10.07.2019

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

Speedinvest und 10x investieren gemeinsam einen siebenstelligen Betrag in das deutsche Startup aucobo, welches eine Software für die Optimierung von Abläufen in der Industrie entwickelt hat.
/artikel/aucobo-investment-speedinvest
aucobo
Die beiden Gründer Benjamin Schaich und Michael Reutter. (v.l.n.r.) (c) aucobo GmbH

Das auf Industrie 4.0 spezialisierte Startup aucobo sammelt in einer Finanzierungsrunde ein siebenstelliges Investment von den Venture-Capital-Investoren Speedinvest und 10x ein. Das Startup mit Sitz in Walldorf, Deutschland, hat sich auf die Kommunikation und Zusammenarbeit von Mitarbeitern in der Produktion spezialisiert.

+++Linzer RegTech-Startup Blockpit erhält Millioneninvestment+++

Dabei ermöglicht es die Software von aucobo, mit Wearables wie zum Beispiel Industrie-Smartwatches Abläufe in der Produktion zu optimieren. Dem Startup zufolge haben bereits zahlreiche Großkunden die Industry-Wearable-Plattform im Einsatz: Vom Maschinenbau über die kunststoffverarbeitende Industrie, der Automatisierungsindustrie, bis hin zu Global Playern aus der Automobilindustrie wie beispielsweise Continental nutzen Unternehmen verschiedener Branchen das System.

Kunden-Feedback als Grund für das Investment

Das positive Kundenfeedback war zugleich der wichtigste Punkt, der die Investoren überzeugt hat. „Wir haben ein unglaublich positives Feedback von den Kunden aus der Industrie erhalten und gesehen, dass aucobo mit den Herausforderungen der Kunden bestens vertraut ist und ein flexibles System entwickelt hat, das genau auf diese Probleme passt,“ sagt Heinrich Gröller, Partner beim Leadinvestor Speedinvest.

Zugleich hat sich das Startup die Investoren bewusst ausgesucht, wie Co-Founder Michael Reutter betont: „Neben den finanziellen Mitteln, um unser Team insbesondere im Bereich Sales auszubauen, unterstützen uns Speedinvest und 10x vor allem auch operativ im Unternehmensaufbau, damit wir die Herausforderungen der nächsten Phase optimal meistern können.“

aucobo digitalisiert die Produktion

Industrieprozesse werden zunehemend digitalisiert, wie seitens aucobo in einer Presseaussendung betont wird: Immer mehr Produktionswerke werden weitflächig mit WLAN ausgestattet, die Auswahl an Industrie-Wearables erweitert sich stetig und MES- oder BDE-Systeme werden immer mehr zum Standard. All das beschleunigt die Nutzung und die Vielfalt der Wearable-Plattform.

aucobo
Mit der Smartwatch mobil auf dem Shopfloor unterwegs. (c): aucobo GmbH

Flexibilität und Offenheit ist den Gründern von aucobo dabei wichtig: Bei der Entwicklung des Systems wurde zum Beispiel besonders darauf geachtet, dass die Software device-agnostisch funktioniert, damit für jede Rolle auf dem Shopfloor das richtige Endgerät ausgewählt werden kann. Zudem wurde darauf geachtet, dass das System rasch und simpel in unterschiedliche Enterprise-Architekturen integriert werden kann.

„Das Spannende ist, dass das System direkt von den Mitarbeitern in der Produktion an individuelle Bedürfnisse und Gegebenheiten des Unternehmens angepasst werden kann. Anstatt alleine arbeiten die Mitarbeiter durch ein flexibles Organisationskonzept im Team um ihren Bereich gemeinsam effektiver zu machen“, sagt Benjamin Schaich, Co-Founder von aucobo.


==> zur Website des Startups

Deine ungelesenen Artikel:
vor 11 Stunden

Startups for Europe: Wundsam und Klinger in Vorstand von neu fusionierter EU-Startup-Dachorganisation

Durch den Zusammenschluss des Startup-Organisationen-Dachverbands European Startup Network mit der Interessensvertretung Allied for Startups soll das Gewicht in der EU-Politik vergrößert werden. Mit AustrianStartups-Chefin Hannah Wundsam und EU-INC-Co-Initiator Andreas Klinger sitzen auch zwei Österreicher:innen im Vorstand.
/artikel/startups-for-europe-wundsam-und-klinger-in-vorstand-von-neu-fusionierter-eu-startup-dachorganisation
vor 11 Stunden

Startups for Europe: Wundsam und Klinger in Vorstand von neu fusionierter EU-Startup-Dachorganisation

Durch den Zusammenschluss des Startup-Organisationen-Dachverbands European Startup Network mit der Interessensvertretung Allied for Startups soll das Gewicht in der EU-Politik vergrößert werden. Mit AustrianStartups-Chefin Hannah Wundsam und EU-INC-Co-Initiator Andreas Klinger sitzen auch zwei Österreicher:innen im Vorstand.
/artikel/startups-for-europe-wundsam-und-klinger-in-vorstand-von-neu-fusionierter-eu-startup-dachorganisation
(c) Startups for Europe
(c) Startups for Europe

Bislang wurde Startup-Europa durch zwei Organisationen auf europäischer Ebene vertreten: Das European Startup Network (ESN) fungierte primär als Dachverband der nationalen Startup-Organisationen wie etwa AustrianStartups in Österreich. Allied for Startups, dessen Netzwerk auch mehrere außereuropäische Organisationen umfasst, trat als Interessensvertretung für Startup-politische Anliegen auf EU-Ebene auf. Nun schlossen sich die beiden Verbände zu „Startups for Europe“ mit Sitz in Brüssel zusammen.

„Europa zum besten Ort der Welt zu machen, um ein Unternehmen zu gründen, zu skalieren und im Wettbewerb zu bestehen“

Die Mission sei mutig und einfach: Europa zum besten Ort der Welt zu machen, um ein Unternehmen zu gründen, zu skalieren und im Wettbewerb zu bestehen, heißt es in einer Presseaussendung zum Start. In dieser werden einmal mehr die bekannten Probleme europäischer Startups thematisiert: mangelndes Risikokapital, Bürokratie, Fragmentierung und die aus all dem resultierende Abwanderung von Startups. „Das ist kein Schicksal, sondern ein Regelwerk – und Regeln können neu geschrieben werden“, konstatiert man bei Startups for Europe.

„Durch den Zusammenschluss machen wir aus der Erfahrung von Tausenden Gründer:innen echtes politisches Gewicht. Europa hat alles, was es braucht, um führend zu sein. Jetzt muss es seine Gestalter:innen bauen lassen“, kommentiert Simon Schaefer. Der bisherige Allied-for-Startups-Präsident ist nun Präsident von Startups for Europe. Schaefer war auch Co-Initiator der Initiative EU-INC. Ein weiterer Co-Initiator, der gebürtige Österreicher Andreas Klinger, ist nun auch Teil des neu gebildeten Vorstands von Startups for Europe – ebenso wie AustrianStartups-CEO Hannah Wundsam.

Wundsam: „Wir können es uns nicht mehr leisten, nur innerhalb unserer Landesgrenzen zu denken“

Wundsam kommentiert auf brutkasten-Anfrage: „Die EU-INC-Initiative hat gezeigt: Echte Reformen in Europa brauchen eine starke, klare Stimme von außen. Wir können es uns nicht mehr leisten, nur innerhalb unserer Landesgrenzen zu denken. Auch nicht in der Politik. Die Rahmenbedingungen für Startups werden in Brüssel gesetzt. Deshalb müssen wir unsere Kräfte bündeln und gemeinsam unüberhörbar sagen, was sich ändern muss, damit Europa der Ort wird, an dem die Zukunft gebaut wird.“

Konkrete und übergeordnete Ziele altbekannt

Die Umsetzung der paneuropäischen Rechtsform EU Inc. ist auch – wie nicht anders zu erwarten – eines der zentralen konkreten Anliegen der neuen Dachorganisation. Daneben nennt man den European Innovation Act, die Spar- und Investitionsunion und die Regulierung von KI und dem digitalen Bereich als konkrete Bereiche, die priorisiert werden sollen. Die übergeordneten Ziele überraschen ebenso wenig: ein echter europäischer Binnenmarkt für Startups, mehr verfügbares Kapital und das Ziel, Frontier-Technologien tatsächlich am Kontinent zu Größe zu bringen.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Neues Millioneninvestment mit Speedinvest-Beteiligung