21.11.2018

aws: Zusätzliche 96 Mio. Euro Garantien für innovative Ö-Unternehmen

Die aws und der Europäische Investitionsfonds (EIF) haben eine zusätzliche InnovFin-Vereinbarung unterzeichnet. Das aws kann dadurch ein weiteres Garantievolumen von bis zu 96 Mio. Euro für innovative österreichische Unternehmen bereitstellen.
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InnovFin
(c) aws: v.l.n.r.: Patrick Child, Deputy Director General, DG Research and Innovation, European Commission; Pier Luigi Gilibert, CEO European Investment Fund. EIF; Bernhard Sagmeister, Geschäftsführer, aws; Michael Esterl, Generalsekretär, Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Die Austria Wirtschaftsservice aws fördert heimische Startups und andere innovative KMU mit verschiedenen Instrumenten. Garantien nehmen dabei einen wichtigen Platz ein. Die aws „bürgt“ damit bei Banken für Unternehmenskredite und sorgt zusätzlich für gute Konditionen. Gestützt durch den Europäischen Investitionsfonds (EIF) läuft seit einigen Jahren das Garantie-Programm InnovFin, das sich konkret an innovative KMU unter 500 MitarbeiterInnen, also auch Startups richtet. Es stellt Garantien und Rückgarantien für Fremdfinanzierungen zwischen 25.000 Euro und 7,5 Millionen Euro zur Verfügung. Nach einer ganzen Reihe von Kriterien wird dabei bestimmt, ob ein ansuchendes Unternehmen für die Garantie infrage kommt.

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InnovFin: aws kann zusätzliche 150 KMU unterstützen

Nun wurde das Garantievolumen für das InnovFin-Programm im Rahmen einer Vereinbarung zwischen aws und EIF um weitere 96 Mio. Euro erhöht. Man könne damit zusätzlich rund 150 KMU beim Zugang zu Kredit-Kapital für Innovationen unterstützen, heißt es von der aws. „Für die aws ist es von besonderer Bedeutung unsere Programme durch die Kombination mit europäischen Mittel noch attraktiver zu gestalten“, sagt Geschäftsführer Bernhard Sagmeister. „Die von der EU unterstützte Garantie ermöglicht der aws, ihren Kunden günstigere Konditionen anzubieten, damit sie ihre Geschäftsaktivitäten entwickeln und ausbauen können“, erklärt Pier Luigi Gilibert, Chief Executive des EIF.

„Genau das, was sie brauchen“

Und Carlos Moedas, EU-Kommissar für Forschung, Wissenschaft und Innovation kommentiert: „Ich begrüße diese neue Vereinbarung, die durch den Juncker-Plan und Horizont 2020 unterstützt wird. Sie bedeutet neue Finanzmittel für innovative kleine und mittlere Unternehmen in Österreich – und das ist genau das, was sie brauchen, um neue Produkte zu entwickeln, neue Mitarbeiter einzustellen und über ihre lokalen Märkte hinaus zu expandieren.“

⇒ Detail-Informationen zum Programm

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Foto: Symbolbild / KI-generiert (Google Gemini)

Österreich bündelt seine Kräfte im Bereich digitale Gesundheit: Beim Austrian Life Sciences Day im Palais Niederösterreich wurde am heutigen Tag die Initiative „Digital Health Austria – Innovationen für das Gesundheitssystem von morgen“ vorgestellt. Hinter dem Programm stehen die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), die Austria Wirtschaftsservice (aws) und die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG). Umgesetzt wird es im Rahmen der Industriestrategie der Bundesregierung mit Schwerpunkt auf Schlüsseltechnologien im Bereich Life Sciences.

Drei Player, klare Rollen

Ziel ist es, digitale Lösungen mit konkretem Nutzen für Patient:innen und Gesundheitsversorgung schneller in die Anwendung zu bringen. Adressiert werden sollen reale Herausforderungen wie der demografische Wandel, steigende Anforderungen an die Versorgung, regionale Versorgungslücken oder die bessere Nutzung von Gesundheitsdaten.

Die Rollen sind klar verteilt: Die FFG verantwortet die Forschungs- und Innovationsförderung, die aws bringt ihre Expertise zu Verwertung, Skalierung und Innovationsschutz ein, die LBG unterstützt bei Co-Creation, Open Innovation und gesellschaftlicher Wirkung. Finanziert wird die Initiative aus Mitteln des Fonds Zukunft Österreich (FZÖ). Insgesamt stehen 13 Millionen Euro für Förderformate und Begleitmaßnahmen zur Verfügung.

Erste Ausschreibung gestartet

Mit dem Kick-off startet zugleich die erste Ausschreibung für großvolumige Leitprojekte („Flagship Projects“). Gefördert werden inter- und transdisziplinäre Vorhaben, die digitale Innovationen mit konkreten Herausforderungen im Gesundheitssystem verbinden. Schwerpunkte sind unter anderem KI- und datenbasierte Anwendungen, Interoperabilität und Gesundheitsdaten, Lösungen für strukturschwache Regionen sowie Gender Health und Diversität.

Für die Leitprojekte stehen 7,5 Millionen Euro bereit. Geplant ist die Förderung von bis zu drei Projekten mit einem Volumen von jeweils zwei bis drei Millionen Euro und einer Laufzeit von bis zu 24 Monaten. Ab 2027 soll eine zweite Förderschiene für kooperative F&E-Projekte („Ideas Labs“) folgen, in der potenzielle Konsortien Projektideen gemeinsam weiterentwickeln.

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