05.05.2025
PRODUKTANIMATIONEN

Aléa Pictures bringt 3D-Visualisierungen auf die Expo nach Osaka

Aléa Pictures aus Wien will komplexe Produkte digital erlebbar machen – mit 3D, Animation und Interaktion. 2025 zeigt sich das Studio auf der Weltausstellung in Osaka im österreichischen Pavillon.
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Christian Rauch, Gründer von Aléa Pictures
Christian Rauch, Gründer von Aléa Pictures | Foto: Aléa Pictures

Wenn Produkte komplizierter sind als ein IKEA-Bausatz, schlägt die Stunde von Aléa Pictures. Das Wiener Digitalstudio hilft Unternehmen dabei, ihre Angebote zu erklären – und zwar in 3D. „Komplexe Produkte verständlich zu machen, ist heute kein Nice-to-have mehr – es ist entscheidend für den Markterfolg“ sagt Gründer Christian Rauch.

Aléa Pictures gießt Produkte in Bilder

Rauch gründete das Startup 2021 in Graz. Im vergangenen Herbst ist Aléa Pictures nach Wien gezogen. Die digitalen Steckenpferde des Unternehmens sind 360-Grad-Videos und Hologramme. So will das Startup eine Brücke zwischen Technologie und Design schaffen, was bei Kund:innen gut ankommt. Die Lösungen von Aléa Pictures werden heute von verschiedenen Branchen genutzt – von Industrie und Startups bis hin zur Politik.

„Das Startup hat sich bis jetzt zu 100 Prozent aus abgeschlossenen Aufträgen finanziert und ist natürlich gewachsen. Wir suchen aktuell eine weitere wirtschaftliche Partnerin oder einen wirtschaftlichen Partner, um in den weiteren Ausbau zu investieren und die operative Geschäftsführung zu erweitern“, erzählt Rauch.

In Zukunft sei ein Ausbau des Studios an einer größeren Location in Wien geplant. Im Fokus stehen dort der Ausbau von Servermöglichkeiten sowie die Erweiterung technischer Hardware. Das Ziel des Founders: 16K Auflösung als Digitalisierungsstandard in der heimischen Wirtschaft ermöglichen.

Weltausstellung in Osaka

Den innovativen Ansatz kann Aléa Pictures in diesem Jahr auf der Expo in Osaka vorstellen. „Das ist natürlich ein Meilenstein für uns. Im Innovation Lab Austria werden wir eine eigens entwickelte 3D-Animation zur österreichischen Braukultur zeigen“, sagt Rauch. Aléa Pictures wird dort die vollen sechs Monate der Ausstellung zu sehen sein.

Insgesamt zeigen vor Ort rund 90 Projekte und Unternehmen österreichische Innovationskraft. Die Weltausstellung läuft seit 13. April. Bis zum Ende am 13. Oktober werden mehr als 28 Millionen Besucher:innen aus aller Welt erwartet.

Für die heimische Innovationsszene bietet die Expo deswegen eine große Chance. „Die Weltausstellung bietet eine einzigartige Bühne, auf der österreichische Unternehmen – von etablierten Industriebetrieben bis hin zu kreativen Startups – ihre Innovationskraft, technologische Kompetenz und unternehmerische Vielfalt einem weltweiten Publikum präsentieren und neue Partnerschaften knüpfen können“, sagt Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer.

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Das alqem-Gründungstrio © alqem

Ob Bronze, Eisen oder Silizium, die meisten Materialien, die wir heute kennen und nutzen, wurden vor Jahrzehnten entdeckt, heißt es auf der Website des Münchner DeepTech-Startups alqem. 99,9 % der möglichen Werkstoffe bleiben bislang unentdeckt, doch die nächste, bahnbrechende Entdeckung könnte nun näher sein, als wir dachten. Mithilfe von KI möchte alqem die „nächste Generation“ an Materialien finden.

UVC Partners und Union Square Ventures im Lead

Mit einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde über acht Millionen Euro kommt das Team seiner Mission nun womöglich ein Stückchen näher. Wie das im Jahr 2026 gegründete Unternehmen mitteilte, wurde die Runde gemeinsam von den Risikokapitalgebern UVC Partners und Union Square Ventures angeführt. Das frische Kapital soll in den Ausbau der KI-gestützten Plattform zur Entdeckung und Kommerzialisierung neuer Hochleistungsmaterialien fließen.

„Fortschrittliche Materialien stehen im Mittelpunkt der Technologien, die die nächsten Jahrzehnte prägen werden – von sauberer Energie über Mobilität bis hin zur Verteidigung. Alqem hat die einzigartige wissenschaftliche Grundlage und den unternehmerischen Antrieb, um in diesem Bereich zum prägenden Akteur zu werden“, meint Amanda Birkenholz, Principal bei UVC Partners.

Fokus auf Permanentmagnete und Lieferketten

Die Technologie von alqem basiert auf zwei hauseigenen Datenfundamenten: der Materialdatenbank „al-mine“ für kristalline Verbindungen und der Trainingsdatenbank „al-oracle“ für Materialeigenschaften. Zudem betreibt das Startup eigene Laborkapazitäten zur Synthese und Charakterisierung. Dadurch soll der Transfer von der wissenschaftlichen Vorhersage bis zur industriellen Nutzung der neuartigen Materialien von Jahrzehnten auf Jahre oder Monate verkürzt werden.

Als erstes kommerzielles Anwendungsfeld fokussiert sich alqem auf Permanentmagnete, die ohne seltene Erden auskommen. Aktuell werden laut dem Unternehmen rund 90 Prozent dieser Magnete in China produziert. Die Münchner haben eigenen Angaben zufolge bereits eine Pipeline potenzieller Materialien entwickelt und experimentell validiert.

Das Trio hinter alqem

Hinter alqem steht ein dreiköpfiges Gründerteam: Dr. Hanh Nguyen (CEO), die Erfahrung von McKinsey, OCI Global und Unilever mitbringt, Dr. Tiago Cerqueira (CTO), Mitentwickler der offenen Materialdatenbank Alexandria, sowie Prof. Milan Allan (CSO), Inhaber des Lehrstuhls für Experimentalphysik an der LMU München.

Das Startup ist Teil des UnternehmerTUM-Ökosystems und kooperiert mit wissenschaftlichen Partnern wie der LMU München, der TUM sowie Universitäten in Portugal. Arbeitsplätze möchte man demnach gezielt in München und im portugiesischen Coimbra aufbauen.

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