09.08.2016

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

/artikel/alexander-wrabetz-gewinnt-mit-digitalstrategie-die-wahl-zum-orf-generaldirektor
(c) APA (GEORG HOCHMUTH)

Kurzmeldung

Zum dritten Mal ist Alexander Wrabetz am Dienstag zum Generaldirektor des ORF bestellt worden. Er setzte sich damit gegen den derzeitigen Finanzdirektor Richard Grasl durch.

Im Wahlkampf hatte Wrabetz immer wieder betont, die Digitalstrategie des ORF ausbauen, und den ORF so zum Digital- und Social-Media-Haus weiterentwickeln zu wollen. „Die nächsten fünf Jahre entscheiden darüber, ob der ORF seine Leitmedienfunktion auch im digitalen Bereich, insbesondere im Social-Media-Bereich, halten kann“, zitiert ORF.at den derzeit amtierenden Generaldirektor.

Geht es nach Wrabetz, soll zu diesem Zweck die Position eines „Chief Digital Officer“ in der Generaldirektion geschaffen werden, dem die Planung neuer Strategien in den Bereichen Neue Medien, Business-Development, Apps, etc. obliegt.

Eine weitere Säule von Wrabetz‘ Plan stellt „ORF-eins-to-go“ dar. Damit soll ein non-lineares Angebot für die Mobile- und Social-Media-Nutzung entstehen. Die nächste Amtsperiode des Generaldirektors beginnt am 1. Jänner 2017 und dauert fünf Jahre.

Deine ungelesenen Artikel:
vor 24 Stunden

Somareality: Wiener DeepTech-Startup erhält 3 Mio. Euro Investment

Das Wiener Deep-Tech-Startup Somareality hat eine überzeichnete Series-A-Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Eye-Tracking-Technologie zur Analyse kognitiver Zustände weiterentwickeln.
/artikel/somareality-wiener-deeptech-startup-erhaelt-3-mio-euro-investment
vor 24 Stunden

Somareality: Wiener DeepTech-Startup erhält 3 Mio. Euro Investment

Das Wiener Deep-Tech-Startup Somareality hat eine überzeichnete Series-A-Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen seine Eye-Tracking-Technologie zur Analyse kognitiver Zustände weiterentwickeln.
/artikel/somareality-wiener-deeptech-startup-erhaelt-3-mio-euro-investment
Somareality
(c) Somareality - Das Somareality-Team.

Somareality wurde 2019 in Wien gegründet und entwickelt Eye-Tracking-basierte Biomarker, um damit Rückschlüsse auf den kognitiven Zustand einer Person treffen zu können. 2024 gab es dafür 1,5 Mio. Euro – brutkasten berichtete. Nun folgt eine überzeichnete Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von drei Millionen Euro unter der Führung von Catalyst Romania, um „die weltweit erste umfassende Lösung für kognitive Erkenntnisse (Cognitive Insights) zu werden, die ausschließlich auf Eye-Tracking basiert“.

Somareality: Bestandsinvestoren dabei

Dies markiert das 13. Investment für den Catalyst Romania Fund II, unter Beteiligung der bestehenden Somareality-Investoren MT-Lab, RDY Ventures, Moondust Ventures und Gateway Ventures.

Das Deep-Tech-Startup aus Wien hat es sich konkret zur Aufgabe gemacht, das Verständnis kognitiver Prozesse neu zu definieren. Dazu gehören kognitive Belastung, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, Ermüdung und die allgemeine Leistungsfähigkeit – basierend auf einer Technologie, die ebenso nicht-invasiv wie echtzeitfähig sei. Somareality generiert über zwei Millionen Euro B2B-Umsatz seit der Markteinführung ihres ersten Biomarkers im Jahr 2024.

Drei Initiativen

Das frische Kapital soll direkt in drei strategische Initiativen für das Jahr 2026 und darüber hinaus fließen: Erweiterung der bestehenden B2B-Segmente, Unterstützung neu gestarteter Längsschnittstudien zur Messung bzw. Vorhersage der kognitiven Gesundheit sowie der menschlichen Leistungsfähigkeit im Zeitverlauf und in die Vorantreibung einer Markenerweiterung in den B2C-Bereich.

„Mit unserer Präsenz im B2B-Bereich und dem Vertrauen, das uns unsere Kunden und Partner entgegenbringen, haben wir bewiesen, dass kognitive Erkenntnisse auf Basis von Eye-Tracking gekommen sind, um zu bleiben. Angesichts des anhaltenden Interesses an personalisierter Gesundheit insgesamt und des erneuten Interesses an Wearable-Eye-Tracking-Technologie bringen wir unser wissenschaftliches Fundament nun in den B2C-Bereich – und damit zu jedem, der schon immer verstehen wollte, wie sein Verstand funktioniert, dies aber außerhalb des Labors nie konnte“, sagt Adrian Brodesser, Mitgründer Somareality.

Somareality-Partner: „Somareality denkt Branche neu“

Und Alin Stanciu, Partner bei Catalyst Romania, ergänzt: „Bei Catalyst Romania wollen wir mit Unternehmen zusammenarbeiten, die nicht nur Bestehendes verbessern, sondern ganze Branchen neu denken – und genau das tut Somareality. Indem sie Eye-Tracking-Daten in Echtzeit-Erkenntnisse darüber verwandeln, wie Menschen denken, eröffnen sie einen neuen Weg, den menschlichen Verstand besser zu verstehen, mit Auswirkungen, die weit über die derzeitigen Anwendungsfälle hinausgehen. Wir glauben, dass dieser Wandel – vom reinen Beobachten von Verhalten hin zum echten Verständnis darüber, wie Menschen denken – das Potenzial hat, Sektoren vom Gesundheitswesen bis hin zur menschlichen Leistungsfähigkeit und darüber hinaus umzugestalten. Da dies unser drittes Investment in Mittel- und Osteuropa außerhalb Rumäniens ist, freuen wir uns sehr darauf, das Team dabei zu unterstützen, einen globalen Marktführer an der Schnittstelle von Wissenschaft und praktischen menschlichen Erkenntnissen aufzubauen.“

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.

brutkasten Newsletter

Aktuelle Nachrichten zu Startups, den neuesten Innovationen und politischen Entscheidungen zur Digitalisierung direkt in dein Postfach. Wähle aus unserer breiten Palette an Newslettern den passenden für dich.

Montag, Mittwoch und Freitag

AI Summaries

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Welche gesellschaftspolitischen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Welche wirtschaftlichen Auswirkungen hat der Inhalt dieses Artikels?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Innovationsmanager:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Investor:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Welche Relevanz hat der Inhalt dieses Artikels für mich als Politiker:in?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Was könnte das Bigger Picture von den Inhalten dieses Artikels sein?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Personen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor

AI Kontextualisierung

Wer sind die relevantesten Organisationen in diesem Artikel?

Leider hat die AI für diese Frage in diesem Artikel keine Antwort …

Alexander Wrabetz gewinnt mit Digitalstrategie Wahl zum ORF-Generaldirektor