12.01.2026
SPONSORED

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

Eine Vorsorgekasse zu wählen ist für österreichische Unternehmen bereits ab dem ersten Mitarbeitenden Pflicht. Valida gestaltet diesen Prozess digital, effizient und unkompliziert. Und das ist nicht der einzige Vorteil.
/artikel/bei-der-gruendung-wertvolle-zeit-sparen
(c) Adobe Stock
(c) Adobe Stock

Dieser Beitrag ist zuerst im brutkasten-Printmagazin von November 2025 “Verantwortung” erschienen. Eine Download-Möglichkeit des gesamten Magazins findet sich am Ende dieses Artikels.


„Abfertigung neu“ – so lautet der Name eines gar nicht mehr so neuen Systems, mit dem sich Gründer:innen in Österreich beschäftigen müssen, sobald sie auch nur eine einzige Person anstellen wollen. Unternehmen sind demnach gesetzlich dazu verpflichtet, eine betriebliche Vorsorgekasse für ihre Mitarbeiter:innen zu wählen   – einer der ersten bürokratischen Schritte bei einer Unternehmensgründung.

Die richtige Wahl zahlt sich aus

Dabei haben Gründer:innen bekanntlich gerade ganz am Anfang genug um die Ohren. Neben all den bürokratischen Anforderungen sollten sie sich nämlich vor allem auf eines konzentrieren: den Aufbau ihres Unternehmens. Wer bei der Vorsorgekasse keine Wahl trifft, wird automatisch zugewiesen. Doch dabei ist Vorsicht geboten: Die Veranlagungsergebnisse der verschiedenen Anbieter sind unterschiedlich. Wer nicht selbst wählt, bekommt für seine Mitarbeiter:innen daher vielleicht schlechtere Konditionen und somit weniger Geld. Denn es sind immerhin 1,53 Prozent des Bruttolohns jeder erwerbstätigen Person, die per Gesetz in die „Abfertigung neu“ fließen.

Die Valida Vorsorgekasse setzt bei der Anmeldung auf einen digitalen, effizienten und unkomplizierten Prozess. In wenigen Minuten ist sie erledigt. Und das zahlt sich nicht nur aus, um in der ohnehin anspruchsvollen Gründungsphase wertvolle Zeit zu sparen: Valida überzeugt auch mit einer überdurchschnittlichen Performance. Im Jahr 2024 lag das Veranlagungsergebnis bei 5,26 Prozent– deutlich über dem Branchenschnitt von 4,72 Prozent.

Und auch wer es verschwitzt hat, gleich bei der Gründung eine Vorsorgekasse zu wählen, hat noch nichts verloren: Man kann den Anbieter nachträglich wechseln. Auch hier unterstützt Valida Unternehmen mit einem unkomplizierten digitalen Prozess.

Pensionskasse: Noch mehr für die Mitarbeiter:innen herausholen

Für alle, die ihren Mitarbeiter:innen noch mehr bieten wollen, hat Valida übrigens ein weiteres Angebot: eine (nicht verpflichtende) Pensionskasse. Bei diesem attraktiven Benefit für Mitarbeiter:innen haben Unternehmen mehr Spielraum in der Ausgestaltung und die Anbieter mehr Flexibilität in der Veranlagung. In der Pensionskasse erreichte die Valida per 31. Dezember 2024 ein Veranlagungsergebnis von 8,50 Prozent und lag damit über dem Durchschnitt der österreichischen Pensionskassen von 7,77 Prozent.

Deine ungelesenen Artikel:
22.10.2026

30-Mio.-Runde: Mistral-Founder investiert in Zürcher Startup, das Roboter baut, die Kraft fühlen

Das Zürcher Startup Enact will Roboter für Aufgaben fit machen, bei denen bisher menschliches Fingerspitzengefühl gefragt ist. Dafür entwickelt Gründer Manuel Yves Galliker eine Technologie, mit der Maschinen über ihre Antriebe Druck und Widerstand erkennen sollen. Noch vor dem Produktstart hat das Unternehmen dafür 30 Millionen US-Dollar eingesammelt.
/artikel/30-mio-runde-mistral-founder-investiert-in-zuercher-startup-das-roboter-baut-die-kraft-fuehlen
22.10.2026

30-Mio.-Runde: Mistral-Founder investiert in Zürcher Startup, das Roboter baut, die Kraft fühlen

Das Zürcher Startup Enact will Roboter für Aufgaben fit machen, bei denen bisher menschliches Fingerspitzengefühl gefragt ist. Dafür entwickelt Gründer Manuel Yves Galliker eine Technologie, mit der Maschinen über ihre Antriebe Druck und Widerstand erkennen sollen. Noch vor dem Produktstart hat das Unternehmen dafür 30 Millionen US-Dollar eingesammelt.
/artikel/30-mio-runde-mistral-founder-investiert-in-zuercher-startup-das-roboter-baut-die-kraft-fuehlen
Enact, Roboter die fühlen, Roboter, Robotik
© Enact

Roboter können viel. Sie sehen fast alles, sie schweißen, heben, sortieren. Eines fehlt ihnen jedoch: Fingerspitzengefühl. Deshalb bleiben die letzten Handgriffe der Montage Handarbeit: ein Kabel, das einrasten muss, eine Dichtung, die sitzen muss, eine Schraube, die klemmt. Diesem Mangel an Feinfühligkeit stellt sich das Schweizer Startup Enact entgegen und baut Roboter, die Kraft spüren. Sie messen Druck und Widerstand über ihre eigenen Antriebe, wie der Mensch über Muskeln und Sehnen, und ein Modell lernt daraus, heißt es. Der Roboter merkt ohne Zusatzsensoren und ohne künstliche Haut, ob das Teil sitzt.

Enact von Caltech-Forscher gegründet

Dass das mehr als eine Nische ist, zeigen die Zahlen. China etwa hat 2025 354.000 Industrieroboter installiert, fast drei von fünf weltweit (IFR). Europa gewinne dagegen nicht über Masse sondern über Varianz, und genau dort rechnen sich Roboter bisher selten, weil jemand jede Aufgabe einzeln programmieren müsse. Roboter, die durch Vormachen lernen und spüren, ob ein Teil sitzt, sollen diese Einzelprogrammierung ersparen und auch kleine Serien automatisierbar machen. Genau hier setzt Enact an: bei den letzten Handgriffen der Montage.

Gegründet wurde das Zürcher Startup im März 2026 von Manuel Yves Galliker. Der Maschinenbauer der ETH Zürich war Gastforscher am Caltech, leitete bei 1X das Team, das dem Humanoiden NEO das Gehen beibrachte, und arbeitete danach bei Physical Intelligence.

Dort sah er, dass Kamera und Teleoperation für die Fabrik nicht ausreichen, und ging zurück nach Zürich. „Das Silicon Valley hat historisch betrachtet enorme Stärken in Software und KI, aber es fehlt an Spezialisten für Robotik und Hardware-Engineering“, sagt Galliker.

Investment von Mensch

Nun sammelte er mit Enact 30 Millionen US-Dollar in einer Pre-Seed-Runde ein, und das noch bevor es ein Produkt gibt. Das hat einen Grund, wie man in der Aussendung liest: „Das Startup baut alles selbst. Antriebe, Regelung und Modell entstehen unter einem Dach, was am Anfang mehr kostet als ein Modell auf einen fremden Arm zu setzen.“ Die ersten Antriebe laufen, der Ansatz sei laut Enact validiert.

Angeführt wird die Millionen-Runde von redalpine, Notion Capital und firstminute capital. Als Business Angels investieren Yann LeCun (von 2013 bis Ende 2025 Chief AI-Scientist bei Meta), Arthur Mensch (Co-Founder Mistral AI), Andrew Lonsberry (Path Robotics) und David Wallerstein (früher Tencent). Aktuell arbeiten zehn Personen in Zürich, bis Ende 2027 sollen es viermal so viele werden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Bei der Gründung wertvolle Zeit sparen