23.01.2023

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

Das Wien Museum und ArchäoNow, als dessen Kreativpartner, erhalten 100.000 Euro Förderung für neues Projekt.
/artikel/archaeonow-gewinnt-ideenwettbewerb-der-wirtschaftsagentur-wien-mit-praezisionsfluch
ArchäoNow, Uhrenmuseum, Fluch der Präzision, Uhrenmuseum
(c) Franco Lanfur/vars.at - Die Zeitmessung im Fokus von ArchäoNow.

Die Geschichte der Zeitmessung ist geprägt von Erfindergeist und Pioniertaten: Sie zu vermitteln ist das Ziel eines neuartigen Escape-Spiels von ArchäoNow, bei dem Augmented Reality und Elemente aus dem „echten Leben“ kombiniert werden. Der Arbeitstitel dafür: „Fluch der Präzision“, wie Gründerin Miriam Weberstorfer erklärt. Das Problem dabei ist, dass Uhren ticken, sich bewegen und sich drehen – historische Objekte jedoch im Uhrenmuseum im Normalfall stumm bleiben.

Dank Digitalisierung und dem neuen Projekt des Edutainment-Startups aus Wien lässt sich dies nun lösen.

ArchäoNow-Gründerin: „Zeitmessung sichtbar machen“

„Wir wollen Objekte vermitteln und die Geschichte der Zeitmessung sichtbar machen“, erklärt Weberstorfer. „Es gibt verschiedene Uhren und Mechanismen, mit und ohne Elektrizität. Ein wahrer Fundus zum Rätsel lösen.“

ArchäoNow ist ein Startup, das Rätsel-Touren mit historischem Kontext in Wien anbietet und dabei auf Gamification-Ansätze setzt, um Wissen zu vermitteln. So auch hier. Als Partner des Wien Museums und gemeinsam mit der AR-Entwicklungsfirma Vars sollen mechanische Vorgänge anschaulich vermittelt werden. Augmented Reality erweckt dabei die „Zeitzeugen“ zu neuem Leben, so die Idee.

Neue Zielgruppen gewinnen

„Wir wollen schlicht dieses ’nerdige‘ Uhrenmuseum erweitern und für neue Zielgruppen öffnen“, sagt Weberstorfer. „Für diejenigen, die digital Neues ausprobieren wollen.“

Für dieses Vorhaben gab es nun eine Förderung in Höhe von 100.000 Euro, die man beim Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien, einstreichen konnte.

ArchäoNow mit Gaming-Aspekt

„Es gibt ja bereits Programme und Projekte, um mittels VR und AR Objekte als 3D-Modell zugänglich zu machen“, erklärt Weberstorfer. „Aber uns ist ein spielerischer Aspekt wichtig. So wie auch die inhaltliche Vermittlung, ‚game-based-learning‘ und allgemein das ‚explorative Lernen‘.

Die Fertigstellung dieses „Joint Venture“ mit dem Wien Museum ist für den Herbst 2024 angedacht. Ebenfalls für das kommende Jahr ist ein Projekt mit dem „Bundesforschungszentrum für Wald“ (BWF) in Planung, das Schüler:innen beim Entdecken der realen Welt, Ökosystem und Lebensraum Wald unterstützen soll.

„Das BFW setzt bei der Entwicklung der Augmented Reality-App auf die Expertise von ArchäoNow und Vars, da wir uns im Kulturbereich durch die Kombination von Rätselrallyes mit modernen Technologien schon einen Namen gemacht haben“, so die Projektbeschreibung des Zentrums. „Ziel ist es, durch die digitalen Bildungsprodukte rund um den Wald auch die analoge Auseinandersetzung vor Ort, im Wald, mit selbigem zu fördern und bestmöglich zu unterstützen. Digitale und analoge Wissensvermittlung gehen so Hand in Hand.“

Deine ungelesenen Artikel:
01.09.2026

INLEAP Photonics: Deutsches Deep-Tech-Startup sichert sich 20 Millionen für Drohnenabwehr

Das Unternehmen aus Hannover setzt bei der Abwehr von Drohnen auf Laser. Hauptinvestor bei der Seed-Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro ist UVC Partners. INLEAP Photonics soll sich laut CEO und Co-Founder Marius Lammers „als zentraler europäischer Anbieter etablieren.“
/artikel/inleap-photonics-deutsches-deep-tech-startup-sichert-sich-20-millionen-fuer-drohnenabwehr
01.09.2026

INLEAP Photonics: Deutsches Deep-Tech-Startup sichert sich 20 Millionen für Drohnenabwehr

Das Unternehmen aus Hannover setzt bei der Abwehr von Drohnen auf Laser. Hauptinvestor bei der Seed-Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro ist UVC Partners. INLEAP Photonics soll sich laut CEO und Co-Founder Marius Lammers „als zentraler europäischer Anbieter etablieren.“
/artikel/inleap-photonics-deutsches-deep-tech-startup-sichert-sich-20-millionen-fuer-drohnenabwehr
Das Gründungsteam von INLEAP | (c) INLEAP

Egal, ob in Leipzig, Brüssel oder Kopenhagen, Drohnen stellen für Europas Flughäfen und Infrastruktur eine ernstzunehmende Bedrohung dar. Genau hier setzt INLEAP Photonics an: Das Spin-off aus dem Laserzentrum Hannover entwickelte eine laserbasierte Drohnenabwehr. Zuletzt sicherte sich INLEAP Photonics eine Seed-Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro. Lead-Investor ist UVC Partners. Weitere Investoren wie HTGF, Balnord oder Scale Capital kommen aus ganz Europa. Zu den Kunden des Spin-offs zählen unter anderem das deutsche Bundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr.

Mehr Testkapazitäten und ausgebaute Belegschaft

Das frische Kapital und eine gestiegene Nachfrage sorgen bei INLEAP für erhöhte Fertigungs- und Testkapazitäten, die Belegschaft wird weiter aufgestockt. „Unsere Technologie ist im Markt angekommen und verzeichnet einen starken Auftragseingang. Jetzt investieren wir in Fertigung, Qualitätssicherung, Sales und Service, damit wir die Nachfrage bedienen und unsere Systeme in größeren Stückzahlen liefern können“, sagt CEO und Co-Founder Marius Lammers.

INLEAP Photonics möchte künftig die Skalierung seiner Technologie vorantreiben. „Der Schritt in die Serienfertigung erfordert mehr als nur zusätzliche Kapazitäten. Jede Einheit muss unter denselben Bedingungen gefertigt, geprüft und abgenommen werden können“, sagt Felix Wellmann, CTO und Co-Founder. Lammers geht noch einen Schritt weiter und betont: „Wir werden INLEAP Photonics als zentralen europäischen Anbieter für Laser-Effektoren etablieren.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

ArchäoNow gewinnt Ideenwettbewerb der Wirtschaftsagentur Wien mit „Präzisionsfluch“