03.06.2020

Badala: Wiener Kinderspielzeug-Startup kooperiert mit deutschem Weinhändler

Das Wiener Startup Badala produziert nachhaltig hergestellte Sticker, mit denen man aus alten Kartonschachteln Spielzeug machen kann. Nun wurde erstmals eine Kooperation mit einem deutschen Unternehmen vermeldet.
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Badala, Weinfreunde.de, barbara Höller, Kinderspielzeug, Karton
(c) Dieter Brasch - Wiener Kartonspielzeug-Startup setzt ersten Schritt nach Deutschland.

Kinder und Weine haben wenig gemeinsam. Außer dass vielleicht so manches Elternteil nach einem anstrengenden Tag gerne zu einem Glas des Rebensaftes greift, wenn die Kleinen schlafen. Noch größer war die Verlockung vielleicht nach einem Home-Office-Tag im Corona-Lockdown. Genau in dieser Zeit entstand eine Kooperation zwischen Badala, einem Wiener Kinderspielzeug-Startup und dem deutschen Online-Weinhändler Weinfreunde.de.

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Zusammenarbeit mit Online-Vinothek

Bereits seit 2017 transformieren die umweltfreundlichen Sticker von Badala (Panjabi-Wort für „verwandeln“) hierzulande Kartons der unterschiedlichsten Größen in nachhaltiges Spielzeug. Nach Kooperationen mit der Drogeriemarkt-Kette BIPA, dem Maschinen-Händler Holzmann, dem Küchengerätehersteller Vorwerk und dem Kinderschuhgeschäft „Le Petit Chou“, arbeitet das Unternehmen nun mit der Online-Vinothek zusammen.

Corona-Krise als Auslöser

Auslöser dafür war unter anderem die Corona-Pandemie und das damit verbundene Arbeiten im Home-Office für das Marketing-Team der Weinfreunde: „Im Home-Office zu arbeiten ist nicht immer leicht. Vor allem dann nicht, wenn man Kinder hat, die beschäftigt werden wollen. Genau das machen die Sticker von Badala – und davon profitieren alle: Wir können uns auf die Arbeit konzentrieren, die Kinder spielen begeistert und gleichzeitig erhält unsere Verpackung eine sinnvolle Weiterverwendung als Spielzeug“, sagt Daniel Münster, Head of Marketing Weinfreunde.

Badala, Weinfreunde.de, barbara Höller, Kinderspielzeug, Karton
(c) Catherine Ebser – Badala Gründerin Barbara Höller hofft auf weitere deutsche Kooperationspartner.

Neue Stickerserien von Badala

Die Idee, aus alten Boxen Spielzeugschachteln zu machen, stammt von Barbara Höller. Die 43-Jährige hat für ihren neue Partnerschaft zwei exklusive Stickerserien entwickelt: Weltraum- und Katzenfreunde, um die Kartons in Raketen oder Katzenhäuser zu verwandeln.

„Schonender Umgang mit Ressourcen im Sinne der Kreislaufwirtschaft“

„Ich freue mich sehr über das Projekt für Weinfreunde.de und hoffe, dass sich in Zukunft auch andere deutsche Unternehmen dazu entschließen, mit Stickern von Badala ein Zeichen für den schonenden Umgang mit Ressourcen im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu setzen“, sagt Höller: „Unsere Aufkleber werden gemeinsam mit Kindern entwickelt und aus komplett vinylfreiem Papier hergestellt, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt“.

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Quanscient Gründungsteam (v. l. n. r.): Juha Riippi, Valtteri Lahtinen, Alexandre Halbach & Asser Lähdemäki © Quanscient

Die Wiener B&C-Gruppe baut ihr Engagement im Segment IndustrialTech aus und beteiligt sich als Minderheitsinvestorin an der jüngsten Kapitalaufnahme des finnischen Deep-Tech-Unternehmens Quanscient. Das Investment reiht sich in die Strategie der Holding ein, die vermehrt auf Wachstumskapital für europäische Technologie-Startups setzt, wie brutkasten berichtete.

Konsortium aus internationalen Investoren

Das Gesamtvolumen der Series-A-Runde beläuft sich auf zehn Millionen Euro. Neben der B&C-Gruppe agiert der dänische Fonds 55 North, der weltweit größte spezialisierte Venture-Capital-Fonds für Quantentechnologien, als Co-Lead-Investor. Zudem beteiligten sich die Bestandsinvestoren Maki.vc, Crowberry Capital, QAI Ventures sowie First Fellow Partners erneut an dem im finnischen Tampere ansässigen Startup.

Simulationssoftware mittels Quantenalgorithmen

Quanscient entwickelt Lösungen für die Hardwareentwicklung, konkret für die Simulation komplexer physikalischer Vorgänge. Da herkömmliche Berechnungsmodelle hierbei laut dem Startup an funktionelle Grenzen stoßen, setzt das Unternehmen auf eine cloudbasierte Plattform, die künstliche Intelligenz, computerbasierte Simulationen und Quantenalgorithmen kombiniert.

Nach Angaben des Unternehmens soll diese Technologie physikalische Prozesse schneller berechnen können, ohne die Präzision der Daten zu beeinträchtigen. Das Ziel ist eine Verkürzung industrieller Entwicklungszyklen. Die Software des Gründungsteams um Juha Riippi wird laut eigenen Angaben bereits von Kunden in der Luft- und Raumfahrt, der Halbleiterfertigung sowie der Energie- und Automobilindustrie in Europa, Nordamerika und Japan eingesetzt.

Das im Jahr 2021 gegründete Unternehmen beschäftigt mittlerweile ein internationales Team von 40 Expertinnen und Experten aus 15 Nationen.

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AI Summaries

Badala: Wiener Kinderspielzeug-Startup kooperiert mit deutschem Weinhändler

  • Bereits seit 2017 transformieren die umweltfreundlichen Sticker von Badala hierzulande Kartons der unterschiedlichsten Größen in nachhaltiges Spielzeug.
  • Nach Kooperationen mit der Drogeriemarkt-Kette BIPA, dem Maschinen-Händler Holzmann, dem Küchengerätehersteller Vorwerk und dem Kinderschuhgeschäft „Le Petit Chou“, arbeitet das Unternehmen nun mit der Online-Vinothek Weinfreunde.de zusammen.
  • Die Idee aus alten Boxen Spielzeugschachteln zu machen, stammt von Barbara Höller.
  • Die 43-Jährige hat für ihren neue Partnerschaft zwei exklusive Stickerserien entwickelt: Weltraum- und Katzenfreunde, um die Kartons in Raketen oder Katzenhäuser zu verwandeln.

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  • Nach Kooperationen mit der Drogeriemarkt-Kette BIPA, dem Maschinen-Händler Holzmann, dem Küchengerätehersteller Vorwerk und dem Kinderschuhgeschäft „Le Petit Chou“, arbeitet das Unternehmen nun mit der Online-Vinothek Weinfreunde.de zusammen.
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