24.02.2020

Entrepreneurial Leadership Program: Austrian Startups startet Ausbildung für Gründer

Mit dem Entrepreneurial Leadership Program vermittelt Austrian Startups künftigen Gründern die nötigen Skills. Die Teilnahme ist kostenlos.
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(c) Austrian Startups

Startup-Wissen sammeln von Menschen, die Erfahrung aus der Praxis mit bringen können – und das auch noch gratis. Das ist das Angebot hinter dem „Entrepreneurial Leadership Program“, das Austrian Startups 2020 startet. Die Teilnehmer erhalten hier in Hands-on-Workshops nützliches Wissen rund um ihre Startup-Karriere.

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„Das Programm entstand aus dem Bewusstsein, dass Austrian Startups für Viele ein Sprungbrett und ein Einstieg in die Startup-Szene ist und dass viele unserer einstigen Volunteers nun im Startup-Ökosystem aktiv sind“, sagt Raunig: Diese Assets habe man strukturiert und in ein Programm gegossen, um den Menschen „die Tools mit zu geben, die sie später mal brauchen.“

Die Inhalte des Entrepreneurial Leadership Program von Austrian Startups

Dabei gibt es unter anderem einen Fokus auf das Thema Self Empowerment, also zum Beispiel das Entwickeln von Ideen und das Erstellen von Prototypen, oder das Erstellen eines einfachen Designs mit Tools wie Canva. „Die Zielgruppe sind also Menschen, die Startups cool finden und vielleicht mal gründen wollen“, sagt Raunig. Ein Großteil der Teilnehmer werden wohl Studierende sein – generell gibt es aber keine Altersbeschränkung.

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Die besagten Tools werden vor allem in Workshops vermittelt. Ergänzend dazu gibt es Diskussionen, in denen unter anderem über die Rolle von Unternehmern in einer immer stärker von Technologie geprägten Welt debattiert wird. Zudem gibt es ständiges Mentoring, und den Teilnehmern wird der Einstieg ins österreichische Startup-Ökosystem erleichtert. Der Praxisteil kommt durch Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups zustande.

Gratis-Wissen für Startup-Gründer

Das „Entrepreneurial Leadership Program“ startet jedes halbe Jahr neu und dauert zwei Semester. Das Programm ist kostenlos, erläutert Daniel Cronin, Vorstand bei Austrian Startups: Allerdings sollte man sich committen, an den Terminen teilzunehmen.

Konkret finden immer donnerstags von 18 bis 21 Uhr die Workshops und Diskussionsrunden statt. Zusätzlich gibt es von 27. bis 29. März ein Kick-Off-Wochenende. Für die Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups sollten die Teilnehmer laut Website einen Zeitaufwand von fünf bis zehn Stunden pro Woche einplanen.

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Markus Raunig und Daniel Cronin im Video-Interview

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Ekaterina Zaharieva spricht beim European Innovation Council Summit in ein Mikro auf einer Bühen
Ekaterina Zaharieva beim Eropean Innovation Council Summit in Brüssel. (c) Lumentio/European Union, 1995-2026

„In Rekordzeit haben wir den Scaleup Europe Fund vom Konzept bis zum Launch gebracht“, postet die EU-Kommissarin für Startups, Forschung und Innovation Ekaterina Zaharieva gestern auf ihrem LinkedIn-Account. Der Fonds wurde bei der Rede zur Lage der Nation von EU-Präsidentin Ursula von der Leyen im September 2025 angekündigt und nun im Zuge des European Innovation Council Summit (EIC) in Brüssel präsentiert.

Fokus auf Deep-Tech Unternehmen

Mit dem Scaleup Europe Fund will die Europäische Union den Mangel an großvolumigen Finanzierungen für Europas Deep-Tech-Unternehmen in kritischen Wachstumsphasen bekämpfen. Der fünf-Milliarden-Euro-Fonds richtet sich an strategische Technologien in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Halbleitertechnologien, Robotik und autonome Systeme, Energietechnologien, Weltraumtechnologien, Biotechnologien, Medizintechnologien, fortschrittliche Materialien und Agrartechnologie.

Nach der offiziellen Vorstellung des Fonds auf dem EIC-Summit am 3. Juni 2026 wird nun die rechtliche Finalisierung vorangetrieben, die ersten Investments seien für Herbst 2026 geplant.

EQT als Manager des Fünf-Milliarden-Euro-Fonds

Der Europäische Innovationsrat hat die schwedische Beteiligungsgesellschaft EQT nach einem wettbewerbsintensiven Auswahlverfahren als Fondsmanager für den Scaleup Europe Fund ausgewählt. Getragen wird das Projekt von einer Koalition aus der Europäischen Kommission und namhaften europäischen Gründungsinvestoren, darunter Novo Holdings, EIFO, CriteriaCaixa, Santander/Mouro Capital, Allianz sowie dem niederländischen Pensionsfonds ABP. Der Fonds ist unter dem bestehenden EIC-Dach angesiedelt, wird jedoch von EQT vollständig privat und marktbasiert geführt, um unabhängige Investitionsentscheidungen zu garantieren, heißt es.

Paneldiskussion beim EIC „Die Finanzierung von Europas Zukunft: Erschließung institutionellen Kapitals für Innovationen“. (c) Lumentio/European Union, 1995-2026

„Es fehlt an Kapital in Europa“

In einer Paneldiskussion am EIC vom vierten Juni hebt Zaharieva die Wettbewerbsfähigkeit Europas hervor. Europa sei demnach der weltweit beste Ort für Wissenschaftler:innen und biete sehr gute Unterstützung in der frühen Gründungsphase. Das Problem entstehe erst, wenn Unternehmen global wachsen wollen: „Wenn Unternehmen bereit sind zu wachsen und global zu werden, fehlt es uns in Europa immer noch an Kapital.“

Dabei liege das Problem laut Zaharieva keineswegs an einem Mangel an finanziellen Mitteln, da Europa ein überaus reicher Kontinent sei. Das Problem liege vielmehr in der Mobilisierung des Kapitals: Würden europäische Pensionsfonds nur einen ähnlich großen Anteil in Wagniskapital (VC) investieren wie ihre US-amerikanischen Pendants, könnten in den nächsten Jahren rund 250 Milliarden Euro in das System fließen. Dieses Kapital würde ausreichen, um vielversprechenden Unternehmen die Skalierung und den globalen Durchbruch direkt aus Europa heraus zu ermöglichen.

Um das Potenzial freizusetzen, müssten EU-Kommission, EIB und institutionelle Investoren an einem Strang ziehen. Neben Talenten und Wissenschaftler:innen verfüge Europa über eine enorm stark etablierte Industrie und große Konzerne, was „ebenfalls eine sehr wichtige Zutat für das Wachstum und die Skalierung dieser Technologieunternehmen“ sei.

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Entrepreneurial Leadership Program: Austrian Startups startet Ausbildung für Gründer

Die Teilnehmer erhalten in Hands-on-Workshops nützliches Wissen rund um ihre Startup-Karriere. Dabei gibt es unter anderem einen Fokus auf das Thema Self Empowerment, also zum Beispiel das Entwickeln von Ideen und das Erstellen von Prototypen, oder das Erstellen eines einfachen Designs mit Tools wie Canva. Ergänzend dazu gibt es Diskussionen, in denen unter anderem über die Rolle von Unternehmern in einer immer stärker von Technologie geprägten Welt debattiert wird. Zudem gibt es ständiges Mentoring, und den Teilnehmern wird der Einstieg ins österreichische Startup-Ökosystem erleichtert. Der Praxisteil kommt durch Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups zustande.

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Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

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Die Teilnehmer erhalten in Hands-on-Workshops nützliches Wissen rund um ihre Startup-Karriere. Dabei gibt es unter anderem einen Fokus auf das Thema Self Empowerment, also zum Beispiel das Entwickeln von Ideen und das Erstellen von Prototypen, oder das Erstellen eines einfachen Designs mit Tools wie Canva. Ergänzend dazu gibt es Diskussionen, in denen unter anderem über die Rolle von Unternehmern in einer immer stärker von Technologie geprägten Welt debattiert wird. Zudem gibt es ständiges Mentoring, und den Teilnehmern wird der Einstieg ins österreichische Startup-Ökosystem erleichtert. Der Praxisteil kommt durch Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups zustande.

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Die Teilnehmer erhalten in Hands-on-Workshops nützliches Wissen rund um ihre Startup-Karriere. Dabei gibt es unter anderem einen Fokus auf das Thema Self Empowerment, also zum Beispiel das Entwickeln von Ideen und das Erstellen von Prototypen, oder das Erstellen eines einfachen Designs mit Tools wie Canva. Ergänzend dazu gibt es Diskussionen, in denen unter anderem über die Rolle von Unternehmern in einer immer stärker von Technologie geprägten Welt debattiert wird. Zudem gibt es ständiges Mentoring, und den Teilnehmern wird der Einstieg ins österreichische Startup-Ökosystem erleichtert. Der Praxisteil kommt durch Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups zustande.

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Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

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Die Teilnehmer erhalten in Hands-on-Workshops nützliches Wissen rund um ihre Startup-Karriere. Dabei gibt es unter anderem einen Fokus auf das Thema Self Empowerment, also zum Beispiel das Entwickeln von Ideen und das Erstellen von Prototypen, oder das Erstellen eines einfachen Designs mit Tools wie Canva. Ergänzend dazu gibt es Diskussionen, in denen unter anderem über die Rolle von Unternehmern in einer immer stärker von Technologie geprägten Welt debattiert wird. Zudem gibt es ständiges Mentoring, und den Teilnehmern wird der Einstieg ins österreichische Startup-Ökosystem erleichtert. Der Praxisteil kommt durch Freiwilligenarbeit bei Austrian Startups zustande.

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