16.03.2021

Exit für steirisches Startup Autoleasen.at

Die Autoleasen-Gründer haben ihre Plattform an ein deutsches Unternehmen verkauft, bleiben aber an Bord und bauen das Geschäft in Österreich aus.
/artikel/autoleasen-exit-2021
Martin und Johannes Semlitsch haben Autoleasen.at gegründet © Semlitsch
Martin und Johannes Semlitsch haben Autoleasen.at gegründet © Semlitsch

Die deutsche Plattform LeasingMarkt.de expandiert nach Österreich und übernimmt dabei das österreichische Portal Autoleasen.at. Die Leasingplattform wurde 2017 von den Brüdern Johannes Semlitsch und Martin Semlitsch im steirischen Leibnitz gegründet. Die jungen Gründer (27 und 29) konnten ihr Portal nun erfolgreich über einen Asset Deal verkaufen.

„Wir beobachten den Automobilmarkt in Österreich bereits seit langer Zeit. Der kontinuierliche Austausch mit lokalen Marktteilnehmern und die steigende Nachfrage nach Leasingfahrzeugen hat uns in der Absicht, unser Angebot in der gesamten DACH-Region verfügbar zu machen, bestärkt“, so Robin Tschöpe, Co-CEO von LeasingMarkt.de. Durch die Übernahme von Kunden, Assets und Lieferanten von Autoleasen.at könne der deutsche Marktführer in Österreich schneller Fuß fassen, da Partnerschaften mit „Hundert Automobilhändlern und Banken“ bestehen bleiben.

Gründer bleiben an Bord

Gleichzeitig bleiben die Gründer auch an Bord und sollen das Geschäft weiter ausbauen: „Wir bringen langjährig aufgebautes Know-how und eine klare Strategie nach Österreich. Dass ihre Ansprechpartner weiterhin in Österreich verortet sind, wissen die lokalen Autohändler wiederum zu schätzen. Aus der gemeinsamen Zusammenarbeit entsteht für unsere Nutzer zukünftig ein breites und detailliertes Leasingangebot“, so Thomas Behrens, ebenfalls Co-CEO von LeasingMarkt.de. Die Semlitsch-Brüder ergänzen: „Um dem steigenden Anspruch von Leasingnehmern und Automobilhändlern gleichermaßen gerecht zu werden, ist jetzt der passende Zeitpunkt für eine Professionalisierung und einen Ausbau des Geschäftsmodells gekommen“.

LeasingMarkt.de gehört zur deutschen AutoScout24 Gruppe und ist 2018 bereits in die Schweiz expandiert. Der Online-Marktplatz wurde 2012 von Thomas Behrens, Robin Tschöpe und Chris Tschöpe gegründet und ermöglicht eine einfache Auswahl eines Auto-Leasingangebots. Händler können diese Angebote auf dem Marktplatz selbstständig einstellen.

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Die Strabag-Zentrale in Wien | (c) Erlacher / Strabag
Strabag startet Early-Stage VC Fonds. (c) Erlacher / Strabag

Schon vor über einem Jahr wurde bekannt, dass der österreichische Baukonzern Strabag einen eigenen Corporate VC Fonds eröffnen will, also eine Konzerntochter, die als Beteiligungsgesellschaft in Startups investiert. Nun dürfte dieser Plan mit Loom Ventures offiziell umgesetzt worden sein, wie der Managing Director Ilja Aizenberg auf LinkedIn bekanntgab.

Digital-, Energie- und Industrie-Infrastruktur

Auf ihrer Website beschreiben Loom Ventures genau, wen sie adressieren wollen: „Wir investieren in europäische Unternehmen in der Frühphase (Early-Stage) an der Schnittstelle von digitaler, Energie- und Industrie-Infrastruktur. Wenn Ihr Unternehmen reale Systeme autonomer, leistungsfähiger oder widerstandsfähiger macht, möchten wir von Ihnen hören“.

Weiters heißt es: „Infrastruktur ist längst mehr als nur reine Versorgung. Sie rückt näher an den Endnutzer heran, generiert mehr Wertschöpfung und bildet einen starken Integrationsvorteil (Moat) zwischen physischen Anlagen (Assets), Daten und Anwendungen. Ob in digitalen, Energie- oder Industriesystemen – wir sind stolz darauf, durch unseren Partner und Investor STRABAG über einen einzigartigen Branchenzugang zu verfügen. Dies untermauert unser Versprechen, unsere Gründungsteams weit über das reine Kapital hinaus aktiv zu unterstützen.“

100-Millionen-Euro-Fonds

Der Fonds hat laut Viktor Pasquali, Mitglied im Investment Committee von Loom Ventures, eine Größe von 100 Millionen Euro und sitzt in Wien. Pasquali kommentiert auf LinkedIn wie folgt: „Was vor zwei Jahren hinter den Kulissen begann, ist nun offiziell: Loom Ventures, ein 100-Millionen-Euro-Early-Stage-Venture-Capital-Fonds für europäische InfraTech-Unternehmen. Die Arbeit daran war genau die Art von Aufgabe, die ich am meisten schätze: eine Idee in eine Struktur zu verwandeln, die auf eigenen Beinen stehen kann – von der Konzeption und dem Aufsetzen des Fonds über die Governance und Positionierung bis hin zum Management-Team.“

Doppelspitze

Zum genannten Management-Team macht Pasquali genaue Angaben: Ilja Aizenberg und Toba Spiegel. Spiegel war zuvor Investment Director bei Trill Impact und war bereits Board-Observer für Soil Capital und tado.

„Ich habe mich entschieden, die Mission zu übernehmen, Loom Ventures mitzuleiten, weil es mir ermöglicht, die Art von Fonds aufzubauen, an die ich glaube: eine klare These, einen Fokus auf Investitionen, bei denen unsere Überzeugung am höchsten ist, und enge Zusammenarbeit mit Gründern. Gleichzeitig kann ich auf die industrielle Expertise und das Netzwerk von Strabag als eines der führenden Infrastrukturunternehmen Europas zurückgreifen, was mir noch bessere Wege gibt, das zu tun, was ich in diesem Job am erfüllendsten finde: für Gründer nützlich zu sein“, schreibt Spiegel auf LinkedIn.

Aizenberg war zuletzt Board Observer bei Wiliot und hat unter anderem auch für die Unternehmen NonoLINC, Corvic AI und Anjuna Security gearbeitet. Er bringt laut eigenen Angaben Erfahrung in KI und Materialwissenschaften sowie dem Unternehmensaufbau mit.

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Exit für steirisches Startup Autoleasen.at

  • Die deutsche Plattform LeasingMarkt.de expandiert nach Österreich und übernimmt dabei das österreichische Portal Autoleasen.at.
  • Die Leasingplattform wurde 2017 von den Brüdern Johannes Semlitsch und Martin Semlitsch im steirischen Leibnitz gegründet.
  • Die jungen Gründer konnten ihr Portal nun erfolgreich über einen Asset Deal verkaufen.
  • Durch die Übernahme von Kunden, Assets und Lieferanten von Autoleasen.at könne der deutsche Marktführer in Österreich schneller Fuß fassen, da Partnerschaften mit „Hundert Automobilhändlern und Banken“ bestehen bleiben.
  • LeasingMarkt.de gehört zur deutschen AutoScout24 Gruppe und ist 2018 bereits in die Schweiz expandiert.
  • Der Online-Marktplatz wurde 2012 von Thomas Behrens, Robin Tschöpe und Chris Tschöpe gegründet und ermöglicht eine einfache Auswahl eines Auto-Leasingangebots.

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