10.04.2025
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AnovonA: Marko Arnautović wird Testimonial für Wiener Proteindrink Mucki

Der Fußballer und österreichische Nationalspieler ist der Star der neuen Kampagne des Protein-Startups.
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Arnautović, mucki, Protein-Drink
(c) AnovonA(Canva - Marko Arnautović mit Alexander Novotny, Co-Foudner von mucki.

Mucki ist ein Proteindrink und wurde vom Wiener Protein-Startup AnovonA Medsupps entwickelt. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 2014 von Alexander Novotny, Nikolas Adler, Bernhard Cronenberg und Leo Gmelch. In den vergangenen Jahren kommunizierten die Founder mehrere Finanzierungsrunden – teilweise in Millionenhöhe.

Anfang Jänner 2024 berichtete brutkasten etwa über eine siebenstellige Finanzierung aus dem davorliegenden Dezember mit SalzburgMilch als strategischem Investor. Bei dieser wurde die Firmenbewertung mit 9,2 Millionen Euro angeben. Bereits kurze Zeit später, noch im Jänner 2024, hat man eine weitere Investmentrunde mit dem deutschen Getränkehersteller VILSA über die GreenRock Brands GmbH zu einer Bewertung von 10,8 Millionen Euro abgeschlossen. Im November des Vorjahres folgte erneut eine weitere Finanzierungsrunde in Millionenhöhe durch Bestandsinvestoren zu einer Bewertung von mehr als 14 Millionen Euro. Nun hat man zwar keine Kapitalrunde zu vermelden, wartet dafür aber mit einem prominenten Testimonial auf: Marko Arnautović.

Arnautović: „Was du deinem Körper gibst, macht den Unterschied“

Der wohl schillerndste Starkicker Österreichs, der seit Juli 2024 bei Inter Mailand spielt, hat einen Zweijahresvertrag mit mucki unterschrieben: „Im Profisport zählt Leistung – und was du deinem Körper gibst, macht den Unterschied“, sagt Arnautović. „Mucki liefert genau das, was ich brauche. Hochwertiges Protein, ehrlichen Geschmack und Qualität aus Österreich. Für mich war sofort klar: Das passt.“

Im Handel nach Ostern

Das wachsende und mehrfach ausgezeichnete Startup hat für die neue Produktlinie mit Arnautovićs Konterfei auf der Packung „den ersten echten Eistee mit Protein“ entwickelt. Das Getränk mit 30g Protein wird aus Alpenquellwasser, Molkenproteinisolat und Aminosäuren hergestellt. Begleitet wird der Launch von einer breit angelegten zweijährigen Kampagne, die über Social Media, Außenwerbung und TV ausgespielt wird. Der „mucki x Arnautovic Eistee“ ist ab sofort online verfügbar und startet in Österreich exklusiv in allen Billa-Filialen und bei Sutterlüty am Dienstag nach Ostern.

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Das Bitpanda Headquarter in Wien © Bitpanda

Das Wiener Krypto-Unternehmen Bitpanda erweitert seine Plattformarchitektur. Mit der Einführung des sogenannten Model Context Protocol (MCP) und einer neuen API-Integration (Application Programming Interface) können Anleger:innen künftig externe KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude nutzen, um unter anderem ihre Portfolios per Spracheingabe zu steuern.

Investieren ohne Programmierkenntnisse

Im Kern handelt es sich bei dem MCP laut Bitpanda um ein offenes, standardisiertes Schnittstellenprotokoll, über das kompatible KI-Assistenten Anfragen in natürlicher Sprache verarbeiten und ohne Programmierung direkt mit API-Endpunkten interagieren können. Privatanleger:innen ohne technischen Hintergrund können dadurch in natürlicher Sprache Kontostände abrufen, Positionen im Blick behalten oder Trades vorbereiten, ohne eigenen Code schreiben zu müssen.

Bitpanda selbst bezeichnet diesen Schritt als „nächste strukturelle Entwicklungsstufe finanzieller Schnittstellen“, die sich von passiven Chatbots zu aktiven Werkzeugen wandeln. Für Entwickler:innen steht eine klassische API bereit, um maßgeschneiderte Finanzanwendungen zu programmieren.

Elf Werkzeuge für KI-Assistenten

Konkret stellt der Bitpanda-MCP-Server nach der Verbindung elf native Tools bereit, die sich in drei Kategorien gliedern: Für Markt- und Portfoliodaten stehen unter anderem Funktionen zum Abrufen von Kursen, verfügbaren Assets und der eigenen Portfolio-Historie bereit. Im Bereich Staking und Earn lassen sich zum Beispiel aktive Positionen einsehen sowie Staking- und Unstaking-Vorgänge auslösen.

Sicherheit und Systemlimits

Die Künstliche Intelligenz agiert jedoch nicht autonom. Jeder Systemzugriff erfordert laut Bitpanda einen API-Key mit individuell festgelegten Berechtigungen, sogenannten „Scopes“. Das Trading basiert auf einem Request-for-Quote-Modell (RFQ): Ein Trade muss von der KI zuerst als Preisangebot angefragt und anschließend vom Menschen oder durch vorab definierte Regeln ausdrücklich bestätigt werden.

Dadurch bleiben alle Aktionen innerhalb des regulierten MiCAR-Rahmens der EU, heißt es vom Unternehmen. Christian Trummer, Chief Scientist und Mitgründer von Bitpanda meint: „Agentic Finance kann zu einer zentralen Schnittstelle für Finanzdienstleistungen werden. Wir werden diese Entwicklung in Europa verantwortungsvoll mitgestalten.“

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