11.04.2022

Audory: Startup lässt Handlung bei Hörbüchern interaktiv mitentscheiden

Nach Spielen und Filmen taucht bei audory nun auch das Hörbuch in die Welt der Interaktivität ein.
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(c) audory - Audory-Gründer Max Rose mit Produktionsassistentin Pauline Schneider.

Entscheidungen. In eine Romanze mit einer missmutigen Hexe treten oder doch lieber der hilfsbereiten Bardin verfallen? Den mächtigen Verräter zur Hinrichtung verdammen oder ihn an der Seite in der letzten Schlacht kämpfen lassen? Gamer kennen es bereits seit geraumer Zeit. Manche Computerspiele treiben in ihrem „open world“-Modus eine komplexe Story voran, in der der Spieler an Knotenpunkten der Geschichte frei wählbare Schritte setzen darf. Und die Handlung passt sich daran an. Auch Netflix hat das Thema Interaktivität für sich entdeckt und lässt den Zuseher bei Filmen oder Serien den Strang mitbestimmen. „Bei dieser Entwicklung, da fehlt doch etwas“, muss sich audory-Gründer Max Rose gedacht haben. Und seine Vision wahr werden lassen: In drei Jahren Gemütlichkeit seines Zimmers hat der 23-Jährige eine Plattform für interaktive Hörbücher erschaffen.

Audory mit interaktivem Krimi, Thriller, Fantasy oder Liebe

Bei den Hörbüchern des Startups entscheiden die Kund:innen, wie es weitergeht. Sie können aktiv in das Spielgeschehen eingreifen und so den Verlauf der Handlung ändern. So geht’s: Nach wenigen Minuten der Geschichte bekommen die Nutzer:innen eine erste Frage gestellt und je nachdem, für welche Antwort sie sich entscheiden, geht es entsprechend weiter. Dafür braucht es die audory-App, in der den Hörer:innen eine Auswahl von interaktiven Hörbüchern aus den Genres wie Krimi, Thriller, Fantasy oder Liebe bereitsteht.

Anzahl der möglichen Entscheidungen wird angegeben

Standardinformationen wie Titel, Länge des Hörbuchs und eine kurze Inhaltsangabe sowie die Anzahl der Entscheidungen, die im Verlauf der Geschichte getroffen werden können, runden das Angebot ab. Damit wollte Rose die Besonderheit schaffen, ein Buch „immer wieder mit neuen Handelssträngen neu zu erleben“, wie er sagt.

Den Autor:innen stellt der Gründer seine eigens geschriebene Software kostenlos zur Verfügung, mit der sie ihren Entscheidungsbaum entwickeln und die einzelnen Handlungsstränge eintragen können. Jene erhalten 70 Prozent der Einnahmen. Zudem können professionelle Sprecher:innen aus der audory-Datenbank gebucht werden oder die Autor:innen vertonen ihre Hörbücher selbst. Ein KI-basierter Upload-Filter soll dabei die Qualität des Angebots sicherstellen und zwielichtiges Material von Beginn an gleich abblocken.


Wer mehr über das Interaktive-Hörbuch-Startup erfahren will, hat heute Abend in der „Höhle der Löwen“ die Gelegenheit dazu. Außerdem dabei: toolbot, laxplum, Shea Yeah und Silverton.

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Nach jahrelanger Planung entwickelt Omid Kafaji kredity.at. (c) Omid Kafaji

„Kredite sind für mich schon immer ein spannendes Thema. Sie bieten auf der einen Seite große Möglichkeiten für Unternehmen und Familien, auf der anderen Seite können sie auch für viele Menschen zur Last werden“, erzählt der Wiener Omid Kafaji über den Grundgedanken von kredity.at. Das richtige Kreditwissen sei für Konsument:innen oft schwer zugänglich, der Markt undurchsichtig. Mit kredity.at will Kafaji Klarheit in das komplexe Thema bringen.

Lediglich mit Tipps von einem befreundeten Programmierer entwickelt und baut Kafaji kredity allein. Die Idee dazu entstand schon vor Jahren, seit einer Woche kann man die Plattform nutzen.

„kredity.at übernimmt das erste Denken eines Kreditprofis“

Die Plattform übersetzt Erfahrungswissen aus der Kreditvermittlung in ein digitales System. Nutzer:innen sollen besser verstehen, wie ihre finanzielle Situation aus Sicht einer Kreditprüfung eingeschätzt werden könnte. „Man beantragt einen Kredit, der wird abgelehnt. Aber man erfährt eigentlich nie wirklich genau, woran es gelegen hat“, so der Founder. Deswegen gibt es auf der Seite einen ersten kostenlosen Kreditcheck, „und das Besondere daran ist, dass hier nicht nur Kreditangebote verglichen werden, wie man es bisher kennt, sondern dass man tatsächlich anhand der eigenen Eingaben, der Haushaltsrechnung und Finanzierungsvorhaben, realistische Möglichkeiten bekommt, die zur jeweiligen Situation passen“, ergänzt Kafaji. Kredity.at übernehme damit das erste Denken eines Kreditprofis.

Digitale Plattform mit persönlicher Komponente

Nach dem ersten Kreditcheck hat man auch die Möglichkeit, sich direkt von Kafaji zu den Ergebnissen beraten zu lassen. „Es gibt manchmal auch sehr komplexe Fälle, und da ist es einfach von Vorteil, wenn erfahrene Finanzexperten für den Kunden die Situation einschätzen und analysieren.“ Der selbstständige Unternehmensberater sieht durch die Kombination von digitaler und persönlicher Beratung die beste Möglichkeit, um Fehlentscheidungen im Kreditwesen zu vermeiden. Durch seine Expertise stellt er auf kredity.at zusätzliches Insiderwissen zur Verfügung.

Erhöhte Zugriffszahlen

Die Plattform ist erst seit einer Woche online, dennoch seien die Anfragen laut Kafaji auffallend hoch. „Die Anfragen sind auf jeden Fall höher, als ich erwartet habe“, zeigt sich der Wiener überrascht. Dies zeige sich unter anderem in zahlreichen täglichen Anfragen über WhatsApp, die Nutzer:innen direkt im Anschluss an den digitalen Check stellen. Finanziert wird die Plattform durch Kooperationen mit den jeweiligen Kreditanbietern, die Kafaji durch seine Arbeit als Vermögensberater bereits gewonnen hatte. Werden Nutzer:innen an eine passende Bank weitergeleitet, entsteht hier der wirtschaftliche Wert.

Pläne für die Zukunft

„Mir ist es einfach ein Anliegen, dass Menschen nicht in die Hände von Betrügern fallen, was in der Praxis häufig passiert. Ich richte mich also immer nach dem Use Case. Ich glaube an Dinge, die den Menschen einen Mehrwert bringen. Und wenn etwas einen Wert hat, wird es auch wirtschaftlichen Wert generieren“, blickt Kafaji in die Zukunft. Der Gründer will die digitalen Möglichkeiten noch erweitern und überlegt derzeit, wie das Implementieren von KI-Systemen helfen könnte, die Ersteinschätzungen noch präziser zu machen. Ebenso geplant sind weitere Kooperationen mit Kreditanbietern, „weil ich sehe, dass österreichweit die Anfrage wächst“.

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