25.02.2020

Baihu: Ein Burgenländer und ein Südtiroler machen in Berlin Asia-Instant-Nudeln

Heute tritt Baihu bei 2 Minuten 2 Millionen an. Das Berliner Food-Startup der beiden Sinologen Thomas Steiner und Stephan Malojer versucht es im ausgesprochen Konkurrenz-starken Asia-Instant-Nudel-Markt.
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Baihu bei seinem 2 Minuten 2 Millionen-Auftritt
(c) Puls4/ Gerry Frank: Baihu bei seinem 2 Minuten 2 Millionen-Auftritt

Es gibt sie von unzähligen Unternehmen, von den größten Food-Konzernen der Welt bis zu lokalen Produzenten, sie lassen sich innerhalb weniger Minuten zubereiten und sie sind das vielleicht günstigste schnelle Essen am Markt: Asia-Instant-Nudeln. Bei Supermarkt-Preisen zwischen 50 Cent und 1,50 Euro pro Portion ist es es entsprechend gewagt, mit einer verhältnismäßig hochpreisigen Version (ca. 2,60 Euro pro 100 Gramm-Portion) auf den Markt zu gehen – auch wenn diese durch Qualität überzeugt. Doch genau das macht das Berliner Startup Baihu.

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Sinologen aus dem Burgenland und Südtirol mit Essen aus Japan und Indien

Gegründet wurde es vom Burgenländer Thomas Steiner und vom Südtiroler Stephan Malojer, die beide in Wien Sinologie (China-Wissenschaft) studiert haben und im Zuge dessen viel Zeit in China verbrachten. Mit seinen bislang drei Instant-Nudel-Varianten geht Baihu aber nicht nur auf den chinesischen Geschmack. Vielmehr liefert man einen pan-asiatischen Kulinarik-Mix. Mit „White Tiger Miso“ biete man die traditionell japanische Morgen-Mahlzeit, mit „Yellow Monkey Curry“ bewege man sich in der indischen Gewürz-Tradition und mit „Red Dragon Sweet Sour Chili“ verarbeite man „uraltes Wissen der chinesischen Medizin“, heißt es auf der Homepage.

Baihu: Gelingt mit 2 Minuten 2 Millionen Start in Österreich?

Von Berlin aus bearbeitet Baihu derzeit vorwiegend den deutschen Markt. Neben dem eigenen Online-Shop, wo die Asia-Instant-Nudeln in Sechserpacks verkauft werden, gibt es bereits erste Listings bei deutschen Einzelhändlern. Mit einem Auftritt bei 2 Minuten 2 Millionen will man nun dem Vernehmen nach auch am österreichischen Markt Fuß fassen. Ob das Berliner Startup sich bei der Show die richtigen Partner dafür schnappen kann, wird sich zeigen. Und ob dann tatsächlich der nachhaltige Eintritt in den ausgesprochen Konkurrenz-starken Asia-Instant-Nudel-Markt gelingt, ist freilich die noch größere Frage.

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fonio
© fonio/canva - Alexander Brix.

Das Scaleup fonio.ai von Daniel Keinrath und Matthias Gruber ist eines der aufstrebendsten Startups Österreichs. Im Juni sicherte man sich ein 14,6 Millionen Euro Seed-Investment und knackte rund zwei Monate später die 10-Mio.-ARR-Marke. Am AustrianStartups Summit verkündete CCO Alexander Brix gegenüber brutkasten die nächsten Ziele. Und die sind ambitioniert.

fonio: Globaler Rollout

Fonio.ai möchte im kommenden Jahr seine Präsenz global ausbauen. „Wir wollen 20 neue Märkte in Nord Amerika und Europa aufgreifen“, sagt Brix. „Wir streben aber auch Asien an, um auf der globalen Landkarte präsent zu bleiben und eine global führende Marke aus Wien heraus aufzubauen. Auch ein Büro in New York ist geplant. Das größte Risiko für uns ist momentan, langsamer zu werden und unsere schnelle Arbeitskultur zu verlieren.“

Mehr Arbeitskraft geplant

In diesem Sinne möchte das Wiener KI-Startup 2027 auch 300 neue Mitarbeiter:innen einstellen und schielt schon, zumindest peripher, auf einen Decacorn-Status hin. Eine genaue Timeline dafür hat das Team nicht, aber das Mindset dafür wohl bereits inhaliert, wenn Brix sagt: „Es ist kein Status, auf den man hinarbeitet, sondern man möchte einen guten Job machen und das Produkt in möglichst viele Unternehmen bringen. Dass man dann vielleicht Decacorn wird, ist ein Nebeneffekt. Einen Zeitrahmen, bis wir das schaffen, haben wir uns nicht gesetzt, aber es ist unsere Ambition einen Global Player zu bauen und sicherzustellen, dass der ‚AI Communication Layer‘ aus Europa kommt und nicht von amerikanischen oder vielleicht chinesischen Unternehmen besetzt wird. Wer die Kommunikation beherrscht, der hat sehr viel Macht. Und wir wollen diese Macht auf jeden Fall in Europa halten. Das heißt, um das zu schaffen, ist es der natürliche Weg, dass wir ein Decacorn werden.“

Series-A steht an

Auf diesem Weg habe man aktuell ein Angebot entwickelt, das mittlerweile sämtliche textbasierten Kommunikationskanäle sowie Telefonsysteme in Form von PBX umfasse. Damit könne man die gesamte „Communication Suite“ mittelständischer Unternehmen bereits vollständig abdecken, erzählt Brix von einer weiteren Neuerung. Eine andere Neuigkeit betrifft die Finanzierung. Zwar gibt sich Brix dazu etwas bedeckt, lässt aber fallen, dass man kurz vor einer Series-A-Finanzierung stehe. Details sollen im kommenden Jahr folgen.

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Baihu: Ein Burgenländer und ein Südtiroler machen in Berlin Asia-Instant-Nudeln

Es gibt sie von unzähligen Unternehmen, von den größten Food-Konzernen der Welt bis zu lokalen Produzenten, sie lassen sich innerhalb weniger Minuten zubereiten und sie sind das vielleicht günstigste schnelle Essen am Markt: Asia-Instant-Nudeln. Gegründet wurde es vom Burgenländer Thomas Steiner und vom Südtiroler Stephan Malojer, die beide in Wien Sinologie studiert haben und im Zuge dessen viel Zeit in China verbrachten. Mit seinen bislang drei Instant-Nudel-Varianten geht Baihu aber nicht nur auf den chinesischen Geschmack. Von Berlin aus bearbeitet Baihu derzeit vorwiegend den deutschen Markt. Neben dem eigenen Online-Shop, wo die Asia-Instant-Nudeln in Sechserpacks verkauft werden, gibt es bereits erste Listings bei deutschen Einzelhändlern.

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

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Es gibt sie von unzähligen Unternehmen, von den größten Food-Konzernen der Welt bis zu lokalen Produzenten, sie lassen sich innerhalb weniger Minuten zubereiten und sie sind das vielleicht günstigste schnelle Essen am Markt: Asia-Instant-Nudeln. Gegründet wurde es vom Burgenländer Thomas Steiner und vom Südtiroler Stephan Malojer, die beide in Wien Sinologie studiert haben und im Zuge dessen viel Zeit in China verbrachten. Mit seinen bislang drei Instant-Nudel-Varianten geht Baihu aber nicht nur auf den chinesischen Geschmack. Von Berlin aus bearbeitet Baihu derzeit vorwiegend den deutschen Markt. Neben dem eigenen Online-Shop, wo die Asia-Instant-Nudeln in Sechserpacks verkauft werden, gibt es bereits erste Listings bei deutschen Einzelhändlern.

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Es gibt sie von unzähligen Unternehmen, von den größten Food-Konzernen der Welt bis zu lokalen Produzenten, sie lassen sich innerhalb weniger Minuten zubereiten und sie sind das vielleicht günstigste schnelle Essen am Markt: Asia-Instant-Nudeln. Gegründet wurde es vom Burgenländer Thomas Steiner und vom Südtiroler Stephan Malojer, die beide in Wien Sinologie studiert haben und im Zuge dessen viel Zeit in China verbrachten. Mit seinen bislang drei Instant-Nudel-Varianten geht Baihu aber nicht nur auf den chinesischen Geschmack. Von Berlin aus bearbeitet Baihu derzeit vorwiegend den deutschen Markt. Neben dem eigenen Online-Shop, wo die Asia-Instant-Nudeln in Sechserpacks verkauft werden, gibt es bereits erste Listings bei deutschen Einzelhändlern.

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