Arbeitsschutz: ElephantSkin weitet mit neuem Produkt Geschäftsfeld aus
Das Wiener Scaleup ElephantSkin erweitert sein Geschäftsmodell und steigt mit dem neuen Handschuh-Modell „Craft“ in den technischen Arbeitsschutz ein. Das 2020 gegründete Unternehmen adressiert damit erstmals Branchen wie Lebensmittelindustrie, verarbeitende Industrie und Sicherheitsdienste und positioniert sich jenseits der reinen Alltags- und Hygieneanwendungen.
Das Wiener Scaleup ElephantSkin vollzieht einen Ausbau seines Geschäftsmodells. Mit der Vorstellung des Modells Craft adressiert das 2020 gegründete Unternehmen nun auch die Lebensmittelindustrie, verarbeitende Industrie sowie einen breitgefächerten Dienstleistungssektor (u. a. Flughäfen & Security) und bewegt sich damit weg von der reinen Alltags-Hygiene hin zum technischen Arbeitsschutz.
ElephantSkin: Patentierte Schnittschutzfaser
Während die bisherigen Produkte primär für die nachhaltige Nutzung im Alltag konzipiert waren, unterscheidet sich der Craft-Handschuh durch die Materialarchitektur. Der WetnDry etwa als „Allrounder“ bezeichnet, war primär durch seine wasserabweisende Oberfläche und die antivirale Beschichtung geprägt, während das neue Produkt auf eine patentierte Schnittschutzfaser zurückgreift.
Während mehrere der bisherigen Handschuhe auf TENCEL-Fasern für Tragekomfort und Feuchtigkeitsmanagement setzen, ist der Craft mit seiner 44-Prozent-TENCEL-Faser der Lenzing AG explizit für die Lebensmittelindustrie und Sicherheitsdienste zertifiziert. Bei Bedarf kann der Handschuh bei bis zu 60 °C gewaschen werden, ohne seine gesamten Schutzeigenschaften oder Passform zu verlieren, so der Claim.
Industrielle Abfalloptimierung
Für das Scaleup unter der Leitung von Raphael Reifeltshammer ist dieser Schritt eine Reaktion auf den enormen Bedarf an Plastikmüllvermeidung in der Industrie. Während im privaten Bereich die Vermeidung von Einweghandschuhen das Hauptthema ist, stehen im B2B-Bereich Kosten- und Abfalloptimierung im Vordergrund. Als ökonomische Alternative zu tonnenweisen Einweg-Nitrilhandschuhen scheint ElephantSkin den Weg eingeschlagen zu haben, die Lücke zwischen den leichten Montagehandschuhen und reinen Hygiene-Lösungen schließen zu wollen.
Mario Greis, Geschäftsführer ElephantSkin dazu: „Mit unserem über die letzten zwei Jahre entwickelten und zertifizierten Modell Craft bringen wir Nachhaltigkeit, Schutz, Hygiene und Komfort in Einklang. Gemeinsam mit der Lenzing AG zeigen wir einmal mehr, dass verantwortungsvolle Materialien und High-Performance-Handschuhe perfekt zusammenpassen.“
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Wie der Polestar 4 SUV Design und Effizienz vereint
Zwischen skandinavischer Ästhetik, wirtschaftlicher Attraktivität und planbaren Betriebskosten: Der Polestar 4 SUV soll sowohl Privatkund:innen als auch Unternehmen überzeugen.
Mit dem Polestar 4 SUV bringt der schwedische Elektroauto-Hersteller ein Modell auf den Markt, das die Markenphilosophie „Pure Progressive Performance“ konkret auf die Straße übersetzen soll. Der Polestar 4 SUV richtet sich an ein anspruchsvolles Publikum: Privatkund:innen sollen durch sportliche Performance, Alltagstauglichkeit und klares Design überzeugt werden, Entscheidungsträger:innen und Fuhrparkverantwortliche zusätzlich durch wirtschaftliche Berechenbarkeit und geringe Gesamtkosten.
Skandinavischer Minimalismus, funktionale Ästhetik und hohe Performance
Der vollelektrische Polestar 4 SUV zeichnet sich durch eine reduzierte Formensprache und hohe Funktionalität aus. Statt auf optische Überladung oder überflüssige Dekorelemente setzt die Marke auf skandinavischen Minimalismus. Als prägende Designmerkmale kommen etwa rahmenlose Außenspiegel sowie versenkbare Türgriffe zum Einsatz, die neben dem visuellen Erscheinungsbild auch den Luftwiderstandsbeiwert (cw-Wert) des Fahrzeugs optimieren.
(c) Polestar
Im Innenraum folgt das Fahrzeug dem Konzept der sogenannten „Quiet Luxury“. Das Cockpit überzeugt durch ein auf das Wesentliche reduziertes, intuitives Bedienkonzept, das Ablenkungen während der Fahrt minimiert. Bei der Wahl der Materialien setzt das schwedische Designteam zudem auf emissionsarme Materialien wie maßgestricktes Textil aus recyceltem PET und rückverfolgbares Leder. Maßnahmen wie diese sorgen dafür, dass der Polestar 4 SUV einen der niedrigsten CO2-Fußabdrücke im Portfolio aufweist.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
„Startup mit 100-jähriger Erfahrung“
Dass eine klare strategische Ausrichtung für den Erfolg in der Elektromobilität entscheidend ist, betont Matthias Schabetsberger, Managing Director von Polestar Österreich, im brutkasten-Talk: „Wir sehen uns als ein Startup mit hundertjähriger Erfahrung im Automobilbereich.“ Als eigenständige, börsennotierte Schwestermarke von Volvo nutzt Polestar die Agilität eines jungen Unternehmens und greift gleichzeitig auf etablierte Produktionsstrukturen sowie das weltweite Servicenetzwerk des Mutterkonzerns zurück.
Diese Aufstellung ist insbesondere für den B2B-Sektor relevant. In Österreich entfällt derzeit der Großteil des Polestar-Absatzes auf das Gewerbe- und Flottengeschäft. „Flottenkunden waren oft die Early Adopter der Elektromobilität. Viele Unternehmen nutzen ihren Fuhrpark als konkretes Werkzeug, um eigene Nachhaltigkeits- und Emissionsziele rasch zu erreichen“, so Schabetsberger.
Wirtschaftlich attraktiv und verlässlich
Neben ökologischen Zielen spielt im gewerblichen Bereich die betriebswirtschaftliche Gesamtkostenbetrachtung (Total Cost of Ownership, TCO) die zentrale Rolle. Durch im Vergleich zu Verbrennern geringere Verschleiß-, Service- und Wartungskosten sowie günstige Ladeoptionen ist die Elektromobilität auf dem Vormarsch, was sich auch in den steigenden Zulassungszahlen widerspiegelt.
Zugleich verweist Matthias Schabetsberger im brutkasten-Talk auf die Bedeutung stabiler politischer Rahmenbedingungen, etwa bei Steuerregeln wie dem Sachbezug. „Es braucht ein klares Commitment und Sicherheit für Flotten- wie Privatkunden, dass man auf das richtige Pferd gesetzt hat und sich auf die Rahmenbedingungen verlassen kann“, betont der Polestar-Österreich-Chef. Unabhängig von kurzfristigen Debatten bleibe die Elektromobilität für Unternehmen jedoch der wirtschaftlich wie ökologisch tragfähigste Weg zur CO2-Reduktion des Fuhrparks.
Regionales Partnernetzwerk für persönliche Betreuung
Damit sowohl Firmenkund:innen als auch Privatkäufer:innen eine verlässliche Anlaufstelle vor Ort haben, hat Polestar seine Vertriebsstruktur in Österreich ausgebaut. Neben der rein digitalen Bestellstrecke stehen Kund:innen mittlerweile 13 regionale Partnerstandorte in Kooperation mit Volvo-Händlern zur Verfügung. Wie Schabetsberger im brutkasten-Talk erläutert, ermöglicht diese regionale Abdeckung von Dornbirn bis Wien eine persönliche Beratung – von der individuellen Fuhrparkanalyse über Probefahrten bis hin zum langfristigen Service.
Polestar-Angebote in Österreich
Um den Einstieg attraktiv zu gestalten, bietet Polestar in Österreich Sonderkonditionen für den Polestar 4 SUV an:
Serienmäßige Absicherung: Jedes Fahrzeug beinhaltet Over-the-Air-Software-Updates, 12 Monate Connected Services Plus, eine 8-jährige Batteriegarantie (bis 160.000 km) sowie 3 Jahre Fahrzeuggarantie und Pannenservice.
Sondermodell First Edition: Als Dual Motor mit Allradantrieb sind verfügbare Polestar 4 SUV bereits ab € 59.990 erhältlich. Dies entspricht einem rechnerischen Preisvorteil von 10.100 Euro.
Inkludiertes Prime-Paket: In der First Edition ist das sogenannte Prime-Paket bereits kostenfrei enthalten, welches das Pilot-, Plus- und Komfort-Paket sowie Privacy-Glas an den hinteren Seitenscheiben bündelt.
Polestar Leasing: Kombinierbar ist das Angebot mit einem Fixzinssatz von 0,99 Prozent bei Monatsraten ab 269 Euro.
Und natürlich spielt das Auto auch in Sachen Performance oben mit: Je nach Variante hat es bis zu 544 PS bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 Stundenkilometer in 3,9 Sekunden und bis zu 630 Kilometer Reichweite. Das alles wird im Polestar 4 SUV kombiniert mit 1.665 Liter Gepäckvolumen.
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