19.02.2026
SPONSORED

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

Mit yip.at bringt SES Spar European Shopping Centers Startups und junge Marken direkt in hochfrequentierte Shopping Malls. Gründer:innen erhalten die Möglichkeit, ihre Produkte real zu testen, Kund:innen direkt zu erreichen und wertvolles Marktfeedback zu sammeln. Jetzt für die nächsten Pop-up Märkte bewerben.
/artikel/als-startup-ins-shopping-center-jetzt-fuer-yip-at-pop-up-maerkte-bewerben
In den yip.at-Pop-up-Märkten können Startups ihre Produkte präsentieren | © derfritz
In den yip.at pop up märkten können Startups ihre Produkte präsentieren. | © derfritz

Shopping-Destinationen sind längst nicht mehr nur Orte für den klassischen Einkauf. Sie sind hochfrequentierte Treffpunkte, Erlebnisräume und Schaufenster für neue Produkte und Marken. Auch für Gründer:innen bieten sie heute neue Möglichkeiten, ihre Ideen sichtbar zu machen, Kund:innen direkt zu erreichen und Produkte im realen Umfeld zu testen. Genau hier setzt yip.at, eine Marke der SES Spar European Shopping Centers, an und öffnet mit den yip.at pop up märkten den Zugang zum stationären Handel.

So sieht der yip.at pop up markt aus | © derfritz

Mit yip.at erhalten Startups und junge Marken die Möglichkeit, ihre Produkte dort zu präsentieren, wo täglich zahlreiche potenzielle Kund:innen unterwegs sind. Die Pop-up Märkte bringen innovative Konzepte direkt in Österreichs Shopping-Center – sichtbar, zeitlich begrenzt und mit niedrigen Einstiegshürden. Für Gründer:innen bedeutet das reale Verkaufserfahrungen, unmittelbares Kundenfeedback und eine Testumgebung für den nächsten Wachstumsschritt.

Von der digitalen Idee zur realen Handelsplattform

Entstanden ist yip.at während der Pandemie. “Die Grundidee bei der Gründung von yip.at war, dem stationären Handel ein Gesicht zu geben“, sagt Christoph Andexlinger, CEO der SES Spar European Shopping Centers. “Heute ermöglichen wir mit yip.at Gründer:innen, ihre Produkte direkt in unseren Shopping-Destinationen zu testen und sichtbar zu machen.“

Ursprünglich als digitale Plattform konzipiert, entwickelte sich yip.at rasch weiter. Mit dem wachsenden Interesse junger Unternehmer:innen wurde klar, dass der nächste Schritt im physischen Raum liegt. Shopping-Destinationen wurden zur Bühne für neue Marken, die ihre Produkte nicht nur online, sondern im direkten Austausch mit Kund:innen präsentieren wollen.

Pop-up Märkte als niederschwelliger Einstieg

Herzstück des Konzepts sind die yip.at pop up märkte, die regelmäßig in SES Shopping-Centern in ganz Österreich stattfinden. Über mehrere Tage hinweg präsentieren ausgewählte Gründer:innen ihre Produkte in einem kuratierten Marktumfeld – von Design und Lifestyle über Food bis hin zu innovativen Konsumgütern.

In den yip.at pop up märkten ist eine breite Produktpalette zu finden | © derfritz

Der Einstieg ist bewusst einfach gehalten. SES übernimmt die gesamte Organisation: von der Infrastruktur über den modularen Marktaufbau bis hin zur Bewerbung am Standort und über Social Media. Für die Aussteller:innen bedeutet das minimalen organisatorischen Aufwand und maximale Konzentration auf Produkt, Marke und Kund:innenkontakt.

“Für viele Gründer:innen ist es überraschend, wie unkompliziert der Einstieg ist“, so Andexlinger. „Und wie viel man dabei lernt – über das eigene Produkt, über Preise und über die Erwartungen der Kundinnen und Kunden.”

Lernen, testen, weiterentwickeln

yip.at versteht sich nicht nur als Verkaufsfläche, sondern als reales Testfeld. Gründer:innen erhalten direktes Feedback aus dem Markt und können ihre Produkte, Preisstrategien oder Präsentation entsprechend anpassen. Auch Scheitern ist dabei ausdrücklich erlaubt – als Teil des Lernprozesses.

„yip.at ist für uns eine klassische Win-win-Situation: Wir bringen Neues für die Besucherinnen und Besucher – und geben jungen Ideen die Chance, sich im echten Markt zu beweisen“, sagt Andexlinger. Gleichzeitig profitieren die Shopping-Malls von frischen Inhalten, neuen Zielgruppen und zusätzlichen Erlebnissen für ihre Besucher:innen.

Die nächsten yip.at pop up märkte

Die nächsten yip.at pop up märkte finden an zwei prominenten Standorten statt:

  • EUROPARK Salzburg: 19. bis 21. Februar
  • CITYPARK Graz: 11. bis 13. Juni

Darüber hinaus sind bereits weitere Stationen geplant, unter anderem Wien und Graz. Yip.at ist damit österreichweit unterwegs und wird laufend ausgebaut.

© SkylineMedien

Jetzt bewerben

Der yip.at pop up markt richtet sich an Gründer:innen, Startups und junge Unternehmen, die ihre Produkte erstmals oder gezielt im stationären Handel präsentieren möchten. Gesucht werden innovative Konzepte, besondere Produkte und Marken mit klarer Vision – unabhängig davon, ob sie bisher ausschließlich online aktiv waren oder bereits einen Store haben.

Alle Informationen und Bewerbungsmöglichkeiten unter: www.yip.at

Deine ungelesenen Artikel:
24.09.2026

MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen

Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
/artikel/mpc%c2%b2-warum-stahlkonzerne-und-chemie-riesen-auf-ein-steirisches-startup-setzen
24.09.2026

MPC²: Warum Stahlkonzerne und Chemie-Riesen auf ein steirisches Startup setzen

Das Leobener Startup MPC² will mit seiner portablen Korrosionsprüfung den Weltmarkt erobern und wird dabei auch von der Austria Wirtschaftsservice (aws) unterstützt. Wir sprachen mit Gründer Manuel Prohaska.
/artikel/mpc%c2%b2-warum-stahlkonzerne-und-chemie-riesen-auf-ein-steirisches-startup-setzen
Manuel Prohaska ist Gründer von MPC² | (c) LA-Cinematics / MPC²

Es ist eines dieser Themen, mit denen sich Normalverbraucher:innen im Alltag zwar nicht beschäftigen, die aber letztlich indirekt alle betreffen: Korrosionsprüfung. Oder sehr vereinfacht gesagt: Rohre müssen leckagefrei sein und bleiben, vor allem dort, wo nicht nur sinnbildlich mit Hochdruck gearbeitet wird.

Doch die Überprüfung der Korrosionsbeständigkeit kritischer Komponenten bei bestehenden Anlagen ist mit dem derzeitigen Standard-Prozedere schwierig bis schlicht unmöglich. „Die regelmäßige Korrosionsprüfung ist in manchen Märkten und Anwendungen verpflichtend, kann jedoch verlässlich nur im Labor durchgeführt werden. Dazu müssen Bauteile ausgebaut werden, was teilweise einfach nicht möglich ist. Daher behilft man sich oft mit separaten ‚Qualifizierungsstücken‘, vor allem während der Fertigung der Komponenten. Und dann dauert die Überprüfung im Labor mindestens eine, oftmals bis zu sechs Wochen“, sagt Manuel Prohaska, Gründer des steirischen Startups MPC².

Korrosionsprüfung direkt vor Ort in Stunden statt Wochen

Mit dem patentierten System „Corrosion Ray“ arbeiten er und sein Team an einer Lösung. „Wir versuchen, die Korrosionsprüfung zu revolutionieren, indem wir sie zum Kunden bringen, anstatt der Kunde die Proben zu uns ins Labor“, sagt Prohaska. Mit dem mobilen Gerät lassen sich Rohre und insbesondere deren Schweißnähte ohne Beschädigung direkt vor Ort prüfen. „Wir nutzen dazu elektrochemische Methoden und liefern Ergebnisse, die qualitativ und vor allem quantitativ Laborergebnissen entsprechen“, so der Gründer.

Nicht nur die Überprüfungszeit lasse sich damit von Wochen auf Stunden reduzieren. „Auch der Umweltaspekt ist nicht zu vernachlässigen. Wir sparen mit der Methode im Vergleich zur konventionellen Auslagerungsprüfung 99 Prozent der Energie, brauchen kaum Chemikalien und deutlich weniger Wasser“, sagt Prohaska. Für Kunden sei aber der finanzielle Aspekt am entscheidendsten. „Bei großen Anlagen bedeutet ein Tag Ausfall sechs- bis siebenstellige Einbußen“.

„Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit“

Prohaska weiß sehr genau, wovon er spricht. In seinen früheren beruflichen Stationen baute der studierte Werkstoff- und Korrosionswissenschaftler nicht nur genau die fachliche Expertise auf, die er jetzt mit MPC² umsetzt. Als Geschäftsführer von Betrieben mit mehreren Hundert Mitarbeiter:innen lernte er auch die betriebswirtschaftliche Seite genau kennen.

(c) LA-Cinematics / MPC²

Aktuell befindet sich „Corrosion Ray“ aber noch im fortgeschrittenen Prototypen-Stadium. Die Technologie dahinter nicht: Schon jetzt setzen mehrere Stahlkonzerne, Komponenten-Hersteller und Chemie-Riesen, die auch die Zielgruppe für das neue System sind, auf die bestehenden Korrosionsprüfungs-Angebote von MPC² – teilweise mit sechsstelligen Auftragseingängen. „Wir haben einen speziellen Prüfstand, mit dem wir unsere Methode auch mit konventionellen Korrosionsprüfungen vergleichen. Wir sind mit unserer Prüfmethodik einfach näher an der Wahrheit, als mit den alten Methoden, die lange dauern und gleichzeitig relativ ungenau sind“, so Prohaska.

Mit Predictive Maintenance auf den Weltmarkt

Momentan ist das Angebot mit diesem Prüfstand noch der lukrativste Geschäftsbereich des Unternehmens. In den kommenden Jahren soll sich das ändern. Bis 2035 will MPC² auf 60 Millionen Euro Jahresumsatz anwachsen. Davon soll „Corrosion Ray“ laut Plan 65 bis 70 Prozent bringen. Technologisch soll dann der Bereich Predictive Maintenance im Zentrum stehen. „Wir können Kunden schon jetzt sehr genau sagen, wo es in ein paar Jahren Probleme beim Material geben wird. Mit den Daten, die wir jetzt dazu sammeln, wollen wir diese Lebensdauer-Vorhersage mit Hilfe von KI künftig noch deutlich präziser machen“, erklärt Prohaska.

Um diese Ziele umzusetzen, will das vierköpfige Team in einem ersten Schritt 600.000 Euro Investment-Kapital aufnehmen, mit dem die Kleinserienfertigung von „Corrosion Ray“ aufgebaut werden soll. „Wir halten schon jetzt Ausschau nach strategischen Investoren. Noch wichtiger werden die, wenn es in einigen Jahren an die große Produktion geht“, sagt der Gründer. Dann sei auch eine größere Kapitalrunde geplant.

aws als größter Fördergeber – „sonst wären wir nicht so weit gekommen“

Bislang finanziert sich das Unternehmen aus den eigenen Umsätzen und aus Förderungen. Dank der hohen Auftragseingänge werden kommendes Jahr die Unternehmenseinnahmen erstmals den Förderbetrag übersteigen. Dennoch sei man noch auf die Fördergelder angewiesen. „Den mit Abstand größten Anteil beim Fördervolumen hatten die Programme aws Preseed und aws Seedfinancing – Deep Tech“, erzählt Prohaska. „Das war extrem wichtig, sonst wären wir nicht so weit gekommen.“ Dabei betont der Gründer auch das Service: „Wenn man etwas gebraucht hat, waren sie immer da.“


Disclaimer: Dieser Artikel ist im Rahmen einer Medienbeauftragung mit der Austria Wirtschaftsservice (aws) entstanden.

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Als Startup ins Shopping-Center: Jetzt für yip.at pop up märkte bewerben