06.09.2021

Austrian SDG-Award: Das sind die Preisträger

Das österreichische Unternehmensnetzwerk Senat der Wirtschaft vergab am vergangenen Donnerstag den Austrian SDG-Award. Insgesamt wurden 14 Pioniere ausgezeichnet, die sich in ihrer Arbeit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen verpflichten.
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SDG-Award
Fotograf: Musabeg Magomedov/im Auftrag des Senat der Wirtschaft
kooperation

Die Corona-Krise hat auch für Verzögerung beim Austrian SDG-Award gesorgt, denn die Verleihung hätte bereits im Winter 2020 stattfinden sollen. Eine digitale Version war für den Senat der Wirtschaft allerdings keine Option, da Vorbilder analog vor den Vorhang geholt werden sollten. Ziel war unter anderem der persönliche Austausch zwischen den Teilnehmern.

Am vergangenen Donnerstag war es schlussendlich soweit. Der Austrian SDG-Award 2020 wurde im Boutiquehotel Stadthalle an 14 Vorreiter vergeben, welche die Maßnahmen der globalen Nachhaltigkeitsziele vorbildlich umsetzen.

„Der Austrian SDG-Awards schafft nicht nur einen Überblick über bemerkenswerte Aktivitäten sowie SDG-Pioniere und lässt diesen die mehr als verdiente Anerkennung und Unterstützung zukommen. Vielmehr werden Anreize für alle geschaffen, die Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN als Kompass für das eigene Handeln zu betrachten“, Senats-Vorsitzender Hans Harrer über die Zielsetzung des SDG-Awards, der in unterschiedlichen Kategorien vergeben wurde.

Die Preisverleihung

In der Kategorie „Initiativen von und “ wurden ausgezeichnet:

  • Die Webapplikation „Talentloop“, eine berufliche Orientierungshilfe für Jugendliche
  • HAK/HAS Lustenau mit dem Projekt „Let’s Change“, einer Hoffnungswerkstatt für Jugendliche
  • Verein “Initiative für Teaching Entrepreneurship” mit dem Spiel „Next Generation Of Changemaker“

Die Gewinner in der Kategorie „Gemeinden“:

  • Vizebürgermeister Alfred Lackner, nahm den Preis für die Stadtgemeinde Trofaiach entgegen.
  • Bürgermeister Gerhard Oberberger erhielt den Preis für die Marktgemeinde Kremsmünster
  • Geschäftsführerin Melanie Steinbacher übernahm den Preis für die Leaderregion KUUSK. (Kufstein und Umgebung – Untere Schranne – Kaiserwinkl)

Bei den „Unternehmen“ gingen die Preise an:

  • RC ReUse, Betreiber eines Kaufhauses mit gebrauchten und wiederhergestellten (refurbished & upcycled) Waren
  • Zauner Group, mit seinem ganzheitlichen CSR Management
  • Zotter Schokolade, der für seine biologisch und fair produzierten Tafeln bekannt ist.

Den „Special Award“ gewann:

  • Fair Finance, eine nachhaltige Vorsorgekasse vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Markus Zeilinger.

Der “Preis der JURY“ ging an:

  • Michaela Reitterer, Präsidentin der ÖHV sowie Inhaberin und Geschäftsführerin des Boutiquehotel Stadthalle, des weltweit ersten rein biologisch und nachhaltig geführten PLUS-Energie und somit SDG-konformen Stadthotels.

Die Gewinner in der Kategorie „Medien / Journalisten“:

  • Original Magazin, ein Magazin für nachhaltige Lebenskultur.
  • 5MinutenClimateChance (5mcc), Klima-Podcast
  • Öko-Invest, das Magazin für nachhaltiges investieren

Bewerbung für den nächsten Austrian SDG-Award

Die Bewerbungsphase für den Award 2021 hat bereits begonnen. Noch bis zum 31. Oktober 2021 können Projekte auf www.austrian-sdg-award.at eingereicht werden.

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StreamUnlimited-CTO Markus Rutz und CEO Frits Wittgrefe © brutkasten

Der US-amerikanische Audiokonzern Bose Corporation hat die vollständige Übernahme der Wiener StreamUnlimited Engineering GmbH bekannt gegeben. Das 2005 gegründete Technologieunternehmen hat sich auf die Entwicklung von Streaming-Softwareplattformen und Hardwaremodulen für vernetzte Audio- und Smart-Home-Produkte spezialisiert. Nun übernimmt Bose das Wiener Unternehmen, das bereits im Jahr 2017 41,07% seiner Anteile an Google verkauft hatte – brutkasten berichtete. Über die finanziellen Details der aktuellen Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Ausbau des B2B-Geschäfts

Durch den Zukauf will Bose laut Aussendung seine eigenen Audiotechnologien tiefer in Geräten von Drittanbietern und fremden Ökosystemen verankern. Die Softwarelösungen der Wiener Schmiede kommen herstellerübergreifend in Consumer-Produkten wie Smartphones, Wearables und Multiroom-Systemen zum Einsatz. Nick Smith, Chief Strategy Officer bei Bose, betont die strategische Rolle des Zukaufs: „StreamUnlimited hat eine vertrauenswürdige Position im Zentrum der Koordinationsschicht aufgebaut, in der Interaktionen zwischen Geräten definiert und orchestriert werden.“

Unabhängigkeit und Expansion

Trotz der Übernahme soll StreamUnlimited als eigenständige Einheit weitergeführt werden. Das Unternehmen beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeitende an den Standorten Wien, Bratislava, Shenzhen und Osaka. Das bestehende Kundengeschäft wird laut Angaben der Beteiligten unverändert fortgeführt. Zudem soll die Plattform auch in Zukunft offen und interoperabel für die Integration von Technologien anderer Anbieter bleiben.

Frits Wittgrefe, CEO von StreamUnlimited, sieht durch die Partnerschaft neue Möglichkeiten zur Skalierung: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Bose, um das Angebot von StreamUnlimited zu erweitern.“ CTO Markus Rutz ergänzt, dass das Hauptpotenzial in der Weiterentwicklung der System-Orchestrierung und in KI-gesteuerten Audio-Ökosystemen liege.

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