✨ AI Kontextualisierung
Die Ausschreibung der ÖBB Personenverkehr AG umfasste die Erneuerung des Internet-on-Board-Systems sowie eine umfassende Modernisierung der Hardware- und Softwarelösungen für die Zug- und Landseite. Im Rahmen eines intensiven, mehrjährigen Vergabeprozesses konnte sich IT-Dienstleiter Atos dank eines „überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses sowie höchster Qualitätsstandards“ den Zuschlag für das Projekt holen, wie es per Aussendung heißt.
Atos: Ausbau der Systeme in Richtung Predictive Maintenance
Aufgrund des Einsatzes im Zug stellt die Konnektivität für mobile Datenkommunikation im Bahnsektor besonders hohe Anforderungen an Technologie und Verfügbarkeit. Die von Atos und seinen Projektpartnern in Österreich entwickelte End-to-End-Lösung vereine bahntaugliche Kommunikationshardware, skalierbare und hochverfügbare Softwaremodule sowie ein integriertes Netzwerk-, Device- und Betriebsmanagement. Sie bilde nicht nur die technologische Grundlage für zuverlässige mobile Datenkommunikation, sondern ermögliche auch in weiterer Folge einen Ausbau der Systeme, etwa in Richtung Predictive Maintenance.
Der Umfang und die Komplexität des Projekts erfordern eine enge Abstimmung zwischen den beteiligten Technologiepartnern. Atos übernimmt dabei die Rolle des Systemintegrators und koordiniert die verschiedenen Bereiche des Projekts. Dazu zählen unter anderem Rechenzentrum, Netzwerk, Hardware, Softwareentwicklung, IT-Sicherheit und Benutzeroberfläche. Die eingesetzten, für den Bahnbereich zertifizierten Lösungen sollen einen zuverlässigen Betrieb der Systemarchitektur gewährleisten.
„Vernetzte Mobilität in Europa“
„Der Zuschlag der ÖBB Personenverkehr AG unterstreicht die führende Rolle von Atos als österreichischer Anbieter hochkritischer End-to-End-Konnektivitätslösungen“, sagt Johann Schachner, Managing Director, Atos Österreich. „Gemeinsam mit unseren Technologiepartnern setzen wir einen neuen Standard für vernetzte Mobilität in Europa.“




