05.12.2025
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Bernd Stromberg erklärt Benefits

Wie Sie Ihre Teams mit Benefits motivieren und durch Steuervorteile Lohnkosten sparen, erklärt Bernd Stromberg exklusiv gemeinsam mit Probonio.
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Bernd Stromberg | © Probonio

Dieser Artikel ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von November 2025 “Verantwortung” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


„Nicht das Gehalt erhöhen, sondern den Gehalt“

Bernd Stromberg weiß: Wer Talente halten will, braucht mehr als Obstkorb und Kaffee-Flatrate. Die neue Währung im Kampf um Fachkräfte heißt Wertschätzung, und die geht digital. Mit Probonio bündeln Sie alle Benefits in einer App: einfach, steueroptimiert, individuell. Ein echtes PRO für Arbeitgeber, die Mitarbeiterbindung neu denken.

Wertschätzung muss kein Kostenfaktor sein

Fachkräftemangel, Inflation und steigende Gehaltsforderungen setzen viele Unternehmen unter Druck, wettbewerbsfähig zu bleiben. Klassische Gehaltserhöhungen sind oft teuer und belasten dauerhaft die Bilanz – doch Wertschätzung kostet nicht zwangsläufig: Mitarbeiter-Benefits sind eine starke Strategie, um steuerfrei zu handeln, Motivation zu fördern und Lohnkosten zu senken.

Das PRO für Ihre Firma

Mit Probonio bieten Sie steuerfreie Work-Life-Benefits, die ankommen; von Essenszuschuss über Mitarbeiterrabatte bis Bikeleasing. Für Mitarbeitende ein Plus im Alltag, für Arbeitgeber eine günstigere Alternative zur klassischen Gehaltserhöhung. So entsteht Wertschätzung, die mehr gibt, als sie kostet.

Benefits zu verwalten war selten so einfach

Probonio vereint alle Angebote auf einer Plattform: steuerkonform und automatisiert. Im Arbeitgeber-Portal lassen sich Benefits integrieren, verwalten und auswerten; Unternehmen halten Budgets, Nutzungsquoten und Präferenzen im Blick. Mitarbeitende greifen über die intuitive App direkt auf ihre Benefits zu – kein Jonglieren mit Tabellen, keine Sucherei nach Belegen, keine endlosen E-Mail-Schleifen.

Gehaltsverhandlung muss kein Boxring sein

Gehaltserhöhungen klingen für die Belegschaft zunächst verlockend, kommen aber selten dort an, wo sie sollen – beim Mitarbeitenden: Ein Großteil verpufft in Steuern und Abgaben, während die Lohnkosten für Unternehmen dauerhaft steigen. Mit steuerfreien Benefits lässt sich dieses Ungleichgewicht clever ausgleichen. Eine Lösung, bei der am Ende beide gewinnen, ganz ohne Schlagabtausch.

Probonio: Sparen, ohne zu sparen

Probonio bringt Wertschätzung in die Praxis: Lohnkosten runter, Motivation rauf. Das ist kein Zaubertrick, sondern schlicht gute Buchführung. Über steuerfreie Benefits spart der Arbeitgeber ordentlich an Personalkosten, während Mitarbeitende unmittelbar mehr vom Netto spüren. Und ganz ehrlich: Wenn der Controller grinst, weiß man, dass es läuft.

Fazit: Zufriedene Mitarbeitende sind Chefsache

Wer menschlich denkt und zugleich unternehmerisch handelt, verbindet Empathie mit Effizienz und macht aus Wertschätzung eine echte Unternehmensstrategie. Welche Benefits möchten Sie anbieten? Was kostet das überhaupt? Die Probonio-Experten beraten Sie gerne, kostenlos und unverbindlich.


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Chris Müller steht vor einer Präsentation und redet in ein Mikro. (c) Tobias Zachl
Chris Müller bei der Präsentation von Horizont Steyr. (c) Tobias Zachl

„Je komplexer die Welt um uns herum wird, desto mehr sehnen wir uns nach Orten, die die Menschen schon lange prägen“. Mit dieser Vision startet Chris Müller von CMb.industries gemeinsam mit der Stadt Steyr in das neue Projekt Horizont Steyr. Bekannt ist Müller in der Szene vor allem seit seinem erfolgreichen Projekt der Tabakfabrik in Linz, wo heute einer der wichtigsten Startup-Treffs Österreichs anzufinden ist.

„Wie bei der Tabakfabrik, von den Tabakwaren hin zu rauchenden Köpfen, soll in Steyr ein Ort der Unfreiheit zu einem Ort der Freiheit werden“, so der Plan. Auf dem Areal in der Berggasse befand sich im 17. Jahrhundert ein Kloster, bevor die Räumlichkeiten rund 200 Jahre lang als Gefängnis dienten.

Sollte das Projekt den Gemeinderat im Herbst passieren, wird 2029/2030 mit der Fertigstellung von Horizont Steyr gerechnet.

Zuerst war es ein Kloster, dann über 200 Jahre ein Gefängnis. Müller plant nun einen Startup-Hub. (c) Tobias Zachl

Milieu aus Industrie, Infrastruktur und Verständnis

„Die Stadt Steyr kommt mit einem industriellen Erbe“, hebt Müller den Standort hervor. „Hier kommt ein Milieu zusammen aus Industrie, aus Infrastruktur, aus Mobilität, Nachhaltigkeitsthemen, aus Internationalität und auch aus der Fachhochschule. Hier muss man einfach innovativ sein.“ Der Standort ist vor allem durch Leitbetriebe wie BMW, AVL List, BMD, SKF und Steyr Automotive bekannt.

Auf dem rund 3.000 Quadratmeter großen Gelände rund um die Berggasse sollen künftig Büros, Coworking-Spaces und Begegnungszonen für Startups sowie junge Unternehmen entstehen, wie brutkasten bereits berichtete. Gemeinsam mit Tp3 Architekten will Chris Müller die alte Immobilie zu einem „Ort der Begegnung und der Entwicklung von Zukunftsprojekten“ umgestalten und damit auch den Wirtschaftsstandort Steyr stärken.

„Unsere Orte sind kuratierte Orte“

Müller versteht den zukünftigen Hub als eine Produktionskette. „Wir haben uns gedacht, wir nehmen Wände weg und verbinden die einzelnen Gebäude, wir bringen die Freiheit hinein“, so der Projektentwickler. Im letzten Trakt der Gebäudereihe befindet sich das alte Theater der Stadt. Diesen Ort sieht Müller als zukünftigen Präsentationsraum mit einem Fassungsvermögen von 300 Menschen.

Eines der wichtigsten Learnings, die der Oberösterreicher aus seinem Projekt der Tabakfabrik in Horizont Steyr mitbringt, ist das Schaffen kuratierter Orte. Im Vordergrund stünde nicht die reine Vermietung von Büros, es ginge vielmehr um das Zusammenspiel der einzelnen Firmen. „Wir fragen nach den Bedürfnissen der Interessent:innen, was sie brauchen, aber natürlich auch, was sie sich von diesem Ort erwarten. Wir nehmen nicht alle rein, nur weil sie bezahlen.“

Das alte Theater könnte für zukünftige Präsentationen und Talks genutzt werden. (c) MecGreenie

Bereits 70 Prozent vorvermietet

Laut Angaben von Müller sind bereits 70 Prozent der Räumlichkeiten vorvermietet, für knapp 2.000 Quadratmeter der Fläche sind bereits Letters of Interests unterschrieben worden. Müller erwähnt dabei, dass ständig neue Anfragen kommen.

Für Interessierte an den Räumlichkeiten gibt es hier mehr Informationen.

Das Projekt Horizont Steyr soll von CMb.industries gemeinsam mit den Tp3 Architekten umgesetzt werden. (c) Raffael Portugal
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