturing.
brutkasten: Was war der ausschlaggebende Grund, Innox zu gründen? Gab es eine Vision oder hat sich das organisch entwickelt?
Hans Sailer: Es hat keine Vision gegeben. Am Anfang war einfach ein Treffen von fünf Firmen, die sich austauschen wollten. Dabei waren A1, Magna, Siemens, Erste Bank und der ÖAMTC. Wir sind von einer Firma zur anderen gefahren und haben uns zum Beispiel angehört: Wie macht Siemens Innovation, welche weltweiten Ideen-Wettbewerbe gab es, was waren die Learnings? Mich hat das persönlich immer interessiert, ich hatte damals kein Geschäftsinteresse. Aus diesen fünf Firmen hat dann jeder gesagt: „Du, ich kenne da noch einen, kann die oder der mitgehen?“ So ist das über die Jahre gewachsen. Ich habe das fast zehn Jahre ohne Geschäftshintergrund gemacht, das war privates Vergnügen. Wir haben sogar eine Reise nach Hamburg gemacht und das Airbus Innovation Lab besucht.
Wann kam der Schritt in die Selbstständigkeit?
Irgendwann hat Casinos Austria gesagt: „Warum machst du dich nicht selbstständig?“ Da habe ich mir gedacht: Jetzt bin ich fünfzig. Wenn ich es jetzt nicht mache, dann mache ich es nie. Also habe ich gekündigt und mich selbstständig gemacht. Und dann ist es richtig losgegangen, weil ich gesehen habe, was passiert, wenn du deine ganze Energie konzentriert in eine Sache legst. Gleichzeitig kam die Pandemie. Ich habe geschaut: Was kann ich einem Innovationsmanager jetzt liefern, was er gut brauchen kann? Wir haben digitale Austausch-Treffen organisiert, bei denen Firmen erzählt haben, welche Plattformen sie verwenden. Und ich habe gesehen: Online erreichst du viel mehr Leute. Da ist es auch in Deutschland losgegangen. Die deutschen Firmen tauschen sich genauso gerne aus wie die Österreicher und die Schweizer.
Was braucht ein guter Innovationsmanager, eine gute Innovationsmanagerin?
Das Wichtigste ist Empathie. Weil er oder sie Zugänge ins ganze Unternehmen braucht, ob zum Vorstand oder in eine Fachabteilung. Wenn man diesen Draht nicht aufbauen kann, wird es ganz schwierig, denn das Know-how liegt in den Fachabteilungen. Eine große Unterscheidung, die man machen muss: Bin ich Innovator:in oder bin ich Innovation Facilitator:in? Das war am Anfang oft stark verschwommen. Die Rolle der Innovationsmanager:innen hat sich seither laufend geändert und ändert sich gerade wieder extrem stark.
Inwiefern?
Als ich angefangen habe, gab es die ganzen Venturing-Bestrebungen noch gar nicht. Venturing ist in großen Firmen in der M&A-Abteilung passiert. Damals ging es in Corporates eher um Ideenmanagement-Plattformen und das Nutzen der internen Intelligenz, bald kam Open Innovation mit allen externen Stakeholdern, dann ist Design Thinking aufgekommen und ein verbessertes Trend- und Foresight-Management. Ab etwa 2015 kam das Venturing dazu, und plötzlich musstest du wissen: Wie kooperiere ich mit einem Startup? Wie bewerte ich ein Startup? Dieses Know-how hat ein Innovationsmanager vorher nie gebraucht. Das war auch für Corporates keine leichte Aufgabe, da ist viel Geld für diese Learnings ausgegeben worden.
Hans und Karin Sailer von Innox im Gespräch mit brutkasten-Chefredakteur Martin Pacher. (c) brutkasten / Haris Dervisevic
In dem Zusammenhang fällt oft der Begriff „Innovationstheater“.
Da muss man vorsichtig sein. Natürlich kann man Sichtbarkeit überbetonen, dann ist es Theater. Aber wenn ich nicht sichtbar mache, was meine Innovationsabteilung leistet, werde ich nicht wahrgenommen, und dann arbeiten die Abteilungen auch nicht gerne mit mir. Das ist ein feiner Grat. Wir haben oft erlebt, dass die Sichtbarkeit über externe Medien größer war als intern: Ohne Artikel in einer Zeitung bist du in der eigenen Firma gar nicht aufgefallen. Bei denen, die nie etwas auf die Straße gebracht haben, bin ich beim Vorwurf des Innovationstheaters dabei. Aber das wollte auch nie jemand bewusst.
Wie ordnest du Corporate Venturing in Österreich im Vergleich zu Deutschland ein?
Die Deutschen sind ein bisschen mutiger, haben vielleicht auch mehr Geld und nehmen Dinge als Erste in die Hand. Projekte, die wir bei der Innovationsagentur Hyve in Deutschland gemacht haben, haben wir zwei Jahre später in Österreich umgesetzt. Das Venturing ist dort schneller losgegangen, aber auch bei uns wurde es in einigen Corporates ordentlich aufgezogen. Dass Venturing auch ein Hype war, ist unbestritten, und wie bei jedem Hype gibt es Gewinner und Verlierer. Aber man kann aus heutiger Sicht nicht sagen: Das bringt nichts, das muss zurückgefahren werden. Man muss fragen: Wie gut ist es gemacht worden? Wenn du etwas komplett Neues herausbringst, brauchst du mindestens sieben Jahre, bis du damit etwas verdienst. Diesen langen Atem haben wenige Firmen. Jede Firma muss für sich draufkommen, ob das Vehikel zu ihr passt. Nur weil es bei einer anderen funktioniert hat oder nicht, heißt das nichts für die eigene.
Welchen Stellenwert hat Innovation in der aktuellen Wirtschaftskrise?
Dass Innovation näher ans Kerngeschäft geführt wird, ist sichtbar. In Krisen wird üblicherweise viel zusammengefahren, das hat man in der Pandemie ganz stark gesehen. Aber es kommt der Punkt, an dem alle Firmen sagen: „Ohne Innovation werden wir das nicht schaffen.“ Dann werden Innovationsabteilungen wieder größer aufgestellt, und diese Schwankungen tun mir oft weh. Ganz schlimm ist es, wenn eine Abteilung komplett aufgelöst wird. Dann verlierst du oft die Personen, die die kurzen Wege in die Firma hatten. Bis sich das jemand Neuer wieder erarbeitet hat, vergehen zwei Jahre. Das wird oft übersehen, wenn man zusammenspart. Vorteile durch Innovation erhalte ich dann nicht schnell auf Knopfdruck.
Und welche Rolle spielt KI?
So ein gutes Hilfsmittel hatten wir noch nie. Ich glaube, dass das Innovationsmanagement dadurch gerade wieder eine spannende Rolle bekommt. Die IT ist der technologische Enabler, aber nicht die Abteilung, die für die Transformation sorgt. Innovationsmanager:innen werden in Zukunft Orchestratoren von mehreren KI-Agenten sein: ein Agent für Foresight, einer für Patentprüfungen, einer für Potenzialanalysen. Wofür du früher zwei Wochen oder einen Monat gearbeitet hast, das bekommst du plötzlich in ein paar Minuten. Dann wird die Entscheidungsgeschwindigkeit zum KPI: Wie schnell kann ich mich auf ein Thema festlegen? Innovationsmanager:innen brauchen künftig eine Ahnung von Vibe Coding und davon, wie man KI-Agenten bestmöglich verwendet. Aber genauso muss man wissen, wie die eigene Firma tickt. Nur weil eine neue Technologie kommt, ist sie nicht sofort erfolgreich. Es geht immer mit dem Tempo, in dem du die Transformation machst. KI alleine wird dabei aber auch nicht die eierlegende Wollmilchsau sein. Entscheidend wird das Thema Ownership: Wer schnallt sich Ideen um und läuft die notwendigen Extrameilen, und wie realisiert man sie dann gemeinsam? Da wird es weiter Menschen brauchen, die ihre Firmen gut kennen, Know-how und ein Feingefühl für People-Management haben.
Ihr habt Ende August wieder euer Summercamp veranstaltet, diesmal bei der Austria Wirtschaftsservice (aws) und der FFG. Was ist die Idee hinter dem Format, und was waren heuer die wichtigsten Erkenntnisse?
Das Summercamp dient dem Zweck, sich mit möglichst vielen Innovationsmanager:innen aus anderen Unternehmen und anderen Branchen zu vernetzen, auf die man sonst nicht zugehen würde. Genau dieser Cross-Industry-Austausch ist wichtig, um neue Impulse zu bekommen und Partner für gemeinsame Projekte zu finden. Wir machen das mit interaktiven Übungen zu aktuellen Innovationsthemen, das ist ein bisschen wie zwei Tage intensives Speed-Dating mit ganz viel positiver Energie. Heuer waren wieder knapp 100 Personen dabei, die ihr Wissen teilen und offen über ihre Erfahrungen sprechen. In den Sessions ging es an den Beispielen AVL Creators Co-Lab und Wiener Stadtwerke um erfolgreiche Cross-Industry-Kooperationen, mit dem Lufthansa Innovation Hub um AI Augmented Leadership und mit Miele um Intrapreneurship versus Venture Building. aws und FFG stellten gemeinsam mit Infineon, Bionic Surface und XBC erfolgreiche Förderprojekte vor.
Unsere wichtigste Erkenntnis: Die Zusammenarbeit in Ökosystemen bringt Unternehmen viele Vorteile, dafür braucht es aber das Commitment aller Beteiligten, vor allem des oberen Managements, sowie eine gute Orchestrierung und moderierte Begleitung. Wir haben außerdem gesehen, dass Förderorganisationen Firmen mit ganz unterschiedlichen Services unterstützen, nicht nur mit Finanzierungen. Und KI bringt sehr unterschiedliche Erwartungshaltungen ins Unternehmen: Was sich das Management vorstellt und was in den Abteilungen tatsächlich möglich ist, liegt in der Praxis oft weit auseinander. Eine wesentliche Aufgabe der Innovationsabteilungen ist es, voranzugehen, gesichertes Wissen aufzubauen, mit der schnellen Entwicklung Schritt zu halten und eine vorteilhafte KI-Nutzung breit in der Firma zu etablieren.
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1. Das Münchner FoodTech-Startup Best Foodies bringt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln auf den Markt, die sowohl vegan als auch hundefreundlich sind und den Nutriscore A haben.
2. Die Better Bites eignen sich nicht nur als Snack für Mensch und Hund, sondern können auch als Topping für Salate und Bowls verwendet werden. Sie haben bis zu 60 Prozent weniger Fett als herkömmliche Chips, da sie unter einem speziellen „soft-fried“ Vakuumverfahren hergestellt werden.
3. Pro verkaufter Packung der Better Bites unterstützt Best Foodies die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell, die sich für den Tierschutz einsetzt. Die Gründerin hat das Produkt bei verschiedenen Gründershows vorgestellt und will nun auch in Österreich durchstarten.
Artikel roasten
Der Inhalt dieses Artikels könnte als ziemlich banal und wenig originell bezeichnet werden. Hier haben wir also ein Münchner FoodTech-Unternehmen namens Best Foodies, das knusprige Snacks aus Hülsenfrüchten und Kartoffeln herstellt. Wow, wie innovativ! Es wird auch betont, dass die Snacks vegan und gesund sind, mit einem Nutriscore A. Aber Moment mal, sie behaupten auch, dass diese Snacks weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips. Ja klar, das glauben wir sofort!
Das Unternehmen versucht auch, sein Produkt vielseitig einzusetzen. Es kann als Topping für Salate verwendet werden, oder einfach als Snack zwischendurch. Und hey, hier kommt der Unique Selling Point: Die Snacks sind auch für Hunde geeignet. Also, wenn Sie jemals das Verlangen haben, Ihren Vierbeiner mit einem Snack zu verwöhnen, haben Sie hier die Lösung!
Aber das ist noch nicht alles – jedes verkaufte Produkt unterstützt den Tierschutzverein Cats & Dogs in Not. Das ist natürlich eine noble Sache, aber es scheint, als würden sie hier versuchen, das Mitgefühl der Menschen auszunutzen, um mehr Produkte zu verkaufen.
Und dann haben wir noch die Gründerin, Daniela Sepp, die anscheinend schon bei Gründershows in Deutschland und Österreich aufgetreten ist. Vielleicht sollte sie ihre Zeit lieber dafür nutzen, ihr Produkt weiterzuentwickeln, anstatt es in Fernsehshows zu präsentieren.
Insgesamt scheint der Inhalt dieses Artikels nicht gerade besonders interessant oder innovativ zu sein. Es ist nur eine weitere Geschichte über ein Unternehmen, das versucht, gesunde Snacks auf den Markt zu bringen und dabei den Tierschutz als Marketingstrategie nutzt. Nicht gerade aufregend, oder?
Oma erklären
Dieser Artikel handelt von einem Münchner FoodTech-Unternehmen namens Best Foodies, das in Österreich durchstarten möchte. Das Unternehmen stellt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln her, die auch vegan sind und einen hohen Nutriscore A haben, was bedeutet, dass sie als gesund eingestuft werden. Die Besonderheit dieser Snacks ist, dass sie sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Neben den Hundefreundlichen Snacks bietet Best Foodies auch klassische Gemüsechips, Gewürze und andere Produkte an. Die Best Foodies-Produkte werden durch ein besonderes Herstellungsverfahren hergestellt, das sie zu einer gesünderen Alternative zu herkömmlichen Chips macht, da sie bis zu 60 Prozent weniger Fett enthalten. Für jeden verkauften Snack unterstützt das Unternehmen die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell. Die Organisation kümmert sich um Tiere in Not und leistet aktiv Tierschutzarbeit. Die Gründerin von Best Foodies hat schon in einer deutschen Gründershow ihre Produkte vorgestellt und möchte nun auch in Österreich erfolgreich sein.
Startup Pitch
Liebe Investor:innen,
ich möchte Ihnen heute ein innovatives und vielversprechendes Start-up aus dem FoodTech-Bereich vorstellen: Best Foodies. Das Münchner Unternehmen hat mit ihren knusprigen Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, den Better Bites, eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Chips entwickelt. Aber das ist noch nicht alles! Die Better Bites sind nicht nur vegan und haben den Nutriscore A, sondern enthalten auch weniger Fett als traditionelle Chips.
Der einzigartige Verkaufspunkt dieser Snacks liegt darin, dass sie nicht nur für Menschen geeignet sind, sondern auch für unsere vierbeinigen Freunde. Ja, Sie haben richtig gehört! Die Better Bites sind auch für Hunde bekömmlich und bieten somit eine gesunde Zweisamkeit beim Snacken.
Aber das Angebot von Best Foodies geht noch weiter. Neben den hundefreundlichen Better Bites umfasst das Sortiment auch klassische Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles. Die Produkte lassen sich nicht nur als Snack für Zwischendurch genießen, sondern auch als Topping für Salate und Bowls verwenden.
Was das Herstellungsverfahren betrifft, so setzt Best Foodies auf ein besonderes „soft-fried“ Vakuumverfahren, das zu einer Fettersparnis von bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Chips führt.
Aber das ist noch nicht alles. Mit jedem Verkauf einer Packung unterstützen wir die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell. Unser Ziel ist es, das Leben von Tieren in Partnertierheimen zu verbessern und aktive Tierschutzarbeit zu leisten. Wir vermitteln Tiere, kümmern uns um ihre tierärztliche Versorgung und führen Kastrationsaktionen von Hunden und Katzen durch. Zusätzlich sammeln wir Futter und Sachspenden für Tiere in Not.
Best Foodies hat bereits große Erfolge vorzuweisen. Die Gründerin Daniela Sepp hat ihre Produkte bereits in der deutschen Gründershow „Die beste Idee Deutschlands“ präsentiert und möchte nun bei „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich durchstarten.
Investor:innen, wir laden Sie ein, Teil dieser spannenden Erfolgsgeschichte zu sein. Investieren Sie in die Zukunft des gesunden Snackens und des Tierschutzes. Gemeinsam können wir eine gesunde Zweisamkeit beim Snacken schaffen und gleichzeitig Tieren in Not helfen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
[Name des Unternehmens]
Emojis
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Gangster
Yo, check mal den Artikel, es geht um Best Foodies
Das Münchner FoodTech will in Österreich richtig abgehn
Sie haben knusprige Snacks aus Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln gemacht
Vegan und Bio, das ist der Nutriscore A, wie es sich’s gehört
Sogar weniger Fett als normale Chips haben diese Bites
Und das Beste daran, sie schmecken auch den Hunden richtig nice
Neben den Snacks gibt’s auch noch Gemüsechips in der Auswahl
Gewürze, Fanartikel und Bundles für jeden Geschmack, das ist famos
Egal ob als Topping für Salate oder einfach so als Snack
Mit den Best Foodies Produkten bleibt man immer auf Zack
Und im Vergleich zu herkömmlichen Chips spart man bis zu 60 Prozent Fett
Das besondere Verfahren des Unternehmens macht’s möglich, versteht?!
Und hier kommt der Clou, bei jedem Kauf wird Gutes getan
Die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs bekommt Geld, Mann
Sie verbessern das Leben von Tieren in den Partner-Tierheimen
Und kümmern sich um Vermittlung, tierärztliche Versorgung und Kastration, das muss man sich merken
Gründerin Daniela Sepp hat ihre Bites schon in Deutschland präsentiert
Jetzt will sie bei „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich durchstarten, das wird gefeiert
Schau dir die letzte Folge an, um mehr über Best Foodies zu erfahren
Und auch Geniale Sandale, Seifenhörnchen und Nukkuaa sind am Start, das solltest du nicht verpassen, Alter!
Photocredits für’s Beitragsbild gehen an Best Foodies, das ist klar
So, das war’s von mir, ich hoffe, ihr seid amazed von meiner Rap-Version des Artikels hier!
Yeah!
GenZ
Das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies hat knusprige Snacks namens Better Bites entwickelt. Diese Snacks bestehen aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, sind vegan und haben laut dem Startup weniger Fett als herkömmliche Chips. Das Besondere an ihnen ist, dass sie sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Neben den Better Bites bietet Best Foodies auch Gemüsechips, Gewürze, Fanartikel und Produktbundles an. Die Produkte können als Topping für Salate und Bowls oder als gesunder Snack zwischendurch verwendet werden. Beim Konsumieren der Better Bites kann man bis zu 60 Prozent Fett im Vergleich zu herkömmlichen Chips einsparen. Zusätzlich unterstützt jeder Kauf der Snacks die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not. Die Gründerin von Best Foodies, Daniela Sepp, hat ihre Snacks bereits in der deutschen Gründershow „Die beste Idee Deutschlands“ vorgestellt und will nun in Österreich durchstarten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Aus dem Artikel geht hervor, dass das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies gesunde Snacks entwickelt hat, die aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln bestehen und zudem vegan sind. Diese Snacks sollen weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips und können sowohl von Menschen als auch von Hunden verzehrt werden. Das Unternehmen unterstützt zudem die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell.
In Bezug auf gesellschaftspolitische Auswirkungen kann man sagen, dass dieser Artikel das Bewusstsein für gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensmittelproduktion fördert. Die Tatsache, dass die Snacks vegan sind und aus Bio-Zutaten hergestellt werden, spricht für eine umweltfreundlichere und ethischere Ernährungsweise. Die Unterstützung der Tierhilfsorganisation trägt zur Förderung von Tierschutz und Wohlbefinden bei. Durch solche Initiativen werden gesellschaftliche Werte wie Nachhaltigkeit, Tierwohl und Gesundheit gefördert und können zu einem positiven Wandel in der Gesellschaft beitragen.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?
Der Inhalt des Artikels zeigt, dass das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies mit seinen gesunden und veganen Snacks in Österreich durchstarten möchte. Durch die Einführung der Better Bites, die weniger Fett als herkömmliche Chips enthalten, und die Einsetzbarkeit der Produkte als Topping für Salate oder Bowls, versucht das Unternehmen sich einen Marktanteil zu sichern. Zudem wird pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt, was für potenzielle Kunden eine zusätzliche Kaufmotivation sein könnte. Die Teilnahme an Gründershows wie „2 Minuten 2 Millionen“ in Österreich bietet Best Foodies außerdem die Möglichkeit, ihre Produkte einem größeren Publikum vorzustellen und ihre Bekanntheit zu steigern. Somit könnten sich durch den Erfolg von Best Foodies in Österreich positive wirtschaftliche Auswirkungen ergeben, wie beispielsweise Umsatzsteigerungen für das Unternehmen und Unterstützung für die Tierhilfsorganisation.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?
Als Innovationsmanager:in könnten Sie sich für den Inhalt dieses Artikels interessieren, da er Möglichkeiten für neue innovative Snackprodukte aufzeigt. Das Münchner FoodTech-Startup Best Foodies präsentiert seine „Better Bites“, knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln, die zudem vegan und fettärmer als herkömmliche Chips sind. Das Unternehmen nutzt ein besonderes Herstellungsverfahren und betont die Eignung der Snacks für Mensch und Tier. Zudem unterstützt jede verkaufte Packung den Tierschutzverein Cats & Dogs in Not. Diese Innovation und die nachhaltige Ausrichtung könnten für Sie relevante Impulse für neue Produktentwicklungen und Marketingstrategien bieten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?
Als Investor:in könnte dieser Artikel für Sie von Interesse sein, da er Einblicke in das Potenzial und die Zielgruppe eines Münchner FoodTech-Startups namens Best Foodies gibt. Das Unternehmen stellt knusprige Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffelwürfeln her, die sowohl für Menschen als auch für Hunde geeignet sind. Die Snacks haben einen hohen Nutriscore und enthalten weniger Fett als herkömmliche Chips. Best Foodies wirbt zudem mit einem besonderen Herstellungsverfahren, das den Fettgehalt um bis zu 60 Prozent reduziert. Durch den Kauf der Produkte unterstützt man auch eine Tierhilfsorganisation. Der Artikel erwähnt zudem, dass die Gründerin von Best Foodies bereits bei deutschen Gründershows aufgetreten ist und nun in Österreich Fuß fassen möchte. Dies könnte darauf hinweisen, dass das Unternehmen auf Expansionskurs ist und potenziell neue Investitionsmöglichkeiten bietet.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?
Als Politiker:in könnte der Inhalt dieses Artikels für Sie von Relevanz sein, da er über einen Münchner FoodTech berichtet, der gesunde Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffeln produziert. Das Unternehmen wirbt damit, dass die Snacks weniger Fett enthalten als herkömmliche Chips und auch für Hunde geeignet sind. Es werden zudem Gewürze, Fanartikel und Produktbundles angeboten. Eine Besonderheit des Unternehmens ist, dass pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not unterstützt wird. Diese Informationen könnten relevant sein, wenn Sie sich mit Themen wie gesunde Ernährung, Tierschutz oder Start-up-Unternehmen beschäftigen und Ihre politische Arbeit in diesen Bereichen ausrichten möchten.
Gesunde Zweisamkeit beim Snacken: Münchner FoodTech will in Österreich durchstarten
AI Kontextualisierung
Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?
Der Artikel stellt das Münchner FoodTech-Unternehmen Best Foodies vor, das knusprige, gesunde Snacks aus Bio-Hülsenfrüchten und Kartoffeln anbietet. Die Produkte sind nicht nur vegan und haben weniger Fett als herkömmliche Chips, sondern sind auch für Hunde geeignet. Das Unternehmen betont zudem die vielseitige Verwendbarkeit der Snacks als Topping für Salate oder Bowls. Ein weiterer Aspekt der Best Foodies-Produkte ist ihre Unterstützung für den Tierschutz, da pro verkaufter Packung die Tierhilfsorganisation Cats & Dogs in Not finanziell unterstützt wird. Eine Gründerin des Unternehmens möchte ihr Produkt nun auch in Österreich präsentieren. Insgesamt kann das Bigger Picture dieses Artikels als die Kombination von gesunder Ernährung, Tierliebe und Expansion in neue Märkte gesehen werden.