22.11.2019

Austrian SDG Award: Vom kleinen Kreis zum Mainstream-Event mit 130 Einreichungen

Von einer Veranstaltung im kleinen Kreis ist der Austrian SDG Award in kurzer Zeit zu einem Event in der Wiener Hofburg herangewachsen, welches dieses Jahr auch von Spitzenpolitikern beehrt wird.
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Gabriele Stowasser (C) Austrian SDG Award
kooperation

Zum ersten Mal wurde der Austrian SDG Award des Senats der Wirtschaft vor zwei Jahren verliehen – damals jedoch lediglich im kleinen Kreis im Rahmen der Senats-Jahresabschlussveranstaltung. Seitdem hat sich viel getan, inzwischen rücken die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) unter anderem aufgrund der „Fridays for Future„-Bewegung immer mehr ins Zentrum der Aufmerksamkeit – und daher wurde auch der Award 2019 großflächiger ausgeschrieben.

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„Wir hätten nie zu hoffen gewagt, so viele Einreichungen zu bekommen“, sagt Gabriele Stowasser, Vorstand des Senats der Wirtschaft: In diesem Jahr waren es knapp 130 Einreichungen, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka wird das abendliche Event am 4.12. in der Hofburg ebenso beehren wie Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein.

Jugend, Journalisten und Gemeinden

Außerdem wurde das Themenspektrum des Awards um die Kategorien  Jugend, Medien & Journalisten sowie Gemeinden und Kommunen erweitert. „Die Jugend ist nicht nur die Zukunft, sondern auch die Hoffnung“, sagt Stowasser: „Man sieht an vielen Beispielen, dass junge Leute ganz anders ticken und viel mehr über den Tellerrand schauen als andere. Und das Engagement der Jugend ist völlig uneigennützig.“ Daher habe man diese Kategorie ins Leben gerufen.

Medien und Journalisten wiederum sind wichtig, um die Bevölkerung an das Thema heranzuführen und ihnen verständlich zu machen, dass es um eine zwar freiwillige Sache geht, die jeder und jede für sich entscheidet, dass wir es aber nur gemeinsam schaffen werden, diese Ziele zu erreichen, erklärt Stowasser.

Gemeinden und Kommunen wiederum stellen die kleinsten politischen Einheiten im nationalen Gefüge dar. „Was dort im Kleinen geschieht, hat nicht nur Einfluss auf die Menschen, sondern auch auf nationale Institutionen“, sagt Stowasser.

Task Force für die Weltverbesserer

Vom Eventpartner ETHIKO wurde ein eigenes Punktsystem entwickelt, auf dessen Basis wiederum von PlanetYES ein Formular für Gemeinden erstellt wurde. Dabei werden die folgenden Kriterien berücksichtigt:

  • Vorbildwirkung
  • Unternehmensgröße
  • Einbeziehung der Kreislaufwirtschaft
  • Qualität der Unterlagen
  • Auffindbarkeit im Netz
  • Dauer/Intensität des Projekts
  • Umgang mit Stakeholdern
  • Originalität
  • Eigenschaft als Querdenker
  • SDG als Unternehmensziel
  • Technische Ausrichtung (besonders für Gemeinden)
  • Reichweite

Im Nachfeld allerdings wird der Senat eine Task Force gründen, welche die Identifizierung und professionelle Unterstützung bzw das Assessment von SDG-bezogenen Projekten behandelt. „Denn der Austrian SDG Award soll die Krönung einer vorzeigbaren und nachhaltigen, vorbildlichen Arbeit sein“, sagt Stowasser, „und nicht ein einmaliges Event, das nach Beendigung ein Jahr lang ruht.“

KMU erfüllen SDGs auch ohne UNO-Definition

Laut Stowasser ist die bereits hohe Zahl der Einreichungen nur ein Bruchteil dessen, was tatsächlich in Österreich existiert und umgesetzt wird. Dennoch gelte es, nicht nur all diese „Hidden Champions“ zu identifizieren, , sondern auch jene professionell zu unterstützen, die erst auf dem Weg sind. Dazu soll eben die zuvor die erwähnte Task Force dienen.

Der unternehmerische Mittelstand ist übrigens nicht nur das Rückgrat der heimischen Wirtschaft, sondern auch sehr vorbildlich in punkto Nachhaltigkeit: „Gerade bei KMU und Familienbetrieben werden die von den Vereinten Nationen definierten Nachhaltigkeitsziele oft ganz selbstverständlich schon lange vor deren Definition und Bekanntmachung erfüllt“, sagt Stowasser: „Viele wissen das nur nicht.“ Bei Startups hingegen sei dieses Bewusstsein hingegen sehr wohl vorhanden, somit werden auch entsprechende Maßnahmen gesetzt. Stowasser: „Je größer das Unternehmen, desto schwieriger wird es, neue Richtlinien zu erstellen und zu erfüllen.“

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Vereinsplaner-Gründer (v.l.) Lukas Krainz und Mathias Maier © Vereinsplaner

Das oberösterreichische Software-Startup Vereinsplaner, das 2019 von Lukas Krainz und Mathias Maier gegründet wurde, setzt den nächsten Wachstumsschritt. Nach eigenen Angaben betreut das Unternehmen bereits rund 7.500 Vereine auf dem deutschen Markt. Nun soll die Präsenz mit einer eigenen Niederlassung im grenznahen Passau weiter ausgebaut werden, um die Betreuung vor Ort sowie lokale Partnerschaften zu intensivieren.

Strategische Überlegungen zum Markteintritt

Eine klassische Finanzierungsrunde ist aktuell zwar nicht geplant, für strategische M&A-Optionen hält sich Krainz die Option jedoch offen. Denn im deutschen Markt trifft das Startup auf drei bis vier relevante Mitbewerber. „Was für uns spannend sein könnte, ist einen Mitbewerber zu übernehmen oder sich mit einem Mitbewerber zusammenzuschließen“, erklärt der Gründer im Interview. Man will am deutschen Markt so verstärkt Präsenz zeigen und ihn nach uns nach erschließen.

Bereits im Vorjahr gab es erste Sondierungsgespräche mit größeren deutschen Konkurrenten, unter anderem aus Berlin, bezüglich potenzieller Fusionen oder Übernahmen. „Daraus ist schlussendlich aber nichts Konkreteres geworden“, so der Gründer weiter. Ob die Konsolidierungspläne vielleicht doch noch realisierbar werden, bleibt abzuwarten. Die Ansage seitens Vereinsplaner: „Wir wollen den deutschen Markt nicht kampflos irgendeinem deutschen Mitbewerber überlassen.“

Finanzierung aus dem eigenen Cashflow

Im März 2022 machte das Startup mit einem Auftritt bei der TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“ auf sich aufmerksam. Damals stiegen Hermann Futter, Geschäftsführer der Compass-Gruppe, mit einer 15-prozentigen Beteiligung sowie die 8eyes GmbH der Runtastic-Gründer mit Christian Kaar als Lead (3,75 Prozent Anteile) mit insgesamt einer halben Million Euro ein – brutkasten berichtete.

Die Expansion in den Nachbarmarkt erfolgt nun allerdings ohne frisches externes Kapital. Co-Gründer Lukas Krainz erklärt zur aktuellen wirtschaftlichen Lage: „Mit Vereinsplaner wachsen wir im aktuellen Geschäftsjahr Year-to-Date in einem dreistelligen Prozentbereich. In den letzten Monaten haben wir so einen deutlichen Cashflow-Überschuss erzielt, den wir in die nächste Wachstumsphase und einen zielgerichteten Service investieren möchten.“

Regulatorische Anpassung für den deutschen Markt

Um den rechtlichen Anforderungen in Deutschland zu begegnen, wurde die Softwarearchitektur in den vergangenen Monaten angepasst. Das Tool bildet laut Angaben des Unternehmens nun die spezifischen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für deutsche Vereine ab, insbesondere hinsichtlich der Gemeinnützigkeit und der internen Buchhaltung. Durch Schnittstellen zu deutschen Banken sowie einen DATEV-Export soll eine nahtlose Integration für Schatzmeister:innen und Steuerberater:innen ermöglicht werden.

Für den physischen Markteintritt fiel die Wahl ganz bewusst auf Passau, erklärt Krainz im Interview. In Passau soll nun ein eigenes Team aufgebaut werden, das primär den Support für den deutschen Markt übernimmt, um die Betreuung vor Ort sowie lokale Wirtschaftspartnerschaften effizient zu intensivieren.

Neues Payment-Feature im Sommer

Als nächsten strategischen Meilenstein kündigt das Startup für den Sommer 2026 die Funktion „Vereinsplaner Payment“ an. Damit baut das Unternehmen seine finanzielle Verwaltung weiter aus, für die bereits zuvor erste Features gestartet wurden – brutkasten berichtete.

Mit dem neuen Payment-Tool können Mitgliedsbeiträge künftig direkt über die Software abgewickelt und vollständig automatisiert werden. Technisch kooperiert das Startup hierfür im Hintergrund mit dem US-Zahlungsdienstleister Stripe. Das Unternehmen verrät außerdem, dass der Prozess den digitalen Einzug, die Zuordnung der Zahlungen sowie die automatische Verbuchung im System ohne manuellen Aufwand für die Vereinsvorständ:innen umfassen soll. Auch ein Ticketing-System ist laut Gründer bereits in der Pipeline.

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