25.06.2019

Benjamin Ruschin wird Vorstandsmitglied des VÖSI

Benjamin Ruschin, CEO von WeAreDevelopers, wird beim Verband Österreichische Software Industrie (VÖSI) die Interessensgruppe "Talente" leiten. Diese wird Round Tables und Stage Talks zu HR-Themen veranstalten, um auf das Problem des Fachkräftemangels zu reagieren.
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Benjamin Ruschin wurde in den Vorstand des Verbands Österreichische Software Industrie (VÖSI) gewählt. Dort wird er die bisherige Special Interest Group (SIG) „Personal“ mit neuer Ausrichtung, neuem Fokus und unter dem neuen Namen „Talente“ übernehmen. 

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Ruschin ist Gründer und Geschäftsführer von WeAreDevelopers und Mitgründer von Codeversity, einer Online-Learning-Plattform für Coding und digitale Kompetenzen. „Ich freue mich, dass wir mit Ben Ruschin einen der bekanntesten Unternehmer der Software Entwicklungsszene für den VÖSI gewinnen konnten“, sagt Peter Lieber, Präsident des VÖSI: „Er bringt viel Dynamik, Engagement, Erfahrung und letztlich auch Durchsetzungswillen mit und wird damit ein starker Motor für die Anliegen des VÖSI und damit der Software Industrie sein.“

„In meiner neuen Rolle als VÖSI Vorstand möchte ich den Arbeitgebern in Österreich die Best-Practices im IT-Recruiting vermitteln“, sagt Ruschin: „Mit diesem Wissen werden Sie IT-Fachkräfte schneller und effizienter für sich gewinnen und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können.“

VÖSI Software Day am 2. Oktober

Die SIG „Talente“ widmet sich dem Wissenstransfer rund um die Themen „Recruiting und Retention von IT-Fachkräften“.  Die Interessensgruppe wird Roundtables und Stage-Talks zu diesem Thema veranstalten. Der Kick-off findet am VÖSI Software Day (2. Oktober 2019, Wirtschaftskammer Österreich) statt, der erstmalig einen eigenen, ganztägigen „Talente“-Track bieten wird. 

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„Das Thema IT-Recruiting ist für Arbeitgeber überlebensnotwendig, der War for Talents wird immer dramatischer. Weniger als 10 Prozent der IT-Fachkräfte sind aktiv auf Jobsuche, die Erreichung der restlichen 90 Prozent stellt Arbeitgeber vor große Herausforderungen“, sagt Ruschin: „Wir möchten den Arbeitgebern aufzeigen, wie sie schnell und effizient die besten IT-Fachkräfte für sich gewinnen und wie sie diese auch im Unternehmen behalten können.“

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Shark Finance Founder Marc Tüchler © Mark Tüchler

Manuelle Aktienanalysen sind zeitaufwendig. Eine Tatsache, die der 20-jährige Marc Tüchler bereits während seiner Schulzeit an einer steirischen HTL erkannte. „Wenn ich für jede Aktie zwei Stunden brauche, wäre ich nach siebeneinhalb Jahren noch nicht einmal fertig bei 25.000 Aktien“, erklärt der Gründer im Interview.

Stattdessen nutzte er seine Programmierkenntnisse, um quantitative Algorithmen zu entwickeln, die den Markt automatisiert filtern. Daraus entstand Shark Finance, eine Plattform, um den zeitlichen Aufwand der Aktienrecherche für Privatanleger zu minimieren.

Der Shark Score: Performance durch logarithmische Kurven

Das Herzstück der Web-App ist der sogenannte Shark Score. Dieser bewertet Unternehmen in den vier Kategorien Wachstum, Profitabilität, Bewertung und Stabilität auf einer Skala von 0 bis 10 Punkten. Das System basiert auf logarithmischen Kurven, wodurch die Punktzahl bei steigenden Wachstumsraten zunehmend langsamer ansteigt.

Zielgruppe sind laut Tüchler primär Privatanleger, die sich abseits von „typischen Hype-Aktien einen schnellen, datenbasierten Überblick verschaffen wollen“. Ergänzend bietet die Plattform einen „Stockchecker“ mit über 40 Kennzahlen sowie Dashboards für technische Analysen.

Zwischen Gratis-Basisversion und Pro-Features

Seit Jahresbeginn ist Shark Finance Tüchlers Hauptprojekt. Das Startup wurde im vergangenen Oktober gegründet, vor wenigen Wochen folgte der offizielle Launch der Vollversion.

Um die Einstiegshürden niedrig zu halten, existiert neben der Pro-Version für 19,90 Euro pro Monat auch eine kostenlose Basisversion. Diese umfasst Daten zu allen S&P-500-Aktien inklusive Shark Score, wobei die Gesamtmarktdaten hier um eine Woche verzögert ausgespielt werden. In der kostenpflichtigen Version werden Scores für alle Unternehmen ab einer Marktkapitalisierung von einer Milliarde US-Dollar berechnet, wobei die Preisdaten während der Börsenöffnungszeiten live verfügbar sind.

Mit diesem Setup will der junge Solo-Founder nun skalieren und zeigen, dass professionelle Analyse-Tools auch für Privatanleger erschwinglich sein können.

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